5 Gründe
Five Techniques for Using Web 2.0 to Reinvent the Customer Relationship von Dion Hinchcliffe (dessen Grafiken immer wieder faszinieren)
Web 2.0 Design Kit
Ein Web 2.0 Design Kit bei photoshopLab (via)
Grün
Summer of Green von Google.
Halleluja
Die langersehnte Antwort von Tim O’Reilly ist nun da: Web 2.0 Service Mark Controversy
Tom Raftery must have noted the discrepancy between the friendly email from me that he quoted from and CMP’s letter. In fact, the next line of my email, which Tom neglected to quote, was “Best of luck with your event.” A number of people in the comment thread drew parallels to my amazon 1-click patent protest, but they left out one important point: I wrote to Jeff Bezos privately first, and went public with my complaint only after he’d given me the brush off. Given that Tom and I had previously had a conversation where I wished him the best of luck with his conference, while the lawyer’s letter came from CMP, I would have thought that he would have wondered whether the right hand knew what the left hand was doing before launching and then encouraging the torrent of net vitriol that’s come our way. He did call CMP to talk to the lawyer who wrote the letter, but he never contacted me. While he acknowledges that the letter was from CMP, he used O’Reilly’s name in the headline and repeatedly throughout the piece for maximum net impact. So while we owe Tom an apology for heavy-handed tactics, I think Tom owes us an apology for the way he responded.
Google und der lange Schwanz
Interessante Zahlen bei Neuland (Yahoo! hat bzgl. der Dienste eine fette Wampe, Google eine klassische long tail Verteilung (Suche: 47%, Gmail: 2,5%, Finances: 0,29%))
Meme Machines
Während das Wired-Magazin in den letzten Jahren den Status als must read etwas verloren hat – zu sehr hinkt es da hinter den spezialisierteren/schnelleren/informierteren/agileren Techblogs und den Effizienzen der Aggregatoren hinterher, eins scheint zu bleiben, nämlich grössere Meme lancieren zu können. Nach Chris Anderson’s long tail nun das in eine ähnliche konzeptionelle Kerbe schlagende Crowdsourcing; eben noch ein Leitartikel, ein paar Tage spter schon mit Blog (via), 297,000 Hits bei Google, Wikipediaeintrag, usw.
DIY Ajax
Wie man sich in 20 min. seinen eigenen RSS Reader baut bei IBM developerWorks
Lucene 2.0
Lucene 2.0 (.0) wurde eben released
Blog it forward: Neue Weblogs entdecken
Meine 3 Surftipps:
assotsiationsklimbim
{clausmoser|com}
The Waving Cat
Blog it forward!
(blog it backwards erklärt)
15 Min.

Irgendwie hat sich das MoMB auf die neue Hotlist von del.icio.us – dem Sweet-Spot des Web – verirrt; Traffic: mehr als 10.000 Besucher in 2 Stunden, mehr als hier in einem Jahr.
Davis
Interview mit Mike Davis im BLDG BLOG: Pt.1 – Pt.2
Dekonstruktion
file under wie dekonstruktiviert man seinen Ruf in 21 Stunden : Controversy about our Web 2.0 service mark
Die letzten 10 Jahre
Die Videos zum next 10 years Kongress liegen nun ebendort, naja.
(man spürt die Gleichzeitigkeit von Ungleichzeitigkeiten; Andreas Weigend wurde bzgl. seiner Keynote wohl so eingestimmt, dass er die Thesen so verpacken soll, dass sie auch jemand versteht, dessen Webskills bei openBC aufhören, und das tat er dann auch; Holger Schmidt von der FAZ gab im Long-Tail-Business-Track die stolprigste Beschreibung des long tails über die ich bisher gestolpert bin; andererseits waren etwa Lukasz Gadowski von Spreadshirt oder Stephan Uhrenbacher von Qype extrem gut informiert und auch vom Ansatz her recht spannend; …)
Wein
Das muss auch irgendwie ein komisches Gefühl sein, wenn man eine TechCrunch review bekommt, und gleich das allererste Kommentar verweist auf einen anderen Dienst, und alle nachfolgenden Kommentare stimmen dann in den Chorus mit ein und singen cork’d, cork’d
KITT vs. KARR
Weiss nicht ob das Zufall ist, dass der böse Knight Industries Two Thousand KARR heisst, aber während beim next 10 years Kongress noch informiert wird, wird von Nick Carr tendenziell meist schon desinformiert, diesmal mit der These Wikipedia is dead (teilweise gute Kommentare)
hotlist
del.icio.us hat gerade wieder seine Startseite etwas angepasst, zu sehen sind jetzt
new, tasty links … every hour
die sich aus den del.icio.us/popular rekrutieren mit dem Twist, dass kein Link mehr als einmal angezeigt wird. Das hat dann wahrscheinlich den Effekt, dass nachdem die üblichen verdächtigen Links einmal durchgespült sind, die Links der Stunde die Links der Stunde sind.
Rekursion
menschenmachenfotosgegenseitig (via/von) – die 2.0 Version von dem sich-selbst-photographierende-Zuschauer-Phänomen bei den Olympischen Spielen von Sydney.
Reich und Schön
Der Hauptwert von TechCrunch ist – wenn man ehrlich ist – ja nicht, dass es das allerbeste Blog zum Thema Web 2.0 ist, sondern dass es das Thema gewissermassen Celebrity oder Gossip-tauglich gemacht hat. Interessant sind weniger die vorgestellten Produkte, interessant ist Michael Arrington selbst, und die Figuren, die auftauchen und mitspielen.
Mit dem Trara um das Redesign von TechCrunch wurde jetzt aber fast schon der Unterhaltungswert von Seifenopern erreicht, mit M. Arrington als J.R. Ewing, dem symathischen Bösewicht, Rachel Cunliffe als Cliff Barnes, u.s.w. Guter Einstiegspunkt bei Valleywag
Chaosradio
Sendung 112 zum Thema Web 2.0 mit den Machern von Plazes als 3 stündige Session zum Download.
Interessant, man spürt zumindest, dass da auch der US-Diskurs mal richtig inhaliert wurde, alles auch sehr beschwingt, allerdings krankt die Sendung etwas daran, dass es für die, die vorher vom Web 2.0 noch nix gehört haben, wohl etwas zu technisch war, bzw. die Beschreibung über Begriffe lief, die erst wieder beschrieben werden mussten (das Wesentliche kam auch nicht wirklich bei den Hörern an, weil das halt auch länger dauert als eine Radiosendung), und dass andererseits die, die schon vom Web 2.0 gehört haben und ev. TechCrunch kennen, nicht wirklich was dazulernen, weil über weite Strecken eben die basics besprochen werden.
Schwarm
A Swarm of Angels (nochmal via)
A Swarm of Angels reinvents the Hollywood model of filmmaking to create cult cinema for the Internet era. It’s all about making an artistic statement, making something you haven’t seen before. Why are we doing this? Because we are tired of films that are made simply to please film executives, sell popcorn, or tie-in with fastfood licensing deals.