Worldwide Comments

TXvyC9Rwshy ot und nur für den fall, dass du das nicht absichtlich so machst und u.u. gar nicht weisst, weil du dich nicht selbst abonnierst: in deinem feed werden die links nur im plain text angezeigt.
kann an netvibes liegen, bei mir schaut es etwa so aus: http://hackr.de/img/2014/10/zettelkasten.png

(17.12.)

Regulation, Stagnation and Culture Another great episode. I think your defense of Uber is pure brilliance with a shot of kantian ethics. It basically allows everyone operating outside the law to claim a systemic asymmetric disadvantage since they also have to bear the burden of fines, the risk of punishment, the costs of lobbying, etc.
(06.12.)

Immer mehr mobile Apps konzentrieren sich auf Städte ich will nicht trollen aber ist das nicht ein duh?

'Die unterschiedliche Bevölkerungsdichte ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass immer mehr Fast-Food-Restaurants zunächst nur in Städten starten und zum Teil sogar nur für Städte konzipiert werden. So wie der öffentliche Personennahverkehr in ländlichen Gegenden nur aus Bussen besteht, während in Städten auch S-Bahn und U-Bahn dazuzählen kann, so ähnlich entwickelt sich das moderne Gastgewerbe. Es differenziert sich aus.'

(02.12.)

cAkzeyw3BkK historisch dazu vl. ganz lustig: http://hackr.de/2010/09/07/google-mini-me

ihr ursprüngliches motto "die auf der Welt vorhandenen Informationen zu organisieren und allgemein zugänglich und nutzbar zu machen" halte ich ansonsten für nicht so schlecht, warum sollten sie ausgerechnet den autor oder das soziale (oder auch das persönliche/innere) explizit ausklammern? die personen sind google ohnehin egal, nur haben sie (vor allem mit G+) den fehler gemacht, den 'autor' und die 'beziehung' im ranking vieeel zu hoch zu bewerten (das war halt ihr minderwertigkeitskomplex bzgl. facebook und das haben sie aber auch schon vor längerem selbst bemerkt, aus der suche haben sie ja eh schon wieder fast jede form der sozialen personaliserung entfernt, nur fürchte ich, dass sie die falsche lektion daraus ziehen, nämlich 'noch nicht gut genug' statt wie du andeutest strukturelle 'sackgasse', ein paar worte dazu hier)

(01.12.)

4vKSPd7Waft mit deiner kulturhistorischen erklärung redest du die gründe, glaub ich, etwas zu schön (auch wenn das als rahmenbedingung natürlich immer irgendwie mitspielt).

im fall google treffen imho zwei ganz einfache aspekte zusammen: einerseits dieses doch hiesige nichtaushaltenkönnen, dass ein anderer aus der eigenen existenz ungefragt einen nutzen zieht (auch wenn man selbst am allermeisten davon hätte). und andererseits ist es ein einfacher und universeller sündenbock für die eigene unfähigkeit.

zur faz: da find ich die aufregung etwas konstruiert, ich sehe kein anrecht auf publikation in der faz, auch wenn ein text über 5 seiten geht. ich finde den artikel eine schöne beschreibung aus einer gewissen distanz, aber was neues steht auch nicht drin.

(28.11.)

Gebt jetzt nicht auf, ihr seid auf dem richtigen Weg Ich sag mal so: Nur weil einige/viele Leute aus irgendwelchen Gründen das Ende der Email sehen wollen, bedeutet das ja noch überhaupt nichts. Die Gründe sind oft egoistisch (weil man ein eigenes Produkt verkaufen will, weil man seine Position im Unternehmen mit Massnahmen rechtfertigen will, etc.) oder dämlich (weil man gerne Dinge für beendet erklärt, weil man eine Ausrede für eigene Ineffizienzen sucht, etc.). Email ist einfach sehr plastisch und deshalb für viele Dinge ideal oder zumindest gut genug geeignet. Es gibt sicherlich einige Bereiche, in denen es noch großes Potential für Verbesserungen gibt – aber allgemein ist die Ursache von Problemen oder Überforderungen nicht technischer Natur sondern eine vom Verhalten. Wer weiss was er tut und ein paar kleine Techniken gelernt hat (die Kombination aus Filtern, Smart-Searches und Tags ist zb. für vieles nützlich) hat 90% der Probleme vom eigenen Tisch. Die Beweislast liegt also bei den Alternativen, und sie besteht nicht in einer Deklaration, sondern sie muss sich tatsächlich auch im Gebrauch beweisen – und selbst dann wird man wohl immer nur ein Subset aller Anwendungsbereiche von Email sinnvoll ersetzen können.
(20.11.)

Zehn Jahre Text und Blog ein bisschen spät aber auch von mir einen ganz herzlichen hyvää syntymäpäivää.
(19.11.)

Ak_HmsX_Ez_C6wwE3AYTHA @marcelweiss Hm, da hast du jetzt aber sehr verkrampft nach einer funktionellen Klammer zwischen Ello und Blogs gesucht. :P
(21.10.)

I want you to be wrong good episode. I have a feeling that your scale for measuring the impact of advertisers on the priorities of Facebook and Google is pretty much broken though. Do they at times prioritize the interests of advertisers over the interests of users? Sure. But they do it after years and years of creating massive value for the users and *within very narrow limits* which should not affect the overall experience of the users in any significant way (we've seen Facebook backpedaling a couple of times, if they got things wrong).
(20.10.)

Fw3Pvqu4vBv hah, auf mehreren ebenen grossartig.
(18.10.)

Qr4qxtdV5Pp das ist doch galaga allein schon wert.
(18.10.)

Jugendliche wechseln von Facebook zu Facebook da wär ich mir nicht so sicher, man denke an tumblr. (yahoo hat – anders als google oder apple – keine defekte dna was das soziale betrifft. ihr problem war immer, dass mit wechselnden ceos immer die prioritäten wechselten und sozial/tech immer mit media kämpfen musste und meistens verlor. klar liegt das dann an entscheidungen von yahoo, ist aber grundsätzlich trotzdem ‘kontingent’)
(11.10.)

bwnslfEmXMV0wdA6a8dU_Q also vom moment einer tief empfundenen verwunderung aber auch bewunderung über den umstand, dass eine kellnerin einen unerwarteten - aber dann nach ihrer erklärung tatsächlich auch voll nachvollziehbaren - verwendungsfall für das iphone gefunden hat, bis zum entwurf der rahmenbedingungen zur weltraumkolonisierung habt ihr ja nicht lange gebraucht.
(10.10.)

4OP1Yb8PEpvhs0Y_B6Q2kQ @pfefferle @'o'@
(29.09.)

hearts, spades, clubs, diamonds, and bots re your "6/this may explain the appeal of new networks like ello that have not yet been overrun by automation" on twitter: I think this might nail it - but for another reason than you imply and for the very reason you describe here. The appeal of ello seems to be that people can actually behave like bots themselves (i.e. start with a popular elloer, recursively noise-follow all their friends; start a second thread for gently removing unrefollowers; etc.) Your account seems rather unaffected yet, but a ton of people are following 10k people already. Playing like a/becoming the bot seems to be enjoyful in itself.
(29.09.)

Amazon formt sich seinen eigenen Markt ein bisschen spät aber eine kleine anmerkung: ihr scheint mir den vl. wichtigsten aspekt komplett ausgeklammert zu haben, nämlich die frage, was das alles jeweils ganz konkret infoökonomisch für den leser bedeutet (unter welchen umständen er wirklich besser dasteht als mit dem zuerst hardcover und dann taschenbuch setup etc.) und deshalb fehlt euch dann auch ein faden die ansätze jenseits von einem ‘markt’ oder von ‘handel’ zu bewerten, wo mehr umsatz dann automagisch besser ist.

denkt man das irgendwie mit stellt sich (nur als beispiel) etwa die nachhaltigkeit der preiselastizität schnell in frage. klar kauf ich was, wenn es nur einen euro kostet wenn es davor 20 euro gekostet hat. aber spätestens beim 500. buch für einen euro das ich noch nicht gelesen habe höre ich dann auch auf und ich hätte wesentlich mehr davon gehabt, wenn ich mir 10 wirklich für mich gute bücher für jeweils 20 euro gekauft und die dann aber auch gelesen hätte. wir sehen das phänomen der übersättigung ja schon bei den apps, da hören die meisten auch nach 200 oder so auf und die haben einen deutlich geringeren eigenaufwand. weil das lesen selbst ‘aufwendig’ ist, bezahlen wir uns bei büchern vor allem selbst für unsere zeit und es wäre völlig blödsinnig ein buch zu lesen weil es 1 euro kostet statt eines viel besseren das 10 euro kostet.

(25.09.)

Exponent Agree to Disagree I think Charlie makes a couple of good points.

Overall it seems that especially the jobsian Apple commentators might need to warm up to the idea that Apple is no longer able to provide the single great WHY each and every time. If we just assume that Apple themselves don’t know the why yet and that the presentation was primarily powered by a ‘googlian’ fascination with doable gimmicks it all just makes sense.

I don’t think that’s a problem for Apple though. The watch simply does not need this one, superawesome feature which answers some universal why to be attractive to consumers. Unlike an iPhone which usually comes with a contract and costs lets say 1,760 over a period of 24 months the watch has a total cost of 350 which is less than 50c per day over the same period. Hence the bar for the watch to become a no-brainer as accessory is actually pretty, pretty low; if it makes you feel good about yourself only once a day (draw and send a heart, feel the pulse, etc.) it’s probably already worth it for many people.

(just on a sidenote: The argument that people will be thoroughly confused and wrongly conditioned forever when finding out that an iPhone 5 or later is required is kinda outlandish as is the idea that people will not be able to understand that a future generation of watches might work standalone)

(22.09.)

srZopBHIGn7qVitM0_Zoqg (hab noch nicht drauf geklickt: ist der effekt vom 'noise' ein follow und mute?)
(14.09.)

J4vn8fNtTgA brauchst du noch eine?
(09.09.)

FTotMue7fyo ohne dich davon abhalten zu wollen: ich glaub nicht, dass bookmarks selbst hosten ein echtes problem löst. solange man seine bookmarks aus dem dienst der wahl mit url, titel, desc. und tags und ggf. datum exportieren kann und das vl. 3x im jahr tut hat man keinen vorteil.
(06.09.)

Markdown Galore nur eine schnelle anmerkungen von einem markdown hasser:

was ich gut gefunden hätte, wäre, wenn ihr zwischen den abstraktionsebenen text und markdown unterschieden hättet. viele der genannten vorteile sind eigenschaften von text und also von von jeder anderen textbasierten auszeichnungssprache und/oder jedem anderen textbasierten workflow (man kann ja jede auszeichnungssprache ganz einfach in jede andere auszeichnungssprache oder auch in jedes andere präsentationsformat transformieren; markdown ist also eher eine idiosynkratische entscheidung, für die es zugegebenerweise einige gute tools gibt)

(bonusanmerkung: markdown verliert natürlich die unmittelbare portabilität, wenn man beginnt, mit dialekten - für kollaboraitves schreiben, für slides, usw. ihr habt da ja einige tools genannt - zu arbeiten. andererseits hat sich markdown, muss ich leider registrieren, in den letzten 5 jahren als markup-default durchgesetzt; auch alles was in richtung reproducible research oder living documents läuft, also texte, bei denen sich bestimmte inhalte selbst aktualiseren usw., basiert heutzutage leider auch alles auf markdown)

(30.08.)

datasci-2336 I'd say give it a shot. A lot of people (me included) really liked this class and you get exposed to quite a few technologies. I would not worry too much if I got stuck at some point and just move on to the next, some tasks might be very challenging if you don't have any prior experience, obviously this depends on your experiences.

I've read on the forum that the content of the previous run of this course stayed online for a while so I would assume they keep it available again. If you want to be on the safe side you could download the videos, howtos and assignments to your computer.

(23.08.)

Machen wir uns nicht vor LI nur zum big data und statistik: die haben beide überhaupt kein problem mit dem zufall oder wollem ihm den garaus machen, ganz im gegenteil. der zufall wird nicht nur als gegeben angenommen, der umgang mit dem zufall (und wahrscheinlichkeiten) ist der eigentliche kern der methode.
(14.08.)

datasci-2221 If you write the code for yourself it's really a matter of personal preference so you don't have to provide any explanation.

If you work with others it makes sense to use the same style within the team.

<- seems to be preferred within the R community though and most style guides recommend it.

(13.08.)

datasci-2258 I think the purpose of the question is to check whether the 'recipe' of the solution has been explained in a way that others can try to do the same and have results in the same ballpark (did you use a logistic regression or a random forest? which variables did you use in your model? how did you handle missing values etc.) That's just my interpretation though.
(13.08.)

datasci-2137 if your data frame is called train you could do sth. like
train$Age <- round(train$Age, digits = 0)
train$AgeCount <- sapply(train$Age, function(x) length(which(train$Age == x)))

(11.08.)

datasci-2129 I don't see any reason why we should doubt the statement "If you are unsure where to begin, consider working on the Titanic competition"
(09.08.)

datasci-2122 I can recommend Data Analysis and Statistical Inference https://www.coursera.org/course/statistics here on Coursera which also comes with a book http://www.openintro.org/stat/?stat_book=os and starts again in September.

As for the Data Science specialization from Johns Hopkins: the courses are not expected to be taken simultaneously, they are offered every month. I don't want to judge the quality but be prepared for a bumpy ride and various levels of difficulty starting from trivial (the 'toolbox' course can be done on a weekend) to unreasonable if you don't already have a solid background in the topic (the 'statistical inference' course got more dislikes than Giovanni's classic https://class.coursera.org/datasci-002/forum/thread?thread_id=36 and left many people frustrated) If you know a bit of R it's still a good place to pick up concepts and tricks though.

(06.08.)

Netzriesen verschärfen die Depression der App-Ökonomie hmm, ich bin kein Verhaltensforscher, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass die Anzahl an durchschnittlich benutzten Apps eine anthropologische Konstante ist. Wie und wofür wir unser Handy verwenden pendelt sich, würde ich eher vermuten, eine Ebene darüber, also bei den konkreten Aktivitäten und 'jobs to be done', ein und die Anzahl an dabei verwendeten Apps ist halt der Nebeneffekt davon.
(wobei das Unbundling sicherlich irgendwelche Effekte hat. Für jeden Einzelnen kann sich die Aufmerksamkeitsverteilung verschieben, u.U. aber nicht notwendigerweise auf Kosten anderer Apps; sie nehmen damit ja wahrscheinlich einen Platz in den Top-Charts ein und verschieben damit die Sichtbarkeit von anderen Apps nach unten; usw.)

(30.07.)

datasci-1903 It's actually quite easy to develop and test the pig-scripts locally, see Ge Peng's instructions in this thread: https://class.coursera.org/datasci-002/forum/thread?thread_id=1754#post-8530 (Pig obviously includes Hadoop and can be run locally out of the box; i.e. there is no need for a VM if Java is installed)
(29.07.)

datasci-1865 Hi, maybe I've missed this in the instructions - but what is the recommended type and size of the clusters for the jobs processing btc-2010-chunk-000 or the full data set? My current understanding is that when defining a cluster one 'Master' node is required while 'Core' and 'Task' nodes can be added on demand. The defaults - one medium sized Master node, two medium sized Core nodes, no Task node - did work fine when loading the cse344-test-file, but even after adding 5 Task nodes I ran into problems when working with btc-2010-chunk-000. The error message I continue to get in the log-file says: Backend error message: Error: Java heap space which looks like a memory issue of the system to me (just guessing) What combination of nodes is the best bundle for our 'larger' problems? Alternatively: is there some setting which might make the memory management more resilient to this heap space error? Ok, after setting up a cluster consisting of 1 Master m1.large and 5 Core m1.small I still initially ran into the problems loading the data from S3 (as described here: https://class.coursera.org/datasci-002/forum/thread?thread_id=1770 ) but after locally importing the data set into the HDFS of the cluster (see Fan Fei https://class.coursera.org/datasci-002/forum/thread?thread_id=1770#post-8540 ) I was able to complete Problem 1, Problem 2B and Problem 3 without further problems.
(25.07.)

ACTpBLukhz5 I'd say st. useful but always useless (since it's annoying to those who are not mentioned aka most)
(17.07.)

datasci-305 just a sidenote while you are waiting for the authoritative answer: R, Python and SQL - afaics the languages used for the assignments in this course - are the top three most popular languages for data science. http://www.kdnuggets.com/2013/08/languages-for-analytics-data-mining-data-science.html
(02.07.)

Verständnis ich glaub einzelne aspekte sind schon recht gut von recht vielen verstanden, wenn auch nicht unbedingt immer von den gleichen leuten. beim netz als ganzem ist das so eine sache, weil es da vl. gar nicht so viel zu verstehen gibt, sondern imho eher um den oder die blickwinkel, die man einnehmen kann und innerhalb derer sich dann u.u. ein verständnis entwickeln kann.

und wenn man pech hat dann teilen den blickwinkel der wahl halt nur wenige. ;)

(01.07.)

5csf14uC4sq es war ein bisschen unglücklich formuliert; kontext war, dass mir in den foren von moocs aufgefallen ist, dass die im forum 'kollektiv' gesuchte lösung von problemen oft überhaupt nicht funktioniert, wenn es sich um ein eigentlich triviales problem mit wirklich einfacher lösung handelt, aber oft sehr gut, wenn es sich um ein schweres problem handelt, das aber einer aus der 'crowd' kennt und idealerweise gut erklärt.

beim peer grading ist es manchmal wirklich lustig zu sehen, wie sich in einer klasse für 'im grunde zu schwere' aufgaben völlig unkoordiniert eine art kanonische lösung durchsetzt. gleichzeitig wuchern threads mit scheinbar trivialer antwort in alle richtungen, wenn nur die ersten zwei oder drei antworten ausreichend falsch sind.

das 'schwere probleme oft viel leichter lösen' im tweet müsste also 'bekannte antworten auf schwere probleme oft viel effektiver distribuieren' heissen.

das kriterium ist oft, glaub ich, ob das problem schwer genug ist, dass man weiss, wenn man es nicht weiss. wenn man merkt, oops, da steh ich jetzt aber an, dann ist man einerseits empfänglicher für jede hilfreiche antwort, gibt andererseits aber auch keinen eigenen senf zum besten. wenn man das nicht merkt, dann hört man den anderen auch nicht zu und trägt zur allgemeinen verwirrung u.u. nur noch mehr bei. in einem sehr einfachen modell ;)

(28.06.)

EXrnhyfhHzr ich finde sie nicht schlecht; den pr-bullshit hat er gut durchschaut ohne das kind dann mit dem bade auszuschütten, und das tun die wenigsten. aber: sein blick / massstab ist primär die hochschule, und ich glaube das ist nicht der fruchtbarste blick auf moocs (auch wenn er völlig legitim ist). aber die 'wesenheit' von moocs erfasst er damit nicht ganz, ich vermute weil ihm der blick aus der perspektive des lernenden fehlt. (die neuen moocs ab udacity sind eben nicht nur nachkommen von elearning und whattheheck und haben auch mit hochschulbildung nix zu tun auch wenn sie oft von hochschulen kommt und auch wenn sie das selbst oft andeuten, sondern sie konstituieren eine grundsätzlich neue - nicht bessere - form mit einer ganz spezifischen symbolischen schliessung und effekten, die erst dadurch getriggert werden; das ist ähnlich wie die ganz andere wesenheit von 'blogs' im vergleich zu davorigen cms'en, die einfach andere - nicht bessere - serien triggert).
(28.06.)

Android TV ist Googles 6. Anlauf Richtung Fernseher "Man kann nicht sagen, dass Google leicht aufgibt." lol
(27.06.)

Wie Podcasts Teil meines Medienmixes wurden, wieso ich aber trotzdem oft lieber lese imo haben Podcasts weniger mit Information zu tun – da sind sie extrem ineffizient – als mit einer Art persönlichen Nähe (die vl. auch informiert). Man kann einem anderen einfach beim Denken zuhören (und das erlaubt dann manchmal auch Gedankengänge, die man im Geschrieben nicht findet, weil man sie so nicht aufschreiben würde). Die Formate funktionieren also auf ganz grundsätzlicher Ebene genuin anders.
(27.06.)

F9rNBU2NcoP schwer eine empfehlung zu geben, weil das meiste vom eigenen stil abhängt - aber evernote kann grundsätzlich recht viel; mit einem (privaten) blog, tags und markdown/textile kommt man mit ein bisschen konsistenz auch schon sehr weit.
(26.06.)

PwDsbSThqEm if you take a look at the schedule - https://www.google.com/events/io/schedule - it doesn't look like Google is making a big push for G+; it's not even a topic and they just offer one session (comparing to 15 sessions last year)
(25.06.)

Exciting Commerce geht ins 10. Jahr аз жаргалтай төрсөн өдөр
(31.05.)

BKudPbr1sKg fyi: ich liebe es kommt daher http://youtu.be/LtV9ENR1qbg und operiert also erst auf einer höreren signifikationsebene ironisch.
(21.05.)

MITx 15.071x 53740a645c98f202860007e1 They will make you really appreciate The Analytics Edge. The quality of the specialization is unambitious and there is a bipolar chasm in difficulty, not only between but also within classes. There are very useful blocks of content though, so I would definitely check them out. Just be warned, this course made us spoiled brats.
(14.05.)

exdata-267 Just a random opinion since there are a couple of threads discussing and deconstructing even the smallest details when grading the plots:
Being able to accurately transform requirements specifications into deliverables is obviously an important skill to master.
But this a course about 'exploratory data analysis' and the main purpose of EDA is to quickly knock out graphs and summary statistics to get a feeling for the data which can or should be refined in later stages.
If this would be a course about 'mimicry and visualization' being rigid about details might be appropriate, but it's not, so let's cut each other some slack.

(11.05.)

repdata-22 Totally untested - but I recently stumbled upon GitBook - http://www.gitbook.io/ - which merges Markdown and Github and seems to be suited for both longish and 'living' documents, if you come up with your own workflow for transforming 'living' .Rmd files into plain Markdown files (which should not be a problem).

Just curious: does Emacs also 'inject' the output of the R code into the document like knitr does or does it just highlight the code?

(08.05.)

repdata-32 I just started playing with the data of assignment 2 and I got stuck with how to deal with the 'EVTYPE's.
Taking a look at the provided 'codebook' we should expect EVTYPE to be one of about 50 variables - but we get about 900 different values.
Is it a reasonable approach to merge various types like 'snow', 'flood', 'wind', etc. and to simply drop the rest for our study?

(07.05.)

iFvq1F2BphJ sehrdanebengedanke: das signifizieren vom design auf 'segen oder fluch' find ich auf der einen seite nicht unwitzig (i.e. vom kopf eines menschen in der wolke zum sommerlichen regen von binären daten auf pinguine) - aber es schaut gleichzeitig farbdesigntechnisch doch sehr (und vl zu) ähnlich aus.
bin weder anwalt noch designer, aber imo weder juristisch noch 'originalitätstechnisch', sondern wenn, dann differenz- oder dejavutechnisch. (mir ist es nur aufgefallen, weil du es im still in der hand hältst).

(05.05.)

exdata-19 I skipped the first 66637 rows and then only read the data for 2 days (2880 = 2*24*60)

hpc <- read.table(file = "household_power_consumption.txt", 
                  sep = ";", 
                  skip = 66637,
                  nrows = 2880)
Not very versatile but quite fast.
(05.05.)

Wenn die FAZ über Google auf Englisch naja, es ist ja nicht so, dass es solche bewertungen nicht auch in de gäbe. das ding ist ja eher, dass deutscher diskurs - auch der bessere - ganz grundsätzlich international nicht anschlussfähig ist, da muss man noch nicht mal die faz oder die sz sein.
ich meine (abgesehen vom offensichtlich dümmlichen) gar nicht 'schlecht', eher in einer eigenen suppe kochend, die sonst wirklich niemanden interessiert oder deren sinn auch nur nachvollziehbar ist.

(02.05.)

Q3kjvRNcs9v uff, mir ist das schon nach dem 3ten absatz eindeutig zu lang; deshalb stimme ich zu.
(02.05.)

rprog-1370 If you take "Was a valid GitHub URL containing a git repository submitted?" literally I'd say yes since A is 'contained' in B

> A <- "https://github.com/USERNAME/ProgrammingAssignment2"
> B <- "https://github.com/USERNAME/ProgrammingAssignment2/blob/master/cachematrix.R"
> grepl(A,B)
[1] TRUE

(30.04.)

Wer für Inbox Zero kämpfen muss, sollte es aufgeben nicht notwendigerweise Frage der Persönlichkeit, auch eine der Technik (im Sinne von Tools wie Gmail und Techniken wie mit Filtern vorsortieren oder der 2-Min-Regel). Ich hab die erwähnten Kritiken nicht gelesen, aber wer damit Zeit verschwendet, der macht einfach etwas falsch. Andererseits ist es als Technik ja primär für die Persönlichkeitstypen wertvoll, die sich i.G.z. dir nicht ohnehin damit leicht tun oder die die nötige Selbstdisziplin für eine volle Inbox haben. In diesem Sinne würde ich vor der Resignation nochmal eine Evaluation des eigenen ‘Prozesses’ in Betracht ziehen – vielleicht macht man sich ja das Leben ja nur unnötigerweise selbst schwer.
(30.04.)

1UsGMGA3dwU eig. grossartig, dass sich das anmerkung zur kommunikationskultur nennt. (wenn's nicht so doof wäre, könnte man es fast als sprechakttheoretischen metawitz (die konzentration der feuilletonistischen beschreibungen des digitalen als metastatisches tourette-syndrom) interpretieren)
(29.04.)

st095-petition-stop-the-discontinuation-of-free-certificates The difference between you providing hours and hours of free online support and Udacity might be scale. Once a course is created, hundreds of thousands of learners - e.g. CS 101: "Join 337,087 Students" - can enjoy it at marginal costs of maintenance for Udacity. Hence the alternative to their new model is not necessarily shutting down, but to find a better model.

(I'm currently taking a course on Coursera and out of about 6,000 students who completed the course 25% (1,500) opted in for the 'signature track' for a verified certificate netting Coursera 75,000 for the first run alone)

I'm not in their shoes and they definitely have good reasons for taking this approach, but I have to agree with Anurag, outside of the US $150/m does not look like a good deal given all available alternatives.

(27.04.)

7mWkCVnkyLc oh noes :( ich hab's übersehen; aber die marshmallows laden fast zum nachfeiern ein.
(26.04.)

3GoHTh2tWCZ mir kommt vor bookmarking war immer schon rein potenziell; wobei der akt des bookmarkens selbst psychohygienisch sehr wichtig ist, weil man damit den artikel gwm. abhaken kann, weil man ihn jederzeit finden könnte, lesen könnte, behandeln könnte, usw.
(24.04.)

getdata-28 Is it safe to assume that those variables all end in -mean() resp. -std() ? Or should we extract every variable with any 'mean' in the name?
(16.04.)

iNGv8uqJDoD brilliant http://momb.socio-kybernetics.net/beta/guardian-beta-programme
(15.04.)

T5pHxBMzZWs iggy pop würd ich - alleine schon namenstechnisch - auf alle fälle berücksichtigen.
(14.04.)

getdata-76 I had the same problem. Now this is just my take, but I would not bother spending too much time on it and potentially messing up your system if you don't plan to use it it the near future. We never see it again in the rest of the course and afaics it is just used to 'demo' the use of SQL without using a real database.

I found a solution which worked for me without installing X11 or Tcl/Tk which was to set an option before loading the library:

options(gsubfn.engine = "R")
library(sqldf)

also see http://code.google.com/p/sqldf/ for other common troubleshooting tips.
(10.04.)

i5uBrLYyisz iMidi?
(29.03.)

cRoQeBKUaa8 Déjà Vu
(19.03.)

2TtUHHkWWbf +mw btw: danke für die vorschusslorbeeren - aber ich sag dir gleich: es wird eher dumm/pseudomathematisch, das thema datenschutz usw. handle ich mir sonst ja über die hintertür wieder ein...
(07.02.)

GfW3M4w1z2k stalker ist es, glaub ich, auch nicht.
ein google-effekt für fotos könnte es all. auch sein, im dezember hatten sie ja diesen schnee...

(04.02.)

POSSE ist schön, aber… diesen fall halte ich eig. nicht für 'problematisch', weil tweets mit angerissenen texten und link zum text ein bekannter tweettyp sind (und von seinem tool wird anscheinend wo möglich nur der text gepostet).
aber ich halte den ansatz für sinnlos, weil er damit ja nichts gewinnt, ausser bei sich halt das original des textes und der fotos zu haben. die gesamte anschlusskommunikation findet, vermute ich mal, auf twitter statt und er verwendet ja sogar bei sich die twitterhandles.
(oder besser: es gibt grundsätzlich zwei möglichkeiten:
a) - er schreibt direkt für twitter aber halt zuerst bei sich. sein vorteil: er hat das 'original' und kann u.u. auch etwas längere tweets posten. aber das ändert nicht den umstand, dass er 'tweets' verfasst und im regime von twitter bleibt.
b) - er schreibt bei sich zunächst für sich aber syndiziert das halt auch zu twitter; aber auf twitter wird er damit ein störer, weil alles einen anderen kontext hat; und für einen selbst wäre 140 zeichen eine sehr arbiträre einschränkung, warum sollte man das tun?)
dann bist du in diesem fall heikler als ich ;) (mein take: einen oder zwei blogposts am tag hat jeder frei, why not; wenn es mehr wird: einfach ein dediziertes account für den feed anlegen, das zu twitter postet und das diejenigen abonnieren können, die das nicht stört oder die twitter als 'feedreader' verwenden)

(02.02.)

ZevwBPEZHYD +sb was hat dich da besonders irritiert?
(02.02.)

8bNjKLUgHta vl. int. dich das http://en.wikipedia.org/wiki/Unix_philosophy
(01.02.)

BQu9uLFgnJv neues theme? wirkt sogar ein bisschen sachlich.
(30.01.)

S4kY9zvc5Q9 bunny of pray Bunnies can fly...proof
(27.01.)

Z4hkLg1GEW8 na das ist ja einmal eine ansage.
(23.01.)

Wunderlist, das andere Evernote Jein. Ich glaub die Kritik/Belächelung – und da bin ich leider jeweils unreflektierend dabei – von Wunderlist kommt aus einer Position der Bewertung von Wunderlist als ‘Webanwendung’ für Probleme, die ohne Übertreibung hunderte Male besser gelöst würden. Wunderlist funktioniert aber primär als Mac- und iOS App, und hat dort seine überaus erfolgreiche Nische gefunden (die sich mit Evernote sicher überschneidet, die aber nicht gegen Evernote gerichtet ist; i.e. wem Wunderlist ausreicht, der wäre ohnehin kein idealer Evernote-User)

“Wobei man daraus auch den Schluss ziehen könnte, dass Evernote Potenzial verschenkt” – wieder jein ;) – weil Dienste ja ihren Wert durch spezifische, konkrete Angebote erzeugen, die vl. nicht für alle wertvoll sind, und nicht durch Maximierung der Userzahlen, die vl. Buchhalter interessiert, die halt weiterziehen, wenn sich der Dienst aufgelöst hat, nachdem er alles bedienen wollte. Persönliche Produktivität fällt einfach ‘primär’ in die Domain von Wunderlist und das ist gut für Wunderlist, aber nicht schlecht für Evernote. Für das findet man dann einen anderen Nutzen, oder man hat dafür halt überhaupt keinen Nutzen, Evernote ist da wohl eher dokumentarisch und archivarisch, aber das muss ja nicht jeder haben (i.e. ich verwende Evernote auch nicht mehr, weil ich die usecases anders gelöst habe, aber ich habe es einigen empfohlen, die es für sich lieben; ich verwende aber auch wunderlist nicht, weil ich es anders mache, aber du liebst es usw. ;) ).

Ist sehr hausgemacht ;) – basiert primär auf Text-Files, die ich via Dropbox synce, und auf einigen Konventionen, wo was hinkommt und mit welchem Tool ich was befülle.

(22.01.)

dhrRf44WiVB "writing ourselves into existence" find ich genauso wie "das selbstgespräch, das von anderen geführt wird" eine der konzisesten definitionen von blogs.

nur ein schneller take: das überphänomen web umfasst zu jedem zeitpunkt eine ausbalancierung der milieus, die zum jeweiligen zeitpunkt angeboten werden. extrem simplifiziert: web98 war ein web von dokumenten von wenigen, weil man entweder ein teures cms brauchte oder html können musste; web04 hat 2 dinge eingeführt: einfachheit und referenz/dialog. das hat die # an aktiven usern verzehnfacht und eine interne dichte etabliert. web08 hat neben text alle anderen fundamantalen datenypen (foto, video, musik, etc.) und das prinzip 'kontakt' aber auch das prinzip 'privat' (fb) eingeführt. das hat die # an aktiven usern nochmal verzehnfacht und eine sehr intensiv empfundene verwebung auf einem metalevel etabliert. alles aber noch im 'web'. web14 hat neben text und allen anderen fundamantalen datenypen und sozial und privat weitere gerätschaften bekommen, sprich tablets und smartphones, was die # an aktiven usern nochmal verzehnfacht und einige jetzt-sensitive dinge wie messages oder selfies ermöglicht. wie oben gesagt: zu jedem zeitpunkt gibt es eine art struktur für möglichkeiten, die benutzer füllen das fliessend und für sich selbst optimierend entsprechend aus. das dokumenteweb gibts heute noch immer, nur ist das halt wirklich nur für contentsaurier und vl. wissenschaftler ideal und pendelt sich halt bei 1,3% marktanteil ein (absolut aber immer noch auf einem viel höhren niveau als 98). formate verlieren nie den eigenen sinn, sie verlieren nur die (davor 'erzwungene') anwendung für usecases, bei denen etwas anderes einfach besser ist.

ja klar, jedes 'subjekt' hat ein spektrum an äusserungs-'formaten', die als 'virtual' immer schon da waren, für die es aber immer (subjektiv verschiedene) 'trigger-thresholds' gab, die erreicht werden müssen, um eine konkrete 'lebensäußerung' zu aktivieren. (im fall quantified self funktioniert das zb ohne zutun als sich trotzdem äussernder datenabfall, wenn man sich entschieden hat, das einzurichten)

(22.01.)

YiTYjFSjr4d just curious: wer war /mf ?
(21.01.)

QKAmnfsR8iK pathos können die amerikaner halt besser...
(17.01.)

bqeSvcPcFcF +Jürgen Vielmeier sie würden aber auch den Wolf zum Dorfe hinaus jagen und der Wolf weiss das. Vor allem wird er ja auch fett, ohne Schafe reissen zu müssen, er kann auch gut vom Verkauf der Wolle leben.
(16.01.)

coeJWn6BK37 'nein, das wichtigste bei der verschiebung von der homepage zum geliehenen web-container ist die direktheit und das feedback.' - ich würde da noch ergänzen: das soziale objekt, das immer nur konkret und auf konkreten plattformen entsteht.
das sprengt leider den rahmen, sehr verdichtet schau mal hier, martin hat mal eine sehr lange erklärung geschrieben, wenn ich mich recht entsinne (irgendwo als gastbeitrag).
und ein artikel in freier wildbahn ist ein soziales objekt, aber zentralisiert können ganz andere rahmenbedingungen, feedbackschleifen und ein viel höherer 'druck' erzeugt werden.

(13.01.)

iHAgdES2U6w imho handelt es sich bei der unterscheidung in internet und web um eine triviale (nicht unnötige oder unsinnige! aber jedem interessierten auch durchaus zumutbare) unterscheidung für die sogar die wikipedia ausreicht (für web 2.0 gilt das zb nicht, da ist die wikipedia eher daneben) und die erst in der rel. willkürlichen bewertung und besetzung mit div. annahmen verwirrend und in den weitergedachten massnahmen 'problematisch' wird; wie sagte lt. drebin: hier gibt es nichts zu sehen leute!
(weinberger, so nett er ist, steuert da eher romantischen kitsch und non sequiturs und nicht so sehr begriffliche schärfe bei (sorry martin). werf ich nur mal in den mix, vl. hab ich auch was verpasst)
ja, technisch und 'semantisch' sind das web und das internet tatsächlich trivial. was nicht heisst, dass die gesellschaftlichen und alle anderen folgen trivial sind, siehe 'mein' alles mit allem ( http://hackr.de/2010/12/04/am-ende-der-wurst) . aber die bis dato und auch von weinberger gezogenen schlussfolgerungen sind meistens willkürlich. (nochmal: nicht notwendigerweise falsch, aber im schlimmsten fall kontingent)
(ich habe aber die vermutung, dass wir da aneinander vorbeireden und einfach bestimmmte begriffe unterschiedlich konnotieren und in der folge noch unterschiedlcher weiterprozessieren)

(13.01.)

OpenID: Ohne Ressourcen autsch. und leider würd ich das gar nicht so sehr als tod von openid interpretieren, sondern als selten thematisierte nebenwirkung vom offenen web - sprich: was nicht gewartet wird verschwindet und auf tumblr oder facebook wär es wohl noch zugänglich. (das halte ich übrigens nicht per se für schlecht, es wird nur nie dazugesagt bzw. mitgedacht).
(12.01.)

RZPVqQ89DBs wie sagte die schabe? intelligenz und harte arbeit... (antifragile von taleb kann ich dir in diesem bereich (und überhaupt) empfehlen, falls du es noch nicht auf dem radar hast)
(28.12.)

WtEHE83euLQ hmm, ich glaube du unterliegst da der illusion, dass das denkbare und das machbare in irgendeinem (denk- oder machbaren) zusammenhang stehen.
(19.12.)

9obJbYrcBpw schau mal da: http://luziapimpinella.blogspot.de/2013/09/bloggerlife-automatische-optimierung.html
(14.12.)

Das etwas andere Internetunternehmen Das Gespräch mit Libin bei der LeWeb kann man sich auch zur Gänze anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=N6IXQWGV9yk – auch die Gründe / von Evernote geschafften Voraussetzungen warum der Evernote Market so gut funktioniert sind recht interessant.
(12.12.)

7 Jahre neunetz.com happy birthday!
(29.11.)

Dark Matter word. 'job to be done' ist ein nützliches konzept, aber mit der installed base hat das nix zu tun. nur in der späteren bewertung als filter, der dann allerdings wieder einiges erklären kann (teilweise etwa deine frage von vor einem jahr, warum ios geräte viel eher zum black friday shopping verwendet werden, als androids; ein $600 gerät wird eben für was anderes angeheuert als ein $150 device).
(27.11.)

67404948376 welcome back.
(19.11.)

Warum Evgeny Morozov wichtig ist kannst du mir 5 oder sagen wir auch nur 3 konkrete Beispiele für überzeugte Technofanatiker – mit vl. jeweils einem konkreten Text, der ihren Technofanatismus dokumentiert – nennen?
hmm, bist du dir sicher, dass du da nicht – wie auch er, deine ‘Verteidigung’ von ihm entspricht ja genau seiner Argumentation – gegen Windmühlen kämpfst und Fanatiker siehst oder zumindest konstatierst, wo keine sind?
(Ich suche schon seit längerem konkrete Beispiele, habe aber noch nie eine Antwort bekommen. Wenn du einen Text kennst, in dem einer fordert, dass der Mensch in jedem Punkt der Technologie untergeordnet werden sollte, dann poste ihn doch bitte, der würde mich interessieren)

(13.11.)

f7LU3Xb9Ts8 wow, diggin' in da crates... ;)
(24.10.)

3K1TEuEsjQt mir fehlt zu ihr der kontext, aber das alleine halte ich auch für quatsch. (zb: statistische gesetze werden nicht gültiger, wenn es mehr datenpunkte gibt; und sie 'unterstellt' der gesellschaft einfach so, dass ihre statistische varianz automagisch schrumpft, je grösser sie wird).
(19.10.)

Die NSA als Beobachter zweiter Ordnung ich finde den gedanken recht charmant, aber mir kommt vor, dass du ein bisschen zu grosszügig mit der vergabe der nächsten ordnung bist (die ich eher im beobachten der operation des beobachtens selbst, nicht notwendigerweise schon in jeder operation des beobachtens eines beobachters sehen würde).

die nsa führt imo keine neue ebene, sondern nur ein neues machtverhältnis auf der immer noch selben ebene ein; i.e. sie sind kein beobachter der beobachtung der sysadmins, sondern ein aggregator deren beobachtungen; und wir sind keine plötzlichen beobachter zweiter ordnung der nsa, sondern wir sind nur darauf aufmerksam gemacht worden, dass und von wem wir beobachtet werden (was uns natürlich durchaus zu prozessen einer metaanalyse, reflexion und ggf. veränderung der eigenen operationslogik führen kann - und unter umständen, aber eben erst nach dem denken und weiterdenken, einige auch zu einer beobachtung zweiter ordnung.)

(12.10.)

P4rbCjkExrv ah, blogtooltechnisch back to the roots? ;)
(02.10.)

BFGzqHEgVwL but what are the chances of another google+ ?
(28.09.)

Marked und MarsEdit durchaus ;) - mein punkt ist ja nur, dass man sich sein leben wesentlich leichter machen kann, wenn man von einem tool nicht alles verlangt, sondern einen mix aus tools bei smarterem verhalten verwendet.

(was dann für einen funktioniert ist dann halt immer sehr spezifisch, deshalb bin ich kein fan von 'so soll man tun' oder 'das sollte man verwenden'. das muss man für sich selbst erarbeiten, weil jede konstellation unterschiedlich ist. wobei man sich sicherlich tricks von anderen abschauen kann, aber eben nie die perfekte lösung.)

(27.09.)

PNEQiCvhyHQ ich wär trotzdem eher für trainierte adler.
(18.09.)

XPvk6v6jNEw du lässt nicht locker ;) (aber weil ich gemault habe: was ich an diesem punkt von ihm zb kritisieren würde: abgesehen davon, dass jede form von ausdruck immer irgendwie an irgendeine form von direkter oder indirekter abhängigkeit im jeweiligen gefüge gekoppelt ist, ich sehe nicht, warum sich die tech-debatte grundsätzlich irgendwie stärker etwaigen zwängen subordinieren sollte als jede andere debatte (künstler, köche, etc.). natürlich gibt es leute mit klarer /und sicher auch radikal neoliberaler/ agenda und immer auch opportunisten (was übrigens gerade in diesem feld auch heerscharen an warnern produziert, die sich an einen anderen tropf hängen))

+sb klar, aber was man da im ersten schritt bräuchte wär mehr gute (entweder empirische oder theoretische) analyse - siehe bourdieu für die akademiker und die bessere gesellschaft - und gerade keine 'debatte'. (und auch klar: woher soll die auf einmal kommen, also doch besser debatte als nix)

(17.09.)

2huuKbPDqw4 das wäre mit den apple-maps nicht passiert...
(15.09.)

8GqPkDu8FmR ganz lustig auch, dass sich der text wie vor 20 jahren geschrieben liest, so als metazeitloser kontext.
(25.08.)

AzA7joW4G9v das fällt eher in die kategorie 4 minutes venture, oder? ;)
(02.08.)

2AcrdrE4yU1 ich verwende das nicht, aber getglue'ings sieht man sicher am häufigsten.
(31.07.)

hmZBEruDyew das wäre auch als vernetztes projekt (i.e. foto vom essen; foto vom korrespondierenden abort dafür) interessant.
(28.06.)

dvq2UC7Edmx falls du mal die rekursive gesellschaft verkaufen wolltest, ich hätte interesse.
(28.06.)