Twitter Reader

auch nach Tagen noch nett: Readtwit – erzeugt aus den von den Freunden getwitterten Links einen Feed, bei dem – wo möglich – die Artikel auch gleich angezeigt werden. Man kann es auch trainieren, bestimmte User oder Hashtags nicht anzuzeigen.
(abt. infoökonomische schatzkästchen)
Awk: Remove duplicate lines
awk '!x[$0]++' alt.txt > neu.txt
awk '!x[substr($0,1,32)]++' alt.txt > neu.txt
entfernt Zeilenduplikate, resp. Zeilen mit gleichen ersten 32 Zeichen. (find nicht mehr, wo ich es her hab, poste ich aber mal, weil ich es immer wieder brauche)
Sie nannten ihn Fliege

aus der serie was es nicht alles gibt: flyrecipes
aufgehängt

(verschiedene dinge, am eigenen sozialen Graphen) : boat behind – Vorschau auf einen Smartgregator von Rivva.
Data Liberation Front

Users should be able to control the data they store in any of Google’s products. Our team’s goal is to make it easier for them to move data in and out.
dlf mission statement
hui, Google gründet eine Data Liberation Front – einen one stop shop für Infos, wie man seine Daten aus Google-Apps wieder exportieren (oder auch importieren) kann.
(ist noch nicht wahnwitzig super, aber es werden tool für tool die vorhandenen möglichkeiten skizziert)
Google Captcha

But there’s a twist – the words in many of the CAPTCHAs provided by reCAPTCHA come from scanned archival newspapers and old books. Computers find it hard to recognize these words because the ink and paper have degraded over time, but by typing them in as a CAPTCHA, crowds teach computers to read the scanned text.
Twittopoly

2006

2007

2008

2009
Die Suchdichte nach Twitter in den Jahren 2006 – 2009 nach Royal Pingdom nach Google.
Y Pirates

heh, das Yarhoo Pirate Network stattet YQL mit einem Pirate Translator aus.
best of week

yep.
Post-Medium Publishing
Economically, the print media are in the business of marking up paper. We can all imagine an old-style editor getting a scoop and saying “this will sell a lot of papers!” Cross out that final S and you’re describing their business model. The reason they make less money now is that people don’t need as much paper.
Paul Graham mit seinem September Sermon: Post-Medium Publishing
Goocrobat Reader
Stellt sich heraus, dass Google einen versteckten, einbettbaren PDF-Viewer hat:
update: funktioniert nicht mehr
Helvetimail

Helvetimail – jüngster Spross der Helvetifamily für Gmail.
jump jump jump

omg, Blogger kriegt Read more » Jumps – alles nach einem <!-- more --> wird dann nur in der Einzelartikelansicht gezeigt.
(abt. common_blogger)
Helvetwitter

Helvetwitter – das noch kleinere Schwesterchen des Helveticals und Helvetireaders für Twitter.
(via)
5 Jahre Hipster PDA und GTD
huch, wie die Zeit vergeht… Heute vor fünf Jahren hat Merlin Mann seine seminale Einführung in Getting Things Done gepostet, den Urknall für sämtliche productivity-Geschichten im Web.
(ein paar tage vorher hat er den hipster pda geboren, das disruptive retro-tool schlechthin)
Guardian Tech 100

Der Guardian hat eine Liste mit den top 100 tech media companies erstellt.
Die Top 10 sind:
- SeatWave
- SoundCloud
- Playfish
- Flirtomatic
- Moo
- Mendeley
- Plastic Logic
- Light Blue Optics
- Mind Candy
- Spotify
Weiter weiter
Eine der falschen Grundannahmen ist, Entwicklung automatisch als Progression zu verstehen. Zuerst war Radio, TV und Printjournalismus, dann kamen Podcasts, Vidcasts und Blogs, dann kamen Tumblr, Microblogging und Lifestreaming, dann kam das mobile Realtime Web. Die jeweils letzte Form ist grösser, besser, weiter und löst das bisherige ab.
(in der frühphase ist das phylogenetisch zu verstehen; manchmal braucht es einen psychohygienischen reflex der abgrenzung und selbstwahrnehmung als in-crowd, wenn die anderen medienformen sich dumm stellen und über einen lachen; das macht diese selbstwahrnehmung aber nicht treffender oder schlauer)
Passender wäre zu versuchen, die verschiedenen Ausdrucksformen im jeweiligen Milieu zu verstehen und die Milieuverschiebungen zu beschreiben. Was sind ihre Produktionsbedingungen, was ihre Vernetzungsdynamiken, was ihre Rezeptionsbedingungen, wo haben sie Stärken, für was sind sie eher weniger gut geeignet. Die Ausdifferenzierung erledigt den Rest.
Formen werden seltenst völlig abgelöst. Die Zeitung und der Roman haben auch im Zeitalter von Twitter und dem Handyroman noch ihren Wert, einfach weil sie ein bestimmtes Problem gut lösen. Was sich allerdings verändert, sind die relativen Wettberwerbsvorteile gegenüber den anderen Medien.
Beispiel Blogs: eine der grossen Stärken ist die Anschlusskommunikation. Auch wenn es Feuilletonisten lieber anders sehen, besser als Gedichte schreiben oder Seminararbeiten zu verfassen oder die Demokratie zu verteidigen sind Blogs geeignet, um Themen aufzugreifen und mehr oder weniger annotiert zu diffusieren. Blogs als kommentierendes Nervensystem der News. Doch ein Ding hat sich als wesentlich effektiver für die Verbreitung von News herausgestellt: Twitter. Und auch Dienste wie Tumblr oder Posterous sind besser fürs einfache Sharen geeignet. Für die Entwicklung von Blogs ist das vielleicht gar nicht das Schlechteste, vieles macht unter den Bedingungen von Twitter und Co keinen Sinn, es bleiben aber andere Qualitäten.
Endstation eBay

Eine Art eBay M&A Trendmap
(siehe auch Endstation Amazon)
Helvetical

Helvetical – das kleine Brüderchen des Helvetireaders für den Google Calendar.
wow! yum!

update zu uau! hum! : Yahoo Meme gibts jetzt auch auf Englisch.