live.hackr

die romantische komödie

Lost Tweets 29

(grossartig derzeit sind ja diese ‘das ipad mini, eigentlich ja schon das iphone 5, sind der beginn vom ende von apple’ diskussionsrunden auf g+)

☍ 25.10.2012 # googleplus ipad

omg, 2011

hab mich mal durch das jahr 2011 geklickt und einige ev. noch heute relevante posts herausgesucht und nanotiert (was dann wohl auch das ende dieser mini-serie ist):

Selection 2011

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siehe auch Selection 2012 und Selection 2010 Pt. 1 und Selection 2010 Pt. 2 und Selection 2009 und Selection 2008 und Selection 2007 und Selection 2006 und Selection 2005

☍ 25.10.2012 # hackr 2011

omg, 2010

hab mich mal durch das jahr 2010 geklickt und einige ev. noch heute relevante posts herausgesucht und nanotiert:

Selection 2010 Pt. 1
Selection 2010 Pt. 2

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siehe auch Selection 2012 und Selection 2011 und Selection 2009 und Selection 2008 und Selection 2007 und Selection 2006 und Selection 2005

☍ 25.10.2012 # hackr 2010

Lost Tweets 28

RT @hackr_fitbit [19:07] current steps for the day: 10778

☍ 24.10.2012 # fitbit

omg, 2009

hab mich mal durch das jahr 2009 geklickt und einige ev. noch heute relevante posts herausgesucht und nanotiert:

Selection 2009

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siehe auch Selection 2012 und Selection 2011 und Selection 2010 Pt. 1 und Selection 2010 Pt. 2 und Selection 2008 und Selection 2007 und Selection 2006 und Selection 2005

☍ 24.10.2012 # hackr 2009

omg, 2008

hab mich mal durch das jahr 2008 geklickt und einige ev. noch heute relevante posts herausgesucht und nanotiert:

Selection 2008

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siehe auch Selection 2012 und Selection 2011 und Selection 2010 Pt. 1 und Selection 2010 Pt. 2 und Selection 2009 und Selection 2007 und Selection 2006 und Selection 2005

☍ 24.10.2012 # hackr 2008

omg, 2007

hab mich mal durch das jahr 2007 geklickt und einige ev. noch heute relevante posts herausgesucht und nanotiert:

Selection 2007

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siehe auch Selection 2012 und Selection 2011 und Selection 2010 Pt. 1 und Selection 2010 Pt. 2 und Selection 2009 und Selection 2008 und Selection 2006 und Selection 2005

☍ 23.10.2012 # hackr 2007

omg, 2006

hab mich mal durch das jahr 2006 geklickt und einige ev. noch heute relevante posts herausgesucht und nanotiert:

Selection 2006

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siehe auch Selection 2012 und Selection 2011 und Selection 2010 Pt. 1 und Selection 2010 Pt. 2 und Selection 2009 und Selection 2008 und Selection 2007 und Selection 2005

☍ 23.10.2012 # hackr 2006

The Crowd Goes Wild Revisited

heute vor 4 Jahren (und noch immer ein megarelevantes phänomen, allerdings halt nicht mehr nur google): ReQuoting pt. 32 – The Crowd Goes Wild Edition

☍ 22.10.2012 # misc

Bartleby

scrivener

Mit meinen Infoflows, speziell meinen Outputflows, stecke ich ja schon lange in der Krise. Ich hab mich zwar nach einigen – üblicherweise reduzierenden – Iterationen auf einem funktional sinnvollen (rein Text/Textile basierten) Setup eingependelt, aber dieses mich tatsächlich schon seit Jahren beschleichende Gefühl der Nicht-Zeitgemäßheit bin ich nie wirklich losgeworden.

Mit Scrivener habe ich jetzt vielleicht das Tool gefunden, das die Lösung aller Probleme und die Erfüllung aller Hoffnungen ist, diedeldum. Seit Gmail und Delicious hat bei mir kein Tool mehr so schnell so intensiv geklickt, und die waren 2004.

Ich spare mir hier eine Beschreibung des Funktionsumfangs und eine Auflistung aller Vor- und Nachteile, aber vl. kann ich einen von euch mit zwei Anmerkungen etwas dafür interessieren, Scrivener gibt’s nämlich noch 4 Tage oder so im Macheist 4 Bundle , ist derzeit also auch ein Schnäppchen:

1. es geht Scrivener um ein Recherche-basiertes Schreiben, und das spürt man in vielen getroffenen Entscheidungen. Wer also primär am Layout von Texten arbeiten will, ist bei Scrivener falsch (wobei ganz normale Formatierungen oder Layouts ganz normal möglich sind). Wer Texte kollaborativ erstellen will, auch (wobei auch das über den Folder-Sync möglich ist, zumindest was Inhalte betrifft). Wer aber Texte zerstückeln, bearbeiten und dann wieder (gleich oder anders) rekombinieren will, wer Texte effizient und mit Keyboard-Shortcuts unbundlen und rebundlen will, wer neue – via Suchen, Labels oder Metatags parametrisierbare – Schreib- und Leseflows tatsächlich spüren und ausprobieren will, der ist bei Scrivener richtig. Und das klingt jetzt viel abstrakter als es ist und es stimmt eigentlich gar nicht, dass man diese Funktionen für einen ich sag mal ‚postmodernen‘ Schreibstil haben wollen muss. Eher umgekehrt: die von Scrivener offerierten Funktionen Texte zu splitten, als Chunks zu editieren, beliebig zu verschieben und (re-)organiseren und zu (re-)kombinieren läuft völlig intuitiv ab und dient nur dem Zweck, leichter und besser zu schreiben. Auch die (in einigen Reviews gelesene und anscheinend recht verbreitete) Verlustangst über die Integrität des Textes ist völlig unbegründet – die Ansicht über den gesamten Text ist immer nur einen oder maximal zwei Klicks entfernt und auch der Export zu einem finalen ‚Werk‘ – neben PDFs und RTFs und einigen anderen Formaten kann man den Text übrigens auch als E-Book (epub, kindle, sogar iBook) kompilieren – geht ruckzuck.

2. Scrivener ist offen genug. Was man reinsteckt und drinnen verfasst bekommt man zumindest als PDF, RTF oder TXT auch wieder raus. Und noch besser: Projekte können mit Dropbox synchronisiert werden. Der eigentliche Text kann also grundsätzlich mit jedem beliebigen Editor und auf jedem beliebigen Gerät verfasst (oder erfasst) werden. Scrivener lässt sich also in andere Workflows integrieren und kann andere Workflows integrieren.

☍ 21.10.2012 # scrivener osx

Nützliche Unterscheidungen pt. 8 (The Straw Fire Edition)

Eine weitere besonders nützliche Unterscheidung ist ganz sicherlich die Unterscheidung: handelt es sich um ein Strohfeuer oder nicht?

Ein Strohfeuer entsteht natürlich, wenn ein Feuer ausschliesslich durch Verbrennen leicht brennbaren Materials erzeugt wird. Ein Strohfeuer kann also kurzfristig durchaus auch beachtliche Intensitäten (oder im subphänomen brandrodung: beachtliche ausmaße) annehmen, ist aber eben keine Quelle für ‘nachhaltige’ Energie oder Wärme.

(das paradigmatische beispiel der letzten zeit im web ist sicher zynga, wobei die geschichte leider meistens fälschlicherweise als tragödie – also schuldlos schuldig – und nicht als strohfeuer beschrieben wurde)

((nur am rande: eines der merkmale des strohfeuers ist, dass es durchaus auch in ein lagerfeuer bzw. in einen stabileren zustand überführt werden kann. die eigentliche tragik von zynga ist ja, dass sie das potential völlig unbedacht und einem reinen wachstumsdiktat folgend abgefackelt haben und in der konsequenz bei poker als der letzten ausquetschbaren substanz gelandet sind))

(abt: draw the distinction!)

☍ 20.10.2012 # zynga

Nützliche Unterscheidungen pt. 7 (The Moo Edition)

Eine weitere besonders nützliche Unterscheidung ist ganz sicherlich die Unterscheidung: ist ein Argument ein Moo Point oder nicht?

Das Konzept des Moo Points stammt natürlich von Joey Tribbiani: ein Argument, das so relevant ist, wie die Meinung einer Kuh. Unwichtig, also moo.

(nur als kleines beispiel: sagt man etwa etwas negatives über app.net, kommt unweigerlich einer angelaufen, der sagt: „aber du übersiehst den wichtigsten punkt. app ist kein twitterklon, app will viel mehr – ein central messaging bus für das offene web, ein offenes ökosystem/plattform und nicht nur die app (haha) – sein, offeriert ja eine uneingeschränkte API, etc..“ das problem dabei ist natürlich, dass es einen unterschied zwischen dem ‘etwas sein wollen’ oder dem ‘sagen etwas zu sein’ und dem ‘etwas sein’ gibt.

es ist dabei durchaus legitim, den eigenen ansatz zu kommunizieren und mit den technischen attributen zu bewerben. aber es liegt im wesen von netzwerk-, plattform- und ökosystemeffekten, dass sie erst ab einer gewissen größe auftreten. bis dahin ist das kommunizieren des potentials – und das haben vor app schon dutzende sich anschickende ökosysteme gemacht und das werden auch nach app noch dutzende sich anschickende plattformen machen – eben leider moo. was wiederum nicht gegen app spricht, aber halt das argument relativiert)

(abt: draw the distinction!)

☍ 20.10.2012 # misc

Lost Tweets 27

überichlerweise (usw.)

☍ 18.10.2012 # psychology

The Shining

data center

^ devoha auch hier: die geschichte der googleschen data centersgdc

☍ 18.10.2012 /via @wired # google photography singularity

Lost Tweets 26

(hab noch immer diese angst screenshots zu verwackeln) #blurophobia

☍ 18.10.2012 # misc

grsubcounthackpop50 revisited

list

^ kinda funny, gestern vor fünf jahren: The 50 Most Popular Technology Blogs From Germany According To Google

☍ 17.10.2012 # germany blogs

Lazy Blog Ep. 14

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☍ 17.10.2012 # misc

Die Zeitgenossen der Gesellschaft Pt. 4: Der immer leicht Danebene

Der immer leicht Danebene ist ein eher seltener Zeitgenosse, der sich dadurch auszeichnet, dass er mit seinen Aussagen, seinem Verständnis und seinen Schlussfolgerungen immer leicht daneben liegt. Wenn man so will sieht und denkt er nicht unscharf, hat also keine falsche Brille auf der Nase, aber einen leicht verzogenen Diopter.

(für mich ist das paradigmatische beispiel für den immer leicht danebenen alexander kluge’s stimme aus dem off bei den dctp sendungen; er ist eine quelle für – oder eig. ein strom an – assoziationen, verknüpfungen, ableitungen und verdichtungen, aber je ‘rigoroser’ sein jeweiliges gegenüber denkt, desto mehr muss es sich lustigerweise winden, den gedankengang wieder einzufangen, bevor die schlussfolgerungen dann wieder losgaloppieren)

(für systemische ausdifferenzierungen ist der immer leicht danebene wichtig, weil er anschlusskommunikation ermöglicht/erfordert und weil er verbindungen herstellt, die es eigentlich nicht geben dürfte)

(abt. supermarket studies)

☍ 16.10.2012 # misc

750 km

750

☍ 16.10.2012 # fitbit

Nützliche Unterscheidungen pt. 6 (The Kitsch Edition)

Eine weitere besonders nützliche Unterscheidung ist ganz sicherlich die Metaunterscheidung: ist meine Unterscheidung kitschig oder nicht?

(wahrscheinlich ist sie es und das macht natürlich nichts, aber es ist nützlich das im hinterkopf zu behalten; kitsch mein ich übrigens nicht negativ konnotiert, sondern eher im sinne eines durch die unterscheidung erzeugten emotionalen überschusses; je grösser die worte also desto höher die wahrscheinlichkeit)

(abt: draw the distinction!)

☍ 16.10.2012 # misc