live.hackr

die romantische komödie

ReQuoting pt. 75 (The Dumb and Dumber Edition)

Make no mistake about it, you are dumb. You’re a group of incredibly well-educated dumb people. I was there. We all were there. You’re barely functional. There are some screw-ups headed your way. I wish I could tell you that there was a trick to avoiding the screw-ups, but the screw-ups, they’re a-coming for ya. It’s a combination of life being unpredictable, and you being super dumb.

Aaron Sorkin via Kottke.

☍ 21.05.2012 /via @kottke # misc

Goo Graph

knowledge graph

ein bissl zu spät und devoha: Google kommt jetzt mit Knowledge Graph usw. Ich habs noch nicht, aber ich schätze mal das können sie.

☍ 21.05.2012 # google

/dev/+


(nts: mich öfter selbst zitieren)

(weil ich wieder plussen kann: auch wenn für mich bookmarks tatächlich eher eine dump-funktion haben, so haben sie gleichzeitig den charakter einer mentalen versicherung, dass man ja irgendwann in der ontologie des eigenen lebens nachschauen könnte usw. g+ ist als dump ins leere wesentlich konsequenter, weil man ja weder an kommentare noch an plusse jemals wieder rankommt, die dienen ja nur noch als phatische geste (ausser man bookmarkt sie eben, was den kreis wieder schliesst)).

☍ 15.05.2012 # delicious googleplus bookmarking

Die Gebrüder Gmail

story of send

heute mit der Story of Send

☍ 15.05.2012 # gmail green

BoT

best of twitter

ha, Twitter verschickt jetzt auch einen memetischen Wochenrückblick.

☍ 15.05.2012 # twitter

nanoicons (yay!)

nanoicons

^ alle favicons aus den Sektionen shared und news (inspiriert durch hier)

(die statistiken hab ich zwar ausgerechnet, aber die sind mir ein bisschen zu peinlich; immerhin sind es doch 500 verschiedene quellen)

☍ 15.05.2012 # misc

omg, badges

omg, badges

hab mich weiter mit der Google App Engine herumgespielt (siehe GAE Mashup) und weil ich einmal den Infoflow durchspielen wollte hier via der GAE so eine Art Badges ‘implementiert’. Zu finden sind sie so vergeben auf den jeweiligen via Pages (was leider ein bisschen suboptimal ist, weil nur ein bestimmtes subset möglicher würdenträger – z.b. lostfocus oder notizblog – damit abgebildet wird, aber das ist ein interner quirks; in den artikeln ggf. auf die via links achten). Die Icons kommen vom NounProject.

(badges sind übrigens kein ganz uninteressanter datentyp, wenn man ein bisschen darüber nachdenkt. die bedingungen können sachverhalte sein, die halt erfüllt sind oder nicht (hat twitter seit 2006), können aber auch quasi durch einen judgement call vergeben werden (der beste cat content kurator ever), durch eigene leistung sukzessive erarbeitet werden (mehr als 100 comments), kann sich auf singuläre ereignisse beziehen oder sehr allgemein sein usw. wenn schon in einem blog eine ansehnliche anzahl an badges zusammenkommt, dann können die chief gamification officers bei foursquare und co ja wirklich aus dem vollen schöpfen mit der doppelt lustigen aufgabe, die ja durch konkrete zustandsveränderungen adäquat triggern zu müssen)

☍ 11.05.2012 # googleappengine badges hackr

Bums Bums

bb1

bb2

bb3

Boing Boing entdeckt die Liebe zu Österreich oder so.

☍ 09.05.2012 /via @boingboing # austria catcontent

Quiz Pt. 59 (The Dispossession Edition)

Nehmen wir das Urheberrecht für das Urheberrecht, entstand wie auch letzteres, vor allem weil Buchverlage ihre Investitionen vor Nachdrucken schützen wollten. Die Emanzipation des Künstlers vom Mäzen war ein Nebeneffekt. Dafür hat sich nicht anpassen wollen oder können. Während der Gesamtumsatz der eigenen Branche wächst, reden diese von Marktversagen. (Während es eigentlich das eigene Geschäftsmodellversagen ist.) Wenn wir eigentlich gar kein Problem haben, warum suchen wir dann nach einer Lösung? Weil die am stärksten Betroffenen des Wandels die größten Unternehmen von ihm abhängen. Besonders, wenn man das Werk verbreitet. Das ist so nicht ganz richtig.

Das Copyright, das Vorbild für das Handelsblatt zeichnet. Eine detaillierte Kritik der Selbstdemontage einer Wirtschaftszeitung. Sven Prange, der Autor des einführenden Textes, hat sich der Monopolist insgeheim ein zeitlich unbeschränktes Urheberrecht das eigentliche Wunschziel ist: Der Sündenfall liegt doch nicht gesunken? Ein illegales Verhalten an genau einer Stelle massenhaft, kein Anstieg illegalen Verhaltens an anderen Stellen. Was sagt uns das? Vielleicht eine gesellschaftliche Verschiebung an dieser einen Stelle dank äußerer Umstände, die besonders sind? Weiter im Handelsblatt-Text. Deutschland aber spielt vor allem, weil Buchverlage ihre Investitionen vor Nachdrucken schützen wollten. Die Emanzipation des Künstlers vom Mäzen abhängige Künstler musste sich ins Werk hereinreden lassen. Als wäre der beim Musiklabel unter Vertrag stehende Musiker frei von äußeren Zwängen! Sagt Prange mit diesem Satz, dass die Schöpfer von Werken in den heutigen Zeiten ermöglicht die Verschiebung der Prozesse auch Kreativität beim Geld verdienen.

Wenn neue Wege möglich werden, kann man sich einmal durch den Kopf gehen lassen: Er hält es für richtig, wenn die Nachfahren von Johann Wolfgang Goethe heute an jedem Nachdruck seiner Werke mitverdienen würden und auch entscheiden könnten, was mit den Details einer Kulturflatrate geschrieben. Die bereits existierenden Pauschalabgaben, die landesweit addiert signifikante Höhen erreichen dürften, werden immer ignoriert. Warum? Weil ein Unternehmen, dass seinen Gewinn maximieren will, niemals genug von einer Monopol- zur Konkurrenzsituation ist nur aus Sicht des Monopolisten ein Verlust. Für alle anderen ist es ein Problem – und das ist tragisch.

Diese Woche war ich auf einer kleinen SPD-Veranstaltung, auf der Grundlage dieser zeitlichen Beschränkung hat man das Werk selbst gemeinfrei ist, ist das also nicht. Ein kleiner, unabhängiger Erfinder, wie der große Vorstoß zum Leistungsschutzrecht für Presseerzeugnisse erst nächste Woche im LobbyHandelsblatt anliegt. Das entbehrt insofern nicht einer gewissen Ironie, als dass es tatsächlich gesellschaftliche Kräfte gibt, die genau dieses absurde Szenario verfolgen. Es ist entstehe nur wahre Kunst, Kultur, nur Wertschöpfung und Mehrwert für die Schaffung eines Werkes in erheblichem Maße auf den Punkt: Für viele Kreativschaffende ist Unbekanntheit ein viel größerer Feind als zu viel Bekanntheit, die sich weigern, sich den Veränderungen anzupassen und wie ihre Kollegen zum Umsatzzuwachs ihrer Branchen beizutragen. Diese bereits schwache Position wird nicht besser durch die Komplexität der Aufgabe, die die direkte Folge eines systemischen Merkmales ist, wirklich einzudämmen, muss zwangsläufig private Kommunikation im Netz aufgegeben werden. Die Loslösung der Werke von Personen, von denen er schreibt, weil er Äpfel und Birnen vergleicht, noch kennt er den Unterschied zwischen freien und knappen Gütern. Auf diesem Unterschied aber setzt die eigentliche Debatte auf; oder würde aufsetzen.

Was keinen Preis hat, hat auch einen Lohn; wo eine Nachfrage ist, entsteht ein kostenpflichtiges Angebot. Was einen Wert hat, hat in der versucht wird, gegen die drohende “Enteignung” der Kreativen durch die Lieder und Filme wird sie für Werbetreibende attraktiv. Warum sollen aber die Taten sprechen eine andere Position als die eigentliche Contentmafia bezeichnet wird? Wahrscheinlich nicht. Aber nur, weil der Träger das Werk finanziert und erstellt und Profit eingefahren. Ein Monopolrecht zu erweitern, ohne dass für die damit handelnden Unternehmen. Ihre Ausweitung ist aber schlecht für andere Wege der Produktion, die nicht auf exklusive Rechte setzen. Es gibt für das Urheberrecht, entstand wie auch letzteres, vor allem reproduzieren.

Alle schmarotzen aus der reellen Welt. An dieser Stelle hat Sven Prange die Kostenstrukturen der Güter, von denen es noch in der jedes Strohmannargument wiederholt wird, das auch negativ sein kann: Solche Pauschalabgaben fördern undurchsichtige Bürokratiedschungel, in denen viel Geld in der Debatte schon einmal gehört hat.

welche Kategorie aus welchem Blog war hier Input für das Mashup ?

☍ 08.05.2012 # quiz mashup

Quiz Pt. 58 (The Innocence Edition)

Die Schwachstelle entsteht, weil Abwesende mit Abwesenden in einen Konflikt darüber kommen, ob ein Internetuser zu einem bestimmten Rechner anwesend war und die Internetseite des Inkassobüros aufgerufen hat. Das Problem entsteht, weil ein Vertragsverhältnis behauptet wird, von welchem nicht klar ist, ob beide Seiten über das man “hier drinnen” noch informiert sein könnte. Die Frage wäre entsprechend: womit anfangen? Mein Vorschlag lautet, die Trollkommunikation darstellt, nämlich der Versuch, eine andere Disziplin. Eine andere Diszplin kann nicht thesenhaft verbreitet und zur Kenntnis gebracht werden kann. Und nur deshalb fallen die Trolle auf. Die Trolle sind auffällig, weil eine alt gewordene Disziplin, nämlich Kritik, auf Bedingungen trifft, durch die solche Texte entstehen.

So ist die Luhmannsche Systemtheorie tradioneller geprägt als sie es selbst haben möchte, weil die Chancen einer exoterischen Strukturdifferenzierung noch unbekannt sind. Und da dies im allgemeinen für alle Organisationen gilt, heißt das, dass irgendwann die Exkludierungswahrscheinlichkeit größer ist als das Gegenteil. Ein möglicher Ausweg ist die Internetpiraterie einzuschränken, doch nur wenige können in dieser Hinsicht optimistisch bleiben. Dass dies aber unbemerkt bleiben kann, hängt mit Magie zusammen. Magie bewirkt nicht beobachtbare Reflexivität. Ein sehr wichtiges Werkzeug der Surrealisten ist die Luhmannsche Systemtheorie tradioneller geprägt als sie es selbst haben möchte, weil die Selbstbeschreibung, nämlich Abbruch der Tradition als Selbstauskunft, nicht ausreicht, um jede Fremdbeschreibung, die etwas davon Unterschiedliches bemerkt, mit abzubrechen. Jeder Luhmann-Theoretiker könnte nun ganz leicht eine Differenz zwischen Handeln und Verhalten bemerken kann. Erstaunlicherweise kann das dazu führen, dass man auf ein Delirium der Interpretation. Sie stellt somit einen, für den Erkenntnistheoretiker festgestellt hat: Luhmann konnte noch glauben, der Erkenntnistheoretiker könnte einen Platz finden. Und ob man auch andernots, weil überall nur schwer verstanden werden kann, wenigstens zeigt sich, dass eine jede Menschenversammlung unter andere Bedingungen des gegenseitigen Informiertseins gestellt war. Denn mit dem Medium beschäftigt, durch welches sie verbreitet und diskutiert werden, Disziplin ist keine Idee, kein Konzept. Und eine andere Disziplin kann nicht thesenhaft verbreitet und zur Kenntnis gebracht werden kann.

Trotzdem aber dürfte man diesen Bedingungen hin? Noch niemand ist einem bekämpften Gegner begegnet. Kränkungen sind in dieser Hinsicht nur der Hinweis, dass durch das Internet entsteht, enorm gesteigert wird. Analysieren wir es damit zu tun, dass die Vorbehalte gegen ein paranoisches Beobachtungsverhalten langsam aufgegeben werden. Handelnde Subjekte haben die Konsequenzen kennen müsste? Wie könnte ich noch etwas tun, wenn ich die Konsequenzen ihrer Handlungen zu verantworten. So einfach wie dieser Satz formuliert ist, kann er als Erkenntnis nicht zustande kommen. Wenn man sich den blödsinnigen Fall, dass sich durch das Druckverfahren entwickelte sich um einen durch die Exoterik differenzierten Kommunikationsvorgänge des Internets genial dazu geeignet ist, Kosten für Verwaltung einzusparen. Aber wenn man per Internetkommunikation eine Exkludierungsmaßnahme durchsetzen will, so könnte man aus der Erfahrung mit Exkludierungsregeln, wie sie in der wisenschaftlicher Methode niederschlägt. Sie ist ein anderer. Die Internetkommunikation verlangt eine andere Stelle übertragen werden. Bei einer Geldzahlung geschieht dies aber unbemerkt bleiben kann, hängt mit einer hohen Präzision zu realisieren, wobei das Realisationsmedium keine Rolle spielt.

Dalí führt, wie folgt, seine Definition fort: was bedeuten soll, dass imaginäre Momentaufnahmen auf psychologisch relevante Objekte projiziert werden, um diese Momentaufnahmen somit deutend erklären zu können. Diese Phänomene beinhalten bereits die komplette Struktur und Systematik und “objektivieren sich lediglich a priori durch das Internet über das Internet bieten. Motivforschung scheint da eher nur ein Hinweis gegeben auf die Einsicht, dass das Scheitern aufgrund einer nahezu vollständigen Intransparenz der Verstehenszusammenhänge auch noch verknüpft wird mit einer Intransparenz von Adressreferenzen, dann dürfte eine intersubjektive Distanz, also eine gegenseitig zugestande Differenz von Handeln und Verhalten noch bemerken lässt. Und die gegenteilige Gewissheit, dass darüber jede Gewissheit verschwindet, zeigt an, dass die Stökommunikation von selbst zerfällt oder nur durch einen enormen Organisationsaufwand weiterführt werden kann.

Und die gegenteilige Gewissheit, dass darüber jede Gewissheit verschwindet, zeigt an, dass die Gegeneinwände die Einsicht verstärkten. Darum müsste man – knapp geschätzt – den ganzen Arbeitsaufwand nachholen, der erbracht wurde, um so etwas seltenes wie Menschenrecht und Menschenwürde zum Zivilisationsstolz erhoben werden kann, nur eine eigene Organisationskomplexität dieser Art von Moral noch relevant ist, geschweige denn welche Begründungen derselben. Wollte man sich den blödsinnigen Fall, dass sich eine intersubjektive Distanz, also eine disziplinierte Gewohnheit der konzentrierten Mehrfachaufmerksamkeit, in dieses Programm der kritischen Auseinandersetzung Eingang findet. Der letzt Satz von Johannes Ponader ist besonders aufschlussreich. Gefragt, warum er während der Sendung twittert, antwortet er: Ich will wissen, was da draußen los ist. Man kann die Gesellschaft nur verstehen, wenn auch dieses Wachstum an eine Grenze kommt, hilft nur noch, den daraus resultierenden Problemüberhang zu verwalten oder allgemein die Durchhaltefähigkeit zu testen. Denn woher könnte der Troll jede Anschlussmöglichkeit verlieren würde, was zur Beendigung der Störkommunikation führen werde. Die Weisheit lautet: wenn nur die erwünschte Zukunft nicht. Die eigene Unschuld wird immer erkennbar.

welches Blog war hier Input für das Mashup ?

☍ 08.05.2012 # mashup quiz

Portraits of apes

apes

(nachtrag zu oh noes, the plus 1 button no longer works for me : google hat es jetzt auch geschafft, dass ich auf G plus nix mehr posten kann, weil sie den bereich zum verfassen mit einem overlay um ein eitzerl zu viel verdecken; ich bin beim update vom browser zwar konservativ, aber soo alt ist er auch wieder nicht (2010, wird von mozilla noch gepatcht) und von graceful degradation hat google also entweder noch nix gehört oder sie scheissen absichtlich drauf, um leute zum chrome zu drängen; und ich verstehe, dass g+ ein etwas komplexeres stück software ist als die durchschnittliche webanwendung, aber es ist ja kein kleines startup, das sich die ressourcen wirklich einteilen muss und dem man das pareto-prinzip verzeihen könnte, wobei auch die natürlich schon schauen sollten, dass zumindest die grundfunktionalität bei allen läuft, es geht ja nicht um webgl oder hangouts, es geht um die minimalstaktivität des postens eines satzes oder links, aber es ist eben google und von google nicht irgendein sondern eben ihr strategisches kernprodukt und also wtf usw. aber was ich eigentlich sagen wollte:)

yay, google hat g+ ein bookmarklet spendiert, das man also in die bookmarks bar ziehen und dann nach bedarf aktivieren kann: Share Bookmarklet

☍ 06.05.2012 # googleplus bookmarklet

omg, Mashup

mashup

mashup

noch ein nachtrag zu Greendale : da der cs253 die google app engine benutzt hab ich dort also endlich ein funktionierendes setup und dort zur probe mal das mashup zum selbstmashuppen implementiert (2005 bis 2006 war das eine art blog: mashup)

wer selbst ein blog hat, ich kann es echt empfehlen. auch für texte, die man gut kennt. der unterhaltungsfaktor der mashups von den texten anderer die man nicht kennt hält sich in grenzen.

☍ 06.05.2012 # mashup googleappengine

Pierce Hawthorne

screenshot compiler

kl. Nachtrag zu Señor Chang und Greendale : die Dichte und das angeschlagene Tempo der von Udacity offerierten Kurse ist doch erstaunlich, vor allem Peter Norvig’s CS212 (was als fortsetzungskurs für das CS101 und also für leute mit einem 6-wöchigen kurs als basis offeriert wird; peter norvig ist übrigens auch die antwort von quiz pt. 57) ist nichts für Leute mit schwachen Nerven oder einem niedrigen Frustrationsthreshold, der ist in Woche 3 schon bei der Implementierung eines Compilers für regular expressions gelandet (fast noch erstaunlicher: der code passt auf 18 zeilen, siehe screenshot, aber norvig schreibt auch einen spell checker auf basis von bayesian probability theory in 21 zeilen), davor hat man dafür eine API und einen Interpreter geschrieben, danach – und spätestens da bin ich dann aber völlig ausgestiegen – kommt auch noch ein Generator für alle möglichen ‘Sprachen’, Mashups von Functions, bei denen alle möglichen Zeitlichkeiten vorgespeichert werden, dynamisches Mapping von Funktionen und Meta-Dekorators, Memoization via Caches für Funktionen, ein injiziertes Tracetool und Programmieren in verschiedenen virtualisierten Timelines. Und das alles in 60min oder so. Die programmiertechnisch notwendigen Konzepte wie list comprehensions, generator expressions, generator functions und voodoo mit den eingebauten Collections werden on the fly erwähnt.

☍ 04.05.2012 # python udacity norvig

2499

2499 tage live.hackr! (und irgendwie hab ich immer weniger zu sagen, lol. wobei das mitunter schon daran liegt, dass ich doch eher ein fauler blogger bin und sich mir zumindest die ersten fünf jahre die themen quasi aufgedrängt haben, weil in den jahren 2005 – 2010 das web die phase einer evolutionären explosion durchgemacht hat, in der eigentlich alles irgendwie interessant war, siehe 5 Jahre live.hackr oder noch besser homer simpson, und ziemlich genau mit diesem zeitpunkt aber tatsächlich eine art lokales maximum erreicht war, nach dem es dann wieder sich zunehmend beschleunigend nach unten ging (und ich meine jetzt natürlich nur den allgemeinen vektor, nicht einzelne stränge wie etwa kickstarter, die plötzlich möglich wurden); einige der kollektiven entdifferenzierungsprozesse, ökosystemisch ungesunden reterritorialisierungen, diskursverdünnungen etc. hab ich eh beschrieben und das ist natürlich weder abendfüllend noch zumutbar. wobei das natürlich alles kein problem ist. oder besser gesagt: das web ist sowieso kein problem sondern stinklangweilige (aber natürlich potentiell extrem komplexitätssteigernde) umwelt, nur sind die gesellschaftlichen aussagen über diesen neuen zustand noch nicht ganz mitgezogen und laufen wie die zeichentrickfiguren schon einige zeit in der luft, ohne gemerkt zu haben, dass der boden längst nicht mehr da ist usw.)

☍ 03.05.2012 # hackr birthday

3D Nyan Cat

nyan cat

omg, 3D Nyan Cat!!!

☍ 03.05.2012 # catcontent 3d

Delicious Handbags

delicious handbags

^ das neue delicious ermöglicht – eine gewisse genauigkeit beim spammer vorausgesetzt – eine ästhetisch durchaus ansprechende art von linkspam.

(siehe etwa @zaafiona)

☍ 03.05.2012 # delicious spam fashion

Quiz Pt. 57 (The Prêt-à-Porter Edition)

hint 1

hint 2

hint 3

hint 4

hint 5

hint 6

hint 7

hint 8

hint 9

^ welcher Mitarbeiter von Google beweist durchaus bekleidungstechnischen Eigensinn?

☍ 02.05.2012 # fashion google quiz

Gmail Translate

translate comic

omg, gmail kann jetzt automagisch übersetzen.

☍ 02.05.2012 # gmail translation

DuckDuckHack

introducing duckduckhack

omg, duckduckhack – plugins on top of duckduckgo (ann, via)

☍ 02.05.2012 /via @wirres # duckduckgo

Warten auf Godogoats

google goats

heute vor drei Jahren: Google Goats, die geheime Ziegenarmee und eines der letzten wirklich (ohne seufzer) grossartigen Projekte von Google. Ich hoffe sie kommen zurück.

(überhaupt: mehr goat content)

☍ 02.05.2012 # googlegoats