Die Sendung mit der Maus
“the critical technology for the early phase of the industrial revolution was gin”
Clay Shirky entwickelt auf der Web 2.0 Expo in 15 min. eine Theorie von fast allem (Gin als Ermöglicher der industriellen Revolution, Sitcoms als Kühlschrank einer sich sonst überhitzenden Kultur der Freizeit, aktuell sehen wir die erste Phase, die den kognitiven Surplus kreativ channelt, Lolcats als Katalysatoren und natürlich die Maus) ((transcript))
Dialektische Spirale
Every abundance creates a new scarcity
(dazu noch die gleichzeitigkeit der ungleichzeitigkeiten mischen, dann haben wir den salat)
(abt. open mantra)
Themes

iGoogle hat neu artist themes (das link zum auswählen ist prominent rechts oben platziert)
lifestream.fm

(abt. für die leicht zu unterhaltenden)
poison pill
Marc Andreessen hat ein paar Anwälte zum Microsoft/Yahoo Dings befragt und fasst zusammen
BLOGO5
wow, auch google blogoscoped wurde 5
GAuth
We are happy to announce that the Google Contacts Data API now
supports OAuth. This is our first step towards OAuth enabling all
Google Data APIs.
Tags (yay!)

feature creep: nach den nützlichen abteilungen gibt’s jetzt auch tolle tags (nur in der einzelartikelansicht, dort dann in der sidebar, draufgeklickt erscheint vor kurzem gleichgetaggtes)
Retrogarde
uff, Umair ist auch nur ein Mensch
Yahoo Open Strategy

Introducing the Yahoo! Open Strategy
It’s a major rewiring of Yahoo!.
Night of the Living Meta
Adaptive Blue Offers Open Format to Make the Web Smarter
(abt. dialektische spirale)
Earthlings

devoha: der google doodle zum Earth Day
Der Filter
Just Keep Em
you’re going to need it. Don’t tempt the fates.
Google will irgendwie wirklich nicht, dass wir unsere Gmails löschen.
Netzwertig

in eigener Sache: nur einen Tag nach dem 5ten Geburtstag von RWW hat ein neues Webtechblog mit dem Namen netzwertig das Licht der Welt erblickt. Befüllt wir es von Andreas Göldi, der seine Beobachtungen zur Medienkonvergenz darin aufgehen lässt, Marcel Weiss und mir. Marcel’s Hello World habe ich eigentlich nichts hinzuzufügen, ausser dass ich mich sehr freue dabei und Teil dieses tollen Teams zu sein.
Saturday Night Fever

I could see
One interesting feature to the App Engine which you may not have noticed, is the integration with Google Apps. Not only can you tie an application to your domain (allowing you to have myapp.mydomain.com instead of myapp.appspot.com) but you can restrict access to the given application to only members of your domain. If I ran a company on Google Apps, this would be a nice addition. I could see the small business apps that I need running there.
Start your App Engine and run the cloud offline with your docs
DIY make


URLs are people too
URLs aren’t just for web pages von Tom Scott von der BBC über die Vorteile von URL-basierten Identifikationsschemen.
In other words by using URLs to identify people I can share my online relationships without sharing or porting my or my friend’s contact data.
also eine Entkopplung von dem was man aus der Hand gibt und der Kontaktinformation bzw. den Kontaktinformationen, die man dann auch jederzeit aktualisieren kann usw.
(dass URLs durchaus auch trickreich sein können ist not so relevant vor kurzem widerfahren (https://hackr.de, https://hackr.de/, http://www.hackr.de, http://www.hackr.de/, hackr.de und was man sich noch ausdenken kann könnten von nicht-normalisierenden openid prozessierern als völlig verschiedene identitäten ausgelegt werden, wobei das wohl bald behobene kinderkrankheiten sind.)
Nebeneffekt dieser Entkoppelung ist blöderweise eine radikale Reterritorialisierung einer noch viel stärkeren Koppelung auf eben dieser zentralen Identitäts-URL.
(wie schon ein paar mal gesagt: das ist für einige positionen und dispositionen äusserst wünschenswert und gut, für andere aber auch nicht, und das differenziertere (also jenseits der gegen grundsätzlich alles vorgebrachten privacy-bedenken) nachdenken über diese anderen positionen findet leider nur spärlich statt. ein blog das man dbzgl. im auge behalten kann ist sicher own your identity)
The Zittrain Manifesto
Book review: ‘The Future of the Internet (And How to Stop It)’