Die Show
noch mehr Videoblog: The Show mit Ze Frank.
Wiki 201
What Is a Wiki – and How to Use One for Your Projects – gute Tipps
Fat Head Business
Seiten/Anwendungen, die den long tail beackern (siehe), verteilen sich wohl als fat head (die Summe aller Bookmarks aller anderen Bookmarks-Manager ist viel kleiner als Anzahl der Bookmarks bei delicious, …).
(wobei es auch hier natürlich zu einer shorter tail Ausdifferenzierung kommt, bei der etwa auf bestimmte Themengebiete spezialisierte digg-Klone für wenige viel interessanter sind als digg, etc.)
Disruptive Technology Office
Heise berichtet, dass der New Scientist berichtet, wie diverse Machenschaften bzgl. der systematischen Auswertung von sozialen Neztwerken und personen- bzw. bezeihungsbezogenen Webspuren unternommen werden.
Malerei
paintings of the obvious (via)
Rekord
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Das Imperium schlägt zurück
190 Kommentare bzgl. des neuen Netscape Fiaskos
(vergleichbar etwa mit die Tagesschau neu präsentiert sich plötzlich als best of YouTube)
1 Euro
wow:
Low-income French families will be equipped with a computer and an Internet connection for 1 euro a day under a new government proposal.
Families who sign up will receive a computer, a high-speed connection, software and a class on how to use the equipment
AP bei Yahoo! News
Condé Nast
Condé Nast kauft Wired News
Asteroids on Steroids
Asteroids 2.0
Die Mär
Die Mär vom Geschäft mit Web 2.0 von Helmut Merschmann passt ja irgendwie gut zum vorigen Eintrag (…sowie das grundlegende Misstrauen der Presse. Diese hätten mit Parolen wie “Bubble 2.0” wichtige Diskussionen zu Web 2.0 a priori belastet.).
(via Tim Bruysten, der sich in der Readers Edition ein paar schöne Gedanken dazu gemacht hat (wobei der Fehler der Blasenausrufer weniger ist, alle Netzdinge immer nur nach ihrem direkten marktwirtschaftlichen Potential zu messen, als überhaupt kein konzeptionelles Framework/keine Vision zu haben, um die Werte die im neuen Web erzeugt / durchs Web 2.0 vermittelt werden auch nur ansatzweise zu kapieren))
My Wishlist for Webapps
my wishlist for webapps:
- let me know what you do
- let me try it without having to signup first
- let me know how I can leave your system (and take my data) if I want to
- let me delete my account if I want to
MeFi Music
boomed
Amanda Congdon verlässt Rocketboom
Cute
Fast schon aufdringlich in der aggregierten Herzigkeit: The CuteProject (via ehub)
(abt. subfokus fokus)
Business Flocks
hmm, also das ist das (bzw. eine Komponente des) vielfach nachgefragte Geschäftsmodell von Flock – Variationen von Flock anbieten, bei denen die einen dafür bezahlen, dass die Konkurrenzprodukte ausgeklammert werden.
((seeehr social kommt mir das nicht vor; seeehr vertrauensfördernd auch nicht; ich etwa muss mir dann immer die Frage stellen, auf welchen Blödsinn auf für Blödsinn anfällige Entwickler/Firmen dann noch so kommen))
the anti social network digg filter mechanism
Pixelsebi zu Digg, Netscape und den People Aggregator [http://pixelsebi.com/?p=101]
(musste lachen, weil ich so ziemlich jeden Gedanken diametral anders hätte – an digg’s Bekannten und Verwandten ist für mich das Spannende, dass ich eben nicht weiss, von wem was kommt; welche Community für mich funktioniert, merke ich früh genug, auch wie ich sie zu interpretieren habe; nichts interessiert mich weniger als eine aggregierende Echokammer von Leuten, die ich ohnehin kenne bzw. deren Output ich verfolge; usw.)
FIFA
Wie man’s macht ist’s falsch (bleed zur Fifa/Yahoo Symbiose)
Gib mir 2
Gib mir zwo, Web zwo – so lala Grundsatztext zum Web 2.0 von Janos “fukkle bim jerry” Krüger
DMMA
der Deutsche Multi Media Award (mit erstaunlich Little Media an und für sich selbst (keine Videos oder Podcasts der Verleihung, auch kein Flash und kaum Text, gerade mal 3 Photos) – die Keynote von Norbert Bolz wäre wahrscheinlich nicht uninteressant, siehe fischmarkt
die Konvergenz der Geschäftsmodelle von Amazon, Ebay und Google….
Mit Bolz können wir nun sagen: Sie tun bereits heute das Gleiche – sie stellen Verbindungen her. (Man kann das auch Networking nennen.) Bolz beruft sich auf den Soziologen Mark Granovetter (“The Strenght of Weak Ties”). Anhand der Stärke der schwachen Verbindungen erklärt er die Netzwerklogik mit ihren beiden Basisoperationen Embedding (Verknüpfen) und Decoupling (Auflösen). Beides ist nötig, damit Netzwerke aller Art funktionieren und sich entwickeln können.