Cognitive Linkplus
Link communities reveal multiscale complexity in networks (via viavia) ((gefällt mir ein bisschen besser als der real life social network ansatz))
Pogonology

a field guide of typestaches (via)
Duisburg

makaberer humor auf der wikipedia
Energy Plan for the western man
(etwa vor 10 Jahren auf einem Zettel)
Grundsätzlich gehe ich in luhmannscher Manier einmal davon aus, daß es Systeme gibt. Es gibt die individuellen Systeme (das Biosystem, das Psychosystem, das Physiosystem) und die kollektiven Systeme (das Sprachsystem, das politische System, das soziologische System, das kulturelle System, das wirtschaftliche System, das Geosystem, …) – und es gibt die Verkettungen und Interpenetrationen zwischen diesen Systemen auf den unterschiedlichsten Ebenen.
Systeme basieren dabei auf Unterscheidungen die ihr Differenzierungspotential definieren und Verkettungen die ihre Anschlussfähigkeit an andere Systeme (als ihre Umwelt) realisieren. Ein System hat dabei keinen intrinsischen Wert, sondern realisiert Potentialitäten [* siehe Interpretationen der Philosophie an MR, der den Vorteil von Philosophie für das Individuum, die Gesellschaft,… wissen will, die sich eben notwendigerweise nicht ergibt, weil es in der Philosophie darum geht, Begriffe und Begriffsystme zu schaffen (deleuze/guattari), die schon neue Räume und Welten schaffen, aber nur als Potentialität, an die sich in der Folge andere Systeme andocken müssen.], die sich mit anderen Systemen und deren Potentialitäten verknüpfen und vernetzen.
Worum es dann letztenendes geht ist, die eigenen Systeme mit den diesen eigenen Systemen eigenen Umweltsystemen möglichst intensiv auszudifferenzieren. Umweltsysteme sind dabei sowohl andere eigene Systeme, als auch die gleichen Systeme anderer, als auch aller relevanter sonstiger Systeme, die eben Umwelt sind. Intensiv steht dabei für den Parameter, der die Spannungsabweichung von der Minimalhomöostase anzeigt, den Pol, auf dem ich mich sozusagen bewege, auch definierbar als das, was das allerleichteste ist, wie Fernsehen usw.
Ninjafox

Firefox im Ninja-Mode.
Numbers Stations
Can we ever embrace the impermanence of a moment that can only be imperfectly replayed in human memory?
echovar über Numbers Stations, one-time Pads, ephemere Kommunikation, etc.
News Media Workshop
hab’s heute schon im linkwertig erwähnt, aber auch hier nochmal nahegelegt: googles stellungnahme an die FTC (ann), die wohl gerade von den us-verlagen mit forderungen bombardiert wird.
140 Prozent
Twitter in Deutschland: 144 Prozent Wachstum
Twitter hat seine Besucherzahl in Deutschland im Juni kräftig erhöht.
Der Kurznachrichtendienst Twitter hat im Mai sein starkes Wachstum in aller Welt fortgesetzt.
Die Entwickler haben also wesentlich zum schnellen Wachstum von Twitter beigetragen
Kleine Mädchen in VZ-Netzwerken, große Jungs bei Facebook
Twitter ist mit 2,6 Millionen Nutzern im Februar deutlich kleiner, wächst seit einigen Monaten aber wieder.
Twitter wieder auf Kurs: 18 Prozent Zuwachs in Deutschland
Der Kurznachrichtendienst Twitter ist nach der Wachstumsdelle im Herbst zurück in der Spur.
Den drittgrößten Sprung (in absoluten Zuwächsen) und den prozentual stärksten Zuwachs hat aber Twitter geschafft
Twitter: Viel mehr passive Leser, nur wenig mehr aktive Schreiber
Das Interesse an Twitter wächst in Deutschland ungebrochen weiter.
Twitter und Co. wächst stetig.
Dass Twitter seine Kraft in dieser frühen Phase auf das Wachstum legt und nicht auf Umsatz, ist angesichts der im Internet dominanten Skaleneffekte logisch.
Twitter bleibt auf Kurs: 20 Prozent Zuwachs in Deutschand
Der Kurznachrichendienst Twitter.com ist im August in Deutschland um rund 20 Prozent gegenüber Juli gewachsen.
Twitter wächst in Deutschland rasant weiter
Auch die Zahl der täglichen User von Twitter.com in Deutschland wächst seit April stark.
Zahl der Twitterer in Deutschland legt um 34 Prozent zu
Die Zahl der aktiven deutschsprachigen Twitterer in Deutschland ist im Juni um 34 Prozent auf 105.000 gestiegen
734 Millionen Menschen nutzen soziale Netzwerke
In Deutschland wächst Twitter ebenfalls sehr schnell, ist aber noch klein.
Dämpfer für Twitter: 60 Prozent der Nutzer kehren nicht zurück
Trotz des rasanten Wachstums kehren 60 Prozent der Nutzer im Folgemonat nicht wieder zurück
Twitter: Großes Interesse, wenige Anmeldungen
Das Interesse an Twitter wächst auch in Deutschland sprunghaft
Google und Web 2.0 treiben klassische Portale in die Enge
Das gilt ebenso für den Mikro-Blogging-Dienst Twitter, der auch in Deutschland sprunghaft wächst.
Twitterer sind Nachrichten-Junkies
Twitter wächst immer schneller
Twitter wächst um 1200 Prozent im Jahr
Der Micro-Blogging-Dienst Twitter hat sein Wachstumstempo noch einmal erhöht.
Twitter, das gerade auch in Deutschland abhebt, …
Twitter will Geld nur für Premium-Firmenaccounts
Die Nutzerzahl des 2006 gegründeten amerikanischen Unternehmens wächst aber mit einer Rate von 600 Prozent im Jahr
Twitters Popularität steigt rasant
Die Popularität des Micro-Bloggingdienstes Twitter steigt ungebremst an.
Web 2.0 in Unternehmen: Schichtleiter-Blog statt Twitter
Von Hypes wie Twitter ist nicht die Rede.
(abt. ich mag ja solche serien)
Social CSE
Eine Art Screencast von Blekko von Michael Arrington.
(die idee dabei find ich nicht schlecht: man kann die suchergebnisse nach webseitenbündeln filtern, diese bündel gibts vorverpackt oder man kann sich selbst welche machen oder man kann die von anderen abonnieren – eine sozialisierte und flexiblere ausgabe von der google custom search sozusagen)
Natur Pur

donausuperrelaxing: naturesoundsfor.me
The Final Goal

ein bissl spät aber nett: das wordle zum tor im finale der wm, das auch auf twitter mit 3.051 TPS einen neuen rekord aufgestellt hat.
Open Trap
O’Reilly Radar entdeckt den App Inventor und macht draus das erwartbare Manifest der Offenheit (apple: closed und böse, google: offen und gut und eröffnet sogar dumpfbacken die möglichkeit programme zu erstellen, kreativ zu sein, das alleine ist schon ein heroischer akt).
Favela Chic
But when the margins of the urban environment grow larger than the traditional center, there’s a good chance that it’s in the improvisational economies of the favelas, shanty towns and slums that these new disruptive financial services will take root.
echovar sinniert über kommende financial services.
As Machines May Think…
Clearly some filters, algorithms and agents will be better than others, but none of them will think, none will have intelligence. If part of thinking is the ability to make new analogies, then we need to think about what we do when we create and use these software machines. It becomes an easier task when we start our thinking with augmentation rather than a separate individual intelligence.
Without a Name
minianmerkung zur anonyme kommentierer debatte (aufgeworfen von martin w. hier / these: anonyme sind mir suspekt, erreichen mich nicht voll; umgedreht von martin l. [auf google buzz und also verschwunden] / these: anonymität ist ein feature, man kommentiert sich in die welt; politisiert von heinz w. hier / these: wir brauchen furchtlose rede, ‘wer sich selbst versteckt, kann nicht von anderen transparenz verlangen’):
was ich an anonymen kommentaren spannend finde: sie sind wohl ehrlicher als die zivilisierte version, die man mit seinem real name (oder stabilen pseudonym) abgeben würde; gibt man sich zu erkennen, dann läuft im hintergrund automatisch der strategische apparat des sozialen miteinanders ab (man trifft sich immer zweimal und vl. ist es keine so gute idee, wenn ich ihm jetzt klar und deutlich sage, wohin er sich seine schwachsinnigen thesen am besten stecken sollte, vl. sollte ich ihm eher etwas honig ums maul schmieren, etc.); ist man aber anonym, dann fallen nicht nur die sozialen restriktionen, sondern es setzt für einen kurzen moment auch das über-ich aus (das einem normalerweise ja auch sagen würde ‘schäm dich, dass du so was auch nur denken kannst’) – man ist also für diesen kurzen moment wirklich man selbst.
Rock Lobster
I was struck by how panda-like we are when we use the Internet. Roaming a massive world wide web of forests, most of our time is spent searching for delicious bamboo and consuming it. 40 times a day we’ll poop something out — an email, a text message, a status update, maybe even a blog post — and then go back to searching-and-consuming.
netter rant über die soziale unfähigkeit (via)
Der Wächter
… is almost as irrelevant as the continual stories which gleefully report Twitter has more users than media outlets like The New York Times. One’s a network, the other’s a news publisher – this is not comparing like with like.
In the same way, one can’t group Twitter together with web search services and proclaim: “Twitter has taken the title.” Sure, both such services have a search function, but each indexes a very different kind of material – one, rapid-fire conversations and news updates; the other, deeper, more static and longer-lasting information.
der guardian über den x-kills-old-y hubbub pt. 1
Of course, none of those media are dead, and neither is blogging. Instead, what’s happened is that they’ve been succeeded by new forms that share some of their characteristics, and these new forms have peeled away all the stories that suit them best.
cory doctorow im guardian hubbub pt. 2
The Real Life
devoha: die The Real Life Social Network v2 Präsentation von Paul Adams, einem UX-Spezialisten von Google. (an sich nicht schlecht, aber einerseits ist das problem ja nicht die beschreibung (man hat verschiedene freundesbündel, es gibt verschiedene grade von nähe), sondern die schlussfolgerungen und (social-)design-entscheidungen, die man auf basis der dieser beschreibung zugrundeliegenden unterscheidungen trifft, und andererseits ist natürlich gerade der versuch der abbildung der strukturen vom real life der falsche dampfer.
cnnbrk
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^ gestern auf CNN, nachdem Pulpo Paul das WM-Finale vorhergesagt hat.
Dumbness Offensive
You’ve already guessed the punchline—if just one player enters the field and works to make people smarter, the competition has a hard time responding with a dumbness offensive.
Betting on smarter or betting on dumber