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woanders ist es auch schön


2019.12
1201795190551449601 1201795190551449601 - (stimmt auch für mich, aber aus gerade den umgekehrten gründen, i.e. das dispositiv erscheint nicht im diskurs, sondern gwm. als das, was überbleibt)
/via @lotman #

@martinlindner ohne twitter als das diskurslabor konnte man foucaults “aussage”-theorie (“Archäologie des Wissens”) & lotmans #semiosphäre nicht voll verstehen. und umgekehrt: um twitter & das web verstehen, braucht man den frühen foucault & lotman. (das wäre mein lehrstuhl gewesen.)

@martinlindner was immer “das dispositiv” genau ist. wenn es eine art postulierte generalstruktur ‘hinter’ den einzeln isolier- & analysierbaren strukturen ist, ist sie natürlich nur ex negativo fassbar, oder als eine art hologramm.

@hackr yep. (und das war auch schon vor dem web und KI auch schon genau so denkbar, aber zumindest für mich noch nicht in dieser form erfühlbar)