I dunno
http://www.google.com/ig – Google’s personalisierbare Homepage derzeit mit Fussball-Ergebnissen, Fussball-Wetter und Fussball Videos (da sicher auch spannend zu beobachten, wie sich die Rechteinhaber bzgl. der bei allen Videoportalen auftauchenden Ausschnitte verhalten werden, usw.)
(via we all speak football – das ja irgendwie auch nicht sooo schlecht ist (siehe das aktuelle Gesamtwerk von Don Alphonso (siehe auch runtimeerror )))
Schindler
Verdichtung (bzw. Auslassung) eines Artikels in der FAZ über Google
„Und das, obwohl Google im vergangenen Jahr 6,1 Milliarden Dollar Umsatz mit Online-Werbung erzielt hat. Das ist in England oder in Amerika ganz anders“, sagt Schindler.
„Diese Unkenntnis sei ein wichtiger Grund, warum die Online-Werbung in Deutschland bisher erst 4,4 Prozent an den gesamten Werbeausgaben ausmache“, … sagt Schindler.
„Zudem ist die durchschnittliche Kaufkraft der Internetnutzer größer als die Kaufkraft der Fernsehzuschauer“, sagt Schindler.
„Wer heute weniger als 20 Prozent seiner Marketing- und Vertriebsbudgets in die Online-Welt investiert, verpaßt seine besten Zielgruppen“, sagt Schindler.
„Aufgrund dieser fehlerhaften Rechnung bauen die Unternehmen ihren Markenaufbau und ihren Vertrieb im Internet nicht schnell genug aus und verpassen damit nicht nur die Möglichkeit des Online-Vertriebs, sondern schädigen auch ihre klassischen Kanäle“, sagt Schindler.
„Diese Lücke wird schlagartig größer“, sagt Schindler.
„Meta ist inzwischen einer der weltgrößten Anbieter von Toilettentrennwänden“, sagt Schindler.
„Mit der Werbung bei Google sind wahrscheinlich mehr Menschen zu Millionären geworden als intern mit dem Börsengang“, sagt Schindler.
„Google wird in Deutschland noch viel Spaß haben“, sagt Schindler.
„Die Kombination aus Relevanz, Auktionsmechanismus und Automatisierung – gekoppelt mit der Digitalisierung – wird die Werbebranche in den kommenden 20 Jahre revolutionieren“, sagt Schindler.
„Das sind Prototypen, um unser System in andere Mediengattungen auszudehnen“, sagt Schindler.
„Wie das geht, zeigen Adidas mit seiner Modemarke Y-3 oder Nike mit yoga.com“, sagt Schindler.
„Wir wissen, dass die Fernsehnutzung in den relevanten Zielgruppen immer mehr abnimmt“, sagt Schindler.
„Ich bin fest davon überzeugt, dass die Erlöse aus dem Online-Geschäft die sinkenden Werbeeinnahmen im klassischen Geschäft kompensieren können“, sagt Schindler.
Verwirrung
Technorati stiftet anscheinend mehr Verwirrung als sonstwas, Beispiel etwa Fred Wilson, der sich in Technorati Confusion immerhin als kennzahlenverliebter Poweruser dennoch verwirrt zeigt, aber teilweise auch die Angaben von Technorati völlig falsch interpretiert.
Nabaztag
sehr strange: Nabaztag
Interpenetration II
Google Research hat wohl einen Prototypen entwickelt, der auf Basis des eingebauten Mikrophons die aktuell im Hintergrund laufende Fernsehsendung erkennt und diesbzgl. kontextuelle Werbung / Infos anbietet, etwa (siehe TechCrunch)
- Personalized information layers – Here’s what Tom Cruise is wearing in the show you are watching and here’s where you can buy the same clothes in your zip code.
- Ad hoc social peer communities – If you would like to chat about this show, ten of your college friends are watching it right now as well.
- Real-time popularity ratings – Nielsen requires hardware and the results aren’t available in real-time. You might want to know if there is a spike in viewers watching the show on channel 9 right now. Advertisers might want to know that too.
- TV based bookmarks – Click to save a show or clip into your video library and there will be more than just a few shows available for watching later.
Positionsbestimmung
zum Social Commerce bei Exciting Commerce
37 Calendars
Von 37signals gibt es bald einen Kalender, der in Backpack integriert ist.
Interview mit Jason Fried II
von Khoi Vinh bei Adobe
2
(kein noch kleineres 53,651 Meme, sondern) die Anzahl an Share Your OPMLern, die live.hackr sharen – Stephan Lamprecht und Dominik
(genug Zahlen für heute)
8.104
(kein kleineres 53,651 Meme, sondern) die Anzahl von Feeds die Dimitar Vesselinov konsumiert, siehe [ http://blogrolle.net/2006/06/08/der-8000-feeds-mann/ ]
update: entlinkt, weil die blogrolle zugesperrt hat
Gay and Lesbian
Celebrate Gay Pride on Yahoo! (via)
Community
So lala ‘Web 2.0 ist wo die Community die ganze Arbeit machen tut’ Analyse von heise.
Ende und Privatsphäre
Why Web 2.0 will end your privacy
(nix neues, aber weniger hysterisch als oft)
MyDelicious


Yahoo’s My Web seit gestern in neuem Gewand (oben der Teaser von del.icio.us, unten der von My Web)
(einen sauberen Export der eigenen Bookmarks gibt’s noch immer nicht, auch wenn man sie zumindest mal rausbekommt; die API bietet dahingehend auch noch nichts)
Masse und Macht
und
(Andreas rollt das m.E. nach von der falschen Perspektive her auf (technokratisch, buchhalterisch), ist aber trotzdem interessante Lektüre)
TXP-XML-RPC
nur was für Textpattern Freunde (aber wer es kennt, liebt es, auch wenn es so rudimentäre Dinge wie RSS 2.0 oder Trackback nicht kennt, oder gerade deshalb): seit gestern gibt es Unterstützung für XML-RPC
Basic Instinct
… sie steht dazu, trotz der oftmals ätzend-beissenden Kritiken auf YouTube. Wird wohl nicht viele Jugendliche geben, die dennoch weitermachen. Hut ab.
Robert Basic zum YouTube Küken Brookers
Lost
(siehe Meme Machines)
Siggi Becker sez
Für mich deutet das auf ein Element der Lösung des Attentionproblems hin: Die Eliminierung des Individuums und die Verlagerung auf Netzwerke. You have to let go. Not to grab, like OReilly. Ein weiteres Element ist die Qualität der Netzwerke. Madame Stael hätte in ihrem Salon auch nicht jeden jedem vorgestellt. Die Reputation des einzelnen Elements in einem Netzwerk hängt sehr von der Qualität der anderen Elemente ab. Das nicht zu begreifen (Wie Herr Basic im Falle Promny) ist wieder eine Aussage über die Qualität eines Netzwerkes. In qualitativ hochwertigen Netzwerken kann das Individuum verschwinden und den Erkenntnisprozess tragen. Im 21. Jahrhundert bringen nur qualitativ niedrige Netzwerke Stars hervor.
Union Square Ventures
Empfehlung: Podcast der Reihe Weblogs WorkNotes [war: http://podserve.biggu.com/podcasts/show/weblogs-worknotes] mit Union Square Ventures, der VC-Gruppe, die etwa in del.icio.us und Feedburner investiert haben.
(Mir hat am besten gefallen, dass sie sich – nachdem sie wohl Umair Haque gelesen haben – nicht wirklich über die Vertafelsilberung von del.icio.us freuen können (wo könnte del.icio.us heute sein, wenn nicht Yahoo drauf sitzen und Innovationen blockieren würde, die gesellschaftlichen Opportunitätskosten mag man sich ja gar nicht ausmalen, …))
Freibier
Nicht uninteressanter thread bei Lifehacker: What web applications have you paid for?
(Flickr hat klar die Nase vorn, ansonsten scheint die Bereitschaft für irgendwas zu bezahlen nicht wirklich ausgeprägt zu sein.)