Gallery View Reloaded

hmm, Google reused die Verpixelungstechnologie auch im Art Project. (etwa im MoMA) (via viavia)
Torsorophy

kinda funny: Microsoft’s Bing uses Google search results—and denies it
Gallery View

eine Art Project (ann)
Julia Map

ha, Mandelbrot meets Google Maps
In and out
That’s one of the most important decisions you’ll make today.
Got Silk?

iDiss und Dat

… aber unterm strich ist es das geilste fenster ins internet und also mit allen damit verbunden möglichkeitsräumen yet, warum faseln wir denn alle seit vier jahren von der cloud …
(nts: mich öfter selbst zitieren)
abt. heute vor einem jahr: iDiss
ReQuoting pt. 61 (The Hideously Complex Edition)
do as few extremely time-consuming features as possible. As a result, Instapaper is a collection of a bunch of very easy things and only a handful of semi-hard things.
Marco Arment via Rands in Repose viavia chl
Twitter Elements

ui, Twitter zeigt jetzt die Überschneidungen der Bekannten und Verwandten aka Connections etwas übersichtlicher an (die links hat’s auch vorher schon gegeben, aber sie waren gut versteckt) ((via))
Google Elements

ha, eine Art Periodensystem von Google.
Q: Warum ist live.hackr so langweilig?
A: Weiss nicht genau, aber Marcel hat mit seinem Kommentar nicht ganz unrecht, ich sempere in letzter Zeit ganz schön herum, und während das Jammern natürlich ein Grundbedürfnis ist, so ist es doch bedenkenswert, wenn einen nicht nur das Gejammere der anderen nervt, das nervt natürlich immer und man erträgt es ja nur, weil man sonst auch den moralischen Anspruch auf sein eigenes Gejammer verliert, sondern wenn einen auch das eigene Herumjammern nervt, weil man sich dann nicht nur über das eigene Gejammere ärgert, sondern sich auch noch darüber, dass man sich darüber ärgern muss, metaärgert, usw. Ein guter Hinweis zum was da falsch läuft kommt von echovar mit seinem Übergang vom Schlaraffenland zur Unendlichkeit, den das Web gegangen ist, den ich mit meinen Rezeptions-, Denk-, Emphase-, etc.- Routinen nicht mitgegangen bin, was zunehmend zu diversen kognitiven Overheads führt etc.
ReQuoting pt. 60 (The Insane in the Membrane Edition)
“There’s no such thing as ‘secure’ any more,” she said to the attendees of a cyber security forum sponsored by the Atlantic and Government Executive media organizations, and confirmed that the NSA works under the assumption that various parts of their systems have already been compromised, and is adjusting its actions accordingly.
Deborah Plunkett, head of the NSA’s Information Assurance Directorate, via echovar.
Q: Warum ist Groupon so langweilig?
A: Weiss nicht genau, aber es liegt wohl daran, dass der Deal wahrscheinlich an sich das konzeptionell langweiligste soziale Objekt überhaupt ist. Die Schönheit des frühen Groupons lag ja gerade im Herauskitzeln einer guten Idee, in der Reverpackung des Deals innerhalb einer netten Erzählung, in der Aufwertung eines schnöden Dings durch Zirkulation in einem sozialen Gefüge. Aber mein Problem mit Groupon ist dann noch gar nicht die Transformation von sich selbst in eine – dann weniger gut (aber immer noch ganz gut) erzählte, weniger (aber immer noch) aufwertende – universelle Plattform für lokale (oder auch nicht) Deals, mein Problem ist (eigentlich ähnlich wie bei facebook), dass das überhaupt sein kann, dass sowas wie Groupon im Jahr 007 nach Web 2.0 nicht nur noch existieren, sondern sich auch noch fast als Leitmotiv für alle anderen formieren kann. Vergiss die haque’sche Dreifaltigkeit aus Märkten, Communities und Netzwerken und die möglichen Effekte (Interpenetration auf den verschiedensten Feldern, Ausdifferenzierung entlang der verschiedensten Achsen, etc.) – 50% off und gut ist’s. Aber Deals machen die Märkte nicht schlauer oder besser, wenn überhaupt machen sie sie dümmer; und Deals machen die Konsumenten nicht schlauer oder besser informiert, wenn überhaupt, dann bringen sie Leute dazu, mehr Crap zu kaufen, den sie eigentlich nicht brauchen (wahrscheinlich werden Dauerschnäppchenjäger mittelfristig sogar unglücklicher, weil sich der Gebrauchswert auflöst und der Dealwert ja verpufft, sehr hobbypsychologisch vermutet); und Deals stellen natürlich die anbietenden Shops oder Dienstleister nicht besser, und auch wenn es vl. betriebswirtschaftlich betrachtet in einigen Situationen sinnvoll erscheinen kann, 75 cent pro euro zu verschenken, als gar nichts zu machen, siehe etwa, so vergessen diesen Überlegungen ja, was man im Webzeitalter alternativ nicht alles machen könnte, also die strategischen Opportunitätskosten. Gleichzeitig macht das Groupon zu einem schönen Detektor für Bereiche, für die noch eine Lösung gefunden werden muss/kann.
Google Offers

yay, Google testet gerade eine Reinterpretation von Groupon: Google Offers
Tweetmeme etc.

schaut irre dicht aus.
Event Horizon
Infinity takes the form of too much stuff. The web seems to have so much stuff, that finding your stuff amongst all the stuff is becoming a problem. The dilution of the web with stuff that’s not your stuff decreases the web’s value. Any random sample of the web will likely contain less and less of your stuff.
…
When considering human scales, the farthest point we can apprehend is the horizon. The line that separates earth from sky provides a limit within which a sense of human finitude is defined. […] Once the curvature of a spherical earth entered our thinking, we understood there was something — more earth — beyond the horizon.
echovar über den übergang von endlicher zu unendlicher information usw.
Cable is Poetry

ha: haikuleaks (via)
Data Walk With Me
And with the possible exception of Flickr (better now than the day Yahoo bought it), I can’t think of any online community or publication that has improved as a result of being purchased. Whereas we can all instantly call to mind dozens of wonderful web properties that died or crawled up their own asses as a direct result of new corporate ownership.
..
Stop selling your stuff to corporate jerks. It never works. They always wreck what you’ve spent years making. Don’t go for the quick payoff. You can make money maintaining your content and serving your community.
Zeldman mit einigen guten Anmerkungen zur Dialektik zwischen Intensität und Sachherrschaft. (via)
(minianmerkung am rande: auf ihn trifft es hier nicht zu, aber die überwiegende mehrzahl aller texte/überlegungen zu diesem thema trifft eine unterscheidung nicht, die die gesamte diskussion nicht nur erleichtern, sondern wohl auch tatsächlich verbessern könnte, und zwar die reformatierung der problemstellung unter der annahme, dass das vom einzelnen selbst zumutbar machbare vom einzelnen auch gemacht wird, wenn es ihm wichtig ist. der gordischer knoten, der hypertrophe lösungsprozesse triggert, würde zerlegt in einen sachverhalt – der erlernt werden kann, den man in selbstverantwortung anwenden kann – und einen (teilweise sicher auch symptomatischen) rest, in dem die eigentliche problemstellung liegt.)
Jan 15, 2001

happy birthday, am samstag wurde nicht nur die wikipedia sondern auch drupal zehn.
(hab mir drupal noch nie was gemacht, aber irgendwie juckt es mich schon länger mich mal damit herumzuspielen, und die version 7 ist ja jetzt auch draussen, also falls jemand eine idee und/oder texte/daten für ein dummy hat, gerne her damit)
The Year In Review (2010 Edition) Pt. 9
das jahr in zahlen laut Pingdom.