Uninformed people need information and insight in order to figure out what to do next. They are approaching the problem with optimism and calm, but they need to be taught. Uninformed is not a pejorative term, it’s a temporary state.

Clueless people don’t know what to do and they don’t know that they don’t know what to do. They don’t know the right questions to ask. Giving them instructions is insufficient. First, they need to be sold on what the platform even looks like.

And frightened people will resist any help you can give them, and they will blame you for the stress the change is causing. Scared people like to shoot the messenger. Duck.

Seth Godin mit einer Art Universaltypologie.

actuatr logo

holy cow: actuatr – schnappt sich die daten aus einem excel sheet, csv, xml oder ähnlichem und stellt für die daten eine api zur verfügung.

(abt. postcontemporary archivism)

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pic ascii

(abt. postcontemporary archivism)

impromptu

Impromptu is an OSX programming environment for composers, sound artists, VJ’s and graphic artists with an interest in live or interactive programming. Impromptu is a Scheme language environment, a member of the Lisp family of languages.

völlig untested aber absolut super: impromptu

(abt. postcontemporary archivism)

in Bb 2.0

in Bb 2.0 – eine art youtube-basierter sequencer

(abt. postcontemporary archivism)

eggtimer

manchmal essentiell: ein e.gg timer

(abt. postcontemporary archivism)

pinboard

noch untested aber super: Pinboard – “Social bookmarking for introverts” / outdelischert auf seine art delicious.

(abt. postcontemporary archivism)

pattern

Repper diy patterns.

(abt. postcontemporary archivism)

tomatoi.st

ggf recht nützlich: der tomatoi.st – ein webbasierter countdown für die pomodoro-methode (idee dabei: 4 sprints a 25 minuten mit jeweils 5 min pause, dann eine längere pause)

(abt. postcontemporary archivism)

teuxdeux

recht nett: TeuxDeux – ein todo-list manager, bei dem die todos tageweise organisiert werden, ein sometimes sammelbecken gibts auch.

(abt. postcontemporary archivism // hab mir zum ziel gesteckt, bis ende des jahres data-clean zu sein, was mitunter auch das prozessieren aller actionablen bookmarks beinhaltet, siehe getting links done, die interessanteren werde ich hier posten, hoffe es wird nicht too much)

The framing of the debate in advance of the availability of the iPad device has centered around control of the words “freedom, choice and health.” The reactionary forces claim the iPad will be detrimental to all three. Within minutes of the conclusion of Steve Jobs’s presentation, the swiftboating of the iPad was under way. Our freedoms are being curtailed; our choices limited and the health of the ecosystem is threatened. The iPad is a deviation from the one true path.

echovar zum iPad, dem puritanismus der debatte und dem iPotential.

(abt. sorry)

dazu passend und gwm. auf einer eigenen immanenzebene: siggi becker, j. martin und tim bruysten im gespräch.

Wenn etwas wirklich weitergeht, dann meist nicht dort wo der “Schwung der Figur” sie hätte hintragen sollen. Die selbstversichernde Identitäts- und Öffentlichkeitssimulation Bloggen muss da schon hin und wieder etwas gebrochen werden, denn “was sich ins Bleiben verschliesst, schon ist´s das Erstarrte.”

vielleicht nunja: Nico Lumma über die Irrelevanz von Blogs usw.

(die traurige trope bzgl. der blogs ist halt, dass im ersten schritt ein bündel von erwartungshaltungen geschnürt wird, das mit dem ding an sich wenig zu tun hat, und in der folge dann die nichterfüllung mit gewisser genugtuung ausgeweidet wird, interessanterweise glauben ja nicht nur die msm sondern auch die blogger selbst an die gleichen kontingenten geschichten und abgeleiteten metriken.)

vielleicht nett: Steven Strogatz hat für die NYT eine Blogserie zum Thema Mathematik im gebloggten Bildungsweg gestartet. (via)

momb subs

hmm, irgendwas fühlt sich da nicht ganz richtig an.

disco

YouTube Disco (via @benjamin)

verwunderlich ist doch immer wieder das völlige fehlen jeglichen fingerspitzengefühls.

(siehe 1984)

ipad

iDiss revisited, ca. 200 meinungen später.

ein pattern dabei ist recht interessant: die protagonisten der offenheit und des hackens haben wenig vertrauen in die systemkraft der offenheit resp. die kreativkraft der menschen. viele sehen im ipad fast schon eine art endgame, bei dem offenheit und eigensinn kurz vor dem matt stehen, weil sie der grossartigkeit des ipads / dem schrecklichen weil lustvollen matmos / nichts entgegensetzen können.

The iPad is an attractive, thoughtfully designed, deeply cynical thing. It is a digital consumption machine.

alex payne zb macht aus dem ipad fast schon eine art bioadapter der gesellschaft.

(kreativität wird nicht angeregt, sondern unterdrückt;
das ist umso schlimmer, weil die vorgeschlagene metapher zur verwendunge von computern u.u. bei vielen sogar besser ankommen könnte als das (sinnlose aber lehrreiche) herumtinkern;
wer nur das ipad kennt, wird kein hacker; viele iphone user kennen ausser ihren apps nichts; apple unterstützt das auch noch, die werbung sagt ‘da gibts ne app für’, vom web sagt sie nichts;
apple schert sich keinen deut um offenheit und kann oder will offenheit nicht mit usability und eleganz verknüpfen;
die entscheidung dafür hat keine technische grundlage, sondern ist strategisch;
der weg den uns das ipad weist ist also verführerisch und dystopisch;
usw.)

Yet I am concerned that it will get a flow of great apps from people who are willing to compromise on their freedom and users’ freedom.

dave winer rundet die befürchtungen ab. es könnte zu einem brain drain kommen, bei dem entwickler ihre kreativität in eine plattform pumpen, die dann – etwa wegen patentrechten auf multitouch – noch nicht mal auf anderen plattformen emuliert werden kann.

leichter dahergesagt als getan aber trotzdem: wer an die offenheit glaubt, der muss auch an ihre konkurrenzfähigkeit in einem milieu glauben, in dem es auch geschlossene systeme gibt.

ipad

yay, das iPad ist da, von hinten nach vorne nachzulesen etwa bei engadget

(in meinem stream witzigerweise fast ausschliesslich herumgemotze, das deutsche äquivalent zum amerkikanischen fanboy mit consumerblick ist der dissboy mit ingenieursblick, meh, das soll es sein, ein grösseres iphone, wer braucht denn das, und zugeschraubt ist es auch noch, …)

((ich verstehe die argumentationslinie closed platform, die angst vor einem quasimonopol der istores, nach music und apps jetzt auch noch bücher, usw., aber unterm strich ist es das geilste fenster ins internet und also mit allen damit verbunden möglichkeitsräumen yet, warum faseln wir denn alle seit vier jahren von der cloud, und auch preislich ist es mit $500 + monatlich $30 ohne vertragliche knebelung mehr als attraktiv; die fraktion open hätte mehr davon apple als benchmark für die eigenen aktivitäten zu verwenden))

The deal constructs a world in which control can be exercised at the level of a page, and maybe even a quote. It is a world in which every bit, every published word, could be licensed. It is the opposite of the old slogan about nuclear power: every bit gets metered, because metering is so cheap.

Lessig via tc

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