live.hackr

die romantische komödie

Maps Labs

maps labs

ho, Google Maps kriegen Labs (in maps auf die kleine grüne laborflasche klicken)

☍ 12.02.2010 # googlemaps

tweet things, do things

todo: catch a worm today

todoTweet

(btw: enthält auch ein kleines bildrätsl)

(abt. untested aber super)

☍ 11.02.2010 # twitter productivity

Postmodern News

postmodern news

he, postmodernnews

(via)


The Games

Street View is now on the ski slopes

ha, street view im schnee

(und etwas perfider: hawaii-beaches)

☍ 11.02.2010 # googlemaps

PubSubHubbuzz

you don't have to be drunk to see double

Buzz ist weder ein Facebook- noch ein Twitter-Killer. Wenn überhaupt von irgendwas ein Killer, dann von Yammer und Konsorten, wenn sie ihre Enterprise Version gestartet haben. Aber der ganze Vergleich hinkt. Leider kann man nicht in Google reinschauen, was sie sich bzgl. ihrer social strategy davon versprechen, aber ich vermute fast, dass ihre primäre Idee eher so in Richtung die Menschen lieben es ganz offensichtlich, im Web Zeug zu sharen, warum sollten sie das nicht bei uns tun? geht, und das dann auf ihre Art weiterdenken (siehe unten).

Was Google aber wie so oft nicht versteht, bzw. versteht, aber nicht besonders gut umsetzt, ist, dass das Sharen von Stuff kein abstraktes Bedürfnis ist, sondern in Dialektik mit der Dynamik eines Dienstes entsteht.

Bei Facebook und Twitter und allen anderen erfolgreichen Diensten ist diese Dynamik klar geregelt. Facebook ist Kommunikation unter Freunden, Twitter ist öffentliche Kommunikation unter Interessierten. Der eigene social graph auf Facebook hat sich, zumindest im Kern, in einer Vorzeit entwickelt (aka Freunde). Der eigene social graph auf Twitter entwickelt sich organisch und adjustiert sich permanent. Buzz macht aus den Versatzstücken social graph und sharing einen Eintopf und rührt ohne Fokus kräftig darin rum. Email-Kontakte z.b. sind weder (notwendigerweise) Freunde, noch Leute, die sich (notwendigerweise) für die eigenen Ergüsse interessieren, noch sind deren shared items (notwendigerweise) für einen interessant. Angezeigt wird, anderes Beispiel, nur, was Google nach Filterung durch eine black box als relevant erachtet. Vertraut uns, das können wir, wir haben das erfunden.

buzz tabs
(wobei die versteckenden tabs recht schick sind)

Und es gibt natürlich noch eine Reihe von ans frühe FriendFeed erinnernde rookie mistakes, bei denen man aber davon ausgehen kann, dass sie in kommenden Iterationen ausgemerzt werden, das betonen sie auch selbst.

Und es gibt eine weitere Reihe von falschen (oder besser: kontingenten, aber in ihren konsequenzen nicht bedachten) konzeptionellen Grundannahmen der Google-Hirne, wie man sie bei so ziemlich jedem Google-Dings, das irgendwas mit social zu tun hat, kennt.

Davon abgesehen hat Buzz aber mehr Potential, als alles andere, was bisher von Google im Bereich social gekommen ist. Wenn man von Buzz, dem Produkt in der derzeitigen Form, abstrahiert, schlummert darunter Buzz, die Plattform, die doch eine Art universelle Pumpe für all things social werden könnte, weil Google damit zum ersten Mal zwei Dinge zusammenführt:

  • ein Superset von offenen Standards, mit denen sich so ziemlich alles abbilden lässt, was an sozialen Inhalten produziert wird, inklusive Reaktionen und Beziehungen (Atom/RSS, MediaRSS, Activity Streams, Social Graph API, webfinger).
  • und die Technologie, das alles und kostenlos an jeden interessierten Endpunkt in Echtzeit zu pumpen (PubSubHubbub, OAuth, AtomPub, Salmon).

Wenn man so will, ist Buzz, das Produkt, eine suboptimale Demoversion für Buzz, die Plattform, und anders als etwa bei Google Wave kann man davon ausgehen, dass es auf Basis der Plattform relativ zeitnah diverseste Services und Integrationen geben wird.

Das heisst nicht, dass damit alle Silos aufgebrochen werden, was wohl auch nicht wünschenswert wäre, Silos haben auch ihren Sinn. Aber auf Basis von Buzz könnte sich ein webweites soziales Nervensystem entwickeln, das dann angezapft und auf tatsächlich neuartige Weise reinterpretiert werden kann.

miniproductivity tipp am rande: wenn man zur alten version von gmail wechselt, dann gibts den ganzen buzz nicht. man muss also buzz nicht gleich ganz deaktivieren, wenn einem das phasenweise nicht in die inbox passt.

☍ 11.02.2010 # googlebuzz gmail

Lazy Filter

liebes lazy web: ich wünsche mir einen filter, der den in meinem inputstrom angezeigten output eines definierbaren bündels von freunden/verfolgten quantitativ begrenzt. und zwar irgendwie so, dass die anzahl der mir dann angezeigten items dieses bündels einen wiederum definierbaren prozentsatz aller mir angezeigten items nicht überschreitet. bonuspunkte, wenn das dann auch die tatsächlich interessantesten items sind, muss aber nicht sein.

warum? well, es gibt zwei grenzfälle, die kein problem machen: leute, von denen man (mehr oder weniger) alles sehen möchte, denen man also uneingeschränkt folgen will, und leute, bei denen das kosten/nutzen-verhältnis klar negativ ist und denen man also halt nicht folgt.

aber es gibt auch einen graubereich von leuten, denen man eigentlich folgen will, die aber den eigenen inputstrom – aus verschiedenen gründen – zu stark dominieren. auf twitter, weil sie täglich 50 tweets raushauen; im google reader, weil sie täglich 50 items sharen; in google buzz, weil sie ihren gesamtstrom syndizieren; etc.

das ist völlig ok, jeder soll tun können wie er will, aber ein solcher filter würde vielen das leben einfacher machen.

☍ 10.02.2010 # infoeconomy filter

Gmail Buzz? Revisited

gmail buzz?

Hab es schon vor einer Woche in der shared section verlinkt, aber aus gegebenem Anlass: Gmail Buzz?

(abt. alles ist signifikant)

☍ 10.02.2010 /via @blogoscoped # googlebuzz

Xconomics

Umair Haque über Trust-, Knowledge, Scale-, Scope-, Risk-, Skill- und Timeeconomies.

☍ 09.02.2010 /via @bubblegeneration # bubblegen trends

Beyond Status Messages

google buzz

aus der pc für google buzz (ann)

((sie hatten auch ein video [http://www.youtube.com/watch?v=yi50KlsCBio], aber das haben sie sicherheitshalber nach dem aus auf privat gesetzt))

☍ 09.02.2010 # google googlebuzz

the good, the great and the weasel

The iPad reviews are similar in that they focus on the “missing” features. Those missing features are typically available in a variety of unsuccessful competing products, which leads people to erroneously conclude that a successful product would necessarily have even more features!
I believe this “more features = better” mindset is at the root of the misjudgment, and is also the reason why so many otherwise smart people are bad at product design

und also

Pick three key attributes or features, get those things very, very right, and then forget about everything else. Those three attributes define the fundamental essence and value of the product — the rest is noise.

Paul Buchheit

☍ 09.02.2010 /via @paulbuchheit # buchheit focus

Frightened, clueless, uninformed

Uninformed people need information and insight in order to figure out what to do next. They are approaching the problem with optimism and calm, but they need to be taught. Uninformed is not a pejorative term, it’s a temporary state.

Clueless people don’t know what to do and they don’t know that they don’t know what to do. They don’t know the right questions to ask. Giving them instructions is insufficient. First, they need to be sold on what the platform even looks like.

And frightened people will resist any help you can give them, and they will blame you for the stress the change is causing. Scared people like to shoot the messenger. Duck.

Seth Godin mit einer Art Universaltypologie.

☍ 08.02.2010 /via @sethgodin # godin typology

Actuatr

actuatr logo

holy cow: actuatr – schnappt sich die daten aus einem excel sheet, csv, xml oder ähnlichem und stellt für die daten eine api zur verfügung.

(abt. postcontemporary archivism)

☍ 06.02.2010 # webservice api data

Hackscii

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pic ascii

(abt. postcontemporary archivism)

☍ 05.02.2010 # generator ascii

Impromptu

impromptu

Impromptu is an OSX programming environment for composers, sound artists, VJ’s and graphic artists with an interest in live or interactive programming. Impromptu is a Scheme language environment, a member of the Lisp family of languages.

völlig untested aber absolut super: impromptu

(abt. postcontemporary archivism)

☍ 05.02.2010 # music osx scheme

in Bb

in Bb 2.0

in Bb 2.0 – eine art youtube-basierter sequencer

(abt. postcontemporary archivism)

☍ 05.02.2010 # music youtube heh

Kernweich

eggtimer

manchmal essentiell: ein e.gg timer

(abt. postcontemporary archivism)

☍ 05.02.2010 # productivity timer

Antisocial Bookmarking

pinboard

noch untested aber super: Pinboard – “Social bookmarking for introverts” / outdelischert auf seine art delicious.

(abt. postcontemporary archivism)

☍ 04.02.2010 # pinboard bookmarking

Repper's Delight

pattern

Repper diy patterns.

(abt. postcontemporary archivism)

☍ 04.02.2010 # visualisation generator

Paradeiser

tomatoi.st

ggf recht nützlich: der tomatoi.st – ein webbasierter countdown für die pomodoro-methode (idee dabei: 4 sprints a 25 minuten mit jeweils 5 min pause, dann eine längere pause)

(abt. postcontemporary archivism)

☍ 04.02.2010 # pomodoro productivity

TeuxDeux

teuxdeux

recht nett: TeuxDeux – ein todo-list manager, bei dem die todos tageweise organisiert werden, ein sometimes sammelbecken gibts auch.

(abt. postcontemporary archivism // hab mir zum ziel gesteckt, bis ende des jahres data-clean zu sein, was mitunter auch das prozessieren aller actionablen bookmarks beinhaltet, siehe getting links done, die interessanteren werde ich hier posten, hoffe es wird nicht too much)

☍ 04.02.2010 # teuxdeux productivity