Präsentation
Tipps von Kathy Sierra basierend auf ihrer Begeisterung über Damian Conway.
Blogrolle
dezente Blogrolle [ http://blog.bendlin.biz/kurt/ ]
update: entlinkt weil wohl nicht mehr vorhanden
Photosynth
Photosynth [war http://labs.live.com/photosynth/default.html]
What if your photo collection was an entry point into the world, like a wormhole that you could jump through and explore…
(via langreiter)
Germany 2.0
Richard MacManus hat heute übrigens auf Read/WriteWeb ein Deutschland Special (der Input kam von – räusper – mir).
Money equals Spam
… im social software Kontext (Nachtrag zu dem hier)
- in dem Moment in dem es bei Services Top 10/100 Listen gibt wird bei einigen Usern ein kompetitiver Reflex getriggert und sie wollen da rein; noch schlimmer wird’s natürlich, wenn auch noch eine monetäre Vergünstigung auf dem Spiel steht
Bzw. – um dieses Theorem leicht abzuwandeln – Netzwerke sind dann qualitiativ wenig hochwertig, wenn es möglich und lukrativ ist, durch Systembeobachtung und darauf aufbauende Verhaltensanpassung zum Star zu werden.
(abt. der weisheit letzter schluss)
alphons-o-mat
nur für kurze Zeit: der alphons-o-mat.
update: die kurze zeit ist vorbei.
Die Top 5
ein my social media tools stöckchen von Peter
- del.icio.us – bester bookmarks manager
- reblog – diy bloglines mit tags
- textpattern – diy wordpress
- instiki – bestes kleines wiki
- ning – diy social media tools engine
Ich werfe das Stöckchen nicht weiter, aber hinterlege es, und wer will schnappt sich eins in den Kommentaren.
Sourcoogle

An den Gerüchten war was dran: seit gestern gibt’s Google Code
diggscape
Nur ein Satz zum unmoralischen Angebot von Jason Calacanis (gebe den top-Bookmarkern $1000 wenn sie zu Netscape wechseln): fast jeder Beitrag den ich dazu gelesen habe war irgendwie moralisierend (ja darf man das? wieviel ist die Seele wert? ist es gerecht die User nicht zu bezahlen und die Gründer auscashen zu lassen? community kann man nicht kaufen, etc.) – aber ich bin über keine einzige Analyse gestolpert, die aus der entsprechenden Systemhaftigkeit dieser Communities die Schnapshaftigkeit dieses Ansatzes (jenseits davon, dass es wahscheinlich trotzdem ein verglw. günstiger PR Stunt war) geschlussfolgert hätte.
digg, delicious, flickr, youtube, usw. sind seltsame Pflanzen die wunderbar blühen, aber warum gerade die und nicht andere, die schöner, technisch raffinierter, etc. sind, das weiss kein Mensch, das lässt sich auch nicht vorhersagen oder reproduzieren, jedenfalls liegt’s nicht an der Software, sondern an irgendeiner Dynamik des zur rechten Zeit am rechten Platz Seiendem und dabei die richtigen Leute anzuziehen, deren Microbeiträge sich über die Powerlaweffekte dann zu hypereffizienten Megaeffekten aufsummieren (Videos die millionenfach gesehen, Links die hundertausendfach geklickt, … werden) bei denen aber der Wert eben nicht im jeweiligen Beitrag liegt (das Superlink, -video) sondern in den Netzwerkeffekten, die aber ab einer gewissen Dynamik immer irgendwas populär machen (irgendwelche 20 Links sind immer auf der Frontpage von digg und bekommen dann 10.000 visits in einer Stunde und die Betreiber freuen sich über die wisdom der crowd); den Kopf des langen Schwanzes kann man also abschlagen sooft man will, der wächst sofort wieder nach, man schwächt also digg nicht durch das Abwerben der derzeitigen Top-User, das Link ist dann halt 3 min. später gediggt, oder halt eine anderes; und Netscape gewinnt nichts durch die 3000 zusätzlich im Monat eingereichten Stories, weil die an der dortigen Demographie völlig vorbeigehen (also wieder most popular auf YouTube als Tagsschau) bzw. keinen Sinn machen und dementsprechenden keine votes kriegen und also nicht populär werden und eben überhaupt keinen Effekt mehr auslösen.
Identity Continuum
Identity isn’t a continuum with anonymity at one end and documented, certified, authenticated ID on the other. It probably never was and it certainly isn’t online. There’s a third vertex: Pseudonymity. Pseudonyms online are not midway between anonymity and ID. They’re different in kind, but enough on the same plane that any discussion of anonymity and ID that does not include pseudonyms is likely to go wrong.
Google Help
Googleschwag
wie kommt man dazu? – Jammern
Schreiben
Jason Fried zu Writeboard vs. Wordprozessoren
One of the criticisms we get from time to time about Writeboard is that it doesn’t have WYSIWYG formatting or fancy layout tools. That’s because it’s a writing tool, not a word processor. There’s a world of difference.
Writing is getting the words right. Word processing is… processing. It’s taking what you’ve written and doing stuff with it. Either bolding this or italicizing that or centering the headline or inserting a table or tweaking the margins or changing the font and sizes or adding color or… That’s word processing or page layout.
… Writing tools like Writeboard and the pleasantly austere WriteRoom (for Mac OS X) take their cues from blank pieces of paper or typewriters. When you sit down to one of those you’re ready to write. Writing is all you can do. And when you’re about to write that’s all you should be ready to do: write. Leave the rest for another day. There are words to get right.
(siehe auch Getting Real wo sie an einer Stelle beschreiben, dass sie Feature-Requests lesen, und dann löschen)
Cajong
Cajong [war http://www.cajong.com/]
(Abt. Crowdsourcing; Subabt. finde heraus um was es da geht)
Versteckspiel
Mac Geekery hat ein paar Tricks wie man Daten auf dem Mac verstecken kann.
Fluxus
MTV bringing social networking to TV channel (via)
MTV Networks is launching a TV channel that features user-generated video clips and messages, becoming the latest media giant to embrace the social networking craze and the first to adapt it to traditional broadcasting.
Consumers will be able to choose which music videos are played on the channel, upload their own clips, send on-screen messages using mobile phones and communicate with each other with self-created avatars – graphical representations of participants – resembling Japanese animation.
(stranges Modell, weil es die Nachteile des Massenmediums mit den Nachteilen der sozialen Medien kombiniert)
Aufmerksamkeiten
Data
Gina Trapani zu den eigenen Daten im Web
- I want to take my stuff with me, into the future and into places that don’t have internet access.
– I want to search across my documents and data stores and connect my ideas, without being dependent on third party services to do so.
– I want what I do with my data to be limited only by my imagination and not the API’s, Terms of Service, functionality and server uptime of some random company. (This is why I lasted 2 months using Blogger back in 2001.)
– I don’t necessarily want my data branded by a company or advertised against in ways I can’t control.
– I hate identifying myself with services. It’s like wearing a tee-shirt with a Nike swoosh on it. del.icio.us? Geek. Flickr? Hipster. Plaxo? Biz person. Bloglines? Info junkie. Gmail? Early adopter who knows someone with an invite. And so on.
Foxy
Liste mit Firefox Extensions, Tipps und Tricks.
Omakase
Systemtheoretisch hochgradig interessant: Omakase – see Exiting Commerce