02.02.2014

POSSE ist schön, aber… POSSE ist schön, aber… - diesen fall halte ich eig. nicht für 'problematisch', weil tweets mit angerissenen texten und link zum text ein bekannter tweettyp sind (und von seinem tool wird anscheinend wo möglich nur der text gepostet).
aber ich halte den ansatz für sinnlos, weil er damit ja nichts gewinnt, ausser bei sich halt das original des textes und der fotos zu haben. die gesamte anschlusskommunikation findet, vermute ich mal, auf twitter statt und er verwendet ja sogar bei sich die twitterhandles.
(oder besser: es gibt grundsätzlich zwei möglichkeiten:
a) - er schreibt direkt für twitter aber halt zuerst bei sich. sein vorteil: er hat das 'original' und kann u.u. auch etwas längere tweets posten. aber das ändert nicht den umstand, dass er 'tweets' verfasst und im regime von twitter bleibt.
b) - er schreibt bei sich zunächst für sich aber syndiziert das halt auch zu twitter; aber auf twitter wird er damit ein störer, weil alles einen anderen kontext hat; und für einen selbst wäre 140 zeichen eine sehr arbiträre einschränkung, warum sollte man das tun?)
dann bist du in diesem fall heikler als ich ;) (mein take: einen oder zwei blogposts am tag hat jeder frei, why not; wenn es mehr wird: einfach ein dediziertes account für den feed anlegen, das zu twitter postet und das diejenigen abonnieren können, die das nicht stört oder die twitter als 'feedreader' verwenden)

/via @notsorelevant #