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die romantische komödie


Marginalia

Paul Graham mit neuem Essay: The Power of the Marginal – gewohnte Qualität, etwas lang vielleicht.

related: Tom Coats’ Antwort auf einen etwas älteren Text/Vortrag von Graham, fast noch lesenswerter, weil er den frei flottierenden Liberalismus von Graham etwas für Europa kontextualisiert.

27.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/27/marginalia

Pausenbroten Pt. 6

Das AAL Prinzip (der dümmstmöglichen Verknappung des Web 2.0) als Aufhänger im manager-magazin: Web 2.0: Andere arbeiten lassen

23.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/23/pausenbroten-pt-6

Web 2.0 Design Kit II

Wem Photoshop (siehe) zu langweilig ist, für die Erstellung von shiny glossy gradient Web 2 Logos, der findet ev. Gefallen an RMagick (via mornography)

23.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/23/web-20-design-kit-ii

Pausenbroten Pt. 55

55 mal Spass mit Google von Philipp Lenssen als .pdf (via Lifehacker)

23.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/23/pausenbroten-pt-55

Sudden Death

ganz guter Eintrag zum taggen bei hasematzel (das Ende kommt recht unvermittelt)

23.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/23/sudden-death

Sequoia

ja dürfen die das? III: Sequoia Capital, eine VC Gruppe, die auch etwa hinter YouTube, PayPal, Meebo, LinkedIn, usw. steckt, investiert in stardoll.com – einer Seite auf der man seine Starpuppen anziehen kann. Siehe Gigaom.

23.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/23/sequoia

Text Mode

Life in Text Mode – Auflistung von Tools, die aperiodic im text mode verwendet.

22.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/22/text-mode

Musik

Johnny Haeusler verfasst einen offenen Brief an Musikschaffende der die Musikindustrie ein bisschen dazu anregen soll, die Fans / Blogger / Kunden nicht mehr ganz so sehr als Feinde anzusehen.

Sony BMG released einen Musicbox Video Player (sogar in beta) auf dem man mitunter auch aktuelle Videos geniessen kann – und will sogar, dass man diese verlinkt und als bloggender Fan promotet (siehe). Das System ist allerdings alles andere als virealitätsfördernd, von YouTube wurde man nicht wirklich inspiriert (siehe auch).

Wie man Musikmärkte als Konversationen begreifen kann beschreibt dann noch Bob Lefsetz und darauf aufbauend Doc Searls (via)

Think of the Web as the ultimate live venue: a vast marketplace where you’re out there living, relaxing, relating, practicing and performing, all the time. Yes, it’s also still a static place, with “sites” and “addresses”. But blogging and podcasting and instant messaging are among the living parts of the Web. That’s where your relationships with your fans will happen, and where they’ll grow.

22.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/22/musik

Yahoo Micro

Ja dürfen die das? II

22.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/22/yahoo-micro

Microsoft CC

ja dürfen die das? (via TechCrunch)

21.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/21/microsoft-cc

2006-06-19

dumping bookmarks spread around in various browsers (safari, firefox, camino, flock) into delicious or ereasing them.

effect: I’ve really got them collected and organised at one place, can access them whenever I need from wherever I am. trust is increased (before I never really knew). duplicates are removed.

——

collecting all todos spread around various todo listing services; wrote down each todo as a next action note

effect: awareness of the problems related to an inconsistent collection scheme. if you spread your items all around the web, there just is no trust in being able to find them anymore.

the importance of breadcrumbs for tracking these kind of stuff.

——

scanned all texts spread around various wikis, both external and locally hosted, blogs, both external and locally hosted, and other text processing tools on the web (writely, writeboard, basecamp, …)

deleted a lot of stuff which just doesn’t apply anymore, unified some stuff to one instiki, breadcrumbed a few texts where it makes sense to keep them there.

19.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/19/2006-06-19

man spricht deutsch

reddit gibt’s auch auf deutsch

19.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/19/man-spricht-deutsch

Pausenbroten Pt. 4

3 Überraschungen heute:

Die Blogrolle überrascht, weil sie anscheinend von einem Vorstand bei Bild.T-Online kommt (sie verhält sich zum BildBlog strukturell so, wie sich das BildBlog zur Bild funktionell verhält)

und die New York Times überrascht mit einem der pragmatischsten Überblicke des googleschen Office-Produktportfolios jenseits von office killer oder excel 0.1alpha

und TechCrunch überrascht auch noch mit einem wirklich dummen Posting (marktschreierischer Titel, selektives Zitieren, Kontakt mit Zooomr aber nicht mit flickr, …)

18.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/18/pausenbroten-pt-4

Nächste grosse Dinge

nette Seite: The Next Big Web Thing – stellt jedes Monat 10 neuere Web (2) Anwendungen vor, es kann nominiert und bewertet werden, und 3 Sieger werden gekürt. Durch die freiwillige Selbstbeschrnkung auf 10 Seiten (aus einigen Hundert, die jedes Monat aus dem Boden spriessen, siehe TechCrunch, eHub, MoMB, etc.) ist die Dichte naturgemss recht hoch. (via)

17.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/17/naechste-grosse-dinge

Pausenbroten Pt. 1

Flock ist jetzt in beta, netter Browser, allerdings kommt mir irgendwie vor, dass die Zielgruppe völlig falsch definiert ist (er ist ja eher ein zum Web 2.0 hinführender Browser, der von den Komplexitäten und Begriffen abschirmt, weil man wenig falsch machen kann und vieles schon dabei ist, als ein Powertool für User, die ihre Workflows ohnehin schon optimiert und 50 Firefox Extension installiert haben; dabei aber dann das Problem, dass diejenigen, die am meisten davon profitieren könnten nicht gerade die sind, die sich einen Browser runterladen)

15.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/15/pausenbroten-pt-1

Digital Maoism

Text
Diskussion

15.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/15/digital-maoism

I dunno

http://www.google.com/ig – Google’s personalisierbare Homepage derzeit mit Fussball-Ergebnissen, Fussball-Wetter und Fussball Videos (da sicher auch spannend zu beobachten, wie sich die Rechteinhaber bzgl. der bei allen Videoportalen auftauchenden Ausschnitte verhalten werden, usw.)

(via we all speak football – das ja irgendwie auch nicht sooo schlecht ist (siehe das aktuelle Gesamtwerk von Don Alphonso (siehe auch runtimeerror )))

13.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/13/i-dunno

Schindler

Verdichtung (bzw. Auslassung) eines Artikels in der FAZ über Google

„Und das, obwohl Google im vergangenen Jahr 6,1 Milliarden Dollar Umsatz mit Online-Werbung erzielt hat. Das ist in England oder in Amerika ganz anders“, sagt Schindler.

„Diese Unkenntnis sei ein wichtiger Grund, warum die Online-Werbung in Deutschland bisher erst 4,4 Prozent an den gesamten Werbeausgaben ausmache“, … sagt Schindler.

„Zudem ist die durchschnittliche Kaufkraft der Internetnutzer größer als die Kaufkraft der Fernsehzuschauer“, sagt Schindler.

„Wer heute weniger als 20 Prozent seiner Marketing- und Vertriebsbudgets in die Online-Welt investiert, verpaßt seine besten Zielgruppen“, sagt Schindler.

„Aufgrund dieser fehlerhaften Rechnung bauen die Unternehmen ihren Markenaufbau und ihren Vertrieb im Internet nicht schnell genug aus und verpassen damit nicht nur die Möglichkeit des Online-Vertriebs, sondern schädigen auch ihre klassischen Kanäle“, sagt Schindler.

„Diese Lücke wird schlagartig größer“, sagt Schindler.

„Meta ist inzwischen einer der weltgrößten Anbieter von Toilettentrennwänden“, sagt Schindler.

„Mit der Werbung bei Google sind wahrscheinlich mehr Menschen zu Millionären geworden als intern mit dem Börsengang“, sagt Schindler.

„Google wird in Deutschland noch viel Spaß haben“, sagt Schindler.

„Die Kombination aus Relevanz, Auktionsmechanismus und Automatisierung – gekoppelt mit der Digitalisierung – wird die Werbebranche in den kommenden 20 Jahre revolutionieren“, sagt Schindler.

„Das sind Prototypen, um unser System in andere Mediengattungen auszudehnen“, sagt Schindler.

„Wie das geht, zeigen Adidas mit seiner Modemarke Y-3 oder Nike mit yoga.com“, sagt Schindler.

„Wir wissen, dass die Fernsehnutzung in den relevanten Zielgruppen immer mehr abnimmt“, sagt Schindler.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass die Erlöse aus dem Online-Geschäft die sinkenden Werbeeinnahmen im klassischen Geschäft kompensieren können“, sagt Schindler.

12.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/12/schindler

Verwirrung

Technorati stiftet anscheinend mehr Verwirrung als sonstwas, Beispiel etwa Fred Wilson, der sich in Technorati Confusion immerhin als kennzahlenverliebter Poweruser dennoch verwirrt zeigt, aber teilweise auch die Angaben von Technorati völlig falsch interpretiert.

11.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/11/verwirrung

Nabaztag

sehr strange: Nabaztag

10.06.2006 # https://hackr.de/2006/06/10/nabaztag