Leftovers 2012 (Opinion Edition)
auch nicht wirklich weitergekommen sind wir 2012 jedenfalls mit dem konzeptionellen trennen zwischen ‘anderen meinungen’ und ‘anderen positionen’.
(nix gegen meinungen, aber die braucht man ja nicht zu verteidigen und die hat ohnehin jeder und zu jedem thema. das ding mit den – konfliktierenden, anderen, widersprechenden, .. – meinungen, die wir, so bekommen wir es ja von der muttermilch an eingetrichtert, respektieren, schätzen, berücksichtigen, etc. sollen, ist, dass sie für uns zunächst einmal jenseits ihrer statistischen faktizität, die vl. für umfragen und realpolitik relevant ist, völlig wertlos sind, weil nicht klar ist, auf basis welchen vorwissens und welcher kognitiven eigenleistungen der jeweils meinende bei seiner jeweiligen meinung gelandet ist. was für uns ggf. interessant ist, ist eine ‘andere position’, die sich vielleicht in der anderen meinung versteckt. was man hierzulande ‘debatten’ nennt, läuft meistens leider auf der ebene der meinungen und nicht auf der ebene der positionen ab. grundsätzlich jedenfalls gilt: während andere meinungen meistens völlig wertlos sind, können andere positionen äusserst wertvoll sein)
Konzept des Tages: Institutive Imagination
Institutions cannot prevent what they cannot imagine.
getaglined hier
ReQuoting pt. 86 (The End Edition)
Doing your will is a hassle, collecting passwords is a pain in the ass. I know, I get it. But so is going to the dentist, changing the oil in your car, and getting an annual mammogram. And, we manage to do that stuff anyway.
So, Get Your Shit Together was born. Out of scribbles in notebooks, hours and hours making phone calls and tracking stuff down. There was an unbelievable amount of help from friends. Not to mention numerous messy late nights, some very dark thoughts, and more than a handful of moments too unbearable to repeat. I (mostly) have my shit together.
Chanel Reynolds via BB und gwm. ein Mashup aus Sterling (siehe) und Becker (vom ende her denken, siehe)
Ideal, average and outlier
apropos nützliche unterscheidungen : der weltmeister der nützlichen unterscheidungen ist natürlich seth godin, wie er uns eben wieder erinnert:
It’s easy, for example, to defend high-priced famous colleges if you focus on the ideal situation. The ideal student, getting instruction from the ideal professor and making ideal progress. No one can argue with this.
On the other hand, when we see the outlier (the person who is manipulating the system, or the one who is being harmed by it) it’s easy to generalize in precisely the other direction, deciding that the entire system isn’t worth saving.
And finally, it’s tempting to rely on the average, to boil down populations of people into simple numbers. The problem with this, of course, is that if one foot is in a bucket of ice water and the other is being scalded, on average, you should be comfortable.
Nützliche Unterscheidungen pt. 11 (The Things Edition)
devoha: Eine weitere besonders nützliche Unterscheidung kommt von Bruce Sterling und unterscheidet 4 Arten von Dingen:
- Beautiful Things
- Emotionally Important Things
- Tools, devices and appliances that efficiently perform some useful function
- Everything Else
Er beschreibt das ganz grossartig etwa ab 30:00
(eine andere nützliche Unterscheidung, die er in seiner Keynote auf der Reboot einführt, ist die Wertigkeit von Innen nach Aussen (i.e. die könige der dinge, die dinge, denen man die meiste beachtung schenken sollte, bei denen man am meisten auf die qualität achten sollte, sind die dinge, die uns räumlich am nächsten sind und mit denen wir die meiste zeit verbringen: die unterwäsche, das gewand, die schuhe, das bett, der sessel, man kann das für sich nach aussen und auch nach innen weiterdenken)
(also als kleiner reminder: primär bzw. eher das optimieren, was einen direkt umgibt, am meisten tangiert, usw.)
((für das everything else gibt es natürlich eine reihe von möglichen strategien, das muss nicht notwendigerweise in der selbstauflösung landen, auch wenn eliminieren wohl das gscheiteste für leute mit hang zum sammeln ist; das wichtigste ist wohl, das mental durchgearbeitet und entschieden und gwm. psychohygienisch wirklich abgeschrieben zu haben und einfach zu wissen, dass das in diese kategorie fällt (‘morally prepared’)))
(abt: draw the distinction!)
Procatinator

^ ziemlich sicher die anwendung des jahres – ich sehe nichts, was das noch toppen könnte: der procatinator
(h/t)
Quiz Pt. 72 (The Pictogram Edition)

^ wer oder was ist das?
(spoiler und mehr grossartigkeiten hier)
Lost Lists 7

NYR3-KW3
(kontext)
Books:
- Der Implex p. 1 – 35
- McLuhan von Coupland p. 1 – 62
(hmm, mit etwas good will dünner check; der implex liest sich nett an, von jobs bin ich zu mcluhan geswitcht, muss ich glaub ich nicht bereuen)
Movies
- Django Unchained
- MI4
(kann man sich beide anschauen; django ist wie wenn tarantino einen western machen würde, bei dem auch ein kopfgeldjäger eine rolle spielt, der wie christoph waltz spielt; und MI4 führt die tradition MI fort und hat die natürlichste integration von technik aller action blockbuster)
((waltz war schon ok, aber ich versteh auch die, die jammern, dass weder dicaprio noch s.l. jackson eine oscar-nominierung bekommen haben; vor allem dicaprio spielt deutlich mehr gegen seinen natürlichen stil an, waltz hat sich im grunde selbst gespielt))
Series:
- Girls S1 E1
- Fringe S5 E12,13
(fringe finale war ok; keine grosse überraschung, aber schlüssig und mit einigen twists aufgelöst, was will man mehr)
Apps
-
Leftovers 2012 (Hillbilly Edition)
auch nicht wirklich weitergekommen sind 2012 jedenfalls die deutschen massenmedien/zeitungen mit ihrer disposition gegenüber dem web.
(es wurde zwar in den letzten 2, 3 jahren ein bisschen besser, sprich: die absoluten pflichtübungen (ein twitter account, ein paar hausblogs, kommentare auch am wochenende, eine ipad app, vl. ein bissl datenjournalismus, vl. sogar mal ein hangout auf google+, …) werden mittlerweile von fast allen gemacht, die ganz ganz blöden artikel sind eig. auch schon fast verschwunden, im letzten jahr wurde sogar auf twitter (sic) beschlossen, dass man sich ja auch gegenseitig verlinken könnte, usw. aber man spürt doch deutlich, dass alle zusammen in jeder faser ihres seins das web als einen zu bekämpfenden eindringling empfinden, für den es antikörper auszubilden gilt, und nicht als vor den eigenen augen aufgehenden möglichkeitsraum, in dem man sich auf ganz anderem niveau neu erfinden könnte – was natürlich auch eine option gewesen wäre. konkret etwa: rücksichtsloses leistungsschutzrecht mit unabsehbaren externen kosten statt neugier und erforschung.
das ist natürlich eh klar und nix neues, allein es war zumindest mir nicht klar, warum. und beim warum vor allem die frage, warum gerade die deutschen qualitätszeitungen, denen ja ansonsten durchaus und noch immer ein weltniveau zugeschrieben werden kann, bei ihrer beschreibung des entstehenden webs so daneben war und noch immer ist, während die kollegen bei der nyt, der washington post, des guardians diese macke nicht oder in deutlich kleinerem ausmaß hatten.
beim retro egoing bin ich dann aber über plastilin aus dem jahr 2006 gestolpert und retrospektiv bekommt dieser kleine text eine neue bedeutung, die dann zumindest eine erklärung mit gewisser plausibilität ermöglicht:
Web 2.0 ist ein plastischer Begriff. Die Bedeutung ist nicht festgelegt oder fixiert, sondern muss gewissermassen von jedem für sich selbst erarbeitet werden. Es gibt keine ultimative Referenz oder Definition. Die Aussagekraft des Begriffes hängt deshalb also von der Arbeit ab, die man selbst hineinsteckt. Wer es sich leicht macht (wie etwa ein Großteil der Massenmedien, wo ein Journalist mal schnell irgendwas zusammengesampelt hat und die anderen die immer gleichen Ressentiments, Vorurteile und 5 Paradebeispiele von Firmen dann abgeschrieben und weitergetragen haben), der agiert dann mit einem einfachen, aber eben auch undifferenzierten Begriff, der dann halt tatsächlich auch wenig bzw. nichts bringt.
Das bedeutet nicht, dass man Web 2.0 beliebig definieren kann – zumindest wenn man mit anderen kommunizieren will. Web 2.0 entsteht sicherlich irgendwo als Beschreibung der Ensembles von neuen Möglichkeiten, die die zunehmende Ausdifferenzierung der beteiligten Systeme (Mensch und Maschine, Soziologie und Ökonomie, …) und deren Zusammenspiel, zunehmende Interpenetration und Koppelungen, etc. ermöglichen. Je nach Interesse machen dabei unterschiedliche Beobachtungspostionen Sinn, man sollte aber im Hinterkopf behalten, dass es immer auch andere gibt. Wer Tomaten auf den Augen hat und glaubt, da sei überhaupt nichts ausser einem Buzzword oder Hype, dem kann man auch nicht helfen.
(nts: mich öfter selbst zitieren)
in den deutschen medien gab es aber von anfang an nur eine retrospektiv fast schon als debil zu bezeichnende differenziertheit der begrifflichkeiten rund um das web, die sie in der folge bis heute nicht wirklich verfeinert haben. das web war ein einziger container, in den dann einfach alles geworfen wurde bzw. eben in ermangelung genauerer begriffe geworfen werden musste, was nur irgendwie im web stattgefunden hat. nur als beispiel: der begriff internetcommunity oder die differenz internetbefürworter/-kritiker sind beides völlig sinnlose abstraktionen, die nicht nur nichts erklären, sondern die sogar falsches suggerieren. es gibt keine internetcommunity, es gibt nur x-millionen konkrete individuen mit je spezifischen und wiederum konkreten situationen, motivationen und hoffnungen, die einen zugang zum internet haben und damit ihr leben (ihr eigenes, das ihrer freunde, das der gesellschaft) ergänzen und hoffentlich bereichern oder auch nicht.
gepaart mit diesen wenigen, viel zu grossen und oft falsch gewählten containern oder begrifflichen schachteln war eine vorzeitige und durchaus als ignorant zu bezeichnende festlegung auf einen x-beliebigen anwendungsfall mit einem y-beliebigen bewertungskriterium. blogs wurden als internettagebücher abgetan (das ist auch die erklärung 2013) und ausschliesslich in ihrem wert als alternativer journalismus bewertet, dabei sind blogs ganz einfach aber auch nicht weniger als die summe aller realisierten möglichkeiten1 vom format blog. und wasauchimmer das sein mag, es ist zumindest der möglichkeitsraum, der entsteht, wenn jeder mensch, der will, öffentlich publizieren kann, was er will, ohne davor irgendwelche prozesse durchlaufen oder redaktionelle filter passieren zu müssen, wasauchimmer das dann bedeutet (wie immer: alles innerhalb der filigranen prozesse einer vernetzten ökonomie der produktion, rezeption und distribution, die halt auch nicht immer so ablaufen, wie man sich das wünschen würde). twitter wiederum wurde die längste zeit als narzisstisches miniinternettagebuch (was ich gerade esse) abgetan (und wen interessiert das?), während auch twitter natürlich nichts weniger als die summe aller realisierten möglichkeiten vom format ‘vernetzt sozialisierte 140 zeichen’ ist, wasauchimmer das wieder sein mag, mitunter ist es jedenfalls auch ein infoökonomischer durchlauferhitzer für alles, was eine URL hat, weil man die ja (gerne auch annotiert) twittern kann, ein sozialer sechster sinn und vieles mehr.
es bleibt natürlich die frage zu beantworten, wie und warum sie – entgegen allen empirischen offensichtlichkeiten und trotz von anderen kulturkreisen durchgekauten diskursserien, an denen man sich orientieren könnte – in der folge doch erstaunlich undifferenziert und lernunfähig geblieben sind bzw. bleiben konnten. es ist ja nicht so, dass man die wichtigsten aussagen nicht einfach nachlesen könnte. es reicht ja schon kelly und techdirt und vl. noch shirky zu lesen und man hat zumindest pareto-mässig das wichtigste auf dem radar.
eine mögliche und durchaus wahrscheinliche antwort findet sich in einem der lieblingsthemen der zeitungen: der filter bubble. übersehen haben sie bei ihrem abfeiern der bubble jedoch, in welchem noch viel grösserem umfang das auf sie selbst zutrifft. journalisten lesen – zumindest wenn es um das thema web geht, in anderen feldern schaut das hoffentlich anders aus – tatsächlich nur andere journalisten, und dann vl. noch einige wenige andere mögliche quellen, wenn sie sich auf die irgendwie als ‘experten’ beziehen können. aufwandstechnisch ist das sinnvoll: man erspart sich das denken oder ausprobieren (ausprobieren ist überhaupt eine sehr unterschätzte technik, dabei ginge das besonders im web oft recht einfach; nachdenken eigentlich auch), die verifikation der aussagen wird einfach zum experten oder eben anderen journalisten ausgelagert, passt! das problem dabei: man schottet sich von sämtlichen inputs von aussen ab und alle lesen, schreiben und glauben das gleiche und das wie gesagt auf niedrigstem niveau. (man sieht das ja auch am nennen der quellen. wenn überhaupt jemals auf die idee eines blogs zurückgegriffen oder ein thema aus der blogosphäre aufgegriffen wird, dann wird das entweder überhaupt verschwiegen, oder es wird ein ominöser, vl. bekannter ‘blogger’ ansonsten nicht weiter benannt und üblicherweise ohne link referiert. ausgeborgte fotos oder videos werden mit quelle: flickr oder quelle: youtube aber nie namentlich attribuiert geschweige denn konkret verlinkt, usw.)
auch hier versteht man zumindest das motiv: ihre macht besteht in der entscheidung etwas zu benennen oder zu verschweigen, und sie sichern sich selbst primär dadurch ab, eben alles andere zu verschweigen und nicht in die welt zu schreiben (und dadurch gar als wesen auf gleicher augenhöhe zu betrachten). was sie dabei aber übersehen, ist, dass sie sich selbst dadurch über die hintertür ein viel grösseres problem einhandeln, weil sie auch das gute nicht hineinlassen und also nur in ihrem eigenen sud dahinkochen (leider sind sie kein gulasch). das geht in deutschland, weil sie keinen grossen wettbewerbsnachteil haben, weil die anderen auch nichts anderes machen, aber im internationalen vergleich verlieren sie natürlich zunehmend den anschluss – was übrigens auch für den wirtschaftsstandort deutschland ein problem wird, zumal sich die deutschen politiker ausschliesslich an den deutschen medien orientieren und überhaupt nicht ahnen, wie sehr deutschland in sachen internet schon hinterherhinkt und wie lächerlich sich deutschland mit themen wie leistungsschutzrecht, gema, verpixelung, etc. international macht und wie sehr das dem über jahrzehnte durchaus zurecht aufgebauten image als innovativ, fortschrittlich und technologiefreundlich schadet. der schaden ist, nur so dahingesagt, wohl dutzende oder auch hunderte male grösser, als alles, was ein etwaiges lsr jemals von google abzwicken können wird, weil ich mir auch als eric schmidt oder marc zuckerberg oder beliebiger anderer ceo eines techunternehmens denken würde, was sind denn das für hinterwäldler, usw., aber das ist wirklich ein anderes thema.
bleibt die frage, ja gut, gähn, aber warum jetzt diese plattitüde und/oder tirade? eigentlich nur deshalb, weil es doch ein schönes beispiel für den wert einer erbsenzählerisch/analen kritik an (aber eben auch ein plädoyer für die entwicklung von) begrifflichkeiten ist, die uns dann doch mit dem web gesteigert entweder zum nutzen kommen oder eben auch in den arsch beissen werden, weil sich dort fast alles auf der ebene des symbolisch vermittelten imaginären abspielt – die begriffe wirken sich dann auch ganz real aus. und weil es eben auch ein schönes beispiel für eine art ethik der begriffe ist, die die richtung der feedbackloops quasi eingebaut hat, nur ist das noch nicht bei allen angekommen. und weil es aber auch bedeutet, dass man sich nicht nur die ‘bösen’ sondern auch die ‘guten’ begriffe etwas genauer anschaut und dekonstruiert, weil uns gut gemeinte aber ungenaue ‘gute’ begriffe (offenheit, …) ebenso wenig weiterbringen.
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1 es gibt bei dingen natürlich immer: (1) einen grundsätzlichen allgemeinen möglichkeitsraum, den tautologischen raum aller möglichen möglichkeiten, (2) als subset davon das zu einem gegebenem zeitpunkt realiserbare latente potential, (3) als subset davon die zu einem gegebenem zeitpunkt konkret stattfindenden und also empirisch wahrnehmbaren realisierungen dieses potantials; nicht alles was möglich wäre wird realisiert, und (4) die geschichte und geschichtliche ausdifferenzierung dieser verläufe aka das dispositiv, das wiederum auf (2) und (3) einwirkt. ich verkürze das hier auf (3).
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(abt. supermarket studies)
Der Implex
lese ‘der implex’ (aufgew.)

(abt. geträumt, getan, usw.)
Leftovers 2012 (Semiology Edition)
auch nicht wirklich weitergekommen sind wir 2012 jedenfalls mit dem Entwurf einer allgemeinen Theorie des Webs.
(ich vermute es gibt eine ganze reihe von ansätzen, die möglicherweise funktionieren könnten – ob und wie gut weiss man natürlich nur im nachhinein. aber spekulativ dürfte das linguistische modell, das verschiedene schnitte durch den raum zieht – etwa: die atomare ebene der kleinstmöglichen und in sich selbst sinnlosen betrachtungseinheit oder zumindest die morphologische ebene der kleinsten bedeutungsermöglichenden einheit, falls es die überhaupt gibt, ok, es gibt die fundamentalen datentypen usw, aber selbst die kleinsten gesten wie ein like definieren eigentllich schon eine relation, dann jedenfalls die semantische ebene der bedeutungstragenden elemente, die syntaktische ebene der relationen der elemente untereinander, wobei uns hier wirklich noch die grösseren metaphern fehlen, mit informationstheorie und kybernetik kommt man nicht weit, netzwerktheorie greift erst viel später, alles was mit medientheorie oder soziologie zu tun hat sollte man ohnehin mit weitem bogen umschiffen, gefühlsmässig könnten physik und/oder chemie und/oder medizin passende metaphern liefern)
Open Closed
was die, die offene systeme fordern, oft nicht verstehen: man verliert alle vorteile von geschlossenen systemen.
was die, die sich in geschlossenen systemen tummeln, oft nicht sehen: man verliert alle vorteile von offenen systemen.
es ist wirklich so einfach. (wobei man natürlich die jeweiligen vor- und nachteile kennen muss, aber das ist kein geheimwissen)
Twitteur der Woche Pt. 1 Revisited
^ heute vor 5 jahren: Twitteur der Woche Pt. 1
(abt. früher war alles besser)
Lost Lists 6

The Year In Review (2012 Edition) Pt. 10

das Jahr in Kickstarter
Hackdesign

de(namenstechnischen)voha: hack design
Timbl Blog Revisited
abt. heute vor 7 jahren: Timbl Blog aka tbl startet ein blog. (12 einträge sind es dann geworden, inkl. eintrag über die grossartigkeit und wichtigkeit von blogs natürlich)
Zamboni

google heute mit einem zamboni doodle
Leftovers 2012 (Schwarte Edition)

auch nicht wirklich weitergekommen bin ich 2012 jedenfalls mit dem durchprozessieren einiger schwarten (die jetzt im stack für 2013 gelandet sind)
