live.hackr

die romantische komödie

Schreiben mit Index-Karten

Schöne Beschreibung, wie sie ihren Schreibprozess mit Index-Karten organisiert, von Susan Beth: A writer’s Hipster

☍ 16.09.2005 /via @douglasjohnston # writing

Textpattern 4

Das sympathischste aller Blog-Publishing Systeme – Textpattern – ist nach 4 jähriger Schonfrist nun endgültig als stabil released!

☍ 15.09.2005 # cms textpattern

Web 2.0 – warum und wieso

Ein paar Links zu etwas längeren Texten:

Why Web2.0 Matters: Preparing for Glocalization von Danah Boyd (sehr guter Eintrag, allerdings macht sie selbst den gleichen Fehler wie die Technologen, Designer, etc., die sie kritisiert – nämlich ihre eigene (sozialwissenschaftliche) Position als Fixpunkt zu nehmen).

Web 2.0: The Power Behind the Hype von Jared Spool.

Web 2.0 und Web 2.02 (bottom up) von Abe Burmeister (der ersten fundierteren Kritik an den neuen Machtverhältnissen unter den Bedingungen von APIs).

☍ 15.09.2005 /via @zephoria # web2.0

Bataille … Schwarzkogler

Texte von und zu Bataille, Baudelaire, Benn, De Quincey, de Sade und Rudolf Schwarzkogler (!) im Supervert Electronic Library

☍ 15.09.2005 # literature

Papier 2.0

Um das 2.0 Thema endgltig berzustrapazieren: PocketMod ist ein papierbasiertes Mini-Personal-Analog-Device (und derzeit der absolute Smash-Hit auf del.icio.us – innerhalb von 3 Tagen haben es ber 1500 Leute gebookmarkt). Via Flash kann man sich aus unterschiedlichen Templates (Kalender, Listen, …) einen Ausdruck zusammenstellen, aus dem man in der Folge via einer kongenialen Falttechnik sein PAD erstellen kann.

(eine lange Liste von Hacks zu Papier, Indexkarten, usw. gibt es hier)

☍ 08.09.2005 # paper productivity

News Junkies und die Wikipedia

Ganz guter Artikel von Reuters, wie die Wikipedia zunehmend auch im Kontext Tagesnachrichten konsumiert wird: News junkies find Wikipedia more than encyclopedia

☍ 07.09.2005 # wikipedia

Wie man ein mega-erfolgreiches Web 2.0 Unternehmen gründet

… steht hier. 10 einfache Schritte sind notwendig, wirklich falsch liegt man dabei wohl wirklich nicht (in stark verkürzter und freier Übersetzung):

  • das einfachste Problem lösen, das einen echten Nutzen bringt
  • plaudernde frühe Nutzer finden
  • sofort lancieren
  • auf die unterschiedlichsten Weisen benutzbar machen (RSS, Remix-APIs,…)
  • die Daten nicht einsperren und die User gegen den eigenen Willen halten
  • die Anwendung so einfach wie möglich halten
  • eine Benutzerbasis durch kostenfreies Angebot aufbauen
  • kein Geld für Marketing verschwenden
  • nicht über-investieren
  • auch vom dümmsten Konkurrenten kann man lernen
☍ 07.09.2005 # startup

Falten wie der Wind

Ich habs wie hier beschrieben allerdings noch nicht geschafft (und verbleibe bis auf weiteres bei meiner gemeinen Vierteilung…)

☍ 07.09.2005 # tricks

Da Franco

Zurück aus Italien, als erstes sicherheitshalber eine Pizza des sagenhaften Da Franco gemampft.

☍ 05.09.2005 # food pizza

Papier, Produktivität und Leidenschaft

… ist der Untertitel von Douglas Johnston’s nagelneuer Seite rund um seinen D*I*Y Planner.

Neben den offiziellen Templates gibt es auch verschiedenste Ableitungen und Reinterpretationen, ein Forum, eine Gallerie und mehr – ein angenehmer Ort für alle, die an analogen Produktivitäts- oder Kreativitätstechniken interessiert sind.

☍ 05.09.2005 /via @douglasjohnston # paper productivity

Syllabus für Social Software

Ich finde die Tendenz von (US-) amerikanischen Universitäten, die Lehrpläne und etwaige handouts und Präsentationen im Internet zu veröffentlichen ja sehr angenehm. (Bekanntester Protagonist ist da sicher das MIT mit seinem OpenCourseWare Projekt.)

Ulises A. Mejias jedenfalls postet den Syllabus für einen graduate course on Social Software, der auch für eine nicht-akademische Selbstpositionierung ganz interessant ist.

☍ 04.09.2005 # socialsoftware education

Sommerfrische

Die kommenden 3 Wochen wird es hier sehr, sehr ruhig. Schönen Sommer.

☍ 17.08.2005 # hackr

Listen, die man haben sollte

semioffiziell für GTD von davidco

☍ 15.08.2005 # gtd

Was das Internet-Lexikon Wikipedia kann und was nicht

weiss Gero von Randow in der Zeit zu berichten.

Was philosophisch beginnt

Das Internet bringt Menschen zusammen, zu guten und zu bösen Zwecken. Es ist insbesondere ein Medium, das Interessen, Kenntnisse und Fähigkeiten kombiniert, und da nichts so sehr den Geist beflügelt wie die unausgesetzte Kombination und Rekombination von Ideen, ist das Internet die Sphäre des Geistes in der heutigen Welt geworden.

endet mit einer offenen Frage

Das Ergebnis steht keineswegs fest.

☍ 12.08.2005 /via @zeit # wikipedia print

Emerging technology

Sehr guter Einführungsartikel zu Tagging / Folksonomies im Guardian (aus dem März 2005).

Folksonomies work because although users can choose idiosyncratic tags, most people tend to use fairly obvious ones most of the time. In fact, tags seem to follow a Zipf power law distribution, with a long tail.

☍ 12.08.2005 /via @guardian # tagging

Süddeutsche Zeitung fast in Slashdot

Am 5.8. veröffentlicht die Süddeutsche Zeitung dieses Interview (Kauft Lexika!) mit Jimmy Wales (dem Dad der Wikipedia).

Reuters übersetzt zurück ins Englisch und titelt Web’s Wikipedia to tighten editorial rules-founder

Slashdot verstärkt: Wikipedia Announces Tighter Editorial Control

und Jimmy Wales formally announces tighter editorial controls on Reuters and Slashdot…

(mehr SDZ)

☍ 12.08.2005 /via @sueddeutsche # misc

Surrealistische Internationale

The Surrealist, mitunter zum:

tagging
n. someone who flaunts drug paraphernalia.
“Jesse, check out that tagging’s drug paraphernalia!”
☍ 11.08.2005 # generator

Interview mit Tim Berners-Lee

Interview mit Tim Berners-Lee – dem Vater des Web – zum Web und dem Lese/Schreib-Web bei BBC News.

It’s a new medium, it’s a universal medium and it’s not itself a medium which inherently makes people do good things, or bad things. It allows people to do what they want to do more efficiently. It allows people to exist in an information space which doesn’t know geographical boundaries. My hope is that it’ll be very positive in bringing people together around the planet, because it’ll make communication between different countries more possible.

☍ 10.08.2005 /via @bbc # interview tbl bbc

TrackBack

An ein künftiges selbst: die TrackBack Technical Specification

☍ 10.08.2005 # specification trackback sixapart

Taggen, Bookmarken, Wiken

Und gleich noch ein einleitender Überblick: Alexandra Samuel erschlägt gleich 3 Fliegen (Tags, Bookmarks, Wikis) auf einen Streich: Powerblogher questions: on tagging, bookmarking and wikis.

Die Wikis kommen wirklich auch in aller Kürze etwas zu kurz, aber sie sagt auch selbst:

It seems like in the big world of social software there are Blog People and Wiki People. We may sometimes end up at the same conferences and we may even have interesting conversations about tagging, but if we mate we produce mutant offspring…

I am afraid that I am a Blog Person — though I have great respect and affection for many Wiki People.

☍ 09.08.2005 # tagging bookmarking