List of films with monkeys in them

Die Wikipedia ist ja ein sehr wunderbares, aber auch sehr bürokratisches Gewächs und der delete-Finger ist bei einigen Administratoren gut entwickelt. Die Deletionpedia sammelt zum Glück die unterdrückten Schätze, etwa eine Liste von Filmen mit Affen drin.
(via)
Rivvamark

cool, ein Rivvamark
Portable Contacts

Portable Contacts (spec) – eine Art offene Kontakte-Abfrageschicht von Plaxo CPA Joseph Smarr und Factoryjoe Chris Messina.
designed to make it easier for developers to give their users a secure way to access the address books and friends lists they have built up all over the web. Specifically, it seeks to create a common access pattern and contact schema that any site can provide, well-specified authentication and access rules, standard libraries that can work with any site, and absolutely minimal complexity, with the lightest possible toolchain requirements for developers.
siehe notizblog 1 und 2
OAuth Playgr

Augmented reality
das Google Blog über Handys, u.a. gut für:
Smart alerts
Augmented reality
Crowd sourcing goes mainstream
Sensors everywhere
Tool for development
The future-proof device
Safer software through trust and verification
Transition

endlich wieder ein Diagramm von Dion Hinchcliffe, plus semiseminaler Text
Vintagevibes

Netvibes wurde 3 und spendiert sich eine Vintage Edition
The Sequel
Retweed
devoha: Twitter und FriendFeed haben am Design herumgewerkelt, und beide eher unglücklich. Twitter geht noch so lala, die völlig unnotwendigen onmouseover-Effekte nerven aber ziemlich, und FriendFeed hat sich zwar bzgl. der Features verbessert (alle beta-Features plus ein Redundanzeliminator), wirkt aber von der Optik nicht mehr heimelig-wohlig-warm, sondern lustlos hingeklatscht. Facebook andererseits wird immer durchdachter, besonders ff hat sich damit glaub ich keinen Gefallen getan.


kleine Pause

Bacon

Bacon (Part I)
Lobo
Die Masseuse
Consider these challenges: Cofounders Larry Page and Sergey Brin are having a tougher time trying to hire an in-house chef than they had raising $25 million in venture capital investments. Or that the company has given stock options to a masseuse, hired specifically to reduce the repetitive stress syndrome among the 40-odd employees.
Om Malik anno 1999 über Google (via) (damals auch schon How google is that? was die ganze Die Welt ist eine Google Debatte auch etwas schal aussehen lässt)
Spam (Microchunk Edition)

Jedem Twitter Besitzer ist sicher schon aufgefallen, dass sich in den letzten Tagen die Anzahl an neuen KU85TGH99Q Freunden stark vermehrt hat.
Die Ironie dabei ist, dass das der Effekt einer Massnahme ist, mit der Twitter Spam eigentlich bekämpfen wollte. Ursprünglich hat man ab und an einen neuen Follower bekommen, der halt 40.000 Twitterern gefollowed ist und gut wars. Vor einiger Zeit haben sie begonnen das zu begrenzen, indem sie bei Accounts, die keine positve Followers:Following Ratio haben, bei 2000 gefollowed’en Accounts einen Schlussstrich zu ziehen und entweder das weitere Followen zu unterbinden oder das Account zu suspendieren.
Effekt: Spammer haben begonnen nicht mit einem Account 100.000 Leute einmalig zu belästigen, sondern mit hunderten Accounts maximal 2000 Leute zu belästigen, aber auch die gleichen wiederholt und immer wieder. Aus Usersicht hat sich die Situation also verschlechtert, und das wird wahrscheinlich immer schlimmer, je kleiner sie den Grenzwert an Followbaren ansetzen. Die Logik entspricht dabei natürlich der von Microcontent: je kleiner die Chunks werden, desto mehr gibt es davon. Und je schwerer man es den Spammern macht, desto aggressiver und wütender werden sie.
The Next Web weist aber zumindest auf einen internen Notifikationsmechanismus hin: mit
@spam @spammernamekann man die Spammer verpetzen, wahrscheinlich greift dann ab einer bestimmten Anzahl an Meldungen irgendein Automatismus.
the twitties

(via)
Terrainspotting
out-lücking Google, siehe clausmoser und super colossal
Chromma

A Clockwerk Orange

undistraction [http://undistraction.com/]
(via)
Mother Twitter
No service has stepped up to offer even the semblance of an alternative to Twitter’s value proposition, that being a digital soapbox on which to debate the ideas, events, and emotions that course through the place formerly known as the blogosphere. In an oddly ironic way, FriendFeed and Identi.ca have siphoned off the most vocal critics of Twitter’s failures and kept them occupied long enough for Twitter to recover.
For their part, Identi.ca and FriendFeed proponents have gone from anger to despair to revolutionary fervor to silence as users offer muted reassurance while at the same time wandering “aimlessly” back to Mother Twitter. FriendFeed’s strategy of cultivating a new A-List has largely succeeded, but micro-blogging depends more on a personalized A-List then a generalized one. Ultimately, a unified inbox is more valuable than an elite one.
Grossartiger Text über die soziologische und informationsökonomische Grundstruktur (Twitter vs. FriendFeed vs. Friendfeed vs. Jaiku vs. Laconi.ca vs. Gnip) von Steve Gillmor bei TCIT
(via)
Konzept des Tages: Psychographic
enhalten hier, dort auch eine nicht-blöde Marketingmöglichkeit.
(s.a. psychographic @ wikipedia)