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die romantische komödie


300,000+

Since October 7, 2005 you have read a total of 300,000+ items

^ kleiner nachtrag zu 299,999 und witzigerweise bin ich gerade jetzt an diesem 300k limit angekommen, ob das was bedeutet? joyent (home u.a. vom momb) wird auch diese stunden zurück zu textdrive migriert, irgendwas ist infrastrukturbiorhythmisch eindeutig im busch.

(nur am rande: die diskussionen rund um den google reader zeigen eins, was mir in dieser form überhaupt nicht bewusst war auch wenn es nicht wirklich verwunderlich ist, ganz megadeutlich: das spektrum der feedreaderbenutzer ist ein regenbogen über ein wildestes spektrum an eigenen motiven, wissenständen, zielen, setups, wünschen, etctrara. da einmal einen blick über den eigenen tellerrand hinaus zu bekommen ist echt informativ. bin mir allerdings nicht sicher, was das für eine mögliche rekonsolidierung bedeutet, eigentlich deutet das eher auf eine verteilung auf spezifisch ausdifferenziertere tools hin, was nicht das schlechteste sein muss)

15.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/15/300000

299,999

Since October 7, 2005 you have read a total of 299,999 items

(was wir eig. bräuchten, wär eine art infonationalprodukt, das eine halbwegs verbindliche kennzahl für das infoökoomische leistungsvermögen einer gesellschaft darstellt, wobei das natürlich anders als etwa das bruttoinlandsprodukt den fokus nicht auf die produktion von gütern (was weiss ich, summe aller blogposts, tweets, kommentare, bookmarks, videos, etctrara) legen dürfte, sondern auch die distribution (eben subscriptions, aber auch shares, likes und alles andere geströme) und vor allem auch die rezeption legen müsste, also die aggregierte gesamtheit der erzeugten lust, des übertragenen wissens, der dialektisch upgemashten und rekombinierten ideen und lolcats, etctrara)

((abt. the man of the crowd))

(((subabt. the quantenfied self)))

15.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/15/299999

Döödel

google has lost its motherfucking mind

Google will also den Google Reader killen

Ich spare mir den Rant, ich hab echt keine Lust mich da hineinzusteigern, was ich wohl würde, wenn ich darüber nachdächte, siehe Googleheimer, aber trotzdem zwei Anmerkungen:

(1) Es ist schlecht für das Web

Das Ende vom Google Reader ist nicht deshalb so schlecht, weil es keine Alternativen gibt. Die gibt es. Das Ende vom Google Reader ist deshalb schlecht, weil er die Default-Anwendung für die Technik Lesen von Feeds ist.

Defaults sind deshalb so wichtig, weil sie keiner Erklärung bedürfen und gwm. eine solide Basis für ein Feld/einen Bereich/ein Thema bereitstellen. Sie müssen nicht das beste Tools sein und oft gibt es für spezifischere Anwenderbedürfnisse bessere Tools, aber sie sind die Tools, die man gedankenlos verwenden kann und bei denen man wissen muss, warum man sie nicht verwendet, wenn man ein alternatives Tool verwendet. Und es sind die Tools, die man Newbies bedenkenlos empfehlen kann, ohne sie mit einer Auswahl zu überfordern, die für sie unmöglich ist, weil sie ja noch nicht die Kriterien für das Auswählen kennen, die ergeben sich ja erst durch die Benutzung.

Defaults sind auch deshalb so wichtig, weil sie die Koppelung von Systemen ermöglichen. Nimmt man das Default raus, dann zerfällt oft das ganze Gewebe. Man denke an Delicious: Delicious war die Default-App fürs Bookmarking. Hätte Yahoo nicht Delicious an die Wand gefahren, dann würde es heute in jeder iOS-App neben dem ‘Tweet This’ einen ‘Save at Delicious’ Button geben. Stattdessen streiten sich alle anderen darum und im Ergebnis integrieren nun einige wenige Apps Instapaper und Bookmarking hat sich ansonsten insgesamt fast erübrigt. Defaults wachsen also nicht automagisch nach, manchmal zerfällt auch die Struktur.

Mit dem Ende vom Google Reader verliert der Komplex Feeds, der ohnehin schon in einer Art Krise steckt, sein Default und es ist leider kein anderes in Sicht.

(2) Es ist armselig von Google und es zeigt ihren wahren Charakter

Aufräumen zu wollen ist ein verständliches Motiv. Google ist tatsächlich zehn Jahre lang rhizomatisch in die verschiedensten Richtungen gewuchert. Aber dann ausgerechnet eines der ganz wenigen Produkte einzustellen, das wirklich sinnvoll und gut ist und das auch seine Fans hat, während sie daneben einen obstrusen Facepalm nach dem anderen produzieren, das ist einfach unverständlich. Ohne die Betriebskosten vom Google Reader zu kennen, ich bin mir sicher, dass das Privacy-Oops mit Google Buzz (wo sie sich mit einer stunde nachdenken was man per default anzeigt und was nicht (schon wieder: der wert der defaults…) 8,5 mio dollar sparen hätten können) den Betrieb vom GR einige Jahre tragen hätte können. Und es ist ja auch nicht so, dass sie plötzlich insgesamt mehr Fokus hätten, sie schiessen ja noch immer mit der Schrotflinte auf jedes Moorhuhn, das sie sehen.

Ihr altruistisches Gehabe können sie sich fortan jedenfalls sparen. Wenn sie eines der wichtigsten Tools zur offenen (und unabhängigen, und personalisierten, und etc.) Informationsrezeption und -prozession einfach so schliessen, ein Tool, das fast paradigmatisch ihre Mission ‘organize the world’s information and make it universally accessible and useful’ personalisiert, ein Tool, das vl. nicht mehr zig Millionen, aber sicherlich Hunderttausende wirklich lieben, während sie an anderer Baustelle mit der Übernahme von DailyDeal mal schnell 100 Mio Dollar versenken, was mit ihrer Mission nichts zu tun hat, dann sieht man, wo sie stehen.

ein paar stimmen:

und sammler:

aus der serie: Reader—

14.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/14/doeoedel

Fataler Strategies

Rick Roderick on Foucault

^ nachtrag zu fatal strategies, und auch in der lecture über foucault behandelt er zwei themen, die sich fast schon gespenstig gerade zeigen: einerseits das verhältnis zwischen wissen und macht (durch ausschlussmechanismen etc.), andererseits die mikropolitik der überwachung und bestrafung. und dabei natürlich lustig, wie sich durch das web eine verdoppelung eingeschlichen hat, an deren einen seite gerade eine wenns nicht so lustig wäre traurige farce stattfindet – verlage, die ihre davor produktionsbedingungsbedingte informationsdistributionsmacht hysterisch und mit toll­pat­schigen mitteln (lsr, …) retten wollen; politiker, die das überwachungsmonopol weiterhin mit noch toll­pat­schigeren mitteln (alles wo rechtsfreier raum vorkommt) zumindest simulieren wollen -, an deren anderen seite aber konzerne und militärs eine tatsächliche unerahnbare biopolitische durchdringungsdichte etabliert haben (bei der man aber die kleine hoffnung haben kann, dass die ertragsfunktion für noch mehr wissen irgendwann wieder eine negative steigung bekommt).

13.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/13/fataler-strategies

Fatal Strategies

Rick Roderick on Baudrillard

^ irgendwie beruhigend, dass wir in den letzten 20 jahren weder was dazugelernt haben, noch verschwunden sind.

13.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/13/fatal-strategies

Goethe hätte gebloggt

2 kleine hörtipps (noch 4 resp 6 tage hörbar):

(beide gar nicht schlecht und mit erfreulich wenig bedeutungsschwangeren sound bites, die journalisten so gerne positionslos aneinanderreihen, vielleicht deshalb jedoch trotzdem auch ein schönes beispiel für die schwierigkeiten, die journalisten und akademiker dabei haben, zum kern zu kommen und die grundprinzipien zu verstehen und sich deshalb also noch mit einigen scheinproblemen herumschlagen zu müssen)

12.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/12/goethe-haette-gebloggt

Don't Panic

douglas adams doodle

^ google heute mit einem douglas adams doodle.

11.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/11/don-t-panic

NYR3-KW10

(kontext)

Books:

Franz Schuh – Schreibkräfte

Movies

  • Kill Bill

Series:

  • The Amazing Race S22 E1-3
  • The Americans S1 E6
  • GNTM S8 E1-2
  • Survivor S26 E4

(fast nur reality tv, lol, aber alles andere ist irgendwie echt unerträglich)

Apps

-

10.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/10/nyr3-kw10

The Great Instant

Umair Haque mit einem ausführlichen Rant gegen die Versnackung von Problemen und Ideen

TED thinking” is shorthand for the ideas industry’s obsessive, infantilizing, and creepily weird fixation with “innovation”, with “growth”, with “change”, with “value”, “utility”, and “marketability.”

und mit einer Art theologischer Ethik der echten Probleme

In this way, Great Ideas demand precisely the opposite of TED thinking. They demand our lasting engagement, dedication and commitment; our time and energy; our frustration and infuriation; our suffering, passion, and pain — not merely our easy wonder and wide-eyed astonishment. They demand not just our rapture, but something more human: every bit of our fuller, truer, better selves.

10.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/10/the-great-instant

Lazy Blog Ep. 21

(blogpost über DAS fundamentale dilemma im deutschen web: den umstand, dass deutsches VC (und inkubatoren, etc.) nur eine simulation / ein klon vom us VC (und inkubatoren, etc.) ist)

((dass also auch einige der in letzter zeit immer lauter geforderten förderungen ähnlich sinnlos verpuffen würden, wie förderungen von deutschen twitterklonen sinnlos verpuffen würden, und eben tatsächlich solange sinnlos bleiben, solange es nicht zu einer koevolution der rahmenbedingungen kommt, die VC (und inkubatoren, etc.) erst fruchtbar und wirksam machen, usw. was natürlich andererseits nicht bedeutet, dass es nicht eine ganze reihe an rahmenbedingungen für startups etc. gibt, die verbessert und vereinfacht werden müssten und tatsächlich auch mit ganz gesundem hausverstand vglw. einfach verbessert und vereinfacht werden könnten und sollten))

09.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/09/lazy-blog-ep-21

Nützliche Unterscheidungen pt. 13 (The Relationship Edition)

Eine weitere besonders nützliche Unterscheidung ist ganz sicherlich die Unterscheidung: um was für eine Art an Beziehung handelt es sich denn gerade, wenn die Beziehung durch das Web vermittelt wurde?

Handelt es sich um

  • eine topologische Relation, werden also Dinge verbunden, die davor nicht verbunden waren?
  • eine dromologische Relation, werden also schon bestehende Beziehungen schneller?
  • eine intensive Relation, werden also schon bestehende Beziehung dichter, intensiver?
  • eine ökonomische Relation, werden also schon bestehende Beziehungen billiger, effizienter?

(die unterscheidung ist deshalb nützlich, weil die jeweils getriggerten neuen ereignisserien mitunter eine gänzlich andere dynamik entfalten können, die aber meistens eben ununterschieden unter den fleckerlteppich web gekehrt werden)

(siehe dazu am ende der wurst Das Web ist ein System, das es anderen Systemen ermöglicht, füreinander Umwelt zu sein.)

(abt: draw the distinction!)

08.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/08/nuetzliche-unterscheidungen-pt-13-the-relationship-edition

Lazy Book Ep. 7

Startupsbeschimpfung von Peter Handke.

06.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/06/lazy-book-ep-7

Quiz Pt. 61 (The Sauerkrauts Edition) Revisited

Offenes Quiz: Warum ist Deutschland in allen Dingen Web so daneben?

Sascha Lobo hat sich an einer Antwort versucht, die leider falsch ist, siehe hint2 bei Quiz Pt. 61 The Sauerkrauts Edition, aber ich spüle es nochmal hoch, weil es ja keine unspannende frage ist.

update: christoph kappes versucht sich zwar an einem anderen problem, offeriert hier aber vom ansatz her einen weiteren hint4.

06.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/06/quiz-pt-61-the-sauerkrauts-edition-revisited

Rivvvvvva

rivva 2007

^ 2007

rivva 2013

^ 2013

kleines update zu Rivva : Rivva wurde gestern sechs Jahre alt

04.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/04/rivvvvvva

Lazy Blog Ep. 2 Revisited

apropos Listen Up : siehe dazu auch Lazy Blog Ep. 2 :

(blogpost über DAS fundamentale dilemma im derzeitigen web: den umstand, dass es einfach nichts kostet, im oder dem web gegenüber ein totaler jackass zu sein. bonuspoints für eine topologie der zonen und des impacts (etwa spammer, die eigentlich nur lästige fliegen sind, oder lobbyisten, die vorsätzlich jede beschneidung von freiheiten und möglichkeitsräumen in kauf nehmen, um etwaige pfründe zu verteidigen oder überhaupt nur aus prinzip)…)

(nts: mich öfter selbst zitieren)

der fall lsr wird deshalb spannend zu beobachten sein, weil es in diesem fall für die betroffenen durchaus möglichkeiten gibt, den verlagen ganz reale und auch spürbare kosten zu verursachen, wenn es zu einem gewissen grad an sozial koordiniertem handeln kommt, was die verlage im derzeitigen zustand der etwas realitätsflüchtigen kollektiven selbsthypnose aber nicht sehen, was sich mittelfristig aber in eine veritable strukturelle paranoia verwandeln könnte/dürfte, weil die diskrepanz zwischen selbstwahrnehmung und wirklichkeit natürlich immer grösser wird.

04.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/04/lazy-blog-ep-2-revisited

Listen Up

nur ein gedanke zum lsr: der entscheidende fehler, den die verlage beim durchdrücken des lsr gemacht haben, ist, dass sie nicht zugehört haben.

hätten sie zugehört, dann hätten sie eine relativ klare botschaft gehört: wir wollen das nicht.

für alle, die die botschaft wieder und wieder kommuniziert haben, war dieses nichthören ein ding der unvorstellbarkeit – deshalb auch die verwunderung und der schock über die beratungsresistenz. die falsche annahme dabei aber war, dass es sich für die verlage um kommunikatives handeln innerhalb der parameter gesellschaftlicher vernunft handelt. für die verlage ging es aber immer nur um die manipulation der von ihnen selektierten umweltbeziehungen unter dem regime der bis dato entwickelten funktionsmechanismen, besonders natürlich der symbiotischen ausdifferenzierung von macht zwischen medien und politik. und in der umwelt der verlage kommt das ‘soziale web’ (als summe der stimmen aller menschen auf sozialen medien) nicht oder bestenfalls als traffic generierender störfaktor vor.

das einzige für verlage umweltrelevante system war das rechtssystem, der einzige für verlage insofern zu bearbeitende umweltagent waren also politiker, flankiert wurde das ganze mit dem auf die gerechtigkeitstränendrüse drückenden mantra ‘es darf nicht sein, dass sich andere auf kosten der arbeit der einen ganz ungefragt bereichern’, das sie so oft wiederholt haben, bis sie es selbst geglaubt haben. (man braucht sich nur die art und den habitus der vertreter anschauen, die sie in die verhandlungen und diskussionsrunden geschickt haben.)

was sie dabei aber übersehen haben ist, wie sehr sich ihre eigenschaft als umwelt für andere systeme verändert hat, seit sie das letzte mal genauer hingeschaut haben. und wie sehr sich damit der wertvorschlag ihrer eigenen existenzbedingung verändert hat, der ausschliesslich darin besteht, von anderen systemen als wertvolle umwelt wahrgenommen zu werden. und welche möglichkeiten die von ihnen ausgeschlossene umwelten gefunden haben, jeweils füreinander umwelt zu sein, ohne die massenmedien als vermittler zu benötigen, und sich also zu koordinieren und die medien zunehmend als kontingent zu thematisieren. usw. wie sehr sich jedenfalls die umwelt verändert hat, ohne dass sie die notwendigkeit einer adaptiven eigenleistung auch nur in betracht ziehen.

unterm strich jedenfalls: hätten sie hingehört, hätten sie uns einiges, von dem was kommt, erspart. und hätten sie auch zugehört, hätten sie sich selbst einiges, von dem was für sie kommt, erspart.

03.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/03/listen-up

NYR3-KW9

(kontext)

Books:

Dr. Ankowitsch – Kleines Universalhandbuch

Movies

-

Series:

  • The Americans S1 E5
  • Community S4 E4
  • Survivor S26 E3

Apps

-

03.03.2013 # https://hackr.de/2013/03/03/nyr3-kw9

Lost Tweets 43 Revisited

(was ich bei app.net tatsächlich spannend finde ist, dass sich dort wie bei #fringe eine alternative, um 5 jahre verschobene timeline formiert)

((schaut man sich die followers/followings an, sind die wirklich fast identisch mit twitter 2007; nur die benutzung differenziert sich natürlich gänzlich anders aus, weil eben schon das gesamte akkumulierte wissen einerseits und strategien und tools zur befüllung andererseits mitgebracht werden, weshalb alles leicht gespenstisch/grotesk wirkt))

lost tweets 43

(nts: mich öfter selbst zitieren)

(was ich bei app.net derzeit tatsächlich spannend finde ist, wie sich dort mit der einführung der free-accounts eine weitere gespenstisch/groteske verdoppelung entlang der achse ‘sinn’ vollzieht; app.net ist quasi per definitionem nur für die sinnvoll, die den sinn schon kennen – sonst kann man gleich bei twitter bleiben. die $3 oder was das kostet sind quasi ein garant dafür. eine (wenn auch kleine) gruppe zu haben, die selbst sinn mitbringt – das stellt einen enormen wert dar, das gibts tatsächlich nur ganz selten. der aktuelle schwung scheint allerdings eher mit einem grossen fragezeichen anzukommen, ohne jedoch ein ‘organisches’ milieu zur sinnstiftung vorzufinden, was üblicherweise die voraussetzung für später mal funktionierende plattformen ist. das milieu ist eher als resozial zu bezeichnen, weil – siehe oben – die ursprüngliche serie der sozialisierung 5 jahre davor ablief. die sinnstiftung erfolgt deshalb aber nicht kollektiv, sondern als fleckerlteppich rund um unterschiedliche erzählungen und reisebustypen herum. ich bin mir zwar nicht sicher, wie viel an potential sie jetzt damit verwässert haben, sprich: auch die 30.000 bisherigen user waren keine homogene gruppe und bei vielen war der oben unterstellte sinn eher prophylaktischer/defensiver natur, siehe appheimer, aber die verwässerung kann nicht mehr rüchgängig gemacht werden, die frage ist also, ob es zu einer bewässerung werden kann. ich seh allerdings nichts, was dafür spricht)

27.02.2013 # https://hackr.de/2013/02/27/lost-tweets-43-revisited

NYR3-KW8

(kontext)

Books:

Thomas Bernhard – Alte Meister

Movies

-

Series:

  • The Americans S1 E4
  • Community S4 E3
  • Justified S1 E1-4
  • Survivor S26 E2

(the americans weiter super; justified bis jetzt ok, bleibt das so episodisch?)

Apps

-

24.02.2013 # https://hackr.de/2013/02/24/nyr3-kw8

Lazy Book Ep. 6

schopenhauer doodle

Das Web als Wille und Vorstellung von Arthur Schopenhauer.

22.02.2013 # https://hackr.de/2013/02/22/lazy-book-ep-6