Powerful Colors

Studie über die Machtverteilung der Farben.
Hello, I Must Be Going
But I think the kind of open I was working on is mostly gone. This is not a bad thing, just the result of the changing industry, people’s careers, and economic conditions. For the most part, the movement that started with OpenID and OAuth is largely over.
..
There is still interesting work done by Blaine Cook, Status.net, and the federated social web folks, but it’s all too experimental, and I don’t see it anywhere near mass market anytime soon.
In seiner Symptomatik ganz interessanter Eintrag von hueniverse zum Stand/Ende von ‘open’, social und corporate culture (via). Er zeichnet zwar eher ein ernüchtertes Bild, nicht ohne Hoffnung, aber der Shift geht vom talking (open) zum doing (product).
(ein aspekt wird indirekt wieder einmal klar: teile des potentials von offenen technologien werden deshalb verspielt, weil die entwicklungen selbst im valleyschen geist des gewinnen wollens betrieben werden. wenn etwas den massenmarkt nicht erreicht, wird es ultimativ als versager abgeschrieben. es wär vielleicht mal nicht uninteressant, wenn sich die entwicklung nicht an der möglichen kompatibilität mit allen orientieren würde, sondern an den bedürfnissen von leuten, die tech-savvy sind und denen offenheit und selbstbestimmbarkeit wichtig ist. man kann da sicher zwischen standards und protokollen unterscheiden, die basistechnologie oder webinfrastruktur sind, und jenen, die kulturelle serien triggern können. bei ersteren muss man sich halt einmal drauf einigen und dann funktioniert die maschine halt besser.)
The Last Thing
In a way, the Twitter platform has come full circle. Twitter’s API grew out of its website as a means to enable outside developers to accomplish what the company, with its then-tiny and overburdened team, could not. Now that Twitter has ample resources, the matured platform is enabling the company to build the best applications in the ecosystem in-house. Going forward, it may be that the Twitter Platform primarily serves Twitter’s interests, in stark contrast to the era of API growth I was around for, in which platform development was driven almost exclusively by the needs of the developer community.
…
The call for a decentralized Twitter speaks to deeper motives than profit: good engineering and social justice. Done right, a decentralized one-to-many communications mechanism could boast a resilience and efficiency that the current centralized Twitter does not. Decentralization isn’t just a better architecture, it’s an architecture that resists censorship and the corrupting influences of capital and marketing. At the very least, decentralization would make tweeting as fundamental and irrevocable a part of the Internet as email. Now that would be a triumph of humanity.
Alex Payne mit einer Art Vermächtnis anlässlich der jüngsten Entwicklungen bei Twitter.
(mit seinem vorschlag, dass sich twitter dezentralisieren möge – mit dem triumph der menschlichkeit als ergebnis -, ist er nicht durchgekommen, jetzt befürchtet er bei twitter den triumph der corporate weasel, die nur noch vermarkten und in ihren eigenen interessen entscheiden werden. dunno, irgendwie kauf ich das nicht ganz. an der plattformhaftigkeit von twitter hat sich zunächst einmal nichts verändert, im gegenteil, mit der streaming api ist eine neue facette dazugekommen, und die rate limits wurden mit oauth deutlich erhöht. was sich verändert hat, ist der prozentuale anteil der energie, den twitter darauf verwendet, twitter, die webseite, zu utilisieren und zu vermarkten. während also davor die erzählbare geschichte war: wir lieben die entwickler, wir tun alles für sie, ist jetzt die geschichte: wir lieben unsere user, die entwickler lieben wir auch, aber schaut euch bitte nach was anderem als den low hanging fruits um. als ehemaliger mastermind der api sieht er da natürlich die damit assoziierbaren qualitäten (mit der trope api und plattform, die die pawlowsche la ola triggert, omg) schwinden, aber der schwund ist ja nur ein relativer. das problem ist eher, dass die api auch zum zeitpunkt der totalen aufmerksamkeit darauf nie so wirklich tolle war (sie haben sich sicher jahrelang den arsch aufgerissen, um mit gegebenen mitteln mit dem wachstum klarzukommen, aber die besondere liebe zu den entwicklern / die extra meile sehe ich trotzdem nicht; die api ist völlig ok, aber im grunde ein CRUD ohne U auf die vorhandenen funktionalitäten von twitter, die über die rate limits und die anzahl an abrufbaren historischen tweets ausbalanciert wurde), nur waren das damals halt 95% der aufmerksamkeit, jetzt sind es 30. interessanterweise erwähnt er den potentiell massivsten eingriff in die neutralität der plattformhaftigkeit nicht, mit t.co koppelt twitter nämlich möglicherweise bald alle geposteten links an sich selbst)
((im übrigen bin ich durchaus sympathetisch mit seiner hoffnung auf einen dezentralen nachrichtenstrom, nur sehe ich die dafür verantwortliche kraft nicht bei twitter. nicht weil twitter keine soziale/kulturelle/webökosystemische/etc. verantwortung hätte (die haben sie und es bleibt zu beobachten, ob sie beginnen zu zensieren, links zu blocken, accounts zu sperren, usw.), sondern weil twitter eine spezifische formation – eine kultur, wenn man will – etabliert, die die micronachrichten zu tweets und also eben zu dem macht, was sie sind.))
Mute Buzz

Bei Buzz kann man jetzt Quellen muten.
Hackrezepte

mjam.
WordPress Subscriptions

Apropos Bloglines … im selben Atemzug hat WordPress Subscriptions eingeführt, in einem Dashboard werden die neuen Einträge der Abonnierten aufgelistet usw., der Trend scheint überhaupt wieder so ein bisschen in Richtung Communities bleiben auch bei den mittellangen Formaten unter sich zu gehen (quasi eingebaut in Tumblr, Posterous, Soup und Co, immer schon auf LiveJournal, aber auch auf Blogger, dem bald auch toten Vox, jetzt auch WordPress usw.) ((was ja ganz witzig ist, weil das ja auch der Modus der frühen Blogtools in Deutschland war, da gabs ja auch diese Cluster an antville / twoday / blogger.de Bloggern))
Dead by Shooting

Eine Art Nachtrag zu Sort by Shooting … Ask killt nun Bloglines endgültig :
A little perspective: when we originally acquired Bloglines in 2005, RSS was in its infancy. The concept of “push” versus “search” around information consumption had become very real, and we were bullish about the opportunity Bloglines presented for our users.
Flash forward to 2010. The Internet has undergone a major evolution. The real-time information RSS was so astute at delivering (primarily, blog feeds) is now gained through conversations, and consuming this information has become a social experience. As Steve Gillmor pointed out in TechCrunch last year, being locked in an RSS reader makes less and less sense to people as Twitter and Facebook dominate real-time information flow. Today RSS is the enabling technology – the infrastructure, the delivery system. RSS is a means to an end, not a consumer experience in and of itself. As a result, RSS aggregator usage has slowed significantly, and Bloglines isn’t the only service to feel the impact.. The writing is on the wall.
(abt. i’m not happy)
Google Mini-Me
gerüchte um ein kommendes ‘google me’ kursieren ja schon eine weile, was ich mir wünschen würde, pretty please:
google sollte sich auf das konzentrieren, was sie ursprünglich wollten und auch wirklich gut können – “die auf der Welt vorhandenen Informationen zu organisieren und allgemein zugänglich und nutzbar zu machen” – und nicht versuchen, selbst ein player im social zu werden. ersteres ist im bereich social web noch nicht gelöst und schreit fast nach einer lösung, zweiteres ist gelöst und sie haben dafür einfach kein händchen, wie sie immer wieder demonstrieren.
wenn man ihr mission statement auf das soziale web überträgt, dann wäre die aufgabe für google – ‘die auf der welt von menschen auf sozialen plattformen erzeugten informationen zu organisieren und allen daran interessierten zugänglich und damit interagierbar zu machen’.
mit fünf kleinen komponenten könnte ein google me diesen anspruch leicht und mit bestehenden mitteln, protokollen, apis und gegebenheiten erfüllen und sich selbst in eine soziale metawollmilchsau verwandeln:
- social search
- social reader
- social writer
- social contacts
- profile
social search
die social search sucht und findet: (1) alles, was ich selbst auf den verschiedensten diensten gepostet habe, auch im privaten also nicht für alle sichtbaren. (2) alles, was meine freunde auf den verschiedensten diensten geposten haben, auch im privaten, wenn ich es auf dem jeweiligen dienst sehen dürfte. (3) alles, was alle anderen auf den verschiedensten diensten geposten haben, wenn es public ist.
mit buzz sind sie teilweise schon dort, friendfeed ist es schon fast ganz, auch mit den sinnvollen such-operatoren, nur suchen buzz und ff derzeit halt nur im von auf buzz resp. friendfeed publizierten anteil, google me müsste nur noch in die tiefen der tools hineingehen (wie es etwa greplin tut). und sie sollten zumindest nicht ausschliesslich auf den googleschen relevanz-saft setzen (wie bei buzz), sondern ergebnisse auch chronologisch anzeigen. eine google-gute suche im gesamten selbstoutput wär jedenfalls auch die beste motivation, leute zum anmelden und verknüpfen von services zu bewegen.
social reader
der social reader ist ein reader für alles soziale: (1) als reader für alles, was meine freunde auf den verschiedensten diensten geposten haben, auch im privaten, wenn ich es auf dem jeweiligen dienst sehen dürfte, auch wenn sie nicht bei google me angemeldet sind (think brizzly nicht nur für facebook und twitter sondern jeden beliebigen dienst). (2) als reader für alles, was alle anderen auf den verschiedensten diensten geposten haben, wenn es public ist.
unterm strich also wie der google reader, nur dass man damit alle existierenden sozialen outputs konsumieren und darauf reagieren kann. der reader sollte vollständig und nahtlos mit den anderen diensten integriert sein, reaktionen auf die beiträge anderer sollten nativ auf dem jeweiligen dienst erfolgen (ein like auf irgendwas auf facebook sollte ein facebook like sein, eine antwort auf einen tweet ein tweet mit gesetztem in_reply_too, ein kommentar auf einen blogeintrag sollte dort als echter kommentar erscheinen, ggf. mit assoziierung des eigenen disqus handles, etc.) google sollte aber keine weitere ebene der privacy einführen, könnte aber die google contacts in den mix werfen und dort dann mit irgendwelchen gruppen differenzieren, und sollte die auf den jeweiligen diensten gewählten settings respektieren und auch ströme von leuten integrieren, die nicht auf google me sind.
der knackpunkt aber auch das potential beim social reader sind die filter und views. im grunde reicht es aber schon aus, wenn man sich beliebig viele views selbst erstellen könnte. eine view ist der output einer liste von usern mit beliebig vielen include und exclude filtern (etwa: aus der liste meiner kontaktgruppe webmonkeys (skopus der user) zeige mir alle status updates von twitter, laconica und buzz (include filter), verstecke aber alle, die dort jeweils nur syndiziert wurden (also via twitterfeed, foursquare, …; exclude filter)).
die filter könnten durchaus dumm sein, durch die verknüpfung ließen sich aber supernützliche konstrukte bauen (unix prinzip der pipes).
social writer
mit dem social writer kann man von google me aus auf allen anderen diensten publizieren. bonuspunkte, wenn man selbst dafür regelwerke definieren könnte (wie etwa bei tarpipe). der writer ist eig. nur eine standalone ergänzung zu den reaktionsmöglichkeiten vom reader, man müsste dann aber google me nie mehr verlassen, wenn man nicht will.
der vorteil eines writers wäre auch, dass alle anwendungen mit einem schlag inputdevice-agnostisch würden, solange google me das gerät unterstützt (web, email, android, sms, …). think posterous ohne die posterous-einträge.
social contacts
das ist ein bisschen trickreich, man könnte hier auch sehr coole g’schichten machen, aber wichtig würde ich finden, dass google hier zwar den existierenden social graph (also die summe alle existierenden partialgraphen auf twitter, facebook, gmail contacts, etc.) aufsaugt und ggf. aufwertet, es aber bei en bestehenden beziehungen auf den jeweiligen diensten belässt und selbst keine zusätzliche komplexitäten einführt, ausser vl. listen.
in der minimalversion ist es ein sich selbst aktualisierendes adressbuch, das sich automagisch aus den bestehenden beziehungen befüllt, egal ob wer auf google me ist oder nicht. think friendfeed mit den virtual contacts.
profile
ums profil kommt man wohl nicht herum, hier kann man selbst jene dienste hinzufügen und verwalten, die man claimen möchte (auch mehrere twitter accounts, etc.). alle anderen sehen die kerndaten, die assoziierten dienste und einen lifestream mit den letzten outputs, für die sie sichtbarkeitsberechtigung haben (freunde bei facebook sehen meine facebook updates, die anderen nicht, usw.). man kennt das prinzip von den lifestream-aggregatoren und auch von google profiles, zu ergänzen wäre diese aber um eine vollständige und nahtlose integration mit autorisierungspflichtigen diensten (im grunde ein etwas aufgemotztes friendfeed). auch ums folgen/verfolgt werden kommt man wohl nicht herum, eigentlich sollten sie aber die finger davon lassen und das nur auf reader-basis verwenden.
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(hmm, friendfeed habe ich ja mehrmals erwähnt, friendfeed hat wirklich einen schönen sprung – zumindest auf der social-reader seite und bzgl. der filter – vorgelegt. friendfeed hat aber (neben dem verkauf an facebook) einen grossen fehler gemacht: sie haben den reader selbst an einen eigenen social graph gekoppelt und in der folge einerseits weniger den nutzen als reader vom sozialen der freunde sondern als distributionsplattform für das eigene soziale (inkl. dem anhäufen von followern, cross postings auf gruppen, etc.) promotet, andererseits die gesamten ströme auf sich gwm. reterritorialisiert und die diskussion damit vom ursprünglichen auslöser dissoziiert (man muss an die ebene des limbo bei inception denken: plötzlich befindet man sich in einem kommentarstrang, weil ein kontakt bei einem friendfeed kommentar-thread mitdiskutiert, der selbst nur der like des retweets eines tweets über einen artikel auf digg ist, usw.). diese vertikale vernestelung hat natürlich auch was an sich und auch die dissoziation ist an sich nicht tragisch, aber es ist vielen nicht sehr leicht gefallen, für sich einen i/o-modus zu finden.)
anyway, in einem satz sollte google me ein dashboard für das social web sein, ein meta-read/writer für alles soziale. google hätte damit zwar nichts eigenes, würde aber das gesamte soziale weitestgehend durchdringen (alles was öffentlich ist und zusätzlich alles private, was mit dem eigenen account verbunden wurde), hätte damit also eigentlich ohnehin alles.
und das alles ließe sich, wie gesagt, mit existierenden standards und technologien realisieren (inputs via apis, pubsubhubbub oder als fallback rss, autorisierung via oauth, etwaigen anderen mechanismen oder un/pw, posts via api, likes, comments via api oder salmon, etc.).
Particles Doodle

Tele-Internet

Tele-Internet (“A Hackerspace, (Un-)Conference, Exhibition, Performance and Social Installation 2nd-6th of September at ‘Digital Communities’ Ars Electronica 2010”)
(abt. unstarted aber vl. super)
Gaining Altitude

But after examining what they’ve done, I have to admit that it’s actually part of a really big idea. (Are these Googlers aware of just how big an idea they’re playing with…dunno!) It’s not a complete solution, but I think it’s an important step. They’ve begun to address two key things in how we manage our focus: (1) what kind of attention should I be paying to something, and (2) once I’ve put that attention on it, what do I do with it?
hmm, David Allen wird alt und gutmütig und gibt der Priority Inbox von Gmail seinen Segen.
Programmierer und Programmierte
Jeder bemerkenswerte Mensch arbeitet gegen sein eigenes Profil
einige haben ein kleines problem mit diesem bolz-artikel, ich weiss nicht, ich finde den nicht so schlecht. es gibt sicher ein paar irrelevante grundannahmen, non sequiturs und selbstwidersprüche, der bezug (krypto-emigration) auf walter benjamin, der vor den nazis fliehen musste und sich vor der auslieferung das leben nahm, ist vl. auch etwas unglücklich, aber es gibt auch einige gute verdichtungen (privatheit 2.0 ist eigenrichtig, aus bürokratie wird software, ..). interessant ist jedenfalls seine konzeption vom neuen bürgertum, das er vollständig entpolitisiert und in einer keine spuren hinterlassenden monade der selbstbestimmten privatheit positioniert, schweigend aber bemerkenswert.
Redigg

(mit der neuen version ist digg ja wirklich etwas erstaunliches gelungen: statt einem mehr oder weniger heterogenen set an quellen, die von einem oligopol an powerusern eingereicht wurden, gibt’s jetzt eine monokultur an quellen, die von den meisten verfolgt werden; statt zu versuchen, die anzeize zum gamen in einem offenen system zu verkleinern und die effekte zu verringern, haben sie das gaming zwar verunmöglicht, aber die effekte davon jetzt systemisch eingebaut)
LikeBull

^ redbulls dezenter hinweis, dass man redbull liken sollte. (via, wobei ich das anders sehe; der hinweis wirkt zwar wenig subtil, demonstriert aber im grunde fast schon eine sublime selbstwahrnehmung)
October 7, 2005

hmm (GR – Your Stuff – Trends) (via)
The History of the Internet
… und andere Infografiken




Shared Media on Facebook (dabei ganz interessant, dass die social media crew anscheinend weit näher am entwurf einer ‘semiotik’ des webs ist, als die academic, die km oder andere crews, siehe auch brian solis u.a.)
Likestream

vom lifestream zum likestream
Mo Betta Places

Facebook stellt Places vor. schöner überblick bei netzwertig, mehr bei techmeme
(tut das erwartbare, passt natürlich wie die faust aufs auge; ganz interessant ist wie immer der vergleich mit google. während google places (zumindest in der ersten ausbaustufe) völlig utilitaristisch auslegt (unternehmen ihr listing auf google maps anreichern lassen, eher liebloses layer aus google buzz, dunno inwieweit android das ergänzt) und spürbar keine vision hat, erklärt facebook places mit einer emotionalisierten story (stellt euch die gesammelten geschichten von plätzen vor, die durch eure geschichten erzählt werden; eure kinder checken in 20 jahren in der strandbar ein und sehen, dass sich ihre eltern dort das erste mal geküsst haben etc.). google muss neue felder immer integrieren (und ist leider bei allem ausser dem daten-layer nicht besonders geschickt), facebook kann nahtlos expandieren)
Less Than Zero

ps zur nullpunkt-serie: man kann die dinge natürlich auch übertreiben…
Nullpunkt Pt. 7 (Thing Sweep Edition)

15. August 11:10
(bin am ende meines thing sweeps und also auch dieser serie angekommen: nach feedbox zero und inbox zero und alle actionable folders zero und linkbox zero und reference material system clean und zettelwesen clean und things clean und accounts clean ist jetzt auch mein archiv clean, sprich der gesamtbestand an vinyl, büchern, zeitschriften, dvds, cds, mcs, vcs und mds ist beim analogen anteil gesichtet und entmistet (3 grosse ikea schachteln, uff) und beim digitalen gesichtet, entmistet, verfestplattet und upgebacked (auch uff).)
((in gtd terms entsprach das alles zusammen in etwa dem vorbereitenden erfassen und durcharbeiten des eigenen zeugs (ohne dem mind sweep und dem 20k feet+ stuff), die dafür veranschlagten 2 bis 20 stunden scheinen mir allerdings ein bisschen sehr optimistisch ausgelegt zu sein. aber es zahlt sich schon aus. zu wissen, dass man alles kennt, was man (analog und digital) hat, dass sich darin gwm. keine unknown unknowns verstecken, triggert doch so ein gefühl der gelassenheit.))