24 Minuten

Web 2.0: The 24 Minute Documentary bei TechCrunch.
(sollte, dürfte, könnte man anschauen)
Themeflakes
Pageflakes hat jetzt u.a. auch Themes, siehe den Blogeintrag zu den neuen Settings (und als Vergleich Pageflakes im Jan.)
Mehrwert
Noch mehr zum Geld im Web 2.0: Die Sache mit dem Geld (Traffic (leicht), Mehrwert (schwer), Umsatz (auf den zweiten Blick grenzenlos attraktiv), Markenwert (visionär, wir werden es erleben))
Zukunft ohne Widgets
Durchschnittlicher Futurismus, selbst wenn er im Gewand von “Szenarios” verkauft wird (die nur Plausibilität dort suggerieren sollen, wo Wahrscheinlichkeit regiert) ist selten von unbezahlter Produktpräsentation zu unterscheiden. Zumal in technisch orientierten Blogs, in denen Features und Gadgets ein Surrogatgefühl von Zukunft herstellen müssen.
… Wer nicht in der Lage ist die Frage nach dem “Wozu?” zu beantworten, ist in seinem Gebrabbel über Technologie und Zukunft dazu verdammt billige Werbung für bunte Perlen auf einem Weg zu machen, der unsichtbar bleibt, wenn man mit der Nase am Asphalt klebt.
Siggi Becker in Futurismus ohne Gadgets
Leopard on Rails
OS X 10.5 wird mit Rails kommen
Model-View-Controller-Script
JavaScript Model-View-Controller with Dojo toolkit (via)
(note to self: js knowhow etwas aufpeppen)
900.000.000
Immer seltsamere Zahlen – Google und Murdoch’s News Corp/MySpace machen einen deal: News Corp scores $900M from Google dafür, dass Google Suchboxen exklusiv liefern und monetarisieren kann.
(News Corp hat für MySpace 580M bezahlt, 3 Monate davor hätte Google wohl für 290M zuschlagen können)
Bilder von Yahoo
Yahoo! Search Builder – wie etwa bei Rollyo kann man damit eine kustomisierbare Suche auf die eigene Seite packen (mir zerschiesst das einzubettende Code-Schnippsel derzeit noch das Layout)
Der aktive User
Is this the beginning of something great?
del.icio.us bekommt ein weiteres social networking Feature – die aktiven User per tag (siehe etwa web2.0), die man dann zu seinem Netzwerk hinzufügen kann.
Yahoo wird spürbar, Joshua Schachter hat sich ja bis jetzt eher gegen derartige Charts verwehrt.
How to present
How to present to investors – neuer Text von Paul Graham
On Angel Day each startup will only get ten minutes, so we encourage them to focus on just two goals: (a) explain what you’re doing, and (b) explain why users will want it.
… This situation is constantly repeated when startups present to investors: people who are bad at explaining, talking to people who are bad at understanding.
Web 2.0 Synergy
irgendwie schöne Googlepages Googlepage
Echtzeitkomponenten
Es wird noch Einiges auszuprobieren sein. Der klassische Zwischenhandel wird wegfallen, bzw. sich in Beraterfunktionen oder Meinungsplattformen transformieren. Menschen werden Produkte kaufen und noch mehr als heute darüber sprechen. Produkte werden individueller und Verkauf durch Verknappung oder Echtzeitkomponenten deutlich eventlastiger werden.
… Handeln heißt kommunizieren. Das Internet ist der perfekte Ort für Kommunikation. Mich fasziniert der Gedanke, dass Käufer mit Herstellern in Kontakt treten können, dass sie sich aussuchen können, mit wem sie handeln möchten…
Interview mit Hannes Diedrich, kulturinventur
Sensorische Deprivation

Hin und wieder echt erfrischend: Bilder und JavaScript abbestellen (im Firefox etwa unter Preferences / Content)
(btw: wer das nicht kennt, das hilft sehr oft auch dann, wenn irgendwelche Seiten scheinbar nicht laden, weil der Grund dafür oft irgendeins der zig eingebetteten analytics, tracker, tracer, counter, stats, ads, etc. Scripts oder Widgets ist, das gerade nicht antwortet, was den Browser vom Anzeigen der Seite abhält, obwohl sie eigentlich schon geladen ist)
36,389,567
frisch von AOL: Basic Collection Statistics für März bis Mai
Normalized queries:
36,389,567 lines of data
21,011,340 instances of new queries (w/ or w/o click-through)
7,887,022 requests for “next page” of results
19,442,629 user click-through events
16,946,938 queries w/o user click-through
10,154,742 unique (normalized) queries
657,426 unique user ID’s
Interrobang
grüss mir die sonne
goggles – echt surprisingly super
teenage kicks
das www wurde heute 15
Modellgeschäft
Die Frage nach dem Geschäftsmodell des Web 2.0 scheint in gewissen Rhythmen zu kommen. Gerade wo bei den Bloggern das Fragen etwas nachgelassen hat (der Höhepunkt war so im Dezember letzten Jahres erreicht, als Flock released wurde) scheint sie sich jetzt bei Unternehmen vermittelt/verstärkt durch die Massenmedien vermehrt aufzustauen.
Martin Röll sagt jetzt jedenfalls
Als ob es [das Web 2.0] eins haben müsste.
Er relativiert das zwar damit, dass man schon schauen sollte was denn “das Internet für das bestehende Geschäft und innerhalb der existierenden Geschäftsmodelle tun kann” – und das ist als catch-all Phrase irgendwie nicht falsch (naja liebe Buchhändler, hätten sie halt geschaut, was das Internet für ihr existierendes Geschäftsmodell tun hätte können) aber es ist doch erstaunlich wie naiv seine Einschätzungen bzgl. der Auswirkungen, die Geschäftsmodelle die unter den Bedingungen des Web 2.0 entstehen auf die unterschiedlichsten Bereiche haben werden, sind.
(der konzeptionelle Fehler der bei der Frage nach (und der impliziten Erwartung einer Antwort an) einem Geschäftsmodell wohl begangen wird ist, den Begriff auf dem Niveau einer buchhalterischen Monetarisierung zu beschränken und dabei zu übersehen, welche ökonomischen Strukturveränderungen mit gleichzeitiger Wertschöpfungsexplosion jenseits einer an Firmen gekoppelten Input/Output-Maschinerie stattfinden, welche Kanäle entstehen, die diese distribuieren, usw. – Strategien dazu etwa im Gesamtwerk von Bubblegeneration, oder praxistauglicher etwa bei Exciting Commerce)
Schatzsuche
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N-gram
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