live.hackr

die romantische komödie

Rainbow

uncertain rainbow

nett: Uncertain Rainbow (via)

☍ 23.08.2012 /via @webmonkey # twitterapps

Nibble

squirrel

phantastisch: Nibbleblog – ein Blogtool mit Squirrel.

☍ 23.08.2012 # blogging squirrel

Quiz Pt. 67 (The Déjà Vu Edition)

Warum ist leider auch das ein Blödsinn?

(siehe Quiz Pt. 64 The Existentialism Edition und als hint Social and Nothingness)

☍ 22.08.2012 /via @saschalobo # quiz

openHPI

openhpi

endlich der erste deutsche Udacity-Klon: openHPI

(abt. kulturkreislehre)

☍ 22.08.2012 # openhpi education udacity

Quiz Pt. 66 (The Blank Edition)

Suchspiel: welches ich würd fast sagen fundamentale Konzept des deutschen Webdiskurses habe ich bisher völlig ignoriert?

instant solution checker:

☍ 22.08.2012 # quiz

Hype Cycle 2012

hype cycle 2012

und alle Jahre wieder der Hype Cycle von Gartner (ann via siehe auch hype cycle und hype cycle 2008 und hype cycle 2009 und hype cycle 2010 und hype cycle 2011 und wie immer siehe auch die siggi beckersche sozio-technologische voraussetzung für einen hype)

☍ 22.08.2012 # gartner hypecycle trends

Dicke Faxen

markus hat die faxen dicke

^ heute auf rivva

☍ 21.08.2012 # misc

Quiz Pt. 65 Solution

da anscheinend nix mehr kommt: meine antwort für quiz 65 ist:

weil wir die zukunft nicht kennen und wir deshalb damit die soziale zukunft ausdünnen und austrocknen würden.

(für soziale netzwerke zu bezahlen und diese dadurch von anderen monetarisierungsnotwendigkeiten zu befreien, könnte dann funktionieren, wenn wir (1) in der gegenwart aus der zukunft zurückblickend wissen könnten, welche plattformen wir in der zeit zwischen der gegenwart und der zukunft benützen werden, und wir (2) auch wissen, dass alle anderen die gleiche zeitmaschine haben und das also auch für sich wissen, und wir (3) davon ausgehen können, dass sie sich dann auch wie wir denken: ja ok, $x im jahr ist mir das wert, das bezahl ich doch gerne.

aber dieses wissen haben wir natürlich nicht. ‘das soziale’ ist ein bienenstock und niemand KANN im voraus wissen, wie und wo er sich manifestiert. die ausdifferenzierung der sozialen plattformen erfolgt organisch, jeder betreibt andauernd trial und error, probiert die plattform aus, ‘interpenetriert’ sich mit dem jeweiligen system, verwirft den grössten teil, lässt sich auf wenigen nieder. dabei entstehen natürlich stabilere temporäre strukturen und krusten wie facebook oder twitter, aber es gibt immer und jederzeit auch die möglichkeit zu brüchen und paradigmenwechseln, etctrara. aber um das geht es hier nicht, der für die frage relevante gedanke daraus ist:

dass geld, und zwar schon der kleinste symbolische obolus, die ‘freie’ ausdifferenzierung des sozialen verstopft, weil man auch als wohlgenährter mittelschichtler mit kreditkarte (und auch das ist eine durchaus zu problematisierende voraussetzung und aber auch das ist ein anderes thema) sich gerne bei einer, wenn es sein muss sicher auch bei zwei oder drei kostenpflichtigen plattformen anmeldet, aber sicher nicht bei zehn oder zwanzig oder allen 20.000, die es gibt. 15 euro im monat für sozial, na gut, wäre denkbar. 100 dann wohl nur ungern und 100.000 im monat ganz sicher nicht. der gesamte möglichkeitsraum wird künstlich verknappt, aus der losen koppelung ‘wohin es uns trägt’ wird die enge koppelung ‘wofür wir bezahlt haben’.

und da gehen die probleme dann aber erst los. wie gesagt: wir wissen nicht, für was wir uns in einem jahr entscheiden würden. bei einem kostenpflichtigen dienst legen wir uns aber quasi jetzt schon darauf fest. und es gibt ganz pragmatische probleme wie die frage: was passiert mit meinen daten, wenn ich in zwei jahren nicht mehr zahle, weil ich zu einer anderen plattform wechseln möchte? (es könnte eine garantie der konservation geben, aber alle beispiele, dich ich kenne, löschen das einfach aus dem system und man steht schlechter da als bei jeder kostenlosen plattform). und für welche plattform entscheidet man sich, wenn die einen freunde auf der einen und die anderen auf der anderen und die kollegen auf der dritten sind? individuell werden also die möglichkeitsräume eingeschränkt und die auswahl wird künstlich limitiert. die plattformen selbst werden sozial eingeschränkt und also ökosystemisch uninteressant, was mitunter den effekt hat, dass die katalysierende kritische masse überhaupt nicht mehr erreicht werden kann. usw. man kann das noch lange weiter spinnen, es ist einfach eine wirklich nette aber blöde idee.)

☍ 21.08.2012 # quiz web

Chichén Itzá

Chichén Itzá

nett: Street View für Chichén Itzá, Teotihuacan, Tulum, usw.

☍ 21.08.2012 # googlemaps mexico

Lazy Blog Ep. 6

(blogpost über DAS fundamentale dilemma im derzeitigen web: den umstand, dass es asymptotisch weniger ‘gutes neues’ gibt, gleichzeitig aber immer mehr leute – aus den verschiedensten gründen und mit den unterschiedlichsten motivationen – jubelpersern wollen, müssen oder nix anderes können; bonuspunkte für eine typologie der formate als symptome des durch diese ultimative permissivität erzeugten überschusses)

(research project: es wäre vl. interessant, die deutsche und die amerikanische schule der la ola literaturwissenschaftlich zu vergleichen; ich könnte mir vorstellen, dass der us-diskurs primär aus ‘sweet nothings’ besteht, also vorwiegend eine affirmative und motivierende funktion hat, während der de-diskurs eher aus der ecke der frankfurter schule kommt (und diese natürlich auf den kopf stellt))

☍ 20.08.2012 # web

Quiz Pt. 65 (The Freerider Edition)

warum KÖNNEN bezahl-dingse bei sozialen dingsen als modell NICHT funktionieren?

(hint: die antwort ist eig. eine milchmädchenrechnung)

(hint 2: hat auch nichts mit einer grundsätzlichen unbereitschaft zu bezahlen zu tun, was der diesbezüglich blöde titel suggerieren könnte; den titel bitte überhaupt ignorieren)

(hint 3: die frage ist eher auf die unmöglichkeit als (ka(n)tegorischer) imperativ, also als als prinzip verallgemeinbares modell, zu verstehen. natürlich kann es den einen oder anderen ausreisser geben, bei dem das auch mal zumindest für den gründer funktioniert, nur sind das pathologische fälle. man denke an app, da zahlen die leute gwm. in der spekulativen hoffnung sich in zwei jahren zurückblickend als early adopter auf die schulter klopfen zu können)

☍ 19.08.2012 # quiz web

Lazy Blog Ep. 5

(blogpost über DAS fundamentale dilemma im derzeitigen web: den umstand, dass mit myspace die letzte situationistisch/rhizomatische initialisierungsplattform für jugendliche gestorben ist; bonuspunkte für eine soziologische bestandsaufnahme der kulturellen ruine, die uns in der folge facebook beschert hat.)

☍ 18.08.2012 # web myspace

Lazy Blog Ep. 4

(blogpost über DAS fundamentale dilemma im derzeitigen web: den umstand, dass aussagen über das web, ein produkt, etc. irgendeine bedeutung zugeschrieben wird. nur weil irgendwer irgendwas über irgendwas sagt, bedeutet nicht, dass das so ist. bonuspunkte für eine typologie dieser aussagen und aussageverkettungen zu diskursen. sternchen für die beschreibung der leicht widersprüchlichen dynamik, bei der sich schlichtweg falsche oder auch nur kontingente aussagen verwahrheitlichen, weil das gesamte symbolische konstrukt ja auf nichts anderem als kontinuierlich aktualisiertem glauben besteht)

(abt. ich glaube es hackr)

☍ 18.08.2012 # web

Message from the Desert of the Real

passenderweise stellt auch Twitter die neuen Regelungen für die Twitter API vor.

Unterm Strich machen sie eines: sie transformieren sich von der Larve 140 Char in ihre Endform den Tweet, für dessen angemessene Darstellungen nicht mehr Empfehlungen sondern verpflichtende Richtlinien gelten. Systemtheoretisch verabschieden sie sich von den unendlichen Möglichkeiten einer losen Koppelung, bei der es Systemen völlig frei steht, wie sie Twitter interpretieren (alles was mit 140 char möglich ist, was natürlich den gesamten empfehlungsraum an links, aber auch alle formen der selbstorganisation via konventionen, adhoc standards, whatever, und alle formen der reinterpretation beinhaltet), hin zu einem von Twitter kontrollierten Subset der Möglichkeiten mit vorgeschriebener Koppelung, bei der Systeme jederzeit auch ausgeschlossen werden können.

☍ 17.08.2012 # twitter duh wtf

Message from the Medium

medium

devoha: Ev Williams stellt sein Medium vor

(hab noch keine meinung; scheint so eine art publikationsplattform zu sein, die unterschiedliche paradigmen integriert, hat ein bisschen was von tumblr, hat ein bisschen was von pinterest, hat ein bisschen was von squidoo, und die versucht bestimmte gegebenheiten auszunützen und nicht dagegen zu kämpfen (etwa die 90-9-1 rule weder als ursache allen übels noch als hoffnung zu sehen), bonuspunkte für all das; ich hab so ein bisschen das gefühl, dass das ein prätentiösitätsproblem wie quora bekommen könnte, lasse mich aber gerne überraschen)

☍ 17.08.2012 /via @medium # medium

Jeff Winger

huch, der kommende Pulsschlag an Kursen von Coursera und Udacity hat schon wieder eine Tendenz zu Mathematik/Algorithmik/Big Data:

cs222

Making Math Matter (Udacity, ab 3.9.)

cs313

Intro to Theoretical Computer Science (Udacity, ab 1.10.)

gamification

Gamification (Coursera, ab 27.8.)

big data

Web Intelligence and Big Data (Coursera, ab 27.8.)

sna

Social Network Analysis (Coursera, ab 1.9.)

networks

Networked Life (Coursera, ab 1.9.)

maththink

Introduction to Mathematical Thinking (Coursera, ab 17.9.)

compdata

Computing for Data Analysis (Coursera, ab 24.9.)

algo2

Algorithms: Design and Analysis, Part 2 (Coursera, ab 1.10.)

ai

Artificial Intelligence (edX, ab 24.9.)

Coursera hat sich meine Kritik in Craig Pelton übrigens zu Herzen genommen und deutlich in das Design investiert, teilweise haben sogar die Kurse einen Hauch an eigenem Branding.

Übrigens sickerten unlängst einige Details zu den Deals zwischen Universitäten und Coursera durch und einerseits muss man sich dann schon wundern, andererseits wundert man sich über was anderes nicht mehr:

Die Unis bekommen für die Veröffentlichung der Kurse je nach Lebensdauer auf Coursera zwischen 6 und 15% der Einnahmen, worin die Einnahmen bestehen ist aber noch unklar, ein paar Überlegungen gibt es aber bereits.

Dass die Unis dabei mitmachen, ist das Verwunderliche. Ich vermute es liegt daran, dass sie die Karotten ’1 Mio Studenten’ und ‘es ist 11:55’ vor die Nase gesetzt bekommen, ohne eigene Handlungskompetenz als mögliche Alternative zu sehen. (ist natürlich spekulativ, aber es deutet einiges darauf hin, u.a. die von einigen professoren gebetsmühlartig wiedergegebenen floskeln mit teilweise jenseitiger einschätzung des impacts ihres kurses.)

Dass die Kurse bei Coursera sind wie sie sind, ist das damit Erklärte. Natürlich wird unter diesen Konditionen der Aufwand minimiert und also die ohnehin vorhandenen Vorlesungen halt wo notwendig adaptiert.

Udacity ist gleichzeitig in den letzten 2 Monaten ein bisschen vom Pfad abgekommen. Ich habs ja hier schon angedeutet, für Udacity war dieses Hexamester inhaltlich eine kleine Katastrophe – von einem angekündigten Kurs zum SE hat man überhaupt nichts mehr gehört, der Mathematikkurs wurde zunächst mit fadenscheinigen Argumenten verschoben, und jetzt gecancelt, der Statistikkurs war zwar eigentlich nicht schlecht, der gecover’te Raum spannte sich von basics, über charts, Mittelwerte, Varianz, Wahrscheinlichkeitstheorie, Bayes, diversen Verteilungen, Vertrauensintervallen und statistischen Hypothesen bis zur linearen Regression, allerdings war auch vieles schlampig, unfertig, ungetestet und irgendwie adhoc begonnen und mittendrin beendet, der Algorithmenkurs war recht nett, siehe unten, der Physikkurs war angeblich sehr gut, der Softwaretestingkurs war ich würd einmal sagen auch nicht schlecht und teilweise interessant aber insgesamt durchwachsen und nicht wirklich udacious.

Allen gemein war leider (und wirklich völlig unverständlicherweise, sie sollten die bedeutung kennen), dass die formale Konsistenz mehr oder weniger aufgegeben wurde. Statt einem erwartbaren Puls mit mütterlichem Behagen für die Studenten – alle 9 wochen ein neuer jahrgang mit 4 oder 5 neuen kursen, alle kurse dauern 7 wochen, jeden montag gibts neue inhalte, jeden dienstag gibts neue problem sets und die auflösung der letzten woche, exams in der letzten wochen mit deadline, usw. – sind sie einerseits zu einem völlig offenen Format für alles gewechselt (start, dauer und exam wann man will), wurden andererseits aber beim Posten neuer Inhalte ebenso ungenau (nicht fertig, technische probleme, inhaltliche probleme bei den formulierungen und den gradern).

Ihre eigentliche Hauptleistung – die Synchronisierung der Zeitlichkeiten – haben auch sie gegen die Werbebotschaft ‘join the revolution’ eingetauscht, nur dass sie es eher den Medien und nicht anderen Unis erzählen, die Kosten dafür sind, dass sie sich plötzlich mit allen anderen mehr oder weniger statischen Angeboten vergleichen lassen müssen, und bei allen Bereichen in denen es einen definierten Kanon gibt, werden sie es schwer haben. Ihre andere Hauptleistung würde ich in Anlehnung an opinionated software ‘opinionated education’ nennen, und da haben sie nach wie vor die Nase vorn und wohl mittelfristig zumindest von coursera und edx und der khan academy nichts zu befürchten.

(uff, das wird mir zu lang, den oben versprochenen vergleich der algorithmuskurse bei coursera und udacity spar ich mir, nur ein satz dazu: man konnte die jeweiligen vor- und nachteile der jeweiligen ansätze fast in reinkultur beobachten und für den interessierten schüler ist tatsächlich die heterogenität das tüpfelchen auf dem i)

☍ 15.08.2012 # udacity coursera edx

Even Favicons Get The Blue

g

^ devoha: Googles neues Favicon (siehe auch Das Leben des Favicons)

☍ 14.08.2012 # favicon google

Appheimer

Der zweite Megatrend 2012 sind ganz eindeutig diese überall aus dem Boden schiessenden Boutique-Networks.

(als boutique-netzwerk bezeichne ich all jene webapps und ggf. plattformen, die ihr primäres momentum aus der vernetzung einer kleinen gruppe von gründern/bloggern/angels im valley und in sf beziehen oder den zugang dazu überhaupt auf diese beschränken. das erste mal ist mir das als genre bei quora aufgefallen, dort hat es ja einige zeit fast zum guten ton gehört, als founder auf fragen zum eigenen startup zeitnah und ausführlichst zu antworten. beispiele der jüngeren zeit sind branch (exklusives diskutieren) oder svbtle (exlusives bloggen) usw.)

auf svbtle hat übrigens passenderweise gerade der jüngste Ableger seinen Ausgang genommen: App.net, ein kostenpflichtiges ($50/y für benutzer, $100/y für entwickler) und dafür werbefreies Twitter, das verspricht immer die Interessen der Benutzer zu wahren, was auch immer das bedeutet. Vom Auslöser – dem Rant gegen Facebook und der Anküdigung eines neuen Zeitalters – bis zur abgeschlossenen Finanzierung auf Kickstarter hat es nicht mal 2 Wochen gedauert.

(nur am rande: grundsätzlich finde ich überhaupt nichts schlimmes daran, wenn leute ihr netzwerk mobilisieren, was sollen sie denn sonst machen. aber in dieser konstellation ist auch ein dysfunktionales element enthalten: die keimenden plattformen entwickeln sich nicht ‘organisch’ sondern bekommen von anfang an ein uneigenheitliches weil reziprozitätsbedingt eigeninteressegetriebenes momentum. das muss nicht in die irre führen, aber es kann. dennoch wird die beobachtung von app.net sehr spannend, weil es auf mehreren ebenen ein fast pures symptom der derzeitigen verhältnisse ist. vom timing: der bruch mit twitter und facebook (wtf, was ist mit dem rest von uns?), vom barometer: wie viele leute lassen sich mobilisieren, etc.)

(siehe Googleheimer)

☍ 13.08.2012 # trends 2012 appnet

Social and Nothingness

ergänzend zu pfefferle und marcelweiss ist meine antwort für quiz pt. 64, dass sascha den falschen prozess (öffentlich/politisch diskutieren) für das falsche problem (offene/alternative öffentlichkeit) fordert.

die falsche grundannahme (nicht nur von lobo, auch von allen ohnehin reflexartig entstehenden offenen alternativen, auch von allen goldschürfern, auch von der wechselseitigen beobachtung und imitationen der GAFA selbst und auch von allen anderen) ist, dass es ein abstraktes soziales gibt, das eine öffentlichkeit sucht.

es gibt aber kein ungebundes soziales, das an keine konkrete formation gebunden ist. sozial ist im web immer an eine konkrete formation gebunden. vielleicht nachvollziehbarer: es gibt auch kein abstraktes bedürfnis zu sharen, für das man nur einen container sucht, und falls es der eine nicht tut, dann verwendet man halt den anderen. jede erfolgreiche plattform erzeugt ihr soziales objekt aus dem nichts. (das ist die saure lektion, die google mit ihrem g+ noch lernen muss.) und es gibt auch keinen abstrakten social graph, den man halt bei gelegenheit aus facebook oder twitter ausräuchern und an einem offenen stock in freiheit reterritorialisieren könnte.

das soziale ist nicht die ursache für, sondern der effekt von webanwendungen. und das verhältnis ist nicht struktur-funktional, sondern – wenn man will – teilchenphysikalisch.

☍ 10.08.2012 # web quiz socialobjects

Quiz Pt. 64 (The Existentialism Edition)


☍ 07.08.2012 # networks web quiz