Eine Art Editor, der den Text als geschlossenes Band – also in einer Art Loop – offeriert, bei dem also unter dem Ende wieder der Anfang kommt und den man also an beliebiger Stelle ausdehnen kann.

rio

^ kl. wiedervorlage: 7 command-line tools for data science resp. Data Science at the Command Line – was der name jeweils vermuten lässt (u.a. rio, mit dem man etwa R in einer unix pipeline verwenden kann).

(via)

50 kronen

^ honorable mention: Das neue Pixelgeld von Norwegen: We Spoke To The Designers Of Norway’s New Pixel Art Currency

fabric

^ Twitter stellt Fabric vor – eine Art Plattform für Entwickler:

The Fabric platform is made of three modular kits that address some of the most common and pervasive challenges that all app developers face: stability, distribution, revenue and identity. It combines the services of Crashlytics, MoPub, Twitter and others to help you build more stable apps, generate revenue through the world’s largest mobile ad exchange and enable you to tap into Twitter’s sign-in systems and rich streams of real-time content for greater distribution and simpler identity.

Wired beschreibt sehr schön, wie sie sich damit quasi ins jeweilige Gewebe der App selbst einweben wollen, und mittelfristig quasi Tweets gar nicht mehr brauchen, weil sie sich als infrastrukturelles Geflecht aus Werbung und Identity-Services verbreiten.

icons

aha, Google Icons: Google releases set of beautiful, freely usable icons

inbox

passend zur nützlichen unterscheidung pt. 26 kündigt google auch eine neue inbox für gmail an.

(ich bin deshalb nicht ganz uninteressiert, weil das ergebnis ja doch ihren zwischenstand zum jetzt schon mehrere jahre alten traums eines intelligenten, antizipativen butlers, der einem die wünsche erfüllen kann bevor man auch nur weiss, dass man sie hat, reflektiert, viel bessere daten werden sie so schnell nicht bekommen. wobei es so ausschaut, als hätten sie die fixe idee der intelligenz und antizipation sogar etwas zurückgestellt und den fokus auf ‘funktionale tags’ und sortierung gelegt, was sicher nicht das schlechteste wäre, auch wenn sich über die hintertür natürlich eine verwässerung der separation of concerns einschleicht, weil die inbox einfach kein guter ort für todos ist, wie wir von gtd wissen)

((designtechnisch lässt google+ grüssen, insgesamt scheint google heuer jedoch zumindest den ansatz von einer eigenen handschrift gefunden zu haben, an der sie natürlich schon lange hier und dort schrauben, die aber nie wirklich konsistent angewandt wurde))

Komplementär zur Pen and Paper Edition : Eine weitere wirklich nützliche Unterscheidung ist ganz sicherlich die Unterscheidung: verbessert eine/meine Lösung für ein Problem die bestmögliche Lösung für das gleiche Problem, die mit einer Inbox (für interne oder externe ströme), einem Editor und Tags und/oder entsprechend angepasstem Verhalten möglich wäre?

(die blaupausen für ein setup mit internem/externen strom sind natürlich delicious resp. gmail, die sind in ihrem wesen nichts anderes als maschinen zum erzeugen oder empfangen von strömen bei anschliessendem taggen)

(abt: draw the distinction!)

kl. nachtrag zu quiz pt. 91 : ich hab die antwort schon im titel versteckt, sie ist ev williams, dem es tatsächlich dreimal gelungen ist, einen grundsätzlichen asymmetrischen nachteil in ein von der welt angenommenes produkt zu verwandeln und dabei die bestehenden hegemonialen strukturen zumindest ordentlich durchzurückeln.

blogger hat 1999 die erstellung von inhalten durch vereinfachung demokratisiert,

twitter hat 2006 die erzeugung von inhalten durch etablierung eines wirklich kleinen primären datentyps multipliziert, und

medium schickt sich seit 2012 an, die wertschätzung von inhalten durch ästhetisierung (nicht nur, aber primär, weil sich die jeweilige bemühtheit selbst daran klammert) zu reetablieren.

(die gute frage ist, was nach komplexität, aufwand und schönheit die nächste achse ist, die eine unbeantwortete andere seite hat)

Note: Ich spiele mich gerade mit dem Design der Startseite herum, hier nur die letzten 8 Einträge. Die normale Pagination mit jeweils 20 Einträgen pro Seite gibt es wie bisher bei live.hackr.

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