nur ein kleiner nachtrag zur reader- serie (pt. 1, pt. 2, pt. 3): die tränen sind getrocknet, es hat sich ein neuer infoflow etabliert, der, wies der teufel will, eigentlich sogar besser funktioniert als der alte, statt der in-reader-streams habe ich halt die expliziten shared streams von einigen direkt abonniert, die sind zwar in der bookmarktechnischen diaspora verteilt, lassen sich aber mit fulltextrssfeed aufgepeppt aber wesentlich präziser im google reader rekombinieren, was ohnehin artgerechter ist. der einzige echte unterschied besteht in der ‘symbolischen überschreibung’ der quelle durch den sharenden, die artikel verlieren den hinweis auf den ursprung und werden nach dem muster ‘Shared {@Sharender} {/via Service}’ rekodiert, was aber eigentlich sogar ein feature ist, weil das ansonsten mit der quelle verbundene soziale kapital frühestens nach dem etwaigen klick getriggert wird usw.