I generally do not connect to web sites from my own machine, aside from a few sites I have some special relationship with. I usually fetch web pages from other sites by sending mail to a program (see git://git.gnu.org/womb/hacks.git) that fetches them, much like wget, and then mails them back to me. Then I look at them using a web browser, unless it is easy to see the text in the HTML page directly. I usually try lynx first, then a graphical browser if the page needs it (using konqueror, which won’t fetch from other sites in such a situation).

Richard Stallman via Kottke

(ihr lacht jetzt, aber den letzten lacher hat er vl. im grab, wenn dann niemand – zumindest mit absoluter sicherheit – rekonstruieren kann, welche webseiten er sich angeschaut hat)

One of the driving factors in setting prices is understanding the issue of substitutes. If there are four kinds of bottled water and one is half the price of the others, guess which will generate all the sales? They are quite close to perfect substitutes, so take the cheap one.
Even though all the movies at the multiplex cost $12 a seat, you can’t often substitute one for another to save money. You don’t go to Mall Cop merely because it’s $2 less.

Your job then, isn’t to merely set your price low enough to keep people from seeking substitutes. It’s to create a product or service unique or connected or noteworthy enough that the other choices are ever more imperfect.

enthalten und angedacht hier.

Apple has been using its considerable power in the music industry to stop the music labels from renewing Spotify’s license to stream music through its free tier. Spotify currently has 60 million listeners, but only 15 million of them are paid users. Getting the music labels to kill the freemium tiers from Spotify and others could put Apple in prime position to grab a large swath of new users when it launches its own streaming service, which is widely expected to feature a considerable amount of exclusive content. “All the way up to Tim Cook, these guys are cutthroat,” one music industry source said.

the verge via techdirt

Never use jargon words like reconceptualize, demassification, attitudinally, judgmentally. They are hallmarks of a pretentious ass.

David Ogilvy via Boing Boing

(abt. no noes)

One of the moral failings of the techno-rich, in the city with the richest of the rich, is that they’ve operated as though the city and the world around them has no relationship to them. They take no interest in the diversity of the city, the schools, the parks, no interest in the arts or culture, no interest local politics (except when it comes to tax breaks).

^ Echovar über den zunehmend sichtbar werdenden Einfluss, den ‘neureiches’ Technogeld auf städtische Strukturen ausübt.

The circus doesn’t work that way. They don’t wait to be called. They show up. They show up and sell tickets.
When you transform the order of things, the power shifts.

enthalten und angedacht hier.

(granularity kills the cat)

I think of personal systems as intelligence built into habits. The effects of small, day-to-day actions accumulate and either make our lives (and the lives of those around us) better or worse.

moyer via becker

Start your first business this way: Begin with the smallest possible project in which someone will pay you money to solve a problem they know they have. Charge less than it’s worth and more than it costs you.

Repeat.

^ Seth Godin mit einer Art Minimaltheorie der Handlungsfähigkeit.

Originality is local.

^ seth godin in Of course it’s been done before (seine argumentation ist in diesem fall ein bisschen holprig und die beschränkung auf eine subjektivität ist unnötig und local könnte man vl. auf lokal in raum und zeit erweitern, dann aber ist das eine wirklich nützliche verdichtung)

Sollte die VG Media dieses Vorgehen fortsetzen, könnte die Sache doch noch ein Fall für das Bundeskartellamt werden, allerdings anders als von den Verlagen erhofft. Das Amt hatte sich ausdrücklich vorbehalten zu prüfen, ob nicht der Zusammenschluss der Verlage zur Wahrnehmung des Leistungsschutzrechts kartellrechtlich relevant ist. Vor diesem Hintergrund könnte es missbräuchlich sein, ausschließlich von kleinen Anbietern Zahlungen zu fordern, während man Google (vorerst) verschont. Zumal ein solches Vorgehen dazu führt, dass die Position von Google gestärkt und die der kleineren Anbieter geschwächt wird.

internet-law via neunetz

(irgendwie wär es ja ein unterhaltsamer twist, wenn das LSR springer dann genau auf diese art in den arsch beissen würde; gleichzeitig hätte das dann natürlich auch wieder den doppelten twist, dass ihnen gerade die dann wie auch immer geartete bestrafung am allermeisten helfen würde, weil es sie quasi vor sich selbst beschützt. ihr a/b test, bei dem sie draufgekommen sind, dass ihnen der unterschied zwischen schnipsel und schnipsellosigkeit bei google pro titel im jahr mindestens einen siebenstelligen betrag kostet, was sie dann zur absurden schipselsonderregelung für google, gegen die das ganze gesetzt ja ursprünglich gedacht war, gebracht hat, hat sie ja, so offensichtlich er ist, ja nicht zum folgegedanken gebracht, dass ihnen das auch bei weniger dominanten plattformen, projekten oder seiten im jeweiligen verhältnis mindestens vergleichbare kosten und also verluste macht. das sticht ihnen vl. nicht in ihren analytics ins auge, bzw. ist es ihnen wohl egal, ob sie von rivva am tag 3000 oder 2000 (hausnummer) views bekommen, oder ob sie von einem blog am tag 10 oder 0 (hausnummer) views geschickt bekommen, was sie dabei aber übersehen ist, dass einerseits natürlich die summer des kleinviehs dann auch signifikanten mist macht, nur halt keiner einzelnen quelle zugerechnet werden kann, vielleicht viel wichtiger aber, dass andererseits gerade das kleinvieh ja der grund dafür ist, warum sie auf google relativ gut funktionieren und sich eine reduktion im kleinvieh in einem negativen feedbackloop gerade wieder auf google manifestieren könnte, früher oder später perkoliert das natürlich durch (was sie dann natürlich wieder als marktmissbrauch und schikane von google interpretieren würden)).

aber es wohnt eben nicht allem anfang ein zauber inne, ich meine, innewohnen, allein das wort schon, sondern wie bei jedem sozialgemeinten netwörk eben auch bei ello wohnt diesem ding hier eben noch ein zu gestaltendeer raum inne, will sagen: es fehlt an struktur, die man sich selbst verordnet, auf allen bestreitbaren eher: bespielbaren ebenen. comedy oder wortspiel oder ernsthaft oder linkschleuder, arschloch oder niceguy, kryptisch oder nahbar, und vor allem: all das mit welchem ton, mit welchem subtext, zweckswofür?, i mean - man muss doch mit dem medium spielen, sich auf die vorgegebenen strukturschubsis einlassen und mit ihnen /umgehen/, deswegen ist das hier so schwierig, weil: noch alles formlos. das weiße blatt papier mag zwar potential potenzial? wie sau haben, rein rechnerisch, aber es gibt halt auch von 360^3 grad keine richtung vor. meine fotos hier reinzukippen ist genauso sexy wie so ein meta-ello-absatz, nämlich gar nicht, weil es keine zeichenbegrenzung und keine zielgruppe und keinen anlass, also keinen KONTEXTverdammtescheiße gibt. i miss twitter. also das andere twitter, nicht das heutige mit den ganzen profiwitzlern und seo-arschgeigen und unternehmen und socialmediakanalbespieler, sondern das eigenartige, weirde, seltsame, erklärungsbedürftige. es gibt gewissermaßen keinen /grund/, hier kreativ zu sein, und das macht mir noch am meisten zu schaffen.

^ read and learn

At the end of my first sixty-thousand-step day, I staggered home with my flashlight knowing that I’d advance to sixty-five thousand, and that there will be no end to it until my feet snap off at the ankles. Then it’ll just be my jagged bones stabbing into the soft ground. Why is it some people can manage a thing like a Fitbit, while others go off the rails and allow it to rule, and perhaps even ruin, their lives?

David Sedaris via flowingdata

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Ann Arbor News via Vielmetti

Fortunately, the true nature of the Internet isn’t hard to understand. In fact, just a fistful of statements stands between Repetitive Mistake Syndrome and Enlightenment…

^ World of Ends – grossartige grundsatzbestimmung von doc searls und david weinberger.

(via)

Since the world drives to a delirious state of things, we must drive to a delirious point of view.

- Baudrillard via Kroker, The possessed Individual, S. 66.

Unser Ich, das wir als das unmittelbarste und konkretest, nämlich als uns selbst, empfinden, ist – wenn man es etwas poetisch ausdrücken will – eine Fiktion, ein Traum eines Gehirns, von dem wir, die Fiktion, der Traum, nichts wissen können.

Gerhard Roth in ‘Der Diskurs des Radikalen Konstruktivismus’ (253) via einer Notiz (damals noch in docbook) vor 10 Jahren.

Who will offer the world more than a dead end?

^ gestellt von Umair Haque

As usual, the most popular music wasn’t the best recorded this year either. Same for the highest-grossing movies, restaurants and politicians doing fundraising.

Which means that if you want to keep track of doing your best work, you’re going to have to avoid the distraction of letting the market decide if you’ve done a good job or not.

^ seth godin

Sometime in the past few years, the blog died. In 2014, people will finally notice.

Kottke via Kottke

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