live.hackr

die romantische komödie

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hackr.de

uff (siehe oh noez) ((ansonsten: irgendwie find ich es nicht schlecht, aber google hat es (nicht nur mit der instant search und den instant previews, auch mit den hässlichen icons in der sidebar, den news, den vorschaubildern für die videos, den aleatorischen updates aus twitter, den ergebnissen aus der blog search, den abwegig schlechten ergebnissen aus der social search, den sternchen zum faven, etc. und der wechselnden und mehr oder weniger stimmigen mischkulanz all dieser elemente je nach anfrage) geschafft, dass es mich irritiert, nicht stark, aber wahrnehmbar und genügend wahrnehmbar, um mich dann über das irritiertwerden selbst zu ärgern, und auch wieder nicht sehr, aber ausreichend, um dann genervt über die grundsätzliche tatsache des verärgert- und irritiertseins zu sein, und auch wieder nicht besonders, aber halt 30x am tag))

☍ 10.11.2010 # google uff

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oh noez! (ann)

☍ 09.11.2010 # google wtf

GiantsuckingsoundCity

Sure enough, Google lets users export or import contact details at their leisure, in the format of their choice. Brilliant generosity, says Facebook, we’ll use that to hop over your hastily-constructed obstruction.

kleiner Nachtrag zu ReciprociCity : Facebook hat nicht lange gebraucht, um mit einem Workaround für die Einschränkungen von Google aufzuwarten.

☍ 09.11.2010 /via @guardian # google facebook dataportability

Die Zukunft der Newsletters

Clay Shirky entwirrt in seinem jüngsten Artikel so einige konzeptionelle Knäuel mit den Paywalls. *

Der imho interessanteste Punkt (Zeitungen mit Paywalls entsprechen nicht nur auf der Ebene der Form Newsletters, die Form spiegelt sich auch zurück und transformiert die gesamte Organisation):

One way to think of this transition is that online, the Times has stopped being a newspaper, in the sense of a generally available and omnibus account of the news of the day, broadly read in the community. Instead, it is becoming a newsletter, an outlet supported by, and speaking to, a specific and relatively coherent and compact audience.

Murdoch and News Corp, committed as they have been to extracting revenues from the paywall, still cannot execute in a way that does not change the nature of the organizations behind the wall. Rather than simply shifting relative subsidy from advertisers to users for an existing product, they are instead re-engineering the Times around the newsletter model, because the paywall creates newsletter economics.

☍ 09.11.2010 /via @shirky # shirky paidcontent

aCdnoprsttuu

kim rugg

ehh: Cut-up artist alphabetizes the newspaper / Kim Rugg, Mark Moore Gallery

☍ 08.11.2010 /via @boingboing # art heh

ReciprociCity

duh, Google besteht beim Zugriff auf die Kontaktdaten via der Contacts API fortan auf Reziprozität :

5.8. Google supports data portability. By accessing Content through the Contacts Data API or Portable Contacts API for use in your service or application, you are agreeing to enable your users to export their contacts data to other services or applications of their choice in a way that’s substantially as fast and easy as exporting such data from Google Contacts, subject to applicable laws.

Der Grund ist natürlich, dass sie sich denken: es kann doch nicht sein, dass Facebook sich unseren social graph einverleiben kann, aber wir nicht den von Facebook. Aber die Methode hat zwei Probleme:

(1) es geht sie nichts an. Es sind die Daten der User und wenn einer seine Kontakte in einen anderen Dienst importieren will, dann kann es nicht an Google liegen nein zu sagen, weil der andere Dienst nicht die gleiche Möglichkeit offeriert.

(2) und beunruhigender: Google erweist sich als erratisch. Bis dato konnte man Google mit etwas gutem Willen immer unterstellen, nach bestimmten Prinzipien und mit einer bestimmten Moral ausgestattet zu handeln. Dass ihnen dieses Handeln in der Folge auch immer selbst zugute kam, konnte als positiver Nebeneffekt beschrieben werden. Wenn sie aber beginnen diese Prinzipien dort zu verklausulieren, wo sie ihren unmittelbaren Vorteil plötzlich nicht mehr sehen oder um Druck auf einen Konkurrenten auszuüben (auch wenn das motiv nachvollziehbar ist), dann bedeutet das, dass man ihnen alles zutrauen kann. Das Problem also ist, dass ihnen das überhaupt in den Sinn kommt (bzw. dass sie in der Folge keine Mechanismen haben, dieses in den Sinn Gekommene (klar kann das einem Engineer, der am Google Me sitzt und sozialgraphische Allmachtsphantasien entwickelt, auch mal durch den Kopf gehen) zu verwerfen.)


Bloglives

yay, Bloglines bleibt am Leben und wird von MerchantCircle weiter betrieben (via)

- und ein bisschen angepasst:

The deal carries strategic significance for MerchantCircle and its network members. MerchantCircle will promote the service to its more than 1.4 million local business members through their account dashboards by integrating pre-created RSS feeds that deliver targeted content on their local areas and industries. Existing Bloglines users will also have an opportunity be exposed to blog content tailored to their locale. Providing local content will be a key element to the future of Bloglines. This will include new deals and specials from local business owners in a particular city.

☍ 05.11.2010 /via @techcrunch # bloglines yay

JSON/Atom Custom Search API


(nts: mich öfter selbst zitieren)

anyway, hier die Ankündigung dazu und ich hab es trotzdem mal testweise eingebaut:

cse bloglines

  • die Seiten für Tags zeigen auch die Top 10 Suchergebnisse für das Tag aus der hackr.search (z.b. bloglines)
  • ditto die Suchergebnisseiten für den jeweiligen Suchbegriff (z.b. bloglines)

(wie im tweet angedeutet, nach 100 aufrufen ist bis zum nächsten tag schluss, weiss echt nicht was sich google dabei denkt, nur zum vergleich: bei der buzz api liegt das limit bei 1 mio requests pro tag)

☍ 04.11.2010 # googlecse api

KillerThoughts

killerthoughts

dunno, find ich irgendwie witzig: KillerThoughts

☍ 01.11.2010 # microblogging

FoodPress

foodpress

Eigentlich eine smarte Idee und auch ganz nett gemacht: FoodPress – eine Art Food-Aggregator über WordPress Blogs (ann).

(nb: auch hier wieder diese holz-referenz, die ist mir in den letzten wochen sicher 7, 8 mal über den weg gelaufen; bin mir nicht sicher, ob man daraus schon irgendwas ableiten kann, und wenn, dann für welchen skopus, nur natur oder das reale an sich etc., aber trotzdem)

☍ 01.11.2010 # wordpress aggregator recipes wood

Blekkoman

blekkoman

ui, Blekko ist jetzt in der open beta.

(die idee ist super (filterung und sortierung der suchergebnisse via vorgegebener oder eigener slashtags, das ganze auch sozial, siehe Social CSE und das selbsteinführungsvideo) und die haptik ist wirklich angenehm – das einzige probleme dabei ist, dass die vergebene relevanz ans frühe bing erinnert und dass die abdeckung teilweise mehr als lückenhaft ist; sind die seiten von interesse schlecht erfasst, hat man pech gehabt. unterm strich also die schwächere ausgabe von dem, was google mit den CSEs machen hätte können)

☍ 01.11.2010 /via @searchengineland # blekko search

New Rivva, new look

rivva

rivva

nach dem kurzen Umzug ist Rivva wieder da, inkl. neuem (altergridierenden) Design.

☍ 31.10.2010 # rivva

Dependence Day

Their understanding of our identity is not the same as our understanding of our identity. What they have are a bunch of derived assumptions that may or may not be correct; and even if they are, they are not ours. This is a difference in kind, not degree.

guter Artikel von Doc Searls (via)

☍ 31.10.2010 /via @dsearls # web

Konzept des Tages: Body-to-Body Networks

(aka BBNs) enthalten und ausgeführt hier

☍ 30.10.2010 /via @epicenter # networks

Now With Bacon Sprinkles

Splendid Bacon

Project Management for hackrs

Splendid Bacon

(abt. untested aber sicher super)

☍ 29.10.2010 # projectmanagement

Google's Tentacles

google's tentacles

Googles Tentakel (via)

☍ 29.10.2010 /via @boingboing # infographic

Shambling Hordes

shambling hordes

frisch aus den labs von yahoo research: Shambling Hordes

☍ 29.10.2010 # games yahoo

ReQuoting pt. 56 (The Fingers Edition)

What we found was that the fingers knew the truth.

Gordon Logan via Wired

☍ 29.10.2010 /via @wired # philosophy psychology

Auto Advance

gmail auto advance

nützliches neues Gmail Labs thingy: auto advance

☍ 27.10.2010 # gmail

Diggerz 5-55

digg chart

oh boy, Digg tut wirklich alles, um sich selbst in die Luft zu jagen. Nach dem völlig gefloppten Relaunch neben einigen Rochaden im Management und massivem Personalabbau, hat Dumplings from this Panda jetzt dokumentiert, wie Digg sich in den letzten 2 Wochen selbst systematisch gegamed hat (via). Es ist zwar nicht ausgeschlossen, dass diese Aktion von anderer Stelle kommt, aber die Indizienkette reicht für einen Indizienprozess.

Das Motiv ist zwar wirklich ehrenswert – mit 160 dummy accounts wurde ein ausgewogeneres Bild auf der Homepage erzeugt, indem Accounts von verschiedenen (bevorzugten) Partnern hochgepimpt wurden -, aber dann kann man es natürlich gleich sein lassen und sie machen die Startseite redaktionell und sagen: that’s it. Und das Problem mit dem Algorithmus ist natürlich hausgemacht, um mich selbst zu zitieren :

statt einem mehr oder weniger heterogenen set an quellen, die von einem oligopol an powerusern eingereicht wurden, gibt’s jetzt eine monokultur an quellen, die von den meisten verfolgt werden; statt zu versuchen, die anzeize zum gamen in einem offenen system zu verkleinern und die effekte zu verringern, haben sie das gaming zwar verunmöglicht, aber die effekte davon jetzt systemisch eingebaut

(wobei mir nicht die möglichkeit in den sinn kam, dass sie sich selbst gamen, um die eingebauten effekte wieder auszugleichen)

update

Digg dazu :

As with many sites, we continuously run tests on the site to expose vulnerabilities in our own security. In this case, we did have a number of our internal test accounts Digging content from the Upcoming section of the site. We learned a great deal about some vulnerabilities in how users can inappropriately Digg stories into the home page.

☍ 26.10.2010 # digg duh