Clean Room
apropos fathead blogger, ein sauberer, von sämtlichen feedflares, ads, related posts und sonstigen gimmicks bereinigter kombinierter Feed von techcrunch und mashable ist fathead-2.0
Adverse Selection
Here’s the simple version. Facebook wanted to rule the world; to dominate it; to be the next Microsoft. That’s not revolution – it’s just strategic fascism. And it should be intuitive that fascism cannot hold in a world where power is getting more and more radically liquid by the nanosecond. It’s a delusion; a kind of deep corporate psychosis; the blind fetishization of power and coercion, with no concern for value creation.
(die frage ist tatsächlich weniger, ob facebook nicht doch das nächste google ist, sondern wann facebook das nächste aol wird)
MessageFromMe

site details einer google suche nach ‘momb’
(abt. double bind witze)
Biorhythmusstudies
supernettes Twitter/Yahoo Pipes/Google Charts API Mashup: xefer


xefer für hackr
YQ Test
Interview von F|R mit Paul Graham
Auf die Frage ob das stimmt, dass für das Y Combinator Programm ausgewählte Startups nach dem Anruf tatsächlich nur 5 Minuten Zeit haben sich zu entscheiden und ansonsten ganz einfach den IQ Test nicht bestehen:
The “IQ test” quote refers not to how fast they have to decide, but the amount of equity we usually ask for. In the median case it’s 6%. If we take 6%, we have to improve a startup’s outcome by 6.4% for them to end up net ahead. That’s a ridiculously low bar. So the IQ test is whether they grasp that.
Kleines Zahlenspiel am Rande: Microsoft könnte mit den ~45 Milliarden Dollar, die sie für Yahoo ausspucken wollten, in die nächsten 3 Millionen Startups nach dem Y Combinator Modell investieren.
Google Tumble
Google Reader hat sich ein paar neue Features spendiert, zwei davon ganz nett:

unter Your stuff gibt’s jetzt Notes, mit denen man gwm. Kurznachrichten in den eigenen Shared Items Strom hinzwitschern kann.

und in diesem Notes-Bereich findet man auch ein Note in Reader Bookmarklet, mit dem sich beliebige Seiten mit einem Klick markieren und wenn man will sharen und wenn man nochmal will annotieren lassen.
Nützlich wäre, wenn man die Notes dann auch wieder löschen oder zumindest ändern könnte (dann wäre es auch zum Brainstormen etc. geeignet) und wenn man gebookmarklet’e Artikel gleich während des Eingebens taggen könnte, aber as is ist vor allem das Bookmarklet wirklich nützlich, weil sich damit damit eine Art Tumblelog emulieren lässt. Anders als beim normalen Sharen können auch nur Textpassagen ausgewählt werden – und oft will man sich aus einem 2000 Wort Traktat nur einen Satz merken.
Die Sendung mit der Maus
“the critical technology for the early phase of the industrial revolution was gin”
Clay Shirky entwickelt auf der Web 2.0 Expo in 15 min. eine Theorie von fast allem (Gin als Ermöglicher der industriellen Revolution, Sitcoms als Kühlschrank einer sich sonst überhitzenden Kultur der Freizeit, aktuell sehen wir die erste Phase, die den kognitiven Surplus kreativ channelt, Lolcats als Katalysatoren und natürlich die Maus) ((transcript))
Dialektische Spirale
Every abundance creates a new scarcity
(dazu noch die gleichzeitigkeit der ungleichzeitigkeiten mischen, dann haben wir den salat)
(abt. open mantra)
Themes

iGoogle hat neu artist themes (das link zum auswählen ist prominent rechts oben platziert)
lifestream.fm

(abt. für die leicht zu unterhaltenden)
i love

supernettes twitter mashup: twistori
poison pill
Marc Andreessen hat ein paar Anwälte zum Microsoft/Yahoo Dings befragt und fasst zusammen
BLOGO5
wow, auch google blogoscoped wurde 5
GAuth
We are happy to announce that the Google Contacts Data API now
supports OAuth. This is our first step towards OAuth enabling all
Google Data APIs.
Tags (yay!)

feature creep: nach den nützlichen abteilungen gibt’s jetzt auch tolle tags (nur in der einzelartikelansicht, dort dann in der sidebar, draufgeklickt erscheint vor kurzem gleichgetaggtes)
Retrogarde
uff, Umair ist auch nur ein Mensch
ReQuoting pt. 19
We are not building another social network, we are building social into everything we do.
Mr Balogh via BBC (nachtrag zu)
(irgendwie wär’s um yahoo echt schade, wenn sie in die fänge von ms kämen, etwas mehr sozialwebsche kompetenz als google haben sie allemal, auch wenn ihre zugrundeliegenden motivationen und verkrusteten strukturen bis dato wirklich gute gschichten verhindert haben, der showdown algorithmischer googlenebel der sich über alles legt und in alles fräst und einem zu sich selbst gekommenen transsozialen yahoo wäre sicher nett zu beobachten)
Yahoo Open Strategy

Introducing the Yahoo! Open Strategy
It’s a major rewiring of Yahoo!.
Monkey xRank
was für ein Tag, Yahoo prereleased SearchMonkey und Microsoft released einen Celebrity xRank
ReQuoting pt. 18
regardless of where my content and data originate, I have a right to pull this data into MY sandbox, a sandbox where I track my threads, organize my media, filter my views and push my content wherever and however I please.
Mark Sigal via OYI [link tot]
(kein neues problem, natürlich, aber je disparater wir unsere inhalte sähen, desto drängender wird es. services die als strategie der kundenbindung unsere daten einkapseln und horten leben gwm. noch davon, dass der leidensdruck und das wissen um die möglichkeiten noch unterschiedlich verteilt sind)
((wenn man zynisch ist könnte man argumentieren, dass die zwangsbeglückende einkapselung so blöd nicht ist. aufgeklärte user ziehen weiter, und die die bleiben (weil sie noch nicht wissen was schon möglich ist oder bald möglich sein wird – völlig unwertend, weil nicht jeder 20 stunden in der woche im web verbringt und weil die informationsbeschaffungskosten bzgl. der möglichkeiten einfach sehr gross sind) sind auch die, mit denen man auch sonstigen schabernack treiben kann))