2014.09
Fk5l9S8-eO3R0ghGgTl53w - wow, in den letzten 4 tagen ello hab ich mehr 'ich folg mal random 10.000 leuten' followers als in den letzten 7 jahren twitter. ohne api!
515793781673967616 - (was ich nicht verstehe (und wohl nie verstehen werde) ist, wie und warum leute irgendwas glauben, nur weil es andere leute behauptet haben)
515790489959022592 - @AndyLenz @ChristophKappes asymmetric competition; ab einer gewissen dominanz ist schon die tatsache nicht das dominante zu sein ein vorteil
515429633471561729 - (der dialektische witz an ello ist ja, dass es google+ wieder irgendwie cool macht)
515378260604375040 - irre ich mich, o hat in letzter zeit dieses framing von rants gegen das web mit (unge/selbsternannten) internetpropheten etwas nachgelassen?
515076890038927361 - (abbrechender stream mit chinesischem dub, 100 mio u2 flop, ios 8.0.1 update fiasko, bending iphones - bei google würden schon alle spotten)
Amazon formt sich seinen eigenen Markt -
ein bisschen spät aber eine kleine anmerkung: ihr scheint mir den vl. wichtigsten aspekt komplett ausgeklammert zu haben, nämlich die frage, was das alles jeweils ganz konkret infoökonomisch für den leser bedeutet (unter welchen umständen er wirklich besser dasteht als mit dem zuerst hardcover und dann taschenbuch setup etc.) und deshalb fehlt euch dann auch ein faden die ansätze jenseits von einem ‘markt’ oder von ‘handel’ zu bewerten, wo mehr umsatz dann automagisch besser ist.
denkt man das irgendwie mit stellt sich (nur als beispiel) etwa die nachhaltigkeit der preiselastizität schnell in frage. klar kauf ich was, wenn es nur einen euro kostet wenn es davor 20 euro gekostet hat. aber spätestens beim 500. buch für einen euro das ich noch nicht gelesen habe höre ich dann auch auf und ich hätte wesentlich mehr davon gehabt, wenn ich mir 10 wirklich für mich gute bücher für jeweils 20 euro gekauft und die dann aber auch gelesen hätte. wir sehen das phänomen der übersättigung ja schon bei den apps, da hören die meisten auch nach 200 oder so auf und die haben einen deutlich geringeren eigenaufwand. weil das lesen selbst ‘aufwendig’ ist, bezahlen wir uns bei büchern vor allem selbst für unsere zeit und es wäre völlig blödsinnig ein buch zu lesen weil es 1 euro kostet statt eines viel besseren das 10 euro kostet.
514864176775577601 - (mit meinem gebendeten schneidebrett war ich auch der zeit voraus, dachte ich mir beim belegen meines käsebrots)
514709322535010305 - (ein tumblr mir den austrittsbegründungen aller piraten wär irgendwie nicht unwitzig gewesen; bonusmetrik: charts nach sozialen reaktionen)
514707242701316096 - (jobsian applefanboys werden in ihrem theoretisieren zunehmend unzenlike, um die kognitiven dissonanzen mit dem weltbild aufrechtzuerhalten)
514469324812484609 - @vielmetti what about a wireless keyboard which you pair with your phone?
514402659168960513 - (% ü auch viele betas aus de lately: @CloudRail @zeflycom @werstreamtes @absence_io @MyBeautylane transparenzportalhamburg, vertragium uvm)
514350200274817024 - das seit wahrscheinlich jahren erste neue link hat sich in meine bookmarks toolbar verirrt. you wouldn't believe what happened next.
514043373699989505 - @WolframTaP GeoGraphics[Text[Style["hackr!",200]], GeoRange->"World"]
Exponent Agree to Disagree -
I think Charlie makes a couple of good points.
Overall it seems that especially the jobsian Apple commentators might need to warm up to the idea that Apple is no longer able to provide the single great WHY each and every time. If we just assume that Apple themselves don’t know the why yet and that the presentation was primarily powered by a ‘googlian’ fascination with doable gimmicks it all just makes sense.
I don’t think that’s a problem for Apple though. The watch simply does not need this one, superawesome feature which answers some universal why to be attractive to consumers. Unlike an iPhone which usually comes with a contract and costs lets say 1,760 over a period of 24 months the watch has a total cost of 350 which is less than 50c per day over the same period. Hence the bar for the watch to become a no-brainer as accessory is actually pretty, pretty low; if it makes you feel good about yourself only once a day (draw and send a heart, feel the pulse, etc.) it’s probably already worth it for many people.
(just on a sidenote: The argument that people will be thoroughly confused and wrongly conditioned forever when finding out that an iPhone 5 or later is required is kinda outlandish as is the idea that people will not be able to understand that a future generation of watches might work standalone)
513647603259826176 - Die Webwut ist eine seit Jahren bekannte Virusinfektion, die bei Politikern und Journalisten eine akute, fast i. idiotische Rage verursacht.
512908093186113537 - (mobile gerätschaften bräuchten auch schon wieder eine art konfektionsgrösse von xxxxxs (shuffle) über s, m, l bis zu xxxxxl (ipad mini))
512906188049362944 - gibt's eigentlich schon eine dunbar number für (a) apps und (b) friends?