live.hackr

die romantische komödie

more cowbell

update zu hackr 0.2 :

die neuen Nanobereiche haben jetzt auch ihre eigenen URLs und Feeds: news, shared und worldwide


(die ähnlichkeit mit twitter ist verblüffend, aber die einzige änderung zum default design ist, dass ich im stylesheet den oben angesiedelten schwarzen border rausgenommen und ein background bild reingenommen habe)

Diejenigen, die mir die Ehre erweisen, einen Feed abonniert zu haben, sind heute ev. mit den neuen Bereichen geflutet worden. Sorry dafür und für Duplikate, die durch Herumexperimentieren mit dem Feedformat entstanden sind.

Durch die neuen Feeds gibt’s jetzt mehr Möglichkeiten, aber auch ein bisschen Mischmasch und ggf. sind Anpassungen im Feedreader sinnvoll:

wer live.hackr [https://feeds.feedburner.com/livehackr] abonniert hat und wen das alles nicht interessiert, alles bleibt beim alten.

wer live.hackr [https://feeds.feedburner.com/livehackr] abonniert hat und wen das interessiert, der kann entweder die neuen Feeds separat abonnieren, oder live.hackr rauswerfen und hackr [https://feeds.feedburner.com/hackr] abonnieren.

wer hackr [https://feeds.feedburner.com/hackr] abonniert hat und wen das alles nicht interessiert, der könnte hackr rauswerfen und live.hackr [https://feeds.feedburner.com/livehackr] abonnieren, dann ist wieder alles beim alten.

wer hackr [https://feeds.feedburner.com/hackr] abonniert hat und wen das alles interessiert, der braucht nichts zu ändern.

Ich würde ggf. aber fast das separate Abonnieren empfehlen, weil man dann die Quicklinks von news und shared anders prozessieren kann. Die Gesamtmischung geht doch eher in Richtung Linkschleuder, ich kann aber leider keine Einzelfeeds generieren, die nicht auch im Gesamtfeed auftauchen.

Nochmal sorry jedenfalls für etwaige Umstände und danke für’s Lesen.

☍ 25.08.2008 # hackr infoeconomy

FriendFeeded

screenshot ffweb

nettes Tool: ffweb – extrahiert die aggregierter FriendFeed-Friends Inputströme und lässt nach Anwendung filtern.

☍ 25.08.2008 # friendfeed utils

Elastic Block

EBS starts out really simple: you create a volume from 1GB to 1TB in size and then you mount it on a device (like /dev/sdj) on an instance, format it, and off you go. Later you can detach it, let it sit for a while, and then reattach it to a different instance.

Store brings cloud computing to a whole new level. I’ll repeat what I’ve said before: if you’re using traditional forms of hosting it’s gonna get pretty darn hard for you to keep up with the cloud, and you’ve probably already fallen behind at this point!

Das RightScale Blog zu Amazon’s neuem Cloud-Speicherdienst Elastic Block Store

☍ 25.08.2008 # amazon aws storage cloud

weekend

Folks, we're offline for the weekend for server maintenance. Now's a good time to talk to someone you love.

jaiku ev. vor dem shiny relaunch auf der google app engine.

(abt. im zoo)

☍ 24.08.2008 # jaiku zoo

Curmudgeons

Internet curmudgeons argue that Google et al are bringing society to ruin precisely because they rob the creative class of its financial support and exclusivity

The curmudgeons also argue that this level playing field is flooded with crap: a loss of taste and discrimination.

Jarvis zu Curmudgeons etc.

☍ 23.08.2008 /via @buzzmachine # jarvis

News is a River, not a Ball

rivva auf paperball

oh

☍ 23.08.2008 # news aggregator rivva

mycrocosm

mycrocosm

☍ 22.08.2008 # quantifiedself mit

Wurstlove

don't forget the wurst

“don’t forget the wurst” [was: http://dontforgetthewurst.com/] (post rtm-fun)

☍ 22.08.2008 # productivity

It Could Happen to You

“I never click on ads.” It’s almost a badge of honor to say that. The subtext is, “I’m too smart/busy to waste my time doing that,”

But the real effect is that you’re starving great content.

If you like what you’re reading, click an ad to say thanks.

Seth Godin

(ich mach das übrigens, ausgenommen sind google ads, die blocke ich grundsätzlich, einfach weil ich nicht will, dass google meinen surftechnischen komplettpfad frei haus geliefert bekommt, und ads, die in irgendeiner annoyigen, versteckten, verarschenden etc. form daherkommen)

☍ 22.08.2008 /via @sethgodin # godin ads

Short Cuts

delicious shortcuts

delicious hat ein verstecktes Feature namens Shortcuts. Bin mir nicht ganz sicher für was das gut sein soll (der Name deutet ein bisschen auf was anderes hin), aber was man damit auf alle Fälle machen kann, ist den Bookmarks eine Art Namensräume oder adhoc Ontologien zu verpassen.

Oft ist es ja so, dass es recht naheliegende Über- oder Untermengen gibt, die sich mit Tags nicht gut abbilden lassen. Ist man mit dem Tag zu spezifisch findet man es in der Obermenge nicht, ist man zu allgemein findet man die Untermenge nicht, usw. Die einzige Möglichkeit mit Tags beides zu beschreiben ist halt mehrere Tags zu vergeben.

Mit den Shortcuts kann man das in einem Schwung machen, etwa für noch in irgendeiner Weise zu bearbeitende Links:

shortcut:actionable:read – noch zu lesendes
shortcut:actionable:test – noch auszuprobierendes
shortcut:actionable:blog – noch zu blogendes
usw.

Unter http://delicious.com/username/system:has:shortcut kann man sich dann alle Bookmarks anschauen, die man mit Shortcuts versehen hat. Dort findet delicious dann alle Links, die noch irgendwie actionable sind (actionable), aber man kann auch nach konkreter Tätigkeit (actionable+read) filtern.

(via)

(abt. würde ich noch nicht zum allgemeinen gebrauch empfehlen, ev. ist das auch für ganz was anderes gedacht, aber vl. gibt es situationen, in denen das lebensrettend ist)

☍ 21.08.2008 # delicious tagging tricks hmm

@less Replies

screenshot eines @less reply-tweets
(892861534 antwortet auf 892160491)

heh, Twitter hat in der Twitter API der status Methode update einen Parameter in_reply_to_status_id verpasst (ann), mit dem man die ID des Tweets angeben kann, auf den man ggf. antwortet.

(bis dato musste man das via dem @username konstrukt machen und dabei wurde automatisch angenommen, dass man auf den letzten tweet antwortet, was ja nicht immer der fall war)

Wer nicht warten kann, bis das der Twitter-Client der Wahl implementiert, kann das Verhalten leicht mit curl emulieren. Das Terminal anwerfen und tippen:

curl -u email:passwort -d status="der tweet" -d in_reply_to_status_id="987654321" https://twitter.com/statuses/update.xml

(email, passwort und die zu beantwortende status id müssen natürlich angepasst werden)

Die mit diesem Parameter verschickten Tweets sind vollwertige Replies – tauchen also im Replies-Tab des jeweiligen Users auf, sind mit in reply to … versehen usw., sind aber auf den ersten Blick nicht als solche zu erkennen, weil ihnen das Klammeraffekonstrukt fehlt.

☍ 20.08.2008 # twitter hacks

Outlock

email prioritizer

hmm, keine schlechte Idee: ein Email Prioritizer von Microsoft für leider nur Outlook. Hat einen do not disturb Knopf, mit dem man für einen bestimmbaren Zeitraum keine Emails bekommt, ein rule based Priorisierungssystem etc.

(via)

☍ 20.08.2008 /via @webware # microsoft email infoeconomy

Unter Uhren

industorious clock

industorious clock

☍ 20.08.2008 # clock heh

Unter Schafen

schaf

no sheep were harmed (swf)

☍ 19.08.2008 /via @bbc # games

Beta bleibt der wichtigste Begriff im Internet

beta vs. web 2.0 vs. etc. trends

Hinchcliffe liegt mit Web 2.0 Continues As Most Used New Internet Term aber mal völlig daneben. Dafür wie immer nette Charts, Gartner’s Hype Cycle deluxe, usw.

☍ 18.08.2008 # beta web2.0 hinchcliffe

hackr 0.2

screenshot hackr.de

Kleines Update im Design: ich habe der Sidebar von der Startseite – hackr.de – ein paar zusätzliche Elemente spendiert:

  • news – Google übernimmt Microsoft etc.
  • hackr shared items – tendenziell lesenswerte Links zu Webstuff.
  • hackr worldwide – Ergüsse an anderer Stelle.
  • hackr.tv – eine Slideshow mit Links zu den letzten Videos.
  • hackr tags – Links zu den meistvergebenen Tags.
  • best of momb – eine Slideshow mit Links zu den letzten Betas.
  • und ein Archiv.

Alle anderen Bereiche ausser der Startseite – live.hackr, die Artikeleinzelansichten, usw. – sind von diesem optischen Clutter nicht betroffen.

shout an pfefferle, der das wirklich nur minuten nach der umstellung entdeckt hat

☍ 18.08.2008 # hackr featurecreep

Stillstand

Ohne Stillstand also Stillstand.

Off the Rail

☍ 15.08.2008 # rivva

Bologneserhündchen

Fakes

☍ 14.08.2008 # memory

Changes

devoha: Twitter stellt das SMSn ausserhalb von Indien, Kanada und den USA einstweilen ein.

Ich für meinen Teil stelle die DMs auf Postkarte um, ansonsten ist mir das ziemlich egal, updates via sms falls man auf der strasse einen monkey sieht gehen ja noch immer, usw.

☍ 14.08.2008 # twitter

Schoogle

customize your friends list

Wenn man sich jetzt im Google Reader einloggt, wird man mit obiger Meldung konfrontiert. Im Google Reader Blog wirds erklärt, eine FAQ gibts auch.

Es ist immer wieder erstaunlich wie tölpelhaft sich Google bei so rudimentären sozialen Geschichten anstellt und wie kompliziert sie ein völlig triviales Problem machen können.

Beim Sharing aus einem Feedreader gibt’s eigentlich nur zwei Möglichkeiten: entweder es ist transparent öffentlich und funktioniert nach irgendeinem Abo-Modell (hier ist mein Stream, wer will abonniert ihn, that’s it, kein reziprozitätsblödsinn, keine benachrichtigungen wenn jemand meinen stream abonniert usw.); oder es ist transparent kontrolliert und funktioniert nach irgendeinem push es an eine definierte Gruppe-Modell (etwa wie bei pownce, man kann sich gruppen zusammenklicken und dann einträge als privatnachricht, an eine gruppe oder halt öffentlich posten). Zweiteres ist im Falle Shared Items aus einem Feedreader imho ein Blödsinn, aber es gibt sicher Leute, die genau das wollen.

Google hat es aber geschafft das völlig obstrus zu Implementieren. Aus irgendeinem Grund wollten sie den Reader etwas sozialer machen (was nehmen wir? nehmen wir halt die Kontakte, mit denen einer gechattet hat, aber sonst niemanden) – aber es war nicht sozial, weil das eine falsche Heuristik war; gleichzeitig waren sie dabei nicht transparent, die shared items von diesen Kontakten sind auf einmal ungefragterweise aufgetaucht. Auf die Verwunderung der User kam dann die Panik (ein ein-klick reset von allen shared items). Und jetzt kommen sie mit Pseudofreundeslisten, die völlig sinnlos und sogar irreführend sind, weil sie unabhängig von dem Laufen, was man ohnehin sehen kann (den öffentlichen feed an shared items kann ich immer abonnieren, ob das derjenige will oder nicht; der einzige unterschied ist, ob derjenige bei meinen ‘friends shared items’ tab auftaucht oder nicht und ob ich zulasse oder verhindere in diesem tab woanders aufzutauchen oder nicht).

etc.

☍ 14.08.2008 # google googlereader wtf