Pimp

hmm, irgendwas fühlt sich da nicht ganz richtig an.
Stealth Delisting
verwunderlich ist doch immer wieder das völlige fehlen jeglichen fingerspitzengefühls.
(siehe 1984)
iDiss

yay, das iPad ist da, von hinten nach vorne nachzulesen etwa bei engadget.
(in meinem stream witzigerweise fast ausschliesslich herumgemotze, das deutsche äquivalent zum amerikanischen fanboy mit consumerblick ist der dissboy mit ingenieursblick, meh, das soll es sein, ein grösseres iphone, wer braucht denn das, und zugeschraubt ist es auch noch, …)
((ich verstehe die argumentationslinie closed platform, die angst vor einem quasimonopol der istores, nach music und apps jetzt auch noch bücher, usw., aber unterm strich ist es das geilste fenster ins internet und also mit allen damit verbunden möglichkeitsräumen yet, warum faseln wir denn alle seit vier jahren von der cloud, und auch preislich ist es mit $500 + monatlich $30 ohne vertragliche knebelung mehr als attraktiv; die fraktion open hätte mehr davon, apple als benchmark für die eigenen aktivitäten zu verwenden))
Kollektivismus revisited
(abt. diggin in the crates, subabt. dönerblase)
Local Trends

Local Trends usw. (noch nicht für de, aber für mexiko)
BB10

55,000+ posts later, I still feel like we’ve barely scratched the surface of the Internet’s inexhaustible supply of “wonderful things.” You know, you sometimes hear people talking about how crap everything on the net is (sometimes, they’ll add “except all the ‘stolen’ professional content”) and I wonder, “Are these people looking at a different Internet than the one that I get?”
happy birthday boing boing
Trust

the browser you can trust.
(abt. istwitterdown?)
The Year In Review (2009 Edition) Pt. 5
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wie schon 2007 und 2008 rechnet hype machine den musikblogzeitgeist 2009 (ann) zusammen.
(ich will niemandem die spannung vermasseln, lady gaga ist aber nicht nr. 1)
State of the World 2020
Bruce Sterling und Jon Lebkowsky / The Well zum Stand der Dinge
(siehe SotW 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007 und 2006)
Etwas persönlicher

(siehe float on)
((btw: ich hab drei einladungen, bei interesse ein kommentar hinterlassen, dm bei twitter etc.))
2010

happy new year!
Rutsch

einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Tausendundeine Nacht

grr, 1000er verpasst aber teilweise dokumentiert.
Farm der Inhalte
hmm, da kommt auf uns noch was zu… (auf eine abwegige art ja irgendwie faszinierend: bots tracken trends in suchanfragen und den preis von keywords, andere bots berechnen die wahrscheinlichkeit, mit der man mit dem bestehenden angebot mit keywordgespickten texten für trendige suchen auf den suchergebnisseiten möglichst weit oben stehen könnte und spucken dann jeden tag tausende artikelvorschläge aus, die dann mit minimalstem redaktionellen aufwand erstellt und publiziert werden, um die suchanfragen zu melken)
The Year In Review (2009 Edition) Pt. 2

etwa Tech
- Google Wave
- Snow Leopard
- Tweetdeck
- Windows 7
- CES
- Palm Pre
- Google Latitude
- #E3
- #amazonfail
- Macworld
oder Hash Tags
- #musicmonday
- #iranelection
- #sxsw
- #swineflu
- #nevertrust
- #mm
- #rememberwhen
- #3drunkwords
- #unacceptable
- #iwish
(siehe The Year In Review 2009 Edition Pt. 1)
Short Cuts Pt. 1 (Facebook Edition)
Facebooks zunehmendes Urgieren, die Inhalte der User öffentlich zu machen (zuletzt und am radikalsten mit den jüngsten änderungen der privacy-settings) wird von so ziemlich allen Beobachtern als SEO- bzw. vor allem Google-Move bewertet (positiv etwa john battelle oder negativ etwa jason calacanis via vb), Trillionen von Seiten sollen von Google erfasst und deshalb von Suchenden gefunden werden.
Ich glaube das ist völlig daneben. Das (relativ gesehen) bissl mehr Traffic ist Facebook, glaub ich, egal. Das alles ist ein Twitter-Move, seit Monaten muss Facebook mitansehen, welche Effekte die simple Tatsache triggert, dass auf Twitter alles public ist. Facebook sitzt auf 10x soviel Daten, aber weder es selbst noch irgendwer sonst kann irgendwas damit machen. Das wurmt sie ohne Ende, deshalb die Zwangsöffnung.
Das Problem dabei: Facebook hat eine andere Disposition. Tweets sind für eine (zumindest imaginierte) Öffentlichkeit konzipiert, facebooksche Status-Updates sind es nicht. Die Wertigkeit ist eine andere.
Ihre Grossmutter


funny: Verschenken Sie Google Chrome zu Weihnachten (via)
(abt. spoiler)
Google Countdown

(goosterei: auf google.com unsuchenderweise auf I’m feeling lucky klicken) (via)
The Favrd Situation
schöne überlegungen von venomous porridge, getriggert durch das ende von favrd :
When something has a real scarcity, you value it more when you have less of it. But for a currency without scarcity, like Twitter stars, the function is inverted: the more you spend, the less it’s worth to others. In particular, the less yours is worth, since this currency comes with a name attached.
…
Simply put, I think what happened to Favrd was that a new crop of users appeared who didn’t know how to value the currency, and thus they inadvertently devalued it.
(ich kenne kein tool, das diesen umstand der devaluierung auf per user basis algorithmisch berücksichtigt)
The Year In Review (2009 Edition) Pt. 1

Rivva’s Retrospektive 2009
(siehe The Year In Review 2008 Edition Pt. 1)