3 Milliarden!
Fotos bei flickr: the three billionth photo
(abt. devoha)
So schauts aus, in der Cloud

Die Google Visualization API kriegt ein Update und kann fortan ob Visualisierungszwecken an beliebige Datenquellen angedockt werden. (prinzip dabei in etwa, dass es visualisierungswidgets gibt, die daten mehr oder weniger sophisticated darstellen, auch salesforce usw. sind mit enterprisewidgets mit dabei)
(siehe Geldhaufen)
Open Letter
Offener Brief von AOL an Gmail (via) – muss man zusammen mit den Kommentaren lesen.
Xing 5

Xing wird 5
Freitag der 31ste


(wobei das spinnennetz in der suche schon wieder etwas gruselig ist)
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(siehe auch das vom vorjahr)
Gstatic
GOS hat eine Sitemap von Google aufgespürt in dem Google an die 150.000 Google-User-Profile den geneigten Suchmaschinen zum Indizieren vorlegt.

direkturl: http://www.gstatic.com/s2/sitemaps/sitemap-000.txt (geht bis 49)
Cloud and Clouder
Tim O’Reilly mit einem semiseminalen Text zu den Ökonomien des Cloud Computing unter besonderer Berücksichtigung der Netzwerkeffekte.
Er klassifiziert dabei in:
- Utility computing – unterm Strich die Virtualisierung von Rechenleistung und Speicher; keine Netzwerkeffekte und zunehmend geringe Margen, aber natürlich die Zukunft vom Webhosting
- Platform as a Service – Utility computing plus higher level APIs, also Google App Engine, Microsoft Azure, usw; auch hier sieht er keine oder nur beschränkte Netzwerkeffekte
- Cloud-based end-user applications – das ist auf einmal wieder jede Anwendung und hier sieht er natürlich Nw-Effekte. Naja.
Y!OS we can
Yahoo hat gestern endgültig den Startschuss für die neue Offen-und-Vernetztheit-Strategie Y!OS abgegeben (ann1, ann2), ein paar Gedanken dazu (wie das den in Yahoo noch schlummernden social graph aufwecken könnte, wie dadurch das tatsächlich dichteste soziale gewebe im web entstehen könnte, usw.) bei netzwertig
219 Mio
Stunden verbringen die Deutschen mit dem online-video-Schauen, sagt eine Studie von Comscore (via).

26 Millionen schauen 3 Milliarden Videos monatlich, Google hat einen Marktanteil von über 50%, …
Vl. steh ich jetzt völlig auf der Leitung, aber die Prozentsätze rechnen sich irgendwie nicht ganz zusammen, ausser es gibt einen wirklich langen Schwanz an einigen Tausend Video-Sharing Seiten, die aggregiert die restlichen 44,9% ausmachen. Sevenload scheint mir auch zu fehlen.
6k


Das MoMB durfte vorgestern das 6000ste Beta begrüssen.
Weil ich schon dabei bin: Betas of the Year 2005 – Where are they now? ist auch ganz interessant. Keine der 13 vorgestellten Seiten hat sich in den deadpool verabschiedet (i.g.e.z. 27% der hinchcliffe’schen handverlesenen non-betas)
Zurück in die Gegenwart
warp back ins Jahr 2002 oder so, Dave Winer stellt RSS 2.0 vor, wenn man will die Geburtsstunde des modernen RSS (man kann auch anders wollen, es gab vorher Interventionen, und nachher (Atom etc.) – aber so gefühlsmässig hat sich damit RSS auch in der allg. wahrnehmung etabliert.)
warp wieder forward ins Jahr 2008, und also nur 6 Jahre danach stellt der Guardian als erstes echtes Mainstreamnewsmedium seine Feeds auf Fullfeed um. Dass das sogar Google eine Meldung wert ist zeigt, wie undenkbar das bisher erschien.
Es wird interessant zu beobachten sein, ob und wie sich dadurch die Mischungsverhältnisse ändern. Wenn eine der besten Zeitungen der Welt plötzlich genauso bequem zugänglich ist wie Blogs, und als einzige Zeitung überhaupt ohne sich als Klicker und erstmals also als Leser zu fühlen, dann könnten das andere schon bald spüren.
(dass da gerade der guardian vorreitet ist, ist natürlich kein zufall; neben der bbc ist der guardian wohl das einzige mainstream-medium, das die dynamik des web wirklich mitdenkt, das immer auch wirklich gute leute – am anfang etwa ben hammersley – mit dabei hatte und denen auch zugehört hat, das immer auch technologie mitentwickelt und nicht irgendwann dann halt auch adaptiert hat, weil es gerade schick war oder es alle anderen auch schon gemacht haben, usw.)
Deep Link Nine
sehr super: YouTube Videos kann man neuerdings auch deeplinken, also sekundengenau in eine beliebige Stelle des Videos verweisen (bis dato ging das nur mit der javascript player api).
Format: an die Video-URL #t=1m23s dran hängen
Beispiel: youtube.com/watch?v=L0WiQOPdu8I#t=6m18s
Got Milk?
Alex Payne stellt auf dem TTB den Stand der Twitter I/O streams vor.
Die REST API und Search API sind wohl allg. bekannt, zumindest mir neu aber ist der Data Mining Feed der pro Minute 600 Tweets gecache’t offeriert (also nicht alles, aber genug um explorativen Gemütern Material zum spielen zu geben).
Auch interessant: die Beziehung zu Gnip scheint sich etabliert zu haben, für Webdienste wird es empfohlen, ob Gnip auch die Inhalte bekommt wird noch bequatscht.
Und: der Firehose fullstream von allem wird von Twitter selbst gebaut, Zugang wird über ein Evaluierungsverfahren und mit klaren Lizenzen gewährt.
Tweet des Tages 972139444

weblogging 2008
(#)
DisqusGirls

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Techables

hmm
PalinAsPresident

Department of Defense
Unter dem blöden Titel In Defense of Piracy hat das WSJ einen ansonsten sehr netten Artikel von Lessig (via viavia)
(er predigt natürlich für die ohnehin schon bekehrten, die, die sich denken, dass im zeitalter der potentiellen totalververfügbarkeit von allem der einzige weg musik etc. zu vertreiben der ist, cds zu verkaufen oder $1 downloads pro track anzubieten und jegliche wie auch immer geartete verwendung ausserhalb der eigenen 4 wände oder des berechtigten pcs aufs strikteste zu untersagen und demzuwiderhandlungen aufs schärfste und mit allen mitteln zu verfolgen, die werden auch danach glauben, dass das die beste strategie ist)
Bacon Utility
eine (sicherlich nützliche) Bacon Utility auf Basis der YUI