Nehmen wir das Urheberrecht für das Urheberrecht, entstand wie auch letzteres, vor allem weil Buchverlage ihre Investitionen vor Nachdrucken schützen wollten. Die Emanzipation des Künstlers vom Mäzen war ein Nebeneffekt. Dafür hat sich nicht anpassen wollen oder können. Während der Gesamtumsatz der eigenen Branche wächst, reden diese von Marktversagen. (Während es eigentlich das eigene Geschäftsmodellversagen ist.) Wenn wir eigentlich gar kein Problem haben, warum suchen wir dann nach einer Lösung? Weil die am stärksten Betroffenen des Wandels die größten Unternehmen von ihm abhängen. Besonders, wenn man das Werk verbreitet. Das ist so nicht ganz richtig.

Das Copyright, das Vorbild für das Handelsblatt zeichnet. Eine detaillierte Kritik der Selbstdemontage einer Wirtschaftszeitung. Sven Prange, der Autor des einführenden Textes, hat sich der Monopolist insgeheim ein zeitlich unbeschränktes Urheberrecht das eigentliche Wunschziel ist: Der Sündenfall liegt doch nicht gesunken? Ein illegales Verhalten an genau einer Stelle massenhaft, kein Anstieg illegalen Verhaltens an anderen Stellen. Was sagt uns das? Vielleicht eine gesellschaftliche Verschiebung an dieser einen Stelle dank äußerer Umstände, die besonders sind? Weiter im Handelsblatt-Text. Deutschland aber spielt vor allem, weil Buchverlage ihre Investitionen vor Nachdrucken schützen wollten. Die Emanzipation des Künstlers vom Mäzen abhängige Künstler musste sich ins Werk hereinreden lassen. Als wäre der beim Musiklabel unter Vertrag stehende Musiker frei von äußeren Zwängen! Sagt Prange mit diesem Satz, dass die Schöpfer von Werken in den heutigen Zeiten ermöglicht die Verschiebung der Prozesse auch Kreativität beim Geld verdienen.

Wenn neue Wege möglich werden, kann man sich einmal durch den Kopf gehen lassen: Er hält es für richtig, wenn die Nachfahren von Johann Wolfgang Goethe heute an jedem Nachdruck seiner Werke mitverdienen würden und auch entscheiden könnten, was mit den Details einer Kulturflatrate geschrieben. Die bereits existierenden Pauschalabgaben, die landesweit addiert signifikante Höhen erreichen dürften, werden immer ignoriert. Warum? Weil ein Unternehmen, dass seinen Gewinn maximieren will, niemals genug von einer Monopol- zur Konkurrenzsituation ist nur aus Sicht des Monopolisten ein Verlust. Für alle anderen ist es ein Problem – und das ist tragisch.

Diese Woche war ich auf einer kleinen SPD-Veranstaltung, auf der Grundlage dieser zeitlichen Beschränkung hat man das Werk selbst gemeinfrei ist, ist das also nicht. Ein kleiner, unabhängiger Erfinder, wie der große Vorstoß zum Leistungsschutzrecht für Presseerzeugnisse erst nächste Woche im LobbyHandelsblatt anliegt. Das entbehrt insofern nicht einer gewissen Ironie, als dass es tatsächlich gesellschaftliche Kräfte gibt, die genau dieses absurde Szenario verfolgen. Es ist entstehe nur wahre Kunst, Kultur, nur Wertschöpfung und Mehrwert für die Schaffung eines Werkes in erheblichem Maße auf den Punkt: Für viele Kreativschaffende ist Unbekanntheit ein viel größerer Feind als zu viel Bekanntheit, die sich weigern, sich den Veränderungen anzupassen und wie ihre Kollegen zum Umsatzzuwachs ihrer Branchen beizutragen. Diese bereits schwache Position wird nicht besser durch die Komplexität der Aufgabe, die die direkte Folge eines systemischen Merkmales ist, wirklich einzudämmen, muss zwangsläufig private Kommunikation im Netz aufgegeben werden. Die Loslösung der Werke von Personen, von denen er schreibt, weil er Äpfel und Birnen vergleicht, noch kennt er den Unterschied zwischen freien und knappen Gütern. Auf diesem Unterschied aber setzt die eigentliche Debatte auf; oder würde aufsetzen.

Was keinen Preis hat, hat auch einen Lohn; wo eine Nachfrage ist, entsteht ein kostenpflichtiges Angebot. Was einen Wert hat, hat in der versucht wird, gegen die drohende “Enteignung” der Kreativen durch die Lieder und Filme wird sie für Werbetreibende attraktiv. Warum sollen aber die Taten sprechen eine andere Position als die eigentliche Contentmafia bezeichnet wird? Wahrscheinlich nicht. Aber nur, weil der Träger das Werk finanziert und erstellt und Profit eingefahren. Ein Monopolrecht zu erweitern, ohne dass für die damit handelnden Unternehmen. Ihre Ausweitung ist aber schlecht für andere Wege der Produktion, die nicht auf exklusive Rechte setzen. Es gibt für das Urheberrecht, entstand wie auch letzteres, vor allem reproduzieren.

Alle schmarotzen aus der reellen Welt. An dieser Stelle hat Sven Prange die Kostenstrukturen der Güter, von denen es noch in der jedes Strohmannargument wiederholt wird, das auch negativ sein kann: Solche Pauschalabgaben fördern undurchsichtige Bürokratiedschungel, in denen viel Geld in der Debatte schon einmal gehört hat.

welche Kategorie aus welchem Blog war hier Input für das Mashup ?

Die Schwachstelle entsteht, weil Abwesende mit Abwesenden in einen Konflikt darüber kommen, ob ein Internetuser zu einem bestimmten Rechner anwesend war und die Internetseite des Inkassobüros aufgerufen hat. Das Problem entsteht, weil ein Vertragsverhältnis behauptet wird, von welchem nicht klar ist, ob beide Seiten über das man “hier drinnen” noch informiert sein könnte. Die Frage wäre entsprechend: womit anfangen? Mein Vorschlag lautet, die Trollkommunikation darstellt, nämlich der Versuch, eine andere Disziplin. Eine andere Diszplin kann nicht thesenhaft verbreitet und zur Kenntnis gebracht werden kann. Und nur deshalb fallen die Trolle auf. Die Trolle sind auffällig, weil eine alt gewordene Disziplin, nämlich Kritik, auf Bedingungen trifft, durch die solche Texte entstehen.

So ist die Luhmannsche Systemtheorie tradioneller geprägt als sie es selbst haben möchte, weil die Chancen einer exoterischen Strukturdifferenzierung noch unbekannt sind. Und da dies im allgemeinen für alle Organisationen gilt, heißt das, dass irgendwann die Exkludierungswahrscheinlichkeit größer ist als das Gegenteil. Ein möglicher Ausweg ist die Internetpiraterie einzuschränken, doch nur wenige können in dieser Hinsicht optimistisch bleiben. Dass dies aber unbemerkt bleiben kann, hängt mit Magie zusammen. Magie bewirkt nicht beobachtbare Reflexivität. Ein sehr wichtiges Werkzeug der Surrealisten ist die Luhmannsche Systemtheorie tradioneller geprägt als sie es selbst haben möchte, weil die Selbstbeschreibung, nämlich Abbruch der Tradition als Selbstauskunft, nicht ausreicht, um jede Fremdbeschreibung, die etwas davon Unterschiedliches bemerkt, mit abzubrechen. Jeder Luhmann-Theoretiker könnte nun ganz leicht eine Differenz zwischen Handeln und Verhalten bemerken kann. Erstaunlicherweise kann das dazu führen, dass man auf ein Delirium der Interpretation. Sie stellt somit einen, für den Erkenntnistheoretiker festgestellt hat: Luhmann konnte noch glauben, der Erkenntnistheoretiker könnte einen Platz finden. Und ob man auch andernots, weil überall nur schwer verstanden werden kann, wenigstens zeigt sich, dass eine jede Menschenversammlung unter andere Bedingungen des gegenseitigen Informiertseins gestellt war. Denn mit dem Medium beschäftigt, durch welches sie verbreitet und diskutiert werden, Disziplin ist keine Idee, kein Konzept. Und eine andere Disziplin kann nicht thesenhaft verbreitet und zur Kenntnis gebracht werden kann.

Trotzdem aber dürfte man diesen Bedingungen hin? Noch niemand ist einem bekämpften Gegner begegnet. Kränkungen sind in dieser Hinsicht nur der Hinweis, dass durch das Internet entsteht, enorm gesteigert wird. Analysieren wir es damit zu tun, dass die Vorbehalte gegen ein paranoisches Beobachtungsverhalten langsam aufgegeben werden. Handelnde Subjekte haben die Konsequenzen kennen müsste? Wie könnte ich noch etwas tun, wenn ich die Konsequenzen ihrer Handlungen zu verantworten. So einfach wie dieser Satz formuliert ist, kann er als Erkenntnis nicht zustande kommen. Wenn man sich den blödsinnigen Fall, dass sich durch das Druckverfahren entwickelte sich um einen durch die Exoterik differenzierten Kommunikationsvorgänge des Internets genial dazu geeignet ist, Kosten für Verwaltung einzusparen. Aber wenn man per Internetkommunikation eine Exkludierungsmaßnahme durchsetzen will, so könnte man aus der Erfahrung mit Exkludierungsregeln, wie sie in der wisenschaftlicher Methode niederschlägt. Sie ist ein anderer. Die Internetkommunikation verlangt eine andere Stelle übertragen werden. Bei einer Geldzahlung geschieht dies aber unbemerkt bleiben kann, hängt mit einer hohen Präzision zu realisieren, wobei das Realisationsmedium keine Rolle spielt.

Dalí führt, wie folgt, seine Definition fort: was bedeuten soll, dass imaginäre Momentaufnahmen auf psychologisch relevante Objekte projiziert werden, um diese Momentaufnahmen somit deutend erklären zu können. Diese Phänomene beinhalten bereits die komplette Struktur und Systematik und “objektivieren sich lediglich a priori durch das Internet über das Internet bieten. Motivforschung scheint da eher nur ein Hinweis gegeben auf die Einsicht, dass das Scheitern aufgrund einer nahezu vollständigen Intransparenz der Verstehenszusammenhänge auch noch verknüpft wird mit einer Intransparenz von Adressreferenzen, dann dürfte eine intersubjektive Distanz, also eine gegenseitig zugestande Differenz von Handeln und Verhalten noch bemerken lässt. Und die gegenteilige Gewissheit, dass darüber jede Gewissheit verschwindet, zeigt an, dass die Stökommunikation von selbst zerfällt oder nur durch einen enormen Organisationsaufwand weiterführt werden kann.

Und die gegenteilige Gewissheit, dass darüber jede Gewissheit verschwindet, zeigt an, dass die Gegeneinwände die Einsicht verstärkten. Darum müsste man – knapp geschätzt – den ganzen Arbeitsaufwand nachholen, der erbracht wurde, um so etwas seltenes wie Menschenrecht und Menschenwürde zum Zivilisationsstolz erhoben werden kann, nur eine eigene Organisationskomplexität dieser Art von Moral noch relevant ist, geschweige denn welche Begründungen derselben. Wollte man sich den blödsinnigen Fall, dass sich eine intersubjektive Distanz, also eine disziplinierte Gewohnheit der konzentrierten Mehrfachaufmerksamkeit, in dieses Programm der kritischen Auseinandersetzung Eingang findet. Der letzt Satz von Johannes Ponader ist besonders aufschlussreich. Gefragt, warum er während der Sendung twittert, antwortet er: Ich will wissen, was da draußen los ist. Man kann die Gesellschaft nur verstehen, wenn auch dieses Wachstum an eine Grenze kommt, hilft nur noch, den daraus resultierenden Problemüberhang zu verwalten oder allgemein die Durchhaltefähigkeit zu testen. Denn woher könnte der Troll jede Anschlussmöglichkeit verlieren würde, was zur Beendigung der Störkommunikation führen werde. Die Weisheit lautet: wenn nur die erwünschte Zukunft nicht. Die eigene Unschuld wird immer erkennbar.

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hint 1

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hint 9

^ welcher Mitarbeiter von Google beweist durchaus bekleidungstechnischen Eigensinn?

Sascha Lobo reinterpretiert Sterlings Favela Chic (übrigens ein phantastischer, intergalaktischer talk) für Deutschland oder so.

Open Quiz: welche Grundannahmen sind falsch/kontingent, welche Schlussfolgerungen sind also falsch/kontrafaktische Konditionale usw.??

(schon wieder ein lobo-based quiz, aber why not)

Kleines Quiz in mehreren Teilen:

was haben Sokrates, Jeremy Bentham, Alfred Kerr, James Joyce, Vannevar Bush, Karl Popper und Graham Chapman gemeinsam?

update: neben oben genannten übrigens auch noch: Aristoteles, Theodor Fontane, Lee de Forest, Hugo Ball, Norbert Elias und Theodor W. Adorno.

update 2: neben oben genannten übrigens auch noch: Pappos von Alexandria, Otto Julius Bierbaum, Stefan Zweig, John Foster Dulles, Jorge Luis Borges und Marshall McLuhan.

update 3: hier liegt die auflösung

ok, mal wieder ein kleines Quiz: warum wurde Pinterest so erfolgreich?

(es gibt natürlich keine ‘richtige’ antwort, aber als kleiner hint: bei pinterest kommen drei dinge auf drei ebenen zusammen, die wirklich sehr selten zusammen kommen)

update: hier versuche ich mich an einer antwort

squirrel im schnee

squirrel ohne schnee

^ offenes bilderrätsl / fehlersuchspiel.

snowman

^ beim Bookmarken von welcher Seite generiert Delicious diese Vorschau?

Welcher Blogger hat in seinem Hello World Posting (1999) über Squirrel geschrieben?

google plus update 10/11

(update a)

google plus update 10/24

(update b)

^ offenes bilderrätsl / fehlersuchspiel.

alexa 3%

^ welche Seite?

(alexa yadda dadda, klar. ist aber nicht schwer)

moviebarcode

^ welcher Film?

(siehe, hint: hab ich vor kurzem hier erwähnt)

color pie

Von welchem Maler lassen sich diese Farbtorten ableiten?

epic small

was verspricht wohl dieser dienst?

(und login nur mit facebook, wtf. eine unart die in letzter zeit aber echt zunimmt)

duckduckbot index follow

welches blog beweist einen gewissen grad an eigensinn?

Was haben Actuatr, Adioso, FutureAdvisor, HootCourse, Kwwika, Koitunes, Levtronic, Levelous, Listiki, Mov.io, OnePage, Swipe, Taskforce, Tripping, Tweetdeck, Youphonics oder Zimly gemeinsam?

(hint: es ist nicht leicht, es ist aber was sehr konkretes; sieht man in letzter zeit immer öfter)

Eigentlich ein Suchspiel: Finde ein Y Combinator gebacktes Startup, das keine eigene Review bei TechCrunch hat.


… Enter The Fridge, a Y Combinator-funded site launching today …

The Fridge

… YCombinator-funded database analytics company Chart.io launches today …

chart.io

… WePay, a Y Combinator backed startup that aims to …

WePay

… Koduco is a new Y Combinator company that is looking to …

Koduco

… Enter Y Combinator-backed GinzaMetrics, which is unveiling its “pro-sumer” SEO software today. …

GinzaMetrics

… alle Hinweise nach dem Piep

Das etwas eigenwillige Traktat von Hubert Burda hat schon genug Spott abbekommen … aber ein Quiz bietet sich an:

Was sollte sich Burda eigentlich fragen / wollen / machen?

catcha

Noch ein ‘welche Seite?’ Quiz (minimalste Abzüge nur dafür, dass man beim Registrieren nicht auf einen Affen klicken muss).

which beta?

Welchen (nagelneuen) Dienst schmückt dieses beta?

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