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woanders ist es auch schoen


2015.05
Exchanges #98: Amazons Dash-Strategie unter der Lupe Exchanges #98: Amazons Dash-Strategie unter der Lupe - was ihr beim dash-button glaub ich überseht ist, dass er auf kundenseite die wahl auf sich selbst festlegt. und während wir zwar ohnehin immer das gleiche kaufen, wir wollen doch zumindest auch wissen, dass wir auch was anderes kaufen könnten, dass wir auf aktionen reagieren könnten, usw. zumindest für die in die gerätschaften integrierte version seh ich also eher schwarz, ich kauf mir doch keine kaffeemaschine, die nur eine sorte kaffee kaufen kann. gefühlsmässig würd ich also eher darauf tippen, das es so eine art smart-coupon im iot-zeitalter wird, wo der klick rabatte triggern kann etc.
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nur zur sicherheit: ich halte den button für eine sehr witzige idee und sie sollen ruhig herumprobieren ;) – ich glaub nur, dass eine starke koppelung von refill/produkt an gerät viel komplexität bei wenig realem nutzen (zumindest für den kunden) und für ein im grunde gelöstes problem einführt.
die querfinanzierung des gerätes hat übrigens das risiko, dass die kunden sich die maschine schicken lassen, danke sagen und dann aber nicht den illy espresso per button bestellen, sondern bei der rewe hausmarke aus dem supermarkt bleiben.
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hmm, ihr hattet recht, I didn’t see that one coming… http://aws.amazon.com/de/iot/button/
Warum mir Facebook keine Angst macht Warum mir Facebook keine Angst macht - nur zur angst, die zeitungen vor facebook haben sollten: die falsche grundannahme scheint mir zu sein, dass irgendwer auf facebook geht, um dort zeitungen zu lesen. nachrichten laufen natürlich als beilage durch und sind als solche sicher gern gesehen und werden auch diskutiert, aber dann ist's auch gut, ich bin wegen meinen freunden dort.

in dem moment, in dem facebook zu stark in den 'natürlichen' strom eingreift, werden die kognitiven dissonanzen wachsen und leute werden zumindest für spezifische anwendungsfälle zu spezialisierten diensten wandern. auf facebook verbringen zwar viele viel zeit - deshalb wirkt es oberflächlich betrachtet wie eine art web im web - aber nur deshalb, weil der job von facebook halt alltagskommunikation ist. zur selbstgefährdenden hybris und der axt kommt man also auch auf diesem weg, wenn also facebook sich für dinge aufdrängen will, die niemand sucht.
602815574071189504 602815574071189504 - (die ganzen beschreibungen vom valley, disruption etc. haben etwas irre folkloristisches an sich; alle verwenden kitschige begriffspersonen)
602800922050330624 602800922050330624 - @ChristophKappes @SibylleBerg beide konstrukte sind unnötig redundant, also niemals luhmann (zitate sind per definitionem fremdwissen usw.)
602422439507800064 602422439507800064 - manifest des excelerationismus.
602400765035081728 602400765035081728 - RT @guenterhack: Wenn Konzerne Personen sind, dann sind Personen Konzerne.
602400053303615488 602400053303615488 - @martinlindner wobei die nutzung selbst auch wieder arbeit erfordert (die natürlich irre produktiv wäre, aber ges. erst gelernt werden muss)
602187646606188545 602187646606188545 - @textundblog ich nenne ihn noch immer t&b spargel
602072756759502848 602072756759502848 - (der ethnologie notiert seine beobachtungen von twitter handschriftlich in seinem moleskine; meistens doodelt er aber nur um hashtags herum)
602065525146054656 602065525146054656 - ui, model thinking beginnt in einer woche wieder https://www.coursera.org/course/modelthinking … (überlege fast, es noch mal zu machen, war vor 3y mein erster mooc)
602007450552836096 602007450552836096 -
esc doodle

(google im #esc fieber)
Zerlegt Zerlegt - oops, mit dem wertlos hast du leider völlig recht, da liegt die assoziation zum 'nicht kommerziell verwertbar' sehr nahe, um das geht es mir aber überhaupt nicht. (im kontext von buzzfeed verwende ich auch noch 'verwertbar', sehe ich gerade, was doppelt unglücklich ist, weil gerade bei buzzfeed der umstand, dass sie es halt auch verwerten, die uninteressanteste beobachtung ist; buzzfeed operiert zumindest derzeit ja noch ethisch gwm. rein und erinnert in diesem sinne an das frühe google.) es ist eig. nur reingerutscht, weil ich nicht sinnlos schreiben wollte, weil ich sinn in dieser differenz sinn/erregung hatte und sinnlos wie die negation davon klingt. differenzlos wäre viel passender.
601715487987408897 601715487987408897 - @marcelweiss schreib besser 'ich habe mich möglichst kurz gefasst'
601689219996753920 601689219996753920 - durchschnittlich selbstzufriedener text über text, durchschnittlichkeit und zufriedenheit: https://hackr.de/2015/05/22/durchschnittlichkeit-und-zufriedenheit
601030236982157312 601030236982157312 - (irgendwie traue ich diesen max. leise schnurrenden 2,5″ disks mit 2TB noch immer weniger als riesigen, krächzenden 3,5″ disks mit 168GB)
600747779565047810 600747779565047810 - @dominik don't worry; we will observe U.
600715661598453760 600715661598453760 - Wie viele MB lassen sich eigentlich mit einem fünferpack Pelikan Tintenpatronen übertragen?
600701317984686081 600701317984686081 - (im alten ägypten wurden die leute mit allen ihren kabeln im sarkophag bestattet)
600606732952412161 600606732952412161 -
barbapapas

(doodles sind das letzte verbliebene organ zur gesamtgesellschaftlichen synchronisation)
599907228934676482 599907228934676482 - (kulturanthropologie der kabel und gerätschaften)
QvZpVKhSU2kTv8UlgiwiTA QvZpVKhSU2kTv8UlgiwiTA - (omg, ello now has RE's)
598898664413786112 598898664413786112 - u.a. @mauszfabrick über haushalt und macht http://cba.fro.at/286193
598861536900358144 598861536900358144 - (skurril, dass es 9 jahre gedauert hat, bis man via twitter eine pizza bestellen kann)
598827037374156800 598827037374156800 - @guenterhack 'fettecke mit pinienkern' von josef beuys.
598454519882772480 598454519882772480 - @guenterhack den raublesern haben wir es gezeigt, hehe.