2016.02
695124864223571968 - lol, RT @benjamin Markdown's Law: Every text editor will at some point turn into a task management application.
695121235525648384 - (das grundproblem am modell valley ist, dass auch das beste umgehend wieder reterritorialisiert und molarisiert wird)
694970391551438848 - endlich wieder der bachelor (allerdings leider/zum glück eher so als x-diaries produziert)
2016.01
693881969353084929 - @guenterhack asymmetric competition. je blöder die welt, desto wettbewerbsfähiger das belämmerte.
692061254853222401 - für (provinzialströmische) internet-archäologen: heute vor 10 jahren gab es gerüchte, dass yahoo digg übernehmen will.
691395599372062721 - hey, heute sind ja die nfl conference finals Patriots vs. Broncos (gerade) und dann Cardinals vs. Panthers.
691207478659391489 - @martinlindner ja, diese sehnsucht des semiotikers nach authentizität ;)
690840167687548929 - @Fritz, ChristophKappes während keks umgangssprachlich auch negative konnotationen hat (auf den keks gehen..) und also dekonstruiert gehört.
688310261271388160 - @guenterhack klingt plausibel (wenn du 'resting bitch face' ausschliessen kannst).
Exchanges #122: Wer knackt den Markt für Geschenke? - @hackr: das grundsätzliche problem bei geschenken, denke ich mir in meinem ohrensessel, ist, dass sie ihren primären wert aus dem ‘bemühen’ des schenkenden beziehen. (man spürt das besonders daran, dass ‘cash’ in den seltensten fällen als angemessenes geschenk empfunden wird, obwohl es mit abstand die ökonomisch sinnvollste variante wäre, weil sich der beschenkte dann damit einfach das selbst kaufen kann, was er/sie will.) alle plattformen, die (nur explizit!, implizit ist eine ganz andere geschichte) mit geschenken zu tun haben, haben also den eingebauten widerspruch, dass sie eigentlich umso schlechter werden, je besser sie werden, weil sie die elemente des ‘kennens des beschenkten’, der idiosynkratischen auswahl, der zufälligkeit/’serendipity’, des eigenen geschmackurteils, usw. aushelben und einen klick-for-shortcut generieren.