hackr.de hackr logo abt. quickly noted

die romantische komödie


NYR22-KW3

(kontext und pt. 1)

((alben diese woche beginn mit der bestofzehner vom spex))

Books

  • Orwell – Farm der Tiere (p. 40-144)

Movies

  • 68 Kill (2018)
  • Ghost World (2001)
  • My Super Ex-Girlfriend (2006)
  • Scream 5 (2022)
  • Transcendence (2014)

Series

  • Pretty Little Liars – S3E17-S3E24
  • RPDR – S14E03

Music

  • Altin Gün – On
  • Chino Amobi – Airport Music for Black Folk
  • Earl Sweatshirt – Doris
  • Ghostpoet – Peanutbutter Blues & Melancholy Jam
  • Hildur Gudnadottir ‎– Chernobyl
  • John Maus – We Must Become The Pitiless Censors Of Ourselves
  • Lorde – Melodrama
  • Molly Nilsson – Follow the Light
  • Mykki Blanco – Mykki
  • Perfume Genius – Too Bright
  • Soap&Skin – Narrow
  • Stormzy – Gang Signs & Prayer
  • Young Thug – Barter 6

Youtube

Apps

-

Puzzles

  • AoC 19 Day 6 – Universal Orbit Map
  • AoC 19 Day 8 – Space Image Format
  • AoC 19 Day 10 – Monitoring Station
meta 23.01.2022 #

State of the World 2022

Bruce Sterling und Jon Lebkowsky / The Well zum Stand der Dinge

(siehe SotW 2021, 2020, 2019, 2018, 2017, 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007 und 2006)

meta 05.01.2022 /via @well #

The Year In Review (2021 Edition) Pt. 3

hypemachine zeitgeist

Der Hypemachine Zeitgeist

(siehe The Year In Review 2020 Edition Pt. 3, The Year In Review 2019 Edition Pt.7, The Year In Review 2018 Edition Pt.2, The Year In Review 2017 Edition Pt. 2, The Year In Review 2016 Edition Pt. 4, The Year In Review 2015 Edition Pt. 10, The Year In Review 2014 Edition Pt. 5, The Year In Review 2013 Edition Pt. 5, The Year In Review 2012 Edition Pt. 5, The Year In Review 2011 Edition Pt. 17, The Year In Review 2010 Edition Pt. 7, The Year In Review 2009 Edition Pt. 5 und Musikgeist)

meta 02.01.2022 #

2022

piglet

happy new year!

meta 01.01.2022 #

Rutschen MMXXII

einen guten Rutsch ins neue Jahr!

meta 31.12.2021 #

The Year In Review (2021 Edition) Pt. 2

pocket 2021

^ das Jahr in Pocket

meta 28.12.2021 #

The Year In Review (2021 Edition) Pt. 1

youtube top 10 2021

^ in alter Tradition eröffnet Youtube mit das Jahr in Youtube die Jahresreviews.

(eig. interessanterweise und auch symptomatischerweise haben sie heuer schon wieder ihr youtube rewind video ausgelassen)

bonuslink: das jahr in youtube music

meta 28.12.2021 #

Suchen des Jahres (2021 Edition)

google

Pt. 1 diesmal: Google (ann und minisite)

  1. Australia vs India
  2. India vs England
  3. IPL
  4. NBA
  5. Euro 2021
  6. Copa América
  7. India vs New Zealand
  8. T20 World Cup
  9. Squid Game
  10. DMX

Bonusliste: foods

  1. Birria tacos
  2. Nasi goreng
  3. Feta pasta
  4. Charcuterie board
  5. 生姜 焼き (Shōgayaki)
  6. Potato Soup
  7. ぶり の 照り 焼き (Teriyaki Amberjack)
  8. 豚汁 (Tonjiru)
  9. Baked oats
  10. Overnight oats
meta 22.12.2021 #

Hype Cycle 2021

hype cycle 2021

und alle Jahre wieder der Hype Cycle von Gartner (siehe auch hype cycle und hype cycle 2008 und hype cycle 2009 und hype cycle 2010 und hype cycle 2011 und hype cycle 2012 und hype cycle 2013 und hype cycle 2014 und hype cycle 2015 und hype cycle 2016 und hype cycle 2017 und hype cycle 2018 und hype cycle 2019 und hype cycle 2020 und wie immer siehe auch die siggi beckersche sozio-technologische voraussetzung für einen hype)

meta 25.08.2021 #

Die Zeitgenossen der Gesellschaft Pt. 46: Der faule Kritiker

Der faule Kritiker (m/f) ist ein universell anzutreffender Zeitgenosse, der sich dadurch auszeichnet, dass er sich in seiner kritik darauf beschränkt, ein set an aussagen/vorwürfen/forderungen zu formulieren, die einen erwartbaren applaus und zustimmung von einer eigenen crowd garantieren.

(in seiner funktion als ‘kritiker’ tut er nicht nichts. er erbringt schon eine gewisse vorleistung im finden und entwickeln von phrasen, floskeln und konzepten und im evaluieren ihrer anschlussfähigkeit (nach innen) resp. ihres irritationspotentials (nach aussen). aber er differenziert seine kritik nur bezüglich dieser resonanz aus, nicht bezüglich ihrer begrifflichen/theoretischen schärfe oder realen/sozialen/politischen wirksamkeit. sprich: hat er etwas gefunden, das funktioniert, dann bleibt er dabei und wird mitunter nicht müde das dann immer und immer wieder zu permutieren/variieren/reiterieren. seine faulheit bezieht sich also nicht auf seinen output, der faule kritiker kann bände füllen, sondern auf die begrifflichkeit selbst)

((als eigenen typus mit einer ganz spezifischen neuen art von ‘text’ hat sich der faule kritiker erst in und mit den socmeds fomiert, weil erst damit die entsprechende disposition mit passenden feedbackloops und entsprechenden anreizen kurzgeschlossen wurden. fast interessanter ist aber, dass dieser text dann selbständig im jeweiligen stratum/fandom funktioniert. die faule kritik benötigt insofern keinen ‘autor’ sondern kann auch als und im schwarm funktionieren. gleichzeitig gibt es auch schwarmthemen, die sich ein gesicht als begriffsfigur zur fixierung suchen))

(grundsätzlich wäre das natürlich egal, aber für die systemische ausdifferenzierung ist die relative hyperefffizienz der faulen kritik ein großes problem, weil sie öfter als nicht ausgerechnet das, was sie ursprünglich lösen will, in eine sackgasse manövriert, aus der sie nicht mehr rauskommt, das aber selbst gar nicht bemerkt, weil sie darin symbolische siege deklariert. genau das kann man derzeit in vielen feldern bebachten – digital(politik), klima(politik), gender(politik), corona(politik), wissenschaft(hanna), usw. – aber am offensichtlichsten sicher bei datenschutz und den etablierteren cancelthemen)

(abt. supermarket studies)

meta 09.08.2021 #

Die Zeitgenossen der Gesellschaft Pt. 45: Der Maximalist

Der Maximalist (m/f) ist ein in vielen Feldern doch immer häufiger anzutreffender Zeitgenosse, der sich dadurch auszeichnet, dass er eine Position isoliert, an einem Rand maximiert und daraus ableitend dann einen endlosen Strom an Präpositionen und Forderungen ohne Rücksichtnahme auf externe Kosten für Andere/s u/o die Umwelt generiert.

(die beschreibung der effekte des maximalisten auf die ausdifferenzierung eines diskursiven milieus sprengt hier den rahmen, es ist mitunter aber oft schon recht nützlich einen maximalisten für sich selbst als solchen zu erkennen und benennen, um nicht immer wieder ins gleiche argumentative rabbit hole zu fallen. wenn nichts sonst sind maximalisten nämlich erwartbar; erfolgreiche maximalisten entsprechen funktionen, die sich selbst auf beliebige inputs anwenden können)

((nur zur sicherheit: maximalisten gibt es an allen enden des spektrums. im vernakular wird er eher mit diversen wirtschaftlichen oder staatlichen interessen assoziiert (copyright maximalism etc.), aber es gibt ihn auch bei themen wie datenschutz, klima, usw. oder auch als inversen vektor))

(abt. supermarket studies)

meta 08.08.2021 #

Die Macht der Plattformen

eine art nanoreview von ‘die macht der plattformen’ von michael seemann in tweets:


die macht der plattformen

(kl. nachtrag: die tweets klingen, wenn ich sie so sehe, etwas unentschlossen, nur zur sicherheit: es ist eine absolute leseempfehlung, schon allein deshalb, weil er einer der ganz wenigen ist, der gleichzeitig theoriefest ist, als auch den technologischen stack nicht völlig missversteht und hier schon einen anspruchsvollen wurf hingelegt bzw. eine neue baseline gezogen hat)

(ich würde zwar vieles etwas anders ‘begreifen’ und/oder ‘unterscheiden’, tu mir mit anmerkungen aber etwas schwer, wenn ich die produktionsbedingungen berücksichtige. bei einer wissenschaftlichen arbeit kann man zb. nicht mal schnell salopp größere teile der wissenschaftsgeschichte oder des diskurses für irrelevant/nicht zuständig/kurzerhand falsch/ungültig erklären oder begriffe einfach aus sich selbst heraus begründen und erklären, zumindest ohne eine kenntnis der begriffsgeschichte signalisiert zu haben etc. an vielen stellen hätte ich mir das aber gewünscht, weil er dann vl. weniger der versuchung unterlegen wäre, theorien deshalb in sein framework zu integrieren, weil sie seine kernbegriffe (plattform und macht, no na, aber auch regime, graph, hegemonie, souveränität, usw.) verwenden oder behandeln, ohne sie aber wirklich in den eigenen semantischen vektorraum hineinzurechnen. ein beispiel: die graphnahme hat sich als reiteration der schmittschen landnahme natürlich fast aufgedrängt, aber damit ausgestattet wird schnell übersehen, dass eine zentrale leistung von plattformen tatsächlich ist, den graph selbst quasi aus dem nichts zu erzeugen statt etwas unabhängig davon exisitierendes zu ‘nehmen’. aber da sind wir dann schnell bei korinthen usw.)

((ob ich seine im tweet oben zitiert abstraktion für plattform für eine gute oder schlechte (gute schlechte oder schlechte gute) idee halte, muss ich noch ein bisschen sinken lassen; im epilog zeigt er, wie nützlich eine daraus ableitbare systematik mitunter sein kann. aber was er mit seiner definition an universalität gewinnt, verliert er mit der partikularität der aussagen, die man sinnvollerweise nur über die dann immer notwendigen differenzierungen machen kann, usw. man kann sich ja herumspielen.))

aber wie gesagt: lesetipp.

meta 09.07.2021 #

Lazy Blog Ep. 74

(blogpost über DAS dilemma des derzeitigen dispositivs und damit aller debatten, diskurse und narrative: den umstand, dass wir wirklich sehr schlecht dabei sind, zu sehen/verstehen/begreifen, welche bedeutung bzw. relevanz aussagen wirklich haben. genauer: auf welchen ebenen aussagen (unabhängig von ihrem jeweiligen wahrheitsgehalt oder sonstigen linguistischen funktion) überhaupt erst eine grundsätzliche relevanz- und sinnmöglichkeit entfalten und/oder aber für welche ebenen sie mitunter völlig irrelevant sind.)

((man kann sich das dispositiv als multidimensionalen raum vorstellen, der von einem bündel an semiotischen konstrukten bewohnt wird, die alle ihre eigene ‘ebene’ definieren und in dieser bzw. erst durch diese eine je individuelle wirksamkeit generieren, und die zwar einerseits unterm strich die gleiche sprache verwenden, die sich aber andererseits nur bedingt oder überhaupt nicht untereinander übersetzen lassen. uns fehlt, wenn man so will, eine lineare algebra für semiotik, die auch die orthogonalen verhältnisse zwischen ebenen, ihre schnittmengen oder projektionsmöglichkeiten besser begreifbar macht))

(((verkompliziert wird das ganze dadurch, dass ‘ereignisse’ auf allen ebenen gleichzeitig, aber natürlich jeweils nur mit der jeweiligen eigenlogik absorbiert und weiterprozessiert werden. vor allem wenn die ereignisse selbst äusserungsereignisse anderer ebenen sind, entsteht schnell eine verknäuelung an missverständnissen, die sich in straten ablagern und oft eine eigenlogik triggern)))

(((bonuspunkte wie immer für konkrete ethnographische und infoökonomische beschreibungen und sternchen für eine umfassende typologie)))

meta 01.07.2021 #

Fitbit Inspire

fitbit inspire 2

out with the old, in with the new… (siehe Fitbit und fitbit hr und fitbit charge, siehe auch 15,157,201 Steps)

(das out ist ja schon ein paar monate her, und das mi band find ich wirklich phantastisch, aber fitbit hat halt die beste/einfachste api und mit der spiel ich mich ganz gern herum alas)

meta 24.06.2021 #

Simmed und TikTokked

die sims und tiktok sind vl. die kulturell paradigmatischen plattformen unserer zeit. zumindest kann man ihre ballistischen flugbahnen immer öfter auch in anderen feldern beobachten.

(unter simmed verstehe ich die grundannahme, dass man die welt über aussagen im gegebenen diskurs unmittelbar gestalten kann. linguistisch könnte man verallgemeinerung der perlokutiven sprechakte dazu sagen, in harry potter wären es angewandte zaubersprüche, usw.

(die grundlage dafür haben natürlich die ‘weltenbildung’ in diversen literatur-, spiele- und seriengenres gelegt. über die auslegung und anwendung kann man in fast beliebigen reddit-threads zum jeweiligen ereignis beobachten)

((das gendern ist ein schönes beispiel für diese neue sensibilität, die noch vor 10 jahren völlig undenkbar/sinnlos gewesen wäre))

unter tiktokked verstehe ich die (freiwillge) selbstbeschränkung auf das (perfekte) nachmachen eines originals, wobei die originalität selbst vom original auf dieses nachahmen selbst verschiebt.

(man ist versucht, da ein postmodernes verhältnis zu konstatieren, afaics ist es aber etwas genuin anderes. mit oberflächen wird nicht gespielt, mimicry und mimesis fallen hier zusammen, wenn man so will)

((auch das wäre noch vor 10 jahren unmöglich gewesen und wurde erst durch die universelle verfügbarkeit vor original und bausatz (zb. aufbröselung der choreographie) möglich))
)

meta 16.06.2021 #

Papierkorb pt. 195

trump desk

(endlich wieder papierkorb, eher in form eines sofort aufgelösten quiz: was kann man vom ‘desk of donald trump’ – seinem privaten twitter, das er nach der verbannung selbst betrieben und dann nach einem monat wegen völliger irrelevanz/unsichtbarkeit wieder beendet hat, siehe etwa die nyt – über das web, das soziale und die welt wie sie ist lernen?

die url donaldjtrump.com/desk/ läuft leider nur noch ins leere, aber auf der wayback machine ist das projekt noch teilweise dokumentiert, zb stand 2021-05-20 . im grunde hat trump einfach dort weitergemacht, wo er auf twitter und facebook aufgehört hat, nur hat er es alleine vor sich hingemacht. es hätte zwar die möglichkeit gegeben, das dann auch zu resozialisieren i.e. auf twitter oder facebook zu sharen oder zu liken, aber das interaktionsniveau ging offensichtlich schnell gegen null. und das, obwohl er vom stil und vibe her nix anderes gemacht hat.

sein output wirkte aber nicht nur irgendwie deplatziert und verloren, sondern ohne die einbettung unmittelbare resonanzstrukturen von cheers und critics eher wie eine semantische ruine, die ihre vorgeschichtlichkeit schon in echtzeit erzeugt. die einträge schauen zwar wie tweets aus, wirken aber wie unheimliche, kraftlose doppelgänger. aber ohne ihrer wirkkraft wird gww. erst sichtbar, was für ein sinnloses, touretteskes gebabbel sein output ist und immer schon war.

die unschätzbare leistung von trump ist, damit das paradigmatische beispiel für nothingness zu liefern, siehe etwa text und nothingness

“die falsche grundannahme (nicht nur von lobo, auch von allen anderen ohnehin reflexartig geforderten ‘befreiungen’ von auf ‘geschlossenen’ plattformen geführten texten, aussagen und diskursen) ist, dass es ein abstraktes mitgeteiltes gibt, das eine öffentlichkeit sucht.

es gibt aber keinen ungebunden diskurs, der an keine konkrete formation gebunden ist. diskurs ist im web immer an eine konkrete formation (und deren je spezifische produktions-, rezeptions- und resonanzbedingungen) gebunden. vielleicht nachvollziehbarer: es gibt auch kein abstraktes bedürfnis sich mitzuteilen, für das man nur einen container sucht, und falls es der eine nicht tut, dann verwendet man halt den anderen. jede erfolgreiche plattform erzeugt ihre diskurse aus dem nichts. (das ist die saure lektion, die blogger noch verstehen müssen.) und es gibt auch keinen abstrakten text, den man halt bei gelegenheit aus facebook oder twitter oder g+ ausräuchern und an einem offenen blog in freiheit reterritorialisieren könnte.

der diskurs ist nicht die ursache für, sondern der effekt von plattformen (und wieder: deren je spezifische produktions-, rezeptions- und resonanzbedingungen). und das verhältnis ist nicht struktur-funktional, sondern – wenn man will – quantenphysikalisch.”

(nts: mich öfter selbst zitieren)


Techblog des Jahres (2020 Edition)

(ohne grossartige beschreibung des speziellen oder allgemeinen milieus, im grunde gibts ja auch kaum was dazu zu sagen und auch über die unsaggebbarkeit gibts nichts mehr zu sagen, aber gleichzeitig ist das alles auch egal, usw.)

debugger

anyway und spät aber doch, das für mich beste techblog 2020 war debugger von medium. nothing special, aber ein gutes menu aus einem breiten spektrum an themen, die eigentlich fast immer unblöd behandelt werden. das hello fresh der techblogs, wenn man so will.

lobenswerte erwähnungen gehen an alle bisherigen techblogs d.j., die tuckeln tatsächlich fast alle noch immer lesenswert vor sich hin (ausnahmen lustigerweise nur epicenter und webware aus der ersten ausgabe 2008, an deren spirit debugger ja irgendwie ansetzt, so schließt sich der kreis)

eine weitere lobenswerte erwähnung geht – der empfehlung von @marcelweiss folgend – an matthew ball.

siehe Techblogs des Jahres und Techblogs des Jahres 2009 Edition und Techblogs des Jahres 2010 Edition und Techblogs des Jahres 2011 Edition und Techblogs des Jahres 2012 Edition und Techblogs des Jahres 2013 Edition und Techblogs des Jahres 2014 Edition und Techblogs des Jahres 2015 Edition und Techblogs des Jahres 2016 Edition und Techblogs des Jahres 2017 Edition und Techblogs des Jahres 2018 Edition und “Techblogs des Jahres 2019 Edition”:

meta 26.03.2021 /via @debugger #

Mi Band 5

mi band 5

out with the old, in with the new… (siehe Fitbit und fitbit hr und Fitbit Charge, siehe auch 15,157,201 Steps)

meta 25.03.2021 #

just setting up my twttr 15

just setting up my twttr

Huch, vor 15 Jahren wurde der erste Tweet abgesetzt.

(siehe just setting up my twttr 14, just setting up my twttr 13, just setting up my twttr 12, just setting up my twttr 11, just setting up my twttr 10, just setting up my twttr 9, just setting up my twttr 8, t7, just setting up my twttr 6, just setting up my twttr 5, just setting up my twttr 4, just setting up my twttr, 2 jahre twitter und immr)

meta 21.03.2021 #

Programmable Search Engine

cse

^ screenshot von einer alten CSE, die jetzt anscheinend Programmable Search Engines geworden sind.

meta 07.03.2021 #