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die romantische komödie


Hackrezepte

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mjam.

13.09.2010 # https://hackr.de/2010/09/13/hackrezepte

WordPress Subscriptions

wordpress subscriptions

Apropos Bloglines … im selben Atemzug hat WordPress Subscriptions eingeführt, in einem Dashboard werden die neuen Einträge der Abonnierten aufgelistet usw., der Trend scheint überhaupt wieder so ein bisschen in Richtung Communities bleiben auch bei den mittellangen Formaten unter sich zu gehen (quasi eingebaut in Tumblr, Posterous, Soup und Co, immer schon auf LiveJournal, aber auch auf Blogger, dem bald auch toten Vox, jetzt auch WordPress usw.) ((was ja ganz witzig ist, weil das ja auch der Modus der frühen Blogtools in Deutschland war, da gabs ja auch diese Cluster an antville / twoday / blogger.de Bloggern))

11.09.2010 # https://hackr.de/2010/09/11/wordpress-subscriptions

Dead by Shooting

bloglines

Eine Art Nachtrag zu Sort by Shooting … Ask killt nun Bloglines endgültig :

A little perspective: when we originally acquired Bloglines in 2005, RSS was in its infancy. The concept of “push” versus “search” around information consumption had become very real, and we were bullish about the opportunity Bloglines presented for our users. 
 
Flash forward to 2010. The Internet has undergone a major evolution. The real-time information RSS was so astute at delivering (primarily, blog feeds) is now gained through conversations, and consuming this information has become a social experience. As Steve Gillmor pointed out in TechCrunch last year, being locked in an RSS reader makes less and less sense to people as Twitter and Facebook dominate real-time information flow. Today RSS is the enabling technology – the infrastructure, the delivery system. RSS is a means to an end, not a consumer experience in and of itself. As a result, RSS aggregator usage has slowed significantly, and Bloglines isn’t the only service to feel the impact.. The writing is on the wall.


(abt. i’m not happy)

11.09.2010 # https://hackr.de/2010/09/11/dead-by-shooting

Google Mini-Me

gerüchte um ein kommendes ‘google me’ kursieren ja schon eine weile, was ich mir wünschen würde, pretty please:

google sollte sich auf das konzentrieren, was sie ursprünglich wollten und auch wirklich gut können – “die auf der Welt vorhandenen Informationen zu organisieren und allgemein zugänglich und nutzbar zu machen” – und nicht versuchen, selbst ein player im social zu werden. ersteres ist im bereich social web noch nicht gelöst und schreit fast nach einer lösung, zweiteres ist gelöst und sie haben dafür einfach kein händchen, wie sie immer wieder demonstrieren.

wenn man ihr mission statement auf das soziale web überträgt, dann wäre die aufgabe für google – ‘die auf der welt von menschen auf sozialen plattformen erzeugten informationen zu organisieren und allen daran interessierten zugänglich und damit interagierbar zu machen’.

mit fünf kleinen komponenten könnte ein google me diesen anspruch leicht und mit bestehenden mitteln, protokollen, apis und gegebenheiten erfüllen und sich selbst in eine soziale metawollmilchsau verwandeln:

  • social search
  • social reader
  • social writer
  • social contacts
  • profile

social search

die social search sucht und findet: (1) alles, was ich selbst auf den verschiedensten diensten gepostet habe, auch im privaten also nicht für alle sichtbaren. (2) alles, was meine freunde auf den verschiedensten diensten geposten haben, auch im privaten, wenn ich es auf dem jeweiligen dienst sehen dürfte. (3) alles, was alle anderen auf den verschiedensten diensten geposten haben, wenn es public ist.

mit buzz sind sie teilweise schon dort, friendfeed ist es schon fast ganz, auch mit den sinnvollen such-operatoren, nur suchen buzz und ff derzeit halt nur im von auf buzz resp. friendfeed publizierten anteil, google me müsste nur noch in die tiefen der tools hineingehen (wie es etwa greplin tut). und sie sollten zumindest nicht ausschliesslich auf den googleschen relevanz-saft setzen (wie bei buzz), sondern ergebnisse auch chronologisch anzeigen. eine google-gute suche im gesamten selbstoutput wär jedenfalls auch die beste motivation, leute zum anmelden und verknüpfen von services zu bewegen.

social reader

der social reader ist ein reader für alles soziale: (1) als reader für alles, was meine freunde auf den verschiedensten diensten geposten haben, auch im privaten, wenn ich es auf dem jeweiligen dienst sehen dürfte, auch wenn sie nicht bei google me angemeldet sind (think brizzly nicht nur für facebook und twitter sondern jeden beliebigen dienst). (2) als reader für alles, was alle anderen auf den verschiedensten diensten geposten haben, wenn es public ist.

unterm strich also wie der google reader, nur dass man damit alle existierenden sozialen outputs konsumieren und darauf reagieren kann. der reader sollte vollständig und nahtlos mit den anderen diensten integriert sein, reaktionen auf die beiträge anderer sollten nativ auf dem jeweiligen dienst erfolgen (ein like auf irgendwas auf facebook sollte ein facebook like sein, eine antwort auf einen tweet ein tweet mit gesetztem in_reply_too, ein kommentar auf einen blogeintrag sollte dort als echter kommentar erscheinen, ggf. mit assoziierung des eigenen disqus handles, etc.) google sollte aber keine weitere ebene der privacy einführen, könnte aber die google contacts in den mix werfen und dort dann mit irgendwelchen gruppen differenzieren, und sollte die auf den jeweiligen diensten gewählten settings respektieren und auch ströme von leuten integrieren, die nicht auf google me sind.

der knackpunkt aber auch das potential beim social reader sind die filter und views. im grunde reicht es aber schon aus, wenn man sich beliebig viele views selbst erstellen könnte. eine view ist der output einer liste von usern mit beliebig vielen include und exclude filtern (etwa: aus der liste meiner kontaktgruppe webmonkeys (skopus der user) zeige mir alle status updates von twitter, laconica und buzz (include filter), verstecke aber alle, die dort jeweils nur syndiziert wurden (also via twitterfeed, foursquare, …; exclude filter)).

die filter könnten durchaus dumm sein, durch die verknüpfung ließen sich aber supernützliche konstrukte bauen (unix prinzip der pipes).

social writer

mit dem social writer kann man von google me aus auf allen anderen diensten publizieren. bonuspunkte, wenn man selbst dafür regelwerke definieren könnte (wie etwa bei tarpipe). der writer ist eig. nur eine standalone ergänzung zu den reaktionsmöglichkeiten vom reader, man müsste dann aber google me nie mehr verlassen, wenn man nicht will.

der vorteil eines writers wäre auch, dass alle anwendungen mit einem schlag inputdevice-agnostisch würden, solange google me das gerät unterstützt (web, email, android, sms, …). think posterous ohne die posterous-einträge.

social contacts

das ist ein bisschen trickreich, man könnte hier auch sehr coole g’schichten machen, aber wichtig würde ich finden, dass google hier zwar den existierenden social graph (also die summe alle existierenden partialgraphen auf twitter, facebook, gmail contacts, etc.) aufsaugt und ggf. aufwertet, es aber bei en bestehenden beziehungen auf den jeweiligen diensten belässt und selbst keine zusätzliche komplexitäten einführt, ausser vl. listen.

in der minimalversion ist es ein sich selbst aktualisierendes adressbuch, das sich automagisch aus den bestehenden beziehungen befüllt, egal ob wer auf google me ist oder nicht. think friendfeed mit den virtual contacts.

profile

ums profil kommt man wohl nicht herum, hier kann man selbst jene dienste hinzufügen und verwalten, die man claimen möchte (auch mehrere twitter accounts, etc.). alle anderen sehen die kerndaten, die assoziierten dienste und einen lifestream mit den letzten outputs, für die sie sichtbarkeitsberechtigung haben (freunde bei facebook sehen meine facebook updates, die anderen nicht, usw.). man kennt das prinzip von den lifestream-aggregatoren und auch von google profiles, zu ergänzen wäre diese aber um eine vollständige und nahtlose integration mit autorisierungspflichtigen diensten (im grunde ein etwas aufgemotztes friendfeed). auch ums folgen/verfolgt werden kommt man wohl nicht herum, eigentlich sollten sie aber die finger davon lassen und das nur auf reader-basis verwenden.

(hmm, friendfeed habe ich ja mehrmals erwähnt, friendfeed hat wirklich einen schönen sprung – zumindest auf der social-reader seite und bzgl. der filter – vorgelegt. friendfeed hat aber (neben dem verkauf an facebook) einen grossen fehler gemacht: sie haben den reader selbst an einen eigenen social graph gekoppelt und in der folge einerseits weniger den nutzen als reader vom sozialen der freunde sondern als distributionsplattform für das eigene soziale (inkl. dem anhäufen von followern, cross postings auf gruppen, etc.) promotet, andererseits die gesamten ströme auf sich gwm. reterritorialisiert und die diskussion damit vom ursprünglichen auslöser dissoziiert (man muss an die ebene des limbo bei inception denken: plötzlich befindet man sich in einem kommentarstrang, weil ein kontakt bei einem friendfeed kommentar-thread mitdiskutiert, der selbst nur der like des retweets eines tweets über einen artikel auf digg ist, usw.). diese vertikale vernestelung hat natürlich auch was an sich und auch die dissoziation ist an sich nicht tragisch, aber es ist vielen nicht sehr leicht gefallen, für sich einen i/o-modus zu finden.)

anyway, in einem satz sollte google me ein dashboard für das social web sein, ein meta-read/writer für alles soziale. google hätte damit zwar nichts eigenes, würde aber das gesamte soziale weitestgehend durchdringen (alles was öffentlich ist und zusätzlich alles private, was mit dem eigenen account verbunden wurde), hätte damit also eigentlich ohnehin alles.

und das alles ließe sich, wie gesagt, mit existierenden standards und technologien realisieren (inputs via apis, pubsubhubbub oder als fallback rss, autorisierung via oauth, etwaigen anderen mechanismen oder un/pw, posts via api, likes, comments via api oder salmon, etc.).

07.09.2010 # https://hackr.de/2010/09/07/google-mini-me

Particles Doodle

google

google wird 12

07.09.2010 # https://hackr.de/2010/09/07/particles-doodle

Tele-Internet

tele-internet

Tele-Internet (“A Hackerspace, (Un-)Conference, Exhibition, Performance and Social Installation 2nd-6th of September at ‘Digital Communities’ Ars Electronica 2010”)

(abt. unstarted aber vl. super)

03.09.2010 # https://hackr.de/2010/09/03/tele-internet

Gaining Altitude

david allen

But after examining what they’ve done, I have to admit that it’s actually part of a really big idea. (Are these Googlers aware of just how big an idea they’re playing with…dunno!) It’s not a complete solution, but I think it’s an important step. They’ve begun to address two key things in how we manage our focus: (1) what kind of attention should I be paying to something, and (2) once I’ve put that attention on it, what do I do with it?

hmm, David Allen wird alt und gutmütig und gibt der Priority Inbox von Gmail seinen Segen.

02.09.2010 # https://hackr.de/2010/09/02/gaining-altitude

Programmierer und Programmierte

Jeder bemerkenswerte Mensch arbeitet gegen sein eigenes Profil

einige haben ein kleines problem mit diesem bolz-artikel, ich weiss nicht, ich finde den nicht so schlecht. es gibt sicher ein paar irrelevante grundannahmen, non sequiturs und selbstwidersprüche, der bezug (krypto-emigration) auf walter benjamin, der vor den nazis fliehen musste und sich vor der auslieferung das leben nahm, ist vl. auch etwas unglücklich, aber es gibt auch einige gute verdichtungen (privatheit 2.0 ist eigenrichtig, aus bürokratie wird software, ..). interessant ist jedenfalls seine konzeption vom neuen bürgertum, das er vollständig entpolitisiert und in einer keine spuren hinterlassenden monade der selbstbestimmten privatheit positioniert, schweigend aber bemerkenswert.

31.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/31/programmierer-und-programmierte

Redigg

reddit on digg

haha

(mit der neuen version ist digg ja wirklich etwas erstaunliches gelungen: statt einem mehr oder weniger heterogenen set an quellen, die von einem oligopol an powerusern eingereicht wurden, gibt’s jetzt eine monokultur an quellen, die von den meisten verfolgt werden; statt zu versuchen, die anzeize zum gamen in einem offenen system zu verkleinern und die effekte zu verringern, haben sie das gaming zwar verunmöglicht, aber die effekte davon jetzt systemisch eingebaut)

30.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/30/redigg

LikeBull

like our page, hint hint

^ redbulls dezenter hinweis, dass man redbull liken sollte. (via, wobei ich das anders sehe; der hinweis wirkt zwar wenig subtil, demonstriert aber im grunde fast schon eine sublime selbstwahrnehmung)

30.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/30/likebull

October 7, 2005

Since October 7, 2005 you have read a total of 132,381 items.

hmm (GR – Your Stuff – Trends) (via)

28.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/28/october-7-2005

The History of the Internet

… und andere Infografiken

the history of the internet

The History of the Internet

the geosocial universe

The Geosocial Universe

google's acqusition appetite

Google’s Acquisition Appetite

shared media on facebook

Shared Media on Facebook (dabei ganz interessant, dass die social media crew anscheinend weit näher am entwurf einer ‘semiotik’ des webs ist, als die academic, die km oder andere crews, siehe auch brian solis u.a.)

26.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/26/the-history-of-the-internet

Likestream

likestream

vom lifestream zum likestream

23.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/23/likestream

Mo Betta Places

facebook hq

Facebook stellt Places vor. schöner überblick bei netzwertig, mehr bei techmeme

(tut das erwartbare, passt natürlich wie die faust aufs auge; ganz interessant ist wie immer der vergleich mit google. während google places (zumindest in der ersten ausbaustufe) völlig utilitaristisch auslegt (unternehmen ihr listing auf google maps anreichern lassen, eher liebloses layer aus google buzz, dunno inwieweit android das ergänzt) und spürbar keine vision hat, erklärt facebook places mit einer emotionalisierten story (stellt euch die gesammelten geschichten von plätzen vor, die durch eure geschichten erzählt werden; eure kinder checken in 20 jahren in der strandbar ein und sehen, dass sich ihre eltern dort das erste mal geküsst haben etc.). google muss neue felder immer integrieren (und ist leider bei allem ausser dem daten-layer nicht besonders geschickt), facebook kann nahtlos expandieren)

19.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/19/mo-betta-places

Less Than Zero

chris yurista / bbc

ps zur nullpunkt-serie: man kann die dinge natürlich auch übertreiben…

16.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/16/less-than-zero

Nullpunkt Pt. 7 (Thing Sweep Edition)

things sweep

15. August 11:10

(bin am ende meines thing sweeps und also auch dieser serie angekommen: nach feedbox zero und inbox zero und alle actionable folders zero und linkbox zero und reference material system clean und zettelwesen clean und things clean und accounts clean ist jetzt auch mein archiv clean, sprich der gesamtbestand an vinyl, büchern, zeitschriften, dvds, cds, mcs, vcs und mds ist beim analogen anteil gesichtet und entmistet (3 grosse ikea schachteln, uff) und beim digitalen gesichtet, entmistet, verfestplattet und upgebacked (auch uff).)

((in gtd terms entsprach das alles zusammen in etwa dem vorbereitenden erfassen und durcharbeiten des eigenen zeugs (ohne dem mind sweep und dem 20k feet+ stuff), die dafür veranschlagten 2 bis 20 stunden scheinen mir allerdings ein bisschen sehr optimistisch ausgelegt zu sein. aber es zahlt sich schon aus. zu wissen, dass man alles kennt, was man (analog und digital) hat, dass sich darin gwm. keine unknown unknowns verstecken, triggert doch so ein gefühl der gelassenheit.))

15.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/15/nullpunkt-pt-7-thing-sweep-edition

Meet The Button

meet the tweet button

oh, Twitter hat noch ein zu füllendes Loch entdeckt: The Tweet Button

update: gibt’s jetzt hier, ich hab’s mal testweise eingebaut.

update 2: nett aber wieder ausgebaut.

11.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/11/meet-the-button

Fantastic Communities

hui, disqus kriegt likes (hab ich deaktiviert), revamped profiles und eine art community

expand community box
auf expand community box klicken

community on hackr
community on hackr

(nicht soo super, aber auch nicht schlecht und eine durchaus logische weiterentwicklung. setzt ein bisschen bei mybloglog an, das yahoo ja leider vergammeln ließ)

10.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/10/fantastic-communities

Meh too

[war ein meh button, gibts nicht mehr]

^ meh me.

(siehe und)

10.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/10/meh-too

Smells Like Fish Spirit

hmm, irgendwas riecht fischig, bei diesem google und verizon proposal (“A joint policy proposal for an open Internet”).

(vorgeschichte: letzte woche hat die nyt über gespräche zwischen google und verizon berichtet und einen möglichen deal bzgl. priorisierter datenübertragung vermutet; google hat das dann kategorisch bestritten, blödsinn, we are committed to an open internet, allgemeine gespräche gibt’s schon lange; ein paar tage später dann diese erklärung und ein zusammengeschusterter conference call)

inhalt: wir lieben das internet und solange das zeugs legal ist, darf bei wireline nicht diskriminiert werden, aber es könnte mal neue dienste geben, und da darf dann schon diskriminiert werden, wie sonst könnte es innovationen geben, aber das muss transparent kommuniziert werden.

gigaom hat das u.a. inhaltlich kritisiert und beschrieben, was das für andere startups bedeuten könnte – aber was sich mir echt nicht einleuchtet ist, warum sich google auf politischer ebene in so eine jauchegrube setzt. politisches intervenieren ist sicher auch google nicht fremd, aber bis dato haben sie sich, soweit ich das überblicken kann, eher defensiv verhalten und ihre praktiken (natürlich im namen der offenheit, aber die interessen haben sich da gedeckt) verteidigt (i.e. ihre stellungnahme zur us-version des leistungsschutzrechts). warum sie sich aber gerade in einem so heiklen bereich öffentlich hinstellen und einen lauen kompromiss vorstellen, der im kern gegen alles läuft wofür sie bis dato gestanden sind und bei dem sie ganz offensichtlich ein künftiges mobiles tafelsilber, das ihnen nicht einmal gehört, gegen jetzige interessen verscherbelt haben, und eine art regelwerk inkl. sanktionsmechanismen (”… a penalty of up to $2 million on bad actors …”) vorstellen, das aber eben auch nicht mehr als eine stellungnahme von zwei privaten unternehmen ist, an dem sie aber natürlich trotzdem gemessen werden und bei dem ihr don’t worry, we love the public internet eher wie ein schlechtes doublespeak wirkt, ist unverständlich.

10.08.2010 # https://hackr.de/2010/08/10/smells-like-fish-spirit