thorstena
2014

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@thorstena_bln leider gerade andersrum https://twitter.com/hackr/status/535879140864712704 … (wobei ich interessant finde, dass dieses narrativ für soc. so attraktiv ist)

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@thorstena_bln diskurs stinkt nicht.

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@thorstena_bln naja, so kategorisch kann man das vl. auch nicht sagen.

Machen wir uns nicht vor LI
nur zum big data und statistik: die haben beide überhaupt kein problem mit dem zufall oder wollem ihm den garaus machen, ganz im gegenteil. der zufall wird nicht nur als gegeben angenommen, der umgang mit dem zufall ist der eigentliche kern der methode.

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eine art sokal für den deutschen qualitätsjournalismus

Spotify, Grenzland, Getty, Amazon
Thorsten Breustedt sinniert über das Web als Grenzland.

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bruce sterling in berlin http://www.dctp.tv/filme/edd-freiheit/ … (hat dem publikum sehr charmant den hintern gezeigt, lol) ((via @thorstena_bln ))

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pathos können die amerikaner halt besser...

2013

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@thorstena_bln you put the narr in narrativ...

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"mir fehlt zu ihr der kontext, aber das alleine halte ich auch für quatsch."

Diskurshäuflein mit Katzenjammer
thorstena mit einigen postwahlnalen tipps für die netzgemeinde.

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"ich sehe nicht, warum sich die tech-debatte grundsätzlich irgendwie stärker etwaigen zwängen subordinieren sollte als jede andere debatte (künstler, köche, etc.)."

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"ganz lustig auch, dass sich der text wie vor 20 jahren geschrieben liest, so als metazeitloser kontext."

Google, Prism, Qwiki, Vevo
Günter Hack über den Ritter von der traurigen Gestalt.

EHSW9GJUWtM
dann schau dir vl. https://www.coursera.org/course/sna und https://www.coursera.org/course/networks (beide nicht schlecht, ich glaube zumindest die videos sind noch online)

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"über das bin ich mehrfach gestolpert (hab aber keinen überblick)"

Links aus Mangel an Visionen/Internet und Postdemokratie
thorstena mit einer Art Linksammlung zu Webmachtverhältnissen.

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ohne dass der artikel besonders schlecht ist, diese widerlegung 'Wo es ernst wird, reicht das Netz nicht aus.' ist sinnlos, weil niemand die behauptung aufstellt, dass es das tut.

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"kein natürlicher Verbündeter" trifft es genau; über weite/weiteste strecken laufen die interessen wohl gemeinsam, aber das ist halt kontingent.

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+Michael Wald es heisst jammern, nicht jammen.

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♫♪ ♫ ♫ ♫♪♪ ♫ ♫♪ ♫ ♫

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als ergänzung ganz witzig: http://oe1.orf.at/programm/324690 (ähnliche tirade von ihm, die moderatorin wird zunehmen gereizt)

2012

Take That
Useless Web.

Die Auslaufrillen der Gesellschaft
Soziale Netzwerke sind im Fluss befindliche Selbstvergewisserungsmantras, in denen das Panta Rhei immer in dieselben ontologischen Bahnen abfließt.

AgG42SirzmY
"die aufmerksamkeiten sind ja mittlerweile rein freiwillig auf wenige hegemoniale knoten fixiert, was wiederum nur deshalb geht, weil man keinen wettbewerbsnachteil hat, weil sich alle anderen auch darauf beschränken"

Der Excelant
"Eine vermasste, oberflächliche Version eines Datenexperten. Er versteht die Daten nicht und auch nicht ihr Design, sondern benutzt sie lediglich."

bZtmCCtY6Za
mir fehlt der überblick, aber von dem was ich kenne rennt die boyd nicht nur offene türen ein, sondern 'mahnt' dinge ein, die ohnehin niemand als prämisse verwendet.

FQPrKHSeSZz
(zukünftig aber super)

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"ich glaub zumindest dein letzter absatz ist tatsächlich pessimistischer ;)"

2011

Lernen, unter Wasser zu atmen.
"Empathie-Schnittstellen können bis auf weiteres nur Menschen sein"

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zeit-leser sind anscheinend etwas weniger leicht zu beeindrucken als republica-geher http://goo.gl/37Dgx (kommentare) via @thorstena_bln

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@thorstena_bln aber wenn man sie ernst nimmt, muss man sie nicht gerade dann aufs schärfste kritisieren? (i.g.z. infantilisierung + abholen)

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@thorstena_bln weil gerade das die leute nicht ernst nimmt und den modus guttenberg legitimisiert (guttenberg with a human/apple face)

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also ich find die häkelschweinargumentationslinie fast noch blöder als die antiproguttenbergfraktion http://www.thorstena.de/?p=3775

Empirie-Faustformeln für große Datenmengen
"Goodharts Gesetz: Sobald ein Sozial- oder Wirtschaftsindikator als Ziel definiert wird, um Kontrolle auszuüben, verliert dieses Maß den Informationsgehalt, der für diese Rolle notwendig wäre"

2010

Wurstsalat
"Den Anthropozentrismus braucht man nicht unbedingt, ich wollte glaub ich damit nur die Konnotationen von diesem Mensch - Maschine Gegensatz relativieren."

Vilém Flusser: Der Mensch als digitales Projekt
Thorstena re-liest Flusser.

Auf der Suche nach Knotenpunkten
Thorstena über Martin Lindners Suche nach einem deutschen Webdiskurs.

2008

Thea hat ihre Ballerinas weggeschmissen
Das hello world Posting von Thorstena.