Splitting Image
Waving Cat zu sozialen Spaltungen (4 splits)
Frechheit des Tages
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(bei google nach link:hackr.de geyahoot)
Wort des Tages: Incentiviert
enthalten hier
Lunch des Jahres

(siehe auch in qualitativ absteigender reigenfolge two.sentenc.es three.sentenc.es four.sentenc.es five.sentenc.es)
Lunch der Woche
greenmiles (review in stolprigem English)
Tag der Listen
Top 10 British dotcoms to watch (guardian)
Exciting Commerce in the UK (exciting commerce)
It’s a Web, Web, Web 2.0 world (business 2.0)
Mister Wong
devoha: A Message from the Founder zur Mister Wong der-rassistische-nein-doch-nicht-Bookmarksmanager-Debatte (vor Monaten hat das Blog 8asians einen latenten Rassismus diagnostiziert, im Zuge des Launches der int. Version ist das dann bei Mashable u.a. wieder aufgegriffen worden, jetzt ist das Logo weg).
Naja, eines kann man als Betreiber einer Anwendung die international tätig sein will sicher lernen: es ist nicht besonders ratsam im Logo mit ethnischen Stereotypen zu spielen.
Repräsentationen von Gender / Ethnizität / Klasse etc. sind immer problematisch, besonders wenn es sich um Fremdzuschreibungen handelt, umso mehr wenn sie aus einer hegemonialen (weiss, Mittelklasse, männlich) Postion her kommen. Da ist völlig egal wie man das selbst meint, ob man das nur als herziges und marketingtaugliches Maskottchen konzipiert und wie das im lokalen Umfeld ankommt, das Problem das man hat ist wie das potentiell woanders wahrgenommen werden kann. Mich wundert es, dass man sich darüber wundern kann, dass ein dicklicher, doch verschmilzt grinsender, serviler Chinese nicht von allen gut aufgenommen wird.
Twitter Groups!

Twitter-Group-Hack: Twitter Groups!
(abt. was nicht passt wird passend gemacht)
PDFify

Potentiell nützlich: Web2PDF – ein kleines Widget mit dem man seine Webseite/Blog PDFisieren kann.
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Bananda

Bananen 3 Stück (Price per item: 3.00 EUR) ((pro Banane??)) (((so oder so, jedenfalls ist das Herumsurfen auf DaWanda nach dem Relaunch ein echter Hochgenuss)))
Webbli




Google Killa
Spreadsheets aren't strategy
Twitter Square Ventures
Twitter bekommt eine Finanzspritze. Von – keine Überraschung (del.icio.us, Feedburner, Etsy, …) – Union Square Ventures
(via)
Monkey

Visuwords – eine Art visueller semantisches-wort Browser
luupo

luupo [war http://www.luupo.de/] – ein Schnäppchenmarktplatz mit einem genialen Prinzip: es gibt Dinge zu kaufen; für jedes Ding wird ein Startpreis festgestzt; jedes Ding hat auch einen aktuellen Preis, der ist aber verdeckt; und es gibt Luupos, die kosten 49c; und es gibt Luupisten, die die Luupos kaufen, setzen, dann den aktuellen Preis sehen und gleichzeitig um 40c senken und das Ding zu diesem Preis kaufen können; oder sie kaufen nicht und warten erst ab, ob es nicht noch billiger wird, weil ja andere das gleiche machen; dabei riskieren sie aber natürlich, dass ihnen ein anderer das Ding dann vor der Nase wegschnappt; so irgendwie. Die Händler die die Dinge verkaufen bekommen jedenfalls den Startpreis in voller Länge von Luupo.
Die Frage ist jetzt: wo ist der Haken?
Bei den Händlern sicher nicht, die bekommen ja den von ihnen festgestzten Preis (den sie draussen wahrscheinlich ohnehin nie bekommen würden), für die ist das super.
Bei luupo sicher auch nicht, die verdienen an jedem Einsatz eines Luupos die Differenz zwischen dem Preis eines Luupos und dem Betrag um den sich der aktuelle Preis durch Einsatz eines Luupos verbilligt – also 20%, für die ist das auch super.
Bleiben also nur die Luupisten, aber für die schaut es ja auch nicht so schlecht aus, die können ja in jedem Fall ein Schnäppchen machen, weil der aktuelle Preis, den sie durch Einsatz eines Luupos sehen, ja immer kleiner als der Startpreis ist.
Bleibt also nur die Gier – die aggre-gier-te Summe der eingesetzten Luupos, die für das Anzeigen von aktuellen Preisen verbraucht werden, die dem Einsetzer dann noch nicht günstig genug erschienen, weil er/sie es noch billiger haben will, weil die Einsätze der anderen den Preis noch mehr drücken sollen. Hat ja schon fast ethisch/moralische Qualitäten.
(spannend wird jedenfalls sein zu beobachten, wie sich der marktplatz ausdifferenziert, welche strategien entwickelt werden, was sich als ökonomisch rationales verhalten herausstellen wird, usw., wobei blöderweise die marktbeobachtung bzw. die beobachtung der beobachtung immer mit kosten verbunden ist)
(via)
Backpack Reloaded
What’s new in the New Backpack (nix weltbewegendes aber doch nützliches)
She ads me, she ads me not
heh – Make Users Happy
AnonymID
haha, openID on the fly: Free, Anonymous OpenID
Shortlist

Listen kann es eigentlich nie genug geben, stern shortlist ist eigentlich eine ganz nette Ergänzung zum bestehenden Ökolistem. Die minimale soziale Grundausstattung ist dabei (erzeugen, ansehen, kommentieren, bewerten, diskutieren, bookmarkme-button), Feeds, Microformate (hList), API, openID, Facebook Integration, Widgets, usw. natürlich nicht, dafür gibt’s aber immerhin einen Hauch von social shopping
Was man launchtechnisch auf alle Fälle lernen kann ist, dass ein solides Grundset an Daten dem Ersteindruck nicht abträglich ist. Allerdings hat das auch eine Kehrseite: die meisten stern-redaktionell erstellten Listen wollen witzig sein und das färbt natürlich sofort ab und kodiert das ganze nachhaltig (eigentlich DAS Grundproblem für dt. 2.0 Seiten: wie kommt man an kreative early adopters, die eine fruchtbare Basis generieren, nachahmenswerte Praktiken entwickeln, usw.)
(siehe auch die digg-Variation vom Stern Tausendreporter und Ingemar Sternmark)