Worldwide Comments

i5uBrLYyisz iMidi?
(29.03.)

cRoQeBKUaa8 Déjà Vu
(19.03.)

2TtUHHkWWbf +mw btw: danke für die vorschusslorbeeren - aber ich sag dir gleich: es wird eher dumm/pseudomathematisch, das thema datenschutz usw. handle ich mir sonst ja über die hintertür wieder ein...
(07.02.)

GfW3M4w1z2k stalker ist es, glaub ich, auch nicht.
ein google-effekt für fotos könnte es all. auch sein, im dezember hatten sie ja diesen schnee...

(04.02.)

POSSE ist schön, aber… diesen fall halte ich eig. nicht für 'problematisch', weil tweets mit angerissenen texten und link zum text ein bekannter tweettyp sind (und von seinem tool wird anscheinend wo möglich nur der text gepostet).
aber ich halte den ansatz für sinnlos, weil er damit ja nichts gewinnt, ausser bei sich halt das original des textes und der fotos zu haben. die gesamte anschlusskommunikation findet, vermute ich mal, auf twitter statt und er verwendet ja sogar bei sich die twitterhandles.
(oder besser: es gibt grundsätzlich zwei möglichkeiten:
a) - er schreibt direkt für twitter aber halt zuerst bei sich. sein vorteil: er hat das 'original' und kann u.u. auch etwas längere tweets posten. aber das ändert nicht den umstand, dass er 'tweets' verfasst und im regime von twitter bleibt.
b) - er schreibt bei sich zunächst für sich aber syndiziert das halt auch zu twitter; aber auf twitter wird er damit ein störer, weil alles einen anderen kontext hat; und für einen selbst wäre 140 zeichen eine sehr arbiträre einschränkung, warum sollte man das tun?)
dann bist du in diesem fall heikler als ich ;) (mein take: einen oder zwei blogposts am tag hat jeder frei, why not; wenn es mehr wird: einfach ein dediziertes account für den feed anlegen, das zu twitter postet und das diejenigen abonnieren können, die das nicht stört oder die twitter als 'feedreader' verwenden)

(02.02.)

ZevwBPEZHYD +sb was hat dich da besonders irritiert?
(02.02.)

8bNjKLUgHta vl. int. dich das http://en.wikipedia.org/wiki/Unix_philosophy
(01.02.)

BQu9uLFgnJv neues theme? wirkt sogar ein bisschen sachlich.
(30.01.)

S4kY9zvc5Q9 bunny of pray Bunnies can fly...proof
(27.01.)

Z4hkLg1GEW8 na das ist ja einmal eine ansage.
(23.01.)

Wunderlist, das andere Evernote Jein. Ich glaub die Kritik/Belächelung – und da bin ich leider jeweils unreflektierend dabei – von Wunderlist kommt aus einer Position der Bewertung von Wunderlist als ‘Webanwendung’ für Probleme, die ohne Übertreibung hunderte Male besser gelöst würden. Wunderlist funktioniert aber primär als Mac- und iOS App, und hat dort seine überaus erfolgreiche Nische gefunden (die sich mit Evernote sicher überschneidet, die aber nicht gegen Evernote gerichtet ist; i.e. wem Wunderlist ausreicht, der wäre ohnehin kein idealer Evernote-User)

“Wobei man daraus auch den Schluss ziehen könnte, dass Evernote Potenzial verschenkt” – wieder jein ;) – weil Dienste ja ihren Wert durch spezifische, konkrete Angebote erzeugen, die vl. nicht für alle wertvoll sind, und nicht durch Maximierung der Userzahlen, die vl. Buchhalter interessiert, die halt weiterziehen, wenn sich der Dienst aufgelöst hat, nachdem er alles bedienen wollte. Persönliche Produktivität fällt einfach ‘primär’ in die Domain von Wunderlist und das ist gut für Wunderlist, aber nicht schlecht für Evernote. Für das findet man dann einen anderen Nutzen, oder man hat dafür halt überhaupt keinen Nutzen, Evernote ist da wohl eher dokumentarisch und archivarisch, aber das muss ja nicht jeder haben (i.e. ich verwende Evernote auch nicht mehr, weil ich die usecases anders gelöst habe, aber ich habe es einigen empfohlen, die es für sich lieben; ich verwende aber auch wunderlist nicht, weil ich es anders mache, aber du liebst es usw. ;) ).

Ist sehr hausgemacht ;) – basiert primär auf Text-Files, die ich via Dropbox synce, und auf einigen Konventionen, wo was hinkommt und mit welchem Tool ich was befülle.

(22.01.)

dhrRf44WiVB "writing ourselves into existence" find ich genauso wie "das selbstgespräch, das von anderen geführt wird" eine der konzisesten definitionen von blogs.

nur ein schneller take: das überphänomen web umfasst zu jedem zeitpunkt eine ausbalancierung der milieus, die zum jeweiligen zeitpunkt angeboten werden. extrem simplifiziert: web98 war ein web von dokumenten von wenigen, weil man entweder ein teures cms brauchte oder html können musste; web04 hat 2 dinge eingeführt: einfachheit und referenz/dialog. das hat die # an aktiven usern verzehnfacht und eine interne dichte etabliert. web08 hat neben text alle anderen fundamantalen datenypen (foto, video, musik, etc.) und das prinzip 'kontakt' aber auch das prinzip 'privat' (fb) eingeführt. das hat die # an aktiven usern nochmal verzehnfacht und eine sehr intensiv empfundene verwebung auf einem metalevel etabliert. alles aber noch im 'web'. web14 hat neben text und allen anderen fundamantalen datenypen und sozial und privat weitere gerätschaften bekommen, sprich tablets und smartphones, was die # an aktiven usern nochmal verzehnfacht und einige jetzt-sensitive dinge wie messages oder selfies ermöglicht. wie oben gesagt: zu jedem zeitpunkt gibt es eine art struktur für möglichkeiten, die benutzer füllen das fliessend und für sich selbst optimierend entsprechend aus. das dokumenteweb gibts heute noch immer, nur ist das halt wirklich nur für contentsaurier und vl. wissenschaftler ideal und pendelt sich halt bei 1,3% marktanteil ein (absolut aber immer noch auf einem viel höhren niveau als 98). formate verlieren nie den eigenen sinn, sie verlieren nur die (davor 'erzwungene') anwendung für usecases, bei denen etwas anderes einfach besser ist.

ja klar, jedes 'subjekt' hat ein spektrum an äusserungs-'formaten', die als 'virtual' immer schon da waren, für die es aber immer (subjektiv verschiedene) 'trigger-thresholds' gab, die erreicht werden müssen, um eine konkrete 'lebensäußerung' zu aktivieren. (im fall quantified self funktioniert das zb ohne zutun als sich trotzdem äussernder datenabfall, wenn man sich entschieden hat, das einzurichten)

(22.01.)

YiTYjFSjr4d just curious: wer war /mf ?
(21.01.)

QKAmnfsR8iK pathos können die amerikaner halt besser...
(17.01.)

bqeSvcPcFcF +Jürgen Vielmeier sie würden aber auch den Wolf zum Dorfe hinaus jagen und der Wolf weiss das. Vor allem wird er ja auch fett, ohne Schafe reissen zu müssen, er kann auch gut vom Verkauf der Wolle leben.
(16.01.)

coeJWn6BK37 'nein, das wichtigste bei der verschiebung von der homepage zum geliehenen web-container ist die direktheit und das feedback.' - ich würde da noch ergänzen: das soziale objekt, das immer nur konkret und auf konkreten plattformen entsteht.
das sprengt leider den rahmen, sehr verdichtet schau mal hier, martin hat mal eine sehr lange erklärung geschrieben, wenn ich mich recht entsinne (irgendwo als gastbeitrag).
und ein artikel in freier wildbahn ist ein soziales objekt, aber zentralisiert können ganz andere rahmenbedingungen, feedbackschleifen und ein viel höherer 'druck' erzeugt werden.

(13.01.)

iHAgdES2U6w imho handelt es sich bei der unterscheidung in internet und web um eine triviale (nicht unnötige oder unsinnige! aber jedem interessierten auch durchaus zumutbare) unterscheidung für die sogar die wikipedia ausreicht (für web 2.0 gilt das zb nicht, da ist die wikipedia eher daneben) und die erst in der rel. willkürlichen bewertung und besetzung mit div. annahmen verwirrend und in den weitergedachten massnahmen 'problematisch' wird; wie sagte lt. drebin: hier gibt es nichts zu sehen leute!
(weinberger, so nett er ist, steuert da eher romantischen kitsch und non sequiturs und nicht so sehr begriffliche schärfe bei (sorry martin). werf ich nur mal in den mix, vl. hab ich auch was verpasst)
ja, technisch und 'semantisch' sind das web und das internet tatsächlich trivial. was nicht heisst, dass die gesellschaftlichen und alle anderen folgen trivial sind, siehe 'mein' alles mit allem ( http://hackr.de/2010/12/04/am-ende-der-wurst) . aber die bis dato und auch von weinberger gezogenen schlussfolgerungen sind meistens willkürlich. (nochmal: nicht notwendigerweise falsch, aber im schlimmsten fall kontingent)
(ich habe aber die vermutung, dass wir da aneinander vorbeireden und einfach bestimmmte begriffe unterschiedlich konnotieren und in der folge noch unterschiedlcher weiterprozessieren)

(13.01.)

OpenID: Ohne Ressourcen autsch. und leider würd ich das gar nicht so sehr als tod von openid interpretieren, sondern als selten thematisierte nebenwirkung vom offenen web - sprich: was nicht gewartet wird verschwindet und auf tumblr oder facebook wär es wohl noch zugänglich. (das halte ich übrigens nicht per se für schlecht, es wird nur nie dazugesagt bzw. mitgedacht).
(12.01.)

RZPVqQ89DBs wie sagte die schabe? intelligenz und harte arbeit... (antifragile von taleb kann ich dir in diesem bereich (und überhaupt) empfehlen, falls du es noch nicht auf dem radar hast)
(28.12.)

WtEHE83euLQ hmm, ich glaube du unterliegst da der illusion, dass das denkbare und das machbare in irgendeinem (denk- oder machbaren) zusammenhang stehen.
(19.12.)

9obJbYrcBpw schau mal da: http://luziapimpinella.blogspot.de/2013/09/bloggerlife-automatische-optimierung.html
(14.12.)

Das etwas andere Internetunternehmen Das Gespräch mit Libin bei der LeWeb kann man sich auch zur Gänze anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=N6IXQWGV9yk – auch die Gründe / von Evernote geschafften Voraussetzungen warum der Evernote Market so gut funktioniert sind recht interessant.
(12.12.)

7 Jahre neunetz.com happy birthday!
(29.11.)

Dark Matter word. 'job to be done' ist ein nützliches konzept, aber mit der installed base hat das nix zu tun. nur in der späteren bewertung als filter, der dann allerdings wieder einiges erklären kann (teilweise etwa deine frage von vor einem jahr, warum ios geräte viel eher zum black friday shopping verwendet werden, als androids; ein $600 gerät wird eben für was anderes angeheuert als ein $150 device).
(27.11.)

67404948376 welcome back.
(19.11.)

Warum Evgeny Morozov wichtig ist kannst du mir 5 oder sagen wir auch nur 3 konkrete Beispiele für überzeugte Technofanatiker – mit vl. jeweils einem konkreten Text, der ihren Technofanatismus dokumentiert – nennen?
hmm, bist du dir sicher, dass du da nicht – wie auch er, deine ‘Verteidigung’ von ihm entspricht ja genau seiner Argumentation – gegen Windmühlen kämpfst und Fanatiker siehst oder zumindest konstatierst, wo keine sind?
(Ich suche schon seit längerem konkrete Beispiele, habe aber noch nie eine Antwort bekommen. Wenn du einen Text kennst, in dem einer fordert, dass der Mensch in jedem Punkt der Technologie untergeordnet werden sollte, dann poste ihn doch bitte, der würde mich interessieren)

(13.11.)

f7LU3Xb9Ts8 wow, diggin' in da crates... ;)
(24.10.)

3K1TEuEsjQt mir fehlt zu ihr der kontext, aber das alleine halte ich auch für quatsch. (zb: statistische gesetze werden nicht gültiger, wenn es mehr datenpunkte gibt; und sie 'unterstellt' der gesellschaft einfach so, dass ihre statistische varianz automagisch schrumpft, je grösser sie wird).
(19.10.)

Die NSA als Beobachter zweiter Ordnung ich finde den gedanken recht charmant, aber mir kommt vor, dass du ein bisschen zu grosszügig mit der vergabe der nächsten ordnung bist (die ich eher im beobachten der operation des beobachtens selbst, nicht notwendigerweise schon in jeder operation des beobachtens eines beobachters sehen würde).

die nsa führt imo keine neue ebene, sondern nur ein neues machtverhältnis auf der immer noch selben ebene ein; i.e. sie sind kein beobachter der beobachtung der sysadmins, sondern ein aggregator deren beobachtungen; und wir sind keine plötzlichen beobachter zweiter ordnung der nsa, sondern wir sind nur darauf aufmerksam gemacht worden, dass und von wem wir beobachtet werden (was uns natürlich durchaus zu prozessen einer metaanalyse, reflexion und ggf. veränderung der eigenen operationslogik führen kann - und unter umständen, aber eben erst nach dem denken und weiterdenken, einige auch zu einer beobachtung zweiter ordnung.)

(12.10.)

P4rbCjkExrv ah, blogtooltechnisch back to the roots? ;)
(02.10.)

BFGzqHEgVwL but what are the chances of another google+ ?
(28.09.)

Marked und MarsEdit durchaus ;) - mein punkt ist ja nur, dass man sich sein leben wesentlich leichter machen kann, wenn man von einem tool nicht alles verlangt, sondern einen mix aus tools bei smarterem verhalten verwendet.

(was dann für einen funktioniert ist dann halt immer sehr spezifisch, deshalb bin ich kein fan von 'so soll man tun' oder 'das sollte man verwenden'. das muss man für sich selbst erarbeiten, weil jede konstellation unterschiedlich ist. wobei man sich sicherlich tricks von anderen abschauen kann, aber eben nie die perfekte lösung.)

(27.09.)

PNEQiCvhyHQ ich wär trotzdem eher für trainierte adler.
(18.09.)

XPvk6v6jNEw du lässt nicht locker ;) (aber weil ich gemault habe: was ich an diesem punkt von ihm zb kritisieren würde: abgesehen davon, dass jede form von ausdruck immer irgendwie an irgendeine form von direkter oder indirekter abhängigkeit im jeweiligen gefüge gekoppelt ist, ich sehe nicht, warum sich die tech-debatte grundsätzlich irgendwie stärker etwaigen zwängen subordinieren sollte als jede andere debatte (künstler, köche, etc.). natürlich gibt es leute mit klarer /und sicher auch radikal neoliberaler/ agenda und immer auch opportunisten (was übrigens gerade in diesem feld auch heerscharen an warnern produziert, die sich an einen anderen tropf hängen))

+sb klar, aber was man da im ersten schritt bräuchte wär mehr gute (entweder empirische oder theoretische) analyse - siehe bourdieu für die akademiker und die bessere gesellschaft - und gerade keine 'debatte'. (und auch klar: woher soll die auf einmal kommen, also doch besser debatte als nix)

(17.09.)

2huuKbPDqw4 das wäre mit den apple-maps nicht passiert...
(15.09.)

8GqPkDu8FmR ganz lustig auch, dass sich der text wie vor 20 jahren geschrieben liest, so als metazeitloser kontext.
(25.08.)

AzA7joW4G9v das fällt eher in die kategorie 4 minutes venture, oder? ;)
(02.08.)

2AcrdrE4yU1 ich verwende das nicht, aber getglue'ings sieht man sicher am häufigsten.
(31.07.)

hmZBEruDyew das wäre auch als vernetztes projekt (i.e. foto vom essen; foto vom korrespondierenden abort dafür) interessant.
(28.06.)

dvq2UC7Edmx falls du mal die rekursive gesellschaft verkaufen wolltest, ich hätte interesse.
(28.06.)

Die Unterschiede zwischen Apple und Google angry birds haben sie einmal hervorgehoben, als es dann auch auf chrome lief.
(25.06.)

BVCNdoP2b1q ich vermute eher, dass google schon an einer google commons licence tüftelt, die dann resharing auf allen google properties erlaubt oder so.
(07.06.)

PzdSeCtDBzB die FAZ hätte ruhig stw nehmen können...
(28.05.)

X5597PnxeAi hmm; vl. liegt das daran, dass zu jedem zeitpunkt sehr viel denkbar und technisch realisierbar wäre, dass der 'mainstream' aber per definitionem ein mehr oder weniger singulärer (i.e. es gibt eben den hauptfluss gesellschaftlicher mainstream, aber es gibt die möglichkeit für kleinere bäche daneben) selektionsprozess ist, der selbst umso langsamer wird, je mehr mögliche zukünfte und/oder komplexitäten es abzuwägen gibt (wobei es sicher auch immer wieder zu tipping-points kommt, dann geht es wieder schnell usw., deshalb halte ich die these auch für humbug, technologien haben inhärent verschiedene voraussetzungen zur verbreitung) und dass es am ende sowieso anders kommt?
(27.05.)

JHatKZmuA3x pro tip: dazwischen ein kurzes nickerchen machen.
(15.05.)

EHSW9GJUWtM dann schau dir vl. https://www.coursera.org/course/sna und https://www.coursera.org/course/networks (beide nicht schlecht, ich glaube zumindest die videos sind noch online)
(14.05.)

7FjRjtq2fGb imo ist dieser wunsch nach einem 'dirigenten' auch ein deutsches phänomen. mir ist jedenfalls kein anderer kulturkreis bekannt, in dem das - zumindest im webkontext - auch nur denkbar wäre.
(10.05.)

Tg8s13oruKW über das bin ich mehrfach gestolpert (hab aber keinen überblick): http://www.cs.cornell.edu/home/kleinber/networks-book/ (dort auch pdf).
+1 castells, wenn du es nicht mathematisch gemeint hast.
castells gibt eine (extrem datenlastige) soziologische zustandsbeschreibung der gesellschaft im 'netzwerkzeitalter'. das ist keine netzwerktheorie im 'mathematischen' sinn, kann aber das sein, was thorsten interessiert. deshalb doppelte zustimmung zu deinem castells tipp, falls es thorsten eben nicht mathematisch gemeint hat.

(08.05.)

QLbfHi2BVBm das passiert nur, wenn man selbst im kontext des jeweiligen circles relativ unwichtig ist, google behandelt einen im eigenen strom nicht besser als die anderen.
update: oops, hast du ja eh gesehen nur das mit der aktualisierung nach kommentaren mockiert. yep, das ist seltsam.
du siehst ihn ja eh, wenn du ihn in einem circle mit hoher wichtigkeit hast. man sieht sich nur selbst nicht.

(07.05.)

RSS Matrix netvibes würd ich mir auch mal anschauen. hat auch einen schlanken und sehr schnellen reader und ist sicher keine eintagsfliege.
(01.05.)

RfQZCvwoCpG ohne dass der artikel besonders schlecht ist, diese widerlegung 'Wo es ernst wird, reicht das Netz nicht aus.' ist sinnlos, weil niemand die behauptung aufstellt, dass es das tut.
(30.04.)

hg8sF6gwyGa haha, der war gut. (aber ernsthaft, mit einer zusammenfassung von heise gab es sicher schon mehr reaktion, als man erwarten könnte. insgesamt war die next zb auf rivva nonexistent und die einzigen erwähnungen der next gabs als schauplatz, wo scoble google glass präsentierte)

Matthias Schrader hat jedenfalls nicht viel davon mitgenommen..

"vielleicht der deutsche Weg: Weniger zu experimentieren, sondern erfolgreiche Geschäftsmodelle früh zu erkennen und dann prozessgesteuert auszurollen und zu internationalisieren. ... Was uns allerdings fehlt, ist die finanzielle Infrastruktur,"

(27.04.)

GsLkGpZGb4x die beobachtung der beobachter der selbstbeobachtung, haha (wobei du recht hast, aber nur deshalb, weil ich beim nachschauen wann ich dich 'entdeckt' habe so ein gefühl hatte, das doch schon mal gemacht zu haben)
(26.04.)

48481090400 kalender und adressbuch: moleskine kalender.
(21.04.)

NnAdtDjTvFM check out netvibes.com (it looks like a start page for widgets, but it has a decent and very fast reader too)
(20.04.)

TTisCSg4xnY hmm, eine struktionistische programmiersprache, die statt auf hypertrophie der konstruktion auf reines nebeneinander ohne sinn setzt, wär auch noch ein projekt für Martin Lindner (falls du noch an deiner programmiersprache tüftelst)
am wörtchen würd ich mich nicht stören, es nimmt halt jeder seine begriffe als shortcuts mit. (aber die frage, ob das in diesem kontext was sinnvolles bedeutet, bleibt natürlich; mir kommt ein bissl so vor, als würde er das begriffliche umdeuten schon als perlokutiven akt verstehen, was die algorithmen aber wohl wenig juckt...)

(17.04.)

selbstgehostetes twitter-RSS mit der twitter API 1.1 den rss feed bei twitter gäbe es auch direkt, etwa https://api.twitter.com/1/statuses/user_timeline.rss?screen_name=hackr
update: plz ignore, wird im mai abgestellt.

(14.04.)

Npsp4QkSyGP ich find ihn nicht unspannend. er [morozov] ist irgendwie so jemand, der selbst seine freundin betrügt und daraus eine weininger'sche theorie der intrinsischen untreue aller frauen ableitet. man spürt beim lesen fast, wie man dümmer wird, und das ist keine übertreibung.
(13.04.)

e6HJ4w5LxRV kann nicht für alle apps sprechen, aber das mikrophon sieht man oft neben der tastatur, ab iOS 6 halt. speech to text ist aber im freitext nicht besonders (ich glaub da ist google weiter), bei den befehlen die siri kann aber sehr gut.
(13.04.)

Sx4NyhqNquu hahahaha The Secret Lair Of Hans ZimmerThe Secret Lair Of Hans Zimmer
(07.04.)

g8hMsQQcSiu "kein natürlicher Verbündeter" trifft es genau; über weite/weiteste strecken laufen die interessen wohl gemeinsam, aber das ist halt kontingent.

das wirst du jetzt zurückweisen, aber: das war quasi die implizite grundannahme im dispositiv.

auch das wirst du jetzt wieder zurückweisen ;) ... aber: es war ja genau das unvorstellbare bzw. der skandal, dass google wirklich eine ethik oder zumindest einen ethischen kompass hatte, genau das war es ja, was alle anderen irritiert hat. don't do evil war bei ihnen keine phrase aus ihrem qm. nur zerbröckelt das langsam.

ich glaub auch, dass wir uns zumindest nicht uneinig sind (i.e. um die politische argumentation oder auch als internes strategikum (gibts das wort?) ginge es mir am allerwenigsten), aber es hat halt jeder seine eigenen irritationen... (hab diese woche ein büchl von flusser gelesen und musste lachen, weil sich thorsten vor einigen jahren mit dem eher soziologischen blick auf etwas ganz anderes konzentriert hat, was ich teilweise völlig überlesen hätte aber retrospektiv zumindest nachvollziehen konnte usw.)

muss mich korrigieren, wir sind uns wohl doch nicht einig... (natürlich ist es sinnvoll und legitim entscheidungen von unternehmen zu diskutieren, auch wenn man die gründe nicht kennt. es geht ja nicht darum sich emphatisch in die unternehmen zu versetzen, sondern die auswirkungen ihrer handlungen auf andere personen/systeme/die gesellschaft zu bewerten)

(hm, hab diesen definitorischen vorfilter überlesen, und plötzlich liest sich der eintrag von sascha ganz anders)

der GR ist deshalb interessant, weil er im gewebe von google ein borromäischer ring ist, aber jetzt schweifen wir wirklich ab...

(05.04.)

PScGE4cZx6U hast du das vor? stoppe bitte die zeit mit, würde mich interessieren.
(04.04.)

HJZ42QQYnWf oh, neues theme? (bei terminator wird die vorgeschichte erzählt, inkl. ausschaltung des ausschalters und versuchte ausschaltung des ausschalters des ausschalters.)
(03.04.)

KKer2KYK3YT wer war's? logistik, investition oder marketing?
(31.03.)

MJWD9SUYGf2 es gab mal eine zeit, so gegen 2004, da waren bookmarks die tatsächlichen könige der sozialen objekte.
es gab damals wohl genügend überschuss, dass das einfrieren notwendig wurde. der strom hat das dann wieder aufgelöst, die notizen sind sozial nur als bewegungsimpuls relevant.

(30.03.)

BgfD7iTQ63i ich tu's nicht, aber was sich wohl anbietet, ist ein etherpad.
das wär nur eine ganz 'flache' lösung, also nur eine liste mit den links, ggf. annotiert, zu allen andern pads in einem pad. wenn das zu unübersichtlich wird, wohl ab 50 o 100 docs, zahlt sich vl. aus die auf delicious o.ä. zu bookmarken und mit tags irgendwie zu gruppieren.

(29.03.)

Meinen Feed Reader nutze ich wohl falsch nicht, dass ich dir das sagen müsste, aber den Shared Items Stream kann man, mit ein bisschen detektivischem Aufwand, zumindest emulieren - die meisten haben sich auf pinboard oder diigo oder quote.fm oder tumblr ein neues Zuhause gesucht, das man via RSS wieder zusammenpatchen kann.
(26.03.)

HbDeZ2xU37a reines gefühl natürlich, aber ich glaub bei internet war viel vorauseilender gehorsam dabei, der retrospektiv nicht nötig gewesen wäre.
+ kathrin passig mit dem 'richtig sein' oder 'recht haben' ist es (nicht nur) für ein buch, das auch einige jahre bestehen sollte, sicherlich so eine sache; ich verstehe in diesem sinne auch jede vorsicht und ich würde euch eig. nie eine persönliche haltungslosigkeit unterstellen, es schimmert neben allen guarding terms ohnehin durch, wo ihr steht.
aber die sockel der prämissen für aussagen sind mehr oder weniger wackelig, und gelegentlich habt ihr mehrere seiten dargelegt, aber die qualität der sockel szs. nicht berücksichtigt (eine längst falsifizierte aussage ist halt nicht direkt mit einer nicht verifizierbaren aussage vergleichbar). meine kritik wäre also sicher nicht haltungs- oder meinungslosigkeit, aber diplomatie.

(25.03.)

BZT004: Try and Error danke für den nod. nur ganz pragmatisch zum leben nach dem google reader: ich würde *nicht zu viel* fokus auf bezahlung oder open source legen (i.e. bezahlte dienste oder tools machen es nicht verlässlicher, die sind historisch noch schneller weg, open source macht es nicht besser, wie die erfahrung zeigt). die koppelung zum lesen von feeds ist das OPML-file der abonnierten feeds, die man aus jedem guten reader exporieren und in jeden guten reader importieren kann, der rest ist – wenn man so will – kontingent. sprich: feedreader die das lesen von feeds, markieren und archivieren von einträgen, etc. ermöglichen, gibt es viele, der aufwand besteht eher darin, den ersatz zu finden, der den eigenen workflow am besten unterstützt. (mein tipp ist netvibes, das ist auch sehr schnell und hat verlässlichkeit länger als gr demonstriert, ich hab aber noch nicht viel geschaut)
(25.03.)

Fn136W6MWeQ I think he actually misses the problem: it's not so much a problem of subordination and lack of thinking, it's more a problem of forced economical disposition and overthinking. if students have to acquire large debts, they will treat society as a whole as some sort of investment and they will try to get as much ROI as possible.
same direction (efficient components of the consumer economy) but not same intensity.

(24.03.)

1oidWvcqTMX abt. heute vor neun jahren?
(24.03.)

LtYA6meoxzS permanent vacation wär g'scheiter ;)
(23.03.)

FgJM9cU8Cqu warum mit mulitplikatoren herumschlagen? sie brauchen es ja nur in android per default installieren oder als tab bei g+ und können ans management durchreichen: erfolgreichste notetaking app ever!
(21.03.)

QUTASR8EU57 nur technisch: delicious hat tag-bundles mit denen man tag gruppieren kann, wenn du die noch nicht gesehen hast.
(19.03.)

j9thTQbD9DD gwm. die antithese zur ninja cat ;)
(17.03.)

gSA9ztmYjaq ich könnte mir vorstellen, dass das ein bewegliches ziel ist. i.e. wachsen versteht (und will in ermangelung von sinn) jeder und irgendwas wächst ja immer.
(15.03.)

Google Reader has gone nur zum google und vorbild und innovation: das ist wohl kein binäres verhältnis mit kill switch, sprich: google könnte in den einen bereichen innovativ sein und in den anderen halt nicht und in den dritten nur ein bisschen und in den vierten ist es völlig daneben usw.
(15.03.)

U1dn6F4NG7Y nachtschicht? ;)
(14.03.)

ieMoPFWyXdn technicolor?
(13.03.)

PYH3sweiCAm nur als metabeobachtung: das argument hast du seit https://plus.google.com/u/0/118359023992790949354/posts/L52gutwNBBq ja deutlich verfeinert ;)
(08.03.)

ZdcmR7rDSt2 semi ot: hast du schon mal shark tank mit cuban gesehen? das ist sehr super.
(05.03.)

E4RXJZkqX9J man könnte ja in den bezahltexten 'anspruchsvollere' sprache, korrekte orthographie o.ä. verwenden ;)
(27.02.)

Gxq2tnFdH4v +Michael Wald es heisst jammern, nicht jammen.
(18.02.)

2ewK6gKkGXa wobei du da gerade die 'eskapistische serie' beschreibst ;)
(16.02.)

JpzVgBi9TXk die richtige reaktion wäre vl. die beleidigung gewesen (a la 'ich seh bei dir nix, auf was ich in deinem ausschnitt schauen hätte können')
ich glaub du meine (ginge eher in die richtung kurzfristige verschiebung der symbolischen ordnung, wo du ihnen eine auflösung ermöglichst, indem du dich zum arsch machst, auch wenn du es natürlich nicht bist)
(nur zur sicherheit: die idee hinter dem witz/gedankenspiel ist, dass man die grundsätzliche diskursebene wechseln muss, um einen ausgang zu finden; ist leider nicht ganz angekommen)

(15.02.)

iL8ETrQaiq7 ist da die schnauze der stundenzeiger und der schweif die minuten oder wie läuft das?
(14.02.)

8g6V9E8pb9E ♫♪ ♫ ♫ ♫♪♪ ♫ ♫♪ ♫ ♫
(06.02.)

GafE7tB4X3M vl. findest du da noch was: http://hackr.de/tags/filter (wobei du wohl ein bissl eine andere richtung suchst)
(30.01.)

e7HCMqfSo2b Paradoxien der Implikation?
(28.01.)

dynCSXDgZhd und das auf 10^-2,5
(28.01.)

BNThm7NfeQG actually it's quite clever since it always seems to be one step ahead of you.
(27.01.)

S8BMUVggc64 ^ das ist gwm. die kompakteste blogtheorie.
(26.01.)

6heuUknob6y shitbit anyone?
(24.01.)

QNgTqqXFJBN hmm, ein bissl verschiebt c.k. die sonnenbrille von medien zu habermas, aber es bleibt so eine imo unnötige vorabfestlegung.
(23.01.)

T9zVptYUmdS immerhin in beta http://momb.socio-kybernetics.net/beta/verabredungsmaschine
(22.01.)

3b3WACuPLjk still dabei?
(22.01.)

A6H8v2kPsvN ich glaub das wichtige ist nicht die haptik, sondern irgendein (im guten sinne warenfetischistisches) token.
(18.01.)

heHzJwsAYBV google ist noch nicht so weit: http://www.google.com/logos/2013/zamboni.html
(17.01.)

CswzRi3yqWX du weisst schon, dass du vor kurzem was sehr ähnliches geplusst hast, oder? :P
(16.01.)

huc64Pq4RMF zum titelthematopic: ohne zu sehr auf haque machen zu wollen, genau das gegenteil wäre wohl die auch betriebswirtschaftlich bessere strategie. ich glaub auch, dass keese weiss was er tut, aber er geht von der falschen annahme aus, dass der gewonnenen pfefferspray nachhatlig wirksam ist. es braucht aber nur ein einziges ereignis wie den pfefferspraycop der uc davis und das ganze geht nach hinten los.
(14.01.)