27.09.2005

Die kleine A-List-Verschwörungstheorie Die kleine A-List-Verschwörungstheorie - keine Verschwörung aber eine Verteilung, die sich halt so einpegelt, und die trotzdem ihre (für den dt. Sprachraum relative) Wirksamkeit entwickelt.

In systems where many people are free to choose between many options, a small subset of the whole will get a disproportionate amount of traffic (or attention, or income), even if no members of the system actively work towards such an outcome. This has nothing to do with moral weakness, selling out, or any other psychological explanation. The very act of choosing, spread widely enough and freely enough, creates a power law distribution.

(http://www.shirky.com/writings/powerlaw_weblog.html)

Mit einem gegenseitigen Zurücklinken (oder inzestuösem Intralinken) hat das sicher nichts zu tun (auch wenn das Bildblog seine 1000 Hinlinker zurücklinken würde, wäre da eben jeder Hinlinker halt um ein Link verlinkter). Aber mit einer relativen Aufmerksamkeitsdifferenz allemal (es macht eben für ein E-List Blog einen Unterschied, ob Spreeblick darauf linkt, weil dann statt 15 hits auf einmal 500 kommen; aber für Spreeblick macht es kaum einen Unterschied, ob die 5 hits vom E-List Blog kommen.)

/via @blogbar # ,