antisocial('true')
google reader tipp von gos : während eines gr-besuchs in die adresszeile
javascript:antisocial(‘true’)
eingeben und absegnen und damit die sozialen features deaktivieren.
(abt. tested und super)
Mo Betta Via

miniupdate bei den via-links: auch hier hab ich mal die facebook-activities für das jeweilige verviate blog – etwa /via @sethgodin – in die sidebar gepappt.
20024
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(abt. the quantified self)
Start a new wave


hmm, also diese neuen wave templates sind wohl auch nicht gerade das, was die hearts und minds erobern wird.
Konzept des Tages: The paralysis of unlimited opportunity
enhalten hier
Im Sozialfall
kleines Experiment: in den Verlinktabteilungen chronicle, news und shared (z.b.) hab ich die Möglichkeiten zum Buzzen, Liken oder Disqussen einmal testweise eingebaut, und zwar so, dass die ganzen damit verbundenen Scripts erst nach einem Klick eingebettet werden. Wer also zufällig über die Seiten stolpert, wird nicht automagisch vom (vor allem) facebookschen Sensorium erfasst, gleichzeitig tut der eine Klick nicht weh, falls ein Likereflex mal auftauchen sollte.
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vor dem klick

nach dem klick
(bei live.hackr ist es derzeit noch normal eingebettet, wenn ich es nicht kicke wäre das vl. eine alternative)
update: ich hab das jetzt auch bei live.hackr so eingebaut.
noch ein update: ich hab das facebook-like wieder rausgenommen
(abt. no sheep were harmed)
Soziales Zusatzprogramm von Facebook

uff, nach 6 stunden oder so f8 raucht der kopf … zusammenfassungen und einschätzungen zu facebooks open graph, der graph api und den social plugins gibt’s nun eh schon zuhauf und in den nächsten tagen sicher noch einige mehr, nur als nts: endlich kann ich nachvollziehen, warum facebook den push in richtung öffentlich gemacht hat – und mit meiner twitterneid-vermutung lag ich wohl völlig daneben. sowohl suchmaschinentraffic als auch alles, was sich aus twitter ergibt, ist facebook ziemlich egal, was sie brauchen ist ein minimum an öffentlichen ‘bindungen’ an die open graph knoten als katalysator für alles andere, und da ist der ursprünglich primäre wertvorschlag ‘unter uns’ tatsächlich nur ein bauernopfer.
Familie Petz

und brizzly kommt in neuem design, u.a. mit themes und einer andeutung von profilen und mir kommt vor ein bisschen schneller.
uau! hum! wohoo!

hui, das grossartige yahoo meme wird auch schon eins (siehe uau! hum! und wow! yum!)
Der Koch, der Dieb, seine Frau und ihr Facebook.

hmm, Facebook startet Community Pages und schluckt dabei nicht nur die Wikipedia, sondern transformiert sie quasi gleichzeitig in einen semantisch-assoziativen Hyperraum, der den social graph auf die Begriffe mappt.
(man vergleiche das mit google knol, googles lahmarschigen versuch eine eigene wikipedia aufzubauen)
Ningefinger
devoha: Ning stellt auf paid only um und zeigt allen anderen den Stinkefinger.
(würde mich interessieren, wie das penenberg in einen genialen viralen doppelblöff umdeutet)
((ansonsten ist das anundfürsich natürlich völlig ok, aber nicht mitten im spiel; paradebeispiel für haques spreadsheets ain’t strategy))
BuddyPress hat in einem Affentempo schon mal einige Ressourcen inkl. Importer-Plugin bzgl. einer etwaigen Migration aufgestellt, da wird man wohl noch einige mehr sehen, Posterous etwa bietet sich auch schon an.
Google Goats

Google Goats – die geheime Ziegenarmee von Google – sind wieder da (siehe).
New Reorder

für brizzly-bären : die listen kann man jetzt umordnen (was sehr nützlich ist, weil in der sidebar nur drei listen angezeigt werden, und das waren bis dato die letzten drei)
Bing Time

Einmal der Gigel, einmal der Gogel… jetzt hat jedenfalls auch Bing wieder nachgezogen, was die Integration von Twitter betrifft.
(find ich bei bing besser als bei google, bei bing vor allem nett der quasi on the fly generierte memetracker für suchanfragen)
Did you mean: hacker

hui, Google hat den Echtzeitupdatesbereich (googlen – show options – updates) etwas umdesignt; besser.
Levy Flight

sorry, nochmal godin, über den levy flight :
Adding the Levy flight to your understanding is a much more nuanced representation of consumer behavior than solely thinking about the ideas of brand loyalty or random web surfing.
Inflection Point Revolutions
Nachtrag zu Inflection Point … stellt sich heraus, dass Wilsons scheinbar unschuldiges Herumgezwitscher von den Entwicklern von Twitterapps doch nicht zu unrecht paranoid ausgelegt wurde.
(nach seinem artikel – in dem auch steht: hört auf die löcher zu stopfen, baut eure killer-apps eher im nichtoffensichtlichen – hat sich eine auffallend grosse anzahl an mitarbeitern bei twitter auffallend positiv auf twitter darüber geäussert. business insider fasst das und die reaktionen der twitterappentwickler zusammen, letztere haben darin nichts gutes für ihre pfründe geahnt.)
well, nur zwei Tage später gibt Twitter die Übernahmen von Tweetie bekannt, als Board-Member von Twitter wäre das schon ein grosser Zufall, wenn es Wilson um etwas anderes als eine Pfadebnung gegangen wäre.
People are looking for an app from Twitter, and they’re not finding one. So, they get confused and give up. It’s important that we optimize for user benefit and create an awesome experience.
(das ändert imho nix an der allgemeinen ökosystemlogik von twitter. twitter tut nix falsches oder böses, wenn es einen soliden default-client für alle gängigen kanäle – web, iphone, ipad, android, air, desktop, sms – offeriert, auch bei clients gibt es endlose möglichkeiten drum herum. aber die unschuldslammige art der einführung ist sicher nicht besonders gut für die developersphererelations. vor allem die entwickler der bekannteren clients sind, das konnte man etwa auf den panels bei der leweb sehen, extrem beschützerisch, fast schon bullish, was ihre pfründe betrifft. begleitet wird das üblicherweise mit der erzählung, die ganzen innovationen finden bei ihnen statt und twitter kopiert sie dann, sie haben zuerst retweets gezählt und dann hat es twitter nachgemacht, sie haben zuerst gruppen gehabt und dann hat twitter die listen nachgebaut, usw.)
Building the Ubiquitous Dust

ich lese alles

ich schlafe nie
(abt. the man of the crowd)
((subabt. the quantified self))
Producing the Visual Psychogeography
mini-nachtrag zu kurzschuss … es ist diesbezüglich ganz witzig, die ideen und wünsche für google buzz zu durchstöbern. spätestens nach dem 20ten wunsch nach irgendeinem privacy-setting wird das ausmaß des durcheinanders deutlich. das wird noch ein eiertanz werden.
meh

(abt. enjoy your symptom)