Worldwide Comments

7GMB7Yx41UJIBUPo2GRLw falls es dich interessiert gwm. der gegenentwurf zur plattformagnostik: http://hackr.de/2012/08/23/text-and-nothingness
(25.07.)

iPhone 6 weiterhin hohe Verkäufe, Watch erfolgreich 'apple watch ein hit' ist ein bisschen euphemistisch, zumindest kein flop wäre vl. angemessener - sie haben ja gerade mal 1% der möglichen userbasis aktiviert, bei einer neuen kategorie mit schnuckligem gerät kann das für sie kein erfolg sein, auch wenn die absoluten zahlen natürlich noch immer gigantisch sind. spannender wird wohl das nächste quartal, da fallen dann die blindkäufe der alleskäufer und die der schnellen entwickler weg.
(22.07.)

Hallo Markus, Hallo Martin! Internet und Zettelkasten lieben dank.

kl. anmerkung zum ‘schwachpunkt’ dass jeder zettel genau eine stelle braucht und ansonsten verloren wäre:

das ist eigentlich nur dann ein schwachpunkt, wenn man einerseits ‘vollständigkeit’ sucht (die sicherlich nicht notwendig ist, dann fehlt halt der passende verweis zu einem obskuren aufsatz von shannon und weaver… – nur war luhmann offensichtlich ungewöhnlich akribisch oder wollte nichts prozessierte ungenützt lassen) und es andererseits zu ‘teuer’ ist, den kasten periodisch zu sortieren.

(der sortieralgorithmus ist trivial, man geht den kasten einfach von anfang bis ende durch und sortiert etwaige falsch eingeordnete zettel am richtigen platz ein).

die mit dem internet eingeführten komplikationen (zettel können verdoppelt, modifiziert, falsch kombiniert, falsch zitiert, etc. werden, sie können verschwinden, sie können von jedem erzeugt werden und sind also nicht mehr bürokratisch abgesichert) beschreibst du dann sehr schön – da vl. nur eine vermutung, nämlich dass sich die ‘autorität’ resp. das ‘vertrauen’ via indizes wieder einschleicht, wobei diese indizes mitunter auch verschiedene ‘sichten’ auf die gleichen zettel werfen können, es ihnen andererseits aber auch gänzlich egal ist, auf welchem server ein zettel wirklich liegt (solange er via URL erreichbar ist). wobei für die natürlich die frage sein wird, wie und entlang welcher achsen sie ‘bewertbar’ werden.

(20.07.)

CRFCtj3jTrp nur gefühlsmäßig halte ich das genannte beispiel im fußball für kein gutes für fairness, weil die primäre idee dabei das verhindern von vorteilen zu sein scheint, die keiner eigenen 'leistung' zuzuschreiben sind. es geht also nicht um irgendeine art von fairness (ausgleichende gerechtigkeit, unbezahlter verzicht, ..), sondern nur darum, nach dem spiel das ergebnis einer erbrachten 'leistung' / höheren leistungsfähigkeit und nicht einem zufälligen unglück zuschreiben zu können, um also die ideologie des spiels selbst nicht zu gefährden. (fehlentscheidungen der schiedsrichter können zwar einen nachgeschmack erzeugen, werden aber als höhere gewalt abgeschrieben.)
(17.07.)

Was ist eigentlich ein Buch? ich bin mir nicht sicher, ob ich richtig verstehe, was du mit 'textbegriff' meinst (die vermutung, dass das in der jeweils gewählten textausdrucksform ausgedrückte immer auch eine art abstrakte texthaftigkeit transportiert, die alle phasen transzendiert?) - aber davon abgesehen ignorierst du glaub ich einen nicht unwichtigen punkt: während sich an den sprach- und literaturwissenschaftlichen konstanten nichts ändert, wie sollte es auch?, verändern neue technologische milieus natürlich schon etwas anderes mitunter dramatisch, nämlich die *verteilung* vom geschriebenen resp. gelesenen. und während perry rhodan die form des häppchenweise dargebotenen, süchtigmachenden endlostextes auf fast schon unheimliche art antizipiert hat, man muss kein großer pessimist sein um zu vermuten, dass die von amazon gesetzten anreize nicht unbedingt gesellschaftlich wünschenswerte neuausdifferenzierungen incentivieren. die diagnose, dass wir lesen und lesen tut irgendwie so, als sei das lesen selbst schon ein ethischer akt.
(10.07.)

Warum Apple sich um unsere Privatsphäre sorgen kann ich glaube du hast ein bisschen zu viel asymco-saft getrunken oder du hast ein etwas zu naives vertrauen in die aussagen von ceo's, die die gunst der stunde nutzen wollen und eine aussage gefunden haben, die auch der normale journalist versteht und gerne wiederholt. der umstand, dass apple auch ein anderes geschäftsmodell als standbein hat, bedeutet nicht, dass sie die daten nicht trotzdem sammeln und dann irgendwie für sich nutzbringend verwenden, und schon gar nicht, dass die anfallenden daten deshalb besser beschützt werden (besonders bei zweiterem kann man sogar deutliche zweifel im vergleich zu google anmelden).

gleichzeitig bedeutet ein geschäftsmodell, das auf die auswertung von userdaten setzt, noch nicht automagisch unzumutbare kosten/verletzungen der privatsphäre für die benutzer, hier muss man sich in jedem fall konkret anschauen, was gemacht wird und vieles läuft da aggregiert. (wenn sie glauben, dass google so schlimm ist, warum haben sie dann ihre eigenen user für milliarden in diesem search deal verkauft?)

auch die abgeleitete diskrepanz verstehe ich nicht ganz; bei allen datenthemen wie health oder payment oder iot fallen bei allen in den eigenen firmenclouds die gleichen daten an, egal ob das os der benutzer dann offen oder closed ist. closed bedeutet dann nur, dass alles opak ist während man bei open source mit genügend ambition google zb ganz rausnehmen könnte.


bei den anreizen vergisst du eines: google hat einen wesentlich höheren anreiz auf datenschutz, weil sie eben viel stärker vom vertrauen abhängen als apple. und bezüglich der prioritäten bei produkten: auch da kann man google immer noch zutrauen, dass sie schon noch das gesamtbild im hinterkopf behalten und nicht jeden dienst auf teufel komm raus direkt monetarisieren.

ich habe horace genannt, weil er genau diese argumentation (da, apple verkauft das paket, die müssen nicht, ja die wollen nicht mal die user auch noch verkaufen, aber dort, google verkauft überhaupt nix, die müssen ja alles an den meistbietenden verhökern, wer weiss was sie alles so treiben, wissen kann man das natürlich nicht, aber ich sag ja nur) ja seit jahren, auch schon vor snowden fährt und er vermutlich sogar apple die vorlage geliefert hat, aber auch, weil er den gleichen 'fehler' macht wie du, nämlich wertschöpfung nur dort zu registrieren, wo einer ein ding oder einen dienst anbietet und ein kunde was bezahlt, allen anderen formen gleich mit großem misstrauen zu begegnen und deren logik dabei zu übersehen und alles auf das bilanzierbare zu reduzieren. das verkehrt aber grund und ursache; google kann werbung einfach verkaufen, weil sie an unterschiedlichsten stellen wert erzeugen. ihr geht davon aus, dass google dinge nur tut, um werbung zu verkaufen. (bei dir beziehe ich mich nur auf diesen text und diese konkrete schlussfolgerung 'deshalb glauben wir das apple jetzt', die einfach ein non sequitur ist, nicht auf dein oeuvre)

aber du hast recht, bei den kommenden iot/wearables/health geschichten werden wir wirklich konkret sehen, wie sich die jeweiligen dispostionen auswirken, wenn sie es einmal mit anderem terrain zu tun bekommen.

(04.06.)

Everything has a price Another great episode. Just two thoughts:

(1) regarding the first part about content, ads, ethics and unknown social contracts: it's probably helpful not to lump every type of content producer together and to discuss the various brackets individually. A privatier lyricist obviously has different set of constraints and assumptions than the NYT or someone who wants to build a reputation for selling sth. else. Having said that it acutally boils down to one basic rule: don't worry too much about locking out freeriders, focus your energies on those who potentially want to pay or help you out instead. It's really that simple.

(2) regarding the segment about facebook zero and internet.org: isn't your discussion itself as ethnocentric as the 'digital imperialism' of Facebook? While Facebook is controlling the subset of accessible services based on some (probably good meaning but potentially evil) corporate POV, you basically think about a thumbs up or down for such programs based on some contingent moral and economic POV of yours which might affect billions of people. I'm playing the devils advocate here, because there is no way out of 'our' perspective (even asking the people affected what they actually think won't help, since they, again from our perspective, can't know what they are signing up for etc.)

(26.05.)

Exchanges #98: Amazons Dash-Strategie unter der Lupe was ihr beim dash-button glaub ich überseht ist, dass er auf kundenseite die wahl auf sich selbst festlegt. und während wir zwar ohnehin immer das gleiche kaufen, wir wollen doch zumindest auch wissen, dass wir auch was anderes kaufen könnten, dass wir auf aktionen reagieren könnten, usw. zumindest für die in die gerätschaften integrierte version seh ich also eher schwarz, ich kauf mir doch keine kaffeemaschine, die nur eine sorte kaffee kaufen kann. gefühlsmässig würd ich also eher darauf tippen, das es so eine art smart-coupon im iot-zeitalter wird, wo der klick rabatte triggern kann etc.
...
nur zur sicherheit: ich halte den button für eine sehr witzige idee und sie sollen ruhig herumprobieren ;) – ich glaub nur, dass eine starke koppelung von refill/produkt an gerät viel komplexität bei wenig realem nutzen (zumindest für den kunden) und für ein im grunde gelöstes problem einführt.
die querfinanzierung des gerätes hat übrigens das risiko, dass die kunden sich die maschine schicken lassen, danke sagen und dann aber nicht den illy espresso per button bestellen, sondern bei der rewe hausmarke aus dem supermarkt bleiben.

(25.05.)

Warum mir Facebook keine Angst macht nur zur angst, die zeitungen vor facebook haben sollten: die falsche grundannahme scheint mir zu sein, dass irgendwer auf facebook geht, um dort zeitungen zu lesen. nachrichten laufen natürlich als beilage durch und sind als solche sicher gern gesehen und werden auch diskutiert, aber dann ist's auch gut, ich bin wegen meinen freunden dort.

in dem moment, in dem facebook zu stark in den 'natürlichen' strom eingreift, werden die kognitiven dissonanzen wachsen und leute werden zumindest für spezifische anwendungsfälle zu spezialisierten diensten wandern. auf facebook verbringen zwar viele viel zeit - deshalb wirkt es oberflächlich betrachtet wie eine art web im web - aber nur deshalb, weil der job von facebook halt alltagskommunikation ist. zur selbstgefährdenden hybris und der axt kommt man also auch auf diesem weg, wenn also facebook sich für dinge aufdrängen will, die niemand sucht.

(25.05.)

Zerlegt oops, mit dem wertlos hast du leider völlig recht, da liegt die assoziation zum 'nicht kommerziell verwertbar' sehr nahe, um das geht es mir aber überhaupt nicht. (im kontext von buzzfeed verwende ich auch noch 'verwertbar', sehe ich gerade, was doppelt unglücklich ist, weil gerade bei buzzfeed der umstand, dass sie es halt auch verwerten, die uninteressanteste beobachtung ist; buzzfeed operiert zumindest derzeit ja noch ethisch gwm. rein und erinnert in diesem sinne an das frühe google.) es ist eig. nur reingerutscht, weil ich nicht sinnlos schreiben wollte, weil ich sinn in dieser differenz sinn/erregung hatte und sinnlos wie die negation davon klingt. differenzlos wäre viel passender.
(23.05.)

caSEUzgw9Jy nur ganz allgemein: ein grundsätzliches problem beim reden über solche dinge ist, dass es mehrere/viele betrachtungsebenen gibt, die die gleichen begriffe verwenden, aber jeweils unterschiedlich interpretieren.

man muss also aufpassen, dass man nicht einsichten, die man auf der einen ebene völlig korrekt macht, auf andere ebenen überträgt, wo sie in der form halt überhaupt nicht mehr stimmen. besonders bei generischen begriffen wie innovation oder plattform handelt es sich auf den verschiedenen ebenen um im grunde völlig verschiedene begriffe die halt homonym sind.

man müsste also gleichzeitig immer auch berücksichtigen, mit wem man gerade spricht und wovon der wohl ausgeht, wobei die eigene empathie natürlich an den eigenen vorstellungsraum gebunden ist, der natürlich auch sehr limitiert ist. (man sieht nur die blinden flecken der anderen, die eigenen kann man per definitionem nicht sehen)

(12.05.)

NZSegxLwFTW ich weiss erbsenzählerisch nicht, ob ich das beschränkungen so betonen würde, es ist so richtig oder falsch wie wenn man sagt, ein roman ist eine literarische struktur aus beschränkungen auf bestimmte charkatere und handlungen. 'entscheidungen' wäre vl. besser, die beschränkungen sind ja eher ein effekt (der selbst aber sehr nützlich sein kann).
(12.05.)

aenHvjc7qWw du lässt auch nicht locker ;) aber einmal versuch ich es auch noch...:

dein unbehagen mit dem wörtchen wahrheit stammt (soweit ich sehen kann) daraus, dass du keinen rationalen rahmen zur beurteilung der bedingungen der möglichkeit von wahrheit hast. ein solcher rahmen ist aber notwendig um beurteilen zu können, wann es überhaupt sinnvoll ist von wahrheit zu sprechen. in vielen fällen ist es das halt nicht.

du nimmst selbstbehauptungen von wahrheit also auf ebenen ernst, auf denen man sie nicht ernst nehmen sollte - und im politischen oder weltanschaulichen und im meisten massenmedialen ist es ganz grundsätzlich sinnlos, von wahrheit zu sprechen. politik ist weder wahr noch unwahr, politik hat mir wahrheit einfach nichts zu tun.

deine skepsis für alle, die für sich die wahrheit proklamieren, ist also völlig berechtigt, nur bleibst du mit deiner antwort gwm. auf deren jeweiligen ebene und kannst also nur einen kompromiss vorschlagen, statt sie als scharlatane zurückzuweisen.

(11.05.)

Wo sind die Diskussionen? was ich in letzter zeit literaturmässig gelesen habe/gerade lese:

teju cole - open city (hat auch mit spazierengehen und lesen zu tun)
rainald goetz - holtrup (unerwartet wenn man ihn aus der spex zeit kennt)
dietmar dath - abschaffung der arten (sehr eigenwillig; der kommt ja auch aus dem spex umfeld aber zu dessen zeit war ich schon wieder weg; wäre mein tipp)
david foster wallace - unendlicher spass (da sitze ich schon lange dran und ich komm immer nur 100 seiten weiter und legs dann wieder ein paar wochen weg)

(11.05.)

heQpn9iYCQG hat mir gut gefallen - nur beim zeitalter der plattformgesellschaft gehe ich nicht ganz mit. just curious: wo würdest du denn den übergang von einer gesellschaft, die sich neben anderen gesellschaftlichen subsystem halt auch über plattformen ausdifferenziert, zu einer plattformgesellschaft sehen?
(09.05.)

exakt falsch herum gedacht also gegen eine biologisierende begründung von dummheit möchte ich mich explizit verwehren - 'nicht mal schnell ändern können' heisst ja nicht somatisch. ansonsten hast du natürlich völlig recht, verhaltensweisen lassen sich immer auf andere dinge (die je persönliche entwicklungsgeschichte, die konkreten und für die beteiligten u.u. (ha) völlig verschiedenen und vl. alles erklärenden umstände) zurückführen, allein das im hinterkopf zu haben führt dann wohl zu mehr gelassenheit und die frage 'dumm oder bösartig' stellt sich mit geringerem aufregungsgrad gar nicht mehr...

und ich würde es auch nie wagen, deinen prozess der kultivierung von zweifeln als misanthrop zu bezeichnen, das bezog sich nur auf die konsequenzen einer zwischen dumm und bösartig getroffenen entscheidung als kategorische persönliche grundannahme (wobei diese bewertung, also ob für einen dumm oder bösartig das kleinere übel ist mit dem man also als unterstellung für das verhalten der anderen besser leben kann, selbst die differenz in sich und den eigenen umständen quasi wiederholt)

(zur politik: da ist es problematisch, dummheit der entscheidungen mit den umständen zu erklären; was man da eigentlich beurteilen müsste sind die eigenschaften der prozesse)
(27.04.)

Ich schreib einen Blog-Artikel über dich, Freundchen völlig kontextlos (vorbeigespült, kenne weder den fall noch die beteiligten) zum regelwerk rund ums einbetten von tweets (min 42-51): der wunsch/die forderung nach kontrolle über den kontext eigener tweets führt über die hintertür ein wesentlich grösseres problem ein. dekontextualisierte tweets können ärgerlich sein, aber das problem kann auf der ebene des ‘diskurses’ behandelt werden (i.e. man kann die entkontextualisierung selbst thematisieren und kritisieren, wenn sie manipulativ, bösartig, etc. war). das grundsätzliche unterbinden der de- und rekontextualisierbarkeit erzeugt jedoch ein ökosystemisches problem für das gesamte web, weil twitter – wohl die wichtigste plattform zum disseminieren von links und informationen – dann strukturell zu einem schwarzen loch wird, das nur noch aufsaugt und nur klicks rauslässt. sprich: als persönliche präferenz ist das völlig ok und angenehmere mitmenschen werden sich dran halten, aber als allgemeine regel ist es kontraproduktiv.
(22.04.)

l0EBGAjVigGfNRj5OPsF8g j/k gabs schon ein paar jahre vor fffound: http://de.wikipedia.org/wiki/Vi
(11.04.)

Vernetzte Welt: IBM, Amazon, Deutsche Egos zum industrie 4.0: genau andersrum. das ist nicht das symptom von grossen egos, die endlich 'das ausmaß des wandels erkennen' (was ja wirklich kein besonders schwer zu wiederholendes mantra ist), das ist im gegenteil das symptom von einem verschwindenden ego, das sich endlich auch selbst eingesteht, dass es international überhaupt nichts reissen kann und deshalb einen binnenmarkt konstituieren möchte, innerhalb dessen er gegenüber den anderen keinen nachteil hat und dessen 'narration' dann auch politikern verkaufbar ist, um an förderungen und gesetzliche anpassungen kommen zu können.
(03.04.)

Serenata Rap auf die gefahr von einem hinweis of the obvious aber jedenfalls französisch und mit ähnlichem vibe: https://www.youtube.com/watch?v=JSG2qHBm7WM
(23.03.)

EtQsW9Sinks bist du dir sicher, dass das ein mashup ist?
(21.03.)

Macaroni and Cheese da würde mich der unterschied echt interessieren, mach vl. ein update, wenn du ihn einmal wirklich vergisst. (lorbeer macht ja manchmal einen riesigen unterschied, da kommt er mir aber eher deplatziert vor)
(14.03.)

Aus Trash Müll Machen von mir aus können sie synchronisieren und übersetzen wie sie wollen - und einige synchronfassungen sind tatsächlich besser als das original, ebenso wie einige übersetzungen besser als das original sind, das tut aber überhaupt nichts zur sache - das absurde ist imo, dass sie das original nicht einfach im anderen audiokanal anbieten, dann könnte jeder tun wie er will oder vom sprachverständnis her kann.
(09.03.)

WiFi, Bluetooth, ein modernes Fahrrad da fehlt dann nur noch ein passendes batman kostüm.
(08.03.)

Chris Soules Rejected Women Tell All Britt really blew it. All she had to do was being humorous about her own behaviour in her last episode, sit back and let the other girls look like the jealous idiots they have been towards her.
Even the crowd currently cheering for Carly for going after Britt might have been able to accept her behavior as emotional reactions in the heat of the moment - unlike the other girls she never was mean to them and her main mistake was to be demanding of Chris (who does she think she is?).
But trying to take over the show based on still being madly in love with a guy who dumped her based on mere hearsay, who on second thoughts is not that great of a catch after all and who actually has picked another girl months ago really made her look like a fool and emotional wreck.
Kaitlyn is quick on her feet, great fun, super cute and a brilliant narrator - but I wonder whether she can carry a show as the singular love interest. She really was awkward to watch and completely fell apart once Britt was gone.
Anyway, loved your podcast and your snarky but just comments. This was the first season I've watched the bachelor and it was you who kept me going 'till the end.

(04.03.)

GawhA-S6fLE3rAr0QjiWSQ ich würd sagen :dromedary_camel:
(22.02.)

F-2ngE0s_-g63YFyy2GkeQ scheint ein kill-switcher zu sein, siehe http://hackr.de/2012/10/07/die-zeitgenossen-der-gesellschaft-pt-1-der-binaere-switcher im letzten absatz.
(21.02.)

lWSbNcOp7cKZyyU78Yuy9g :banana:
(03.02.)

Die jungen Leute auf YouTube ich stimme der beschreibung weitgehend zu - aber ich glaube das henne-ei problem ist ein gänzlich anderes. was hierzulande fehlt ist weniger ein wohlwollender oder motivierender diskurs, als ein 'ökosystem', in dem talente mit der notwendigen, youtube-kompatiblen 'ausdruckskraft' überhaupt erst organisch entstehen können. sprich: selbst wenn sich von heute auf morgen die beschreibung von youtube als unsinniges jugenddings zum relevantesten aller gesellschaftlichen möglichkeitsräume umkehren würde, es würde niemanden geben, der die lücke angemessen füllen könnte. (würde es derzeit jemanden geben, dann würde die/der es auch jetzt und allen unkenrufen zum trotz schon machen, weil sie/er den wert ohnehin für sich selbst erzeugt.)
(26.01.)

Wenn du Blogs unterstützen willst ... gute tipps, wobei ich kommentare im blog für keine gute ‘allgemeine’ regel halte, auch nicht im kontext von ‘blogs unterstützen’. es gibt zwar eine gewisse art von kommentaren, die unter dem jeweiligen artikel tatsächlich am besten aufgehoben sind, aber angeregte diskussionen entstehen eher auf facebook und co, gerade weil es dort auch leute sehen die das blog nicht kennen und schon gar nicht darauf kommentieren würden. wirklich gute externe diskussionen kann man ja immer auch noch selbst annotieren, man könnte es auch automagisch aggregieren.

(auch die letzte regel kann mitunter nach hinten losgehen, weil man irgendwann auf der jeweiligen plattform den eindruck erweckt, sie primär ‘melken’ zu wollen. sprich: was einem wirklich wichtig ist, das sollte man bloggen und dann gerne auch verteilen, aber es ist auch nicht alles so unbedingt wichtig)

(05.01.)

TXvyC9Rwshy ot und nur für den fall, dass du das nicht absichtlich so machst und u.u. gar nicht weißt, weil du dich nicht selbst abonnierst: in deinem feed werden die links nur im plain text angezeigt.
kann an netvibes liegen, bei mir schaut es etwa so aus: http://hackr.de/img/2014/10/zettelkasten.png

(17.12.)

Regulation, Stagnation and Culture Another great episode. I think your defense of Uber is pure brilliance with a shot of kantian ethics. It basically allows everyone operating outside the law to claim a systemic asymmetric disadvantage since they also have to bear the burden of fines, the risk of punishment, the costs of lobbying, etc.
(06.12.)

Immer mehr mobile Apps konzentrieren sich auf Städte ich will nicht trollen aber ist das nicht ein duh?

'Die unterschiedliche Bevölkerungsdichte ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass immer mehr Fast-Food-Restaurants zunächst nur in Städten starten und zum Teil sogar nur für Städte konzipiert werden. So wie der öffentliche Personennahverkehr in ländlichen Gegenden nur aus Bussen besteht, während in Städten auch S-Bahn und U-Bahn dazuzählen kann, so ähnlich entwickelt sich das moderne Gastgewerbe. Es differenziert sich aus.'

(02.12.)

cAkzeyw3BkK historisch dazu vl. ganz lustig: http://hackr.de/2010/09/07/google-mini-me

ihr ursprüngliches motto "die auf der Welt vorhandenen Informationen zu organisieren und allgemein zugänglich und nutzbar zu machen" halte ich ansonsten für nicht so schlecht, warum sollten sie ausgerechnet den autor oder das soziale (oder auch das persönliche/innere) explizit ausklammern? die personen sind google ohnehin egal, nur haben sie (vor allem mit G+) den fehler gemacht, den 'autor' und die 'beziehung' im ranking vieeel zu hoch zu bewerten (das war halt ihr minderwertigkeitskomplex bzgl. facebook und das haben sie aber auch schon vor längerem selbst bemerkt, aus der suche haben sie ja eh schon wieder fast jede form der sozialen personaliserung entfernt, nur fürchte ich, dass sie die falsche lektion daraus ziehen, nämlich 'noch nicht gut genug' statt wie du andeutest strukturelle 'sackgasse', ein paar worte dazu hier)

(01.12.)

4vKSPd7Waft mit deiner kulturhistorischen erklärung redest du die gründe, glaub ich, etwas zu schön (auch wenn das als rahmenbedingung natürlich immer irgendwie mitspielt).

im fall google treffen imho zwei ganz einfache aspekte zusammen: einerseits dieses doch hiesige nichtaushaltenkönnen, dass ein anderer aus der eigenen existenz ungefragt einen nutzen zieht (auch wenn man selbst am allermeisten davon hätte). und andererseits ist es ein einfacher und universeller sündenbock für die eigene unfähigkeit.

zur faz: da find ich die aufregung etwas konstruiert, ich sehe kein anrecht auf publikation in der faz, auch wenn ein text über 5 seiten geht. ich finde den artikel eine schöne beschreibung aus einer gewissen distanz, aber was neues steht auch nicht drin.

(28.11.)

Gebt jetzt nicht auf, ihr seid auf dem richtigen Weg Ich sag mal so: Nur weil einige/viele Leute aus irgendwelchen Gründen das Ende der Email sehen wollen, bedeutet das ja noch überhaupt nichts. Die Gründe sind oft egoistisch (weil man ein eigenes Produkt verkaufen will, weil man seine Position im Unternehmen mit Massnahmen rechtfertigen will, etc.) oder dämlich (weil man gerne Dinge für beendet erklärt, weil man eine Ausrede für eigene Ineffizienzen sucht, etc.). Email ist einfach sehr plastisch und deshalb für viele Dinge ideal oder zumindest gut genug geeignet. Es gibt sicherlich einige Bereiche, in denen es noch großes Potential für Verbesserungen gibt – aber allgemein ist die Ursache von Problemen oder Überforderungen nicht technischer Natur sondern eine vom Verhalten. Wer weiß was er tut und ein paar kleine Techniken gelernt hat (die Kombination aus Filtern, Smart-Searches und Tags ist zb. für vieles nützlich) hat 90% der Probleme vom eigenen Tisch. Die Beweislast liegt also bei den Alternativen, und sie besteht nicht in einer Deklaration, sondern sie muss sich tatsächlich auch im Gebrauch beweisen – und selbst dann wird man wohl immer nur ein Subset aller Anwendungsbereiche von Email sinnvoll ersetzen können.
(20.11.)

Zehn Jahre Text und Blog ein bisschen spät aber auch von mir einen ganz herzlichen hyvää syntymäpäivää.
(19.11.)

Ak_HmsX_Ez_C6wwE3AYTHA @marcelweiss Hm, da hast du jetzt aber sehr verkrampft nach einer funktionellen Klammer zwischen Ello und Blogs gesucht. :P
(21.10.)

I want you to be wrong good episode. I have a feeling that your scale for measuring the impact of advertisers on the priorities of Facebook and Google is pretty much broken though. Do they at times prioritize the interests of advertisers over the interests of users? Sure. But they do it after years and years of creating massive value for the users and *within very narrow limits* which should not affect the overall experience of the users in any significant way (we've seen Facebook backpedaling a couple of times, if they got things wrong).
(20.10.)

Fw3Pvqu4vBv hah, auf mehreren ebenen grossartig.
(18.10.)

Qr4qxtdV5Pp das ist doch galaga allein schon wert.
(18.10.)

Jugendliche wechseln von Facebook zu Facebook da wär ich mir nicht so sicher, man denke an tumblr. (yahoo hat – anders als google oder apple – keine defekte dna was das soziale betrifft. ihr problem war immer, dass mit wechselnden ceos immer die prioritäten wechselten und sozial/tech immer mit media kämpfen musste und meistens verlor. klar liegt das dann an entscheidungen von yahoo, ist aber grundsätzlich trotzdem ‘kontingent’)
(11.10.)

bwnslfEmXMV0wdA6a8dU_Q also vom moment einer tief empfundenen verwunderung aber auch bewunderung über den umstand, dass eine kellnerin einen unerwarteten - aber dann nach ihrer erklärung tatsächlich auch voll nachvollziehbaren - verwendungsfall für das iphone gefunden hat, bis zum entwurf der rahmenbedingungen zur weltraumkolonisierung habt ihr ja nicht lange gebraucht.
(10.10.)

4OP1Yb8PEpvhs0Y_B6Q2kQ @pfefferle @'o'@
(29.09.)

hearts, spades, clubs, diamonds, and bots re your "6/this may explain the appeal of new networks like ello that have not yet been overrun by automation" on twitter: I think this might nail it - but for another reason than you imply and for the very reason you describe here. The appeal of ello seems to be that people can actually behave like bots themselves (i.e. start with a popular elloer, recursively noise-follow all their friends; start a second thread for gently removing unrefollowers; etc.) Your account seems rather unaffected yet, but a ton of people are following 10k people already. Playing like a/becoming the bot seems to be enjoyful in itself.
(29.09.)

Amazon formt sich seinen eigenen Markt ein bisschen spät aber eine kleine anmerkung: ihr scheint mir den vl. wichtigsten aspekt komplett ausgeklammert zu haben, nämlich die frage, was das alles jeweils ganz konkret infoökonomisch für den leser bedeutet (unter welchen umständen er wirklich besser dasteht als mit dem zuerst hardcover und dann taschenbuch setup etc.) und deshalb fehlt euch dann auch ein faden die ansätze jenseits von einem ‘markt’ oder von ‘handel’ zu bewerten, wo mehr umsatz dann automagisch besser ist.

denkt man das irgendwie mit stellt sich (nur als beispiel) etwa die nachhaltigkeit der preiselastizität schnell in frage. klar kauf ich was, wenn es nur einen euro kostet wenn es davor 20 euro gekostet hat. aber spätestens beim 500. buch für einen euro das ich noch nicht gelesen habe höre ich dann auch auf und ich hätte wesentlich mehr davon gehabt, wenn ich mir 10 wirklich für mich gute bücher für jeweils 20 euro gekauft und die dann aber auch gelesen hätte. wir sehen das phänomen der übersättigung ja schon bei den apps, da hören die meisten auch nach 200 oder so auf und die haben einen deutlich geringeren eigenaufwand. weil das lesen selbst ‘aufwendig’ ist, bezahlen wir uns bei büchern vor allem selbst für unsere zeit und es wäre völlig blödsinnig ein buch zu lesen weil es 1 euro kostet statt eines viel besseren das 10 euro kostet.

(25.09.)

Exponent Agree to Disagree I think Charlie makes a couple of good points.

Overall it seems that especially the jobsian Apple commentators might need to warm up to the idea that Apple is no longer able to provide the single great WHY each and every time. If we just assume that Apple themselves don’t know the why yet and that the presentation was primarily powered by a ‘googlian’ fascination with doable gimmicks it all just makes sense.

I don’t think that’s a problem for Apple though. The watch simply does not need this one, superawesome feature which answers some universal why to be attractive to consumers. Unlike an iPhone which usually comes with a contract and costs lets say 1,760 over a period of 24 months the watch has a total cost of 350 which is less than 50c per day over the same period. Hence the bar for the watch to become a no-brainer as accessory is actually pretty, pretty low; if it makes you feel good about yourself only once a day (draw and send a heart, feel the pulse, etc.) it’s probably already worth it for many people.

(just on a sidenote: The argument that people will be thoroughly confused and wrongly conditioned forever when finding out that an iPhone 5 or later is required is kinda outlandish as is the idea that people will not be able to understand that a future generation of watches might work standalone)

(22.09.)

srZopBHIGn7qVitM0_Zoqg (hab noch nicht drauf geklickt: ist der effekt vom 'noise' ein follow und mute?)
(14.09.)

J4vn8fNtTgA brauchst du noch eine?
(09.09.)

FTotMue7fyo ohne dich davon abhalten zu wollen: ich glaub nicht, dass bookmarks selbst hosten ein echtes problem löst. solange man seine bookmarks aus dem dienst der wahl mit url, titel, desc. und tags und ggf. datum exportieren kann und das vl. 3x im jahr tut hat man keinen vorteil.
(06.09.)

Markdown Galore nur eine schnelle anmerkungen von einem markdown hasser:

was ich gut gefunden hätte, wäre, wenn ihr zwischen den abstraktionsebenen text und markdown unterschieden hättet. viele der genannten vorteile sind eigenschaften von text und also von von jeder anderen textbasierten auszeichnungssprache und/oder jedem anderen textbasierten workflow (man kann ja jede auszeichnungssprache ganz einfach in jede andere auszeichnungssprache oder auch in jedes andere präsentationsformat transformieren; markdown ist also eher eine idiosynkratische entscheidung, für die es zugegebenerweise einige gute tools gibt)

(bonusanmerkung: markdown verliert natürlich die unmittelbare portabilität, wenn man beginnt, mit dialekten - für kollaboraitves schreiben, für slides, usw. ihr habt da ja einige tools genannt - zu arbeiten. andererseits hat sich markdown, muss ich leider registrieren, in den letzten 5 jahren als markup-default durchgesetzt; auch alles was in richtung reproducible research oder living documents läuft, also texte, bei denen sich bestimmte inhalte selbst aktualiseren usw., basiert heutzutage leider auch alles auf markdown)

(30.08.)

datasci-2336 I'd say give it a shot. A lot of people (me included) really liked this class and you get exposed to quite a few technologies. I would not worry too much if I got stuck at some point and just move on to the next, some tasks might be very challenging if you don't have any prior experience, obviously this depends on your experiences.

I've read on the forum that the content of the previous run of this course stayed online for a while so I would assume they keep it available again. If you want to be on the safe side you could download the videos, howtos and assignments to your computer.

(23.08.)

Machen wir uns nicht vor LI nur zum big data und statistik: die haben beide überhaupt kein problem mit dem zufall oder wollem ihm den garaus machen, ganz im gegenteil. der zufall wird nicht nur als gegeben angenommen, der umgang mit dem zufall (und wahrscheinlichkeiten) ist der eigentliche kern der methode.
(14.08.)

datasci-2221 If you write the code for yourself it's really a matter of personal preference so you don't have to provide any explanation.

If you work with others it makes sense to use the same style within the team.

<- seems to be preferred within the R community though and most style guides recommend it.

(13.08.)

datasci-2258 I think the purpose of the question is to check whether the 'recipe' of the solution has been explained in a way that others can try to do the same and have results in the same ballpark (did you use a logistic regression or a random forest? which variables did you use in your model? how did you handle missing values etc.) That's just my interpretation though.
(13.08.)

datasci-2137 if your data frame is called train you could do sth. like
train$Age <- round(train$Age, digits = 0)
train$AgeCount <- sapply(train$Age, function(x) length(which(train$Age == x)))

(11.08.)

datasci-2129 I don't see any reason why we should doubt the statement "If you are unsure where to begin, consider working on the Titanic competition"
(09.08.)

datasci-2122 I can recommend Data Analysis and Statistical Inference https://www.coursera.org/course/statistics here on Coursera which also comes with a book http://www.openintro.org/stat/?stat_book=os and starts again in September.

As for the Data Science specialization from Johns Hopkins: the courses are not expected to be taken simultaneously, they are offered every month. I don't want to judge the quality but be prepared for a bumpy ride and various levels of difficulty starting from trivial (the 'toolbox' course can be done on a weekend) to unreasonable if you don't already have a solid background in the topic (the 'statistical inference' course got more dislikes than Giovanni's classic https://class.coursera.org/datasci-002/forum/thread?thread_id=36 and left many people frustrated) If you know a bit of R it's still a good place to pick up concepts and tricks though.

(06.08.)

Netzriesen verschärfen die Depression der App-Ökonomie hmm, ich bin kein Verhaltensforscher, aber ich kann mir schwer vorstellen, dass die Anzahl an durchschnittlich benutzten Apps eine anthropologische Konstante ist. Wie und wofür wir unser Handy verwenden pendelt sich, würde ich eher vermuten, eine Ebene darüber, also bei den konkreten Aktivitäten und 'jobs to be done', ein und die Anzahl an dabei verwendeten Apps ist halt der Nebeneffekt davon.
(wobei das Unbundling sicherlich irgendwelche Effekte hat. Für jeden Einzelnen kann sich die Aufmerksamkeitsverteilung verschieben, u.U. aber nicht notwendigerweise auf Kosten anderer Apps; sie nehmen damit ja wahrscheinlich einen Platz in den Top-Charts ein und verschieben damit die Sichtbarkeit von anderen Apps nach unten; usw.)

(30.07.)

datasci-1903 It's actually quite easy to develop and test the pig-scripts locally, see Ge Peng's instructions in this thread: https://class.coursera.org/datasci-002/forum/thread?thread_id=1754#post-8530 (Pig obviously includes Hadoop and can be run locally out of the box; i.e. there is no need for a VM if Java is installed)
(29.07.)

datasci-1865 Hi, maybe I've missed this in the instructions - but what is the recommended type and size of the clusters for the jobs processing btc-2010-chunk-000 or the full data set? My current understanding is that when defining a cluster one 'Master' node is required while 'Core' and 'Task' nodes can be added on demand. The defaults - one medium sized Master node, two medium sized Core nodes, no Task node - did work fine when loading the cse344-test-file, but even after adding 5 Task nodes I ran into problems when working with btc-2010-chunk-000. The error message I continue to get in the log-file says: Backend error message: Error: Java heap space which looks like a memory issue of the system to me (just guessing) What combination of nodes is the best bundle for our 'larger' problems? Alternatively: is there some setting which might make the memory management more resilient to this heap space error? Ok, after setting up a cluster consisting of 1 Master m1.large and 5 Core m1.small I still initially ran into the problems loading the data from S3 (as described here: https://class.coursera.org/datasci-002/forum/thread?thread_id=1770 ) but after locally importing the data set into the HDFS of the cluster (see Fan Fei https://class.coursera.org/datasci-002/forum/thread?thread_id=1770#post-8540 ) I was able to complete Problem 1, Problem 2B and Problem 3 without further problems.
(25.07.)

ACTpBLukhz5 I'd say st. useful but always useless (since it's annoying to those who are not mentioned aka most)
(17.07.)

datasci-305 just a sidenote while you are waiting for the authoritative answer: R, Python and SQL - afaics the languages used for the assignments in this course - are the top three most popular languages for data science. http://www.kdnuggets.com/2013/08/languages-for-analytics-data-mining-data-science.html
(02.07.)

Verständnis ich glaub einzelne aspekte sind schon recht gut von recht vielen verstanden, wenn auch nicht unbedingt immer von den gleichen leuten. beim netz als ganzem ist das so eine sache, weil es da vl. gar nicht so viel zu verstehen gibt, sondern imho eher um den oder die blickwinkel, die man einnehmen kann und innerhalb derer sich dann u.u. ein verständnis entwickeln kann.

und wenn man pech hat dann teilen den blickwinkel der wahl halt nur wenige. ;)

(01.07.)

5csf14uC4sq es war ein bisschen unglücklich formuliert; kontext war, dass mir in den foren von moocs aufgefallen ist, dass die im forum 'kollektiv' gesuchte lösung von problemen oft überhaupt nicht funktioniert, wenn es sich um ein eigentlich triviales problem mit wirklich einfacher lösung handelt, aber oft sehr gut, wenn es sich um ein schweres problem handelt, das aber einer aus der 'crowd' kennt und idealerweise gut erklärt.

beim peer grading ist es manchmal wirklich lustig zu sehen, wie sich in einer klasse für 'im grunde zu schwere' aufgaben völlig unkoordiniert eine art kanonische lösung durchsetzt. gleichzeitig wuchern threads mit scheinbar trivialer antwort in alle richtungen, wenn nur die ersten zwei oder drei antworten ausreichend falsch sind.

das 'schwere probleme oft viel leichter lösen' im tweet müsste also 'bekannte antworten auf schwere probleme oft viel effektiver distribuieren' heissen.

das kriterium ist oft, glaub ich, ob das problem schwer genug ist, dass man weiß, wenn man es nicht weiß. wenn man merkt, oops, da steh ich jetzt aber an, dann ist man einerseits empfänglicher für jede hilfreiche antwort, gibt andererseits aber auch keinen eigenen senf zum besten. wenn man das nicht merkt, dann hört man den anderen auch nicht zu und trägt zur allgemeinen verwirrung u.u. nur noch mehr bei. in einem sehr einfachen modell ;)

(28.06.)

EXrnhyfhHzr ich finde sie nicht schlecht; den pr-bullshit hat er gut durchschaut ohne das kind dann mit dem bade auszuschütten, und das tun die wenigsten. aber: sein blick / massstab ist primär die hochschule, und ich glaube das ist nicht der fruchtbarste blick auf moocs (auch wenn er völlig legitim ist). aber die 'wesenheit' von moocs erfasst er damit nicht ganz, ich vermute weil ihm der blick aus der perspektive des lernenden fehlt. (die neuen moocs ab udacity sind eben nicht nur nachkommen von elearning und whattheheck und haben auch mit hochschulbildung nix zu tun auch wenn sie oft von hochschulen kommt und auch wenn sie das selbst oft andeuten, sondern sie konstituieren eine grundsätzlich neue - nicht bessere - form mit einer ganz spezifischen symbolischen schliessung und effekten, die erst dadurch getriggert werden; das ist ähnlich wie die ganz andere wesenheit von 'blogs' im vergleich zu davorigen cms'en, die einfach andere - nicht bessere - serien triggert).
(28.06.)

Android TV ist Googles 6. Anlauf Richtung Fernseher "Man kann nicht sagen, dass Google leicht aufgibt." lol
(27.06.)

Wie Podcasts Teil meines Medienmixes wurden, wieso ich aber trotzdem oft lieber lese imo haben Podcasts weniger mit Information zu tun – da sind sie extrem ineffizient – als mit einer Art persönlichen Nähe (die vl. auch informiert). Man kann einem anderen einfach beim Denken zuhören (und das erlaubt dann manchmal auch Gedankengänge, die man im Geschrieben nicht findet, weil man sie so nicht aufschreiben würde). Die Formate funktionieren also auf ganz grundsätzlicher Ebene genuin anders.
(27.06.)

F9rNBU2NcoP schwer eine empfehlung zu geben, weil das meiste vom eigenen stil abhängt - aber evernote kann grundsätzlich recht viel; mit einem (privaten) blog, tags und markdown/textile kommt man mit ein bisschen konsistenz auch schon sehr weit.
(26.06.)

PwDsbSThqEm if you take a look at the schedule - https://www.google.com/events/io/schedule - it doesn't look like Google is making a big push for G+; it's not even a topic and they just offer one session (comparing to 15 sessions last year)
(25.06.)

Exciting Commerce geht ins 10. Jahr аз жаргалтай төрсөн өдөр
(31.05.)

BKudPbr1sKg fyi: ich liebe es kommt daher http://youtu.be/LtV9ENR1qbg und operiert also erst auf einer höreren signifikationsebene ironisch.
(21.05.)

MITx 15.071x 53740a645c98f202860007e1 They will make you really appreciate The Analytics Edge. The quality of the specialization is unambitious and there is a bipolar chasm in difficulty, not only between but also within classes. There are very useful blocks of content though, so I would definitely check them out. Just be warned, this course made us spoiled brats.
(14.05.)

exdata-267 Just a random opinion since there are a couple of threads discussing and deconstructing even the smallest details when grading the plots:
Being able to accurately transform requirements specifications into deliverables is obviously an important skill to master.
But this a course about 'exploratory data analysis' and the main purpose of EDA is to quickly knock out graphs and summary statistics to get a feeling for the data which can or should be refined in later stages.
If this would be a course about 'mimicry and visualization' being rigid about details might be appropriate, but it's not, so let's cut each other some slack.

(11.05.)

repdata-22 Totally untested - but I recently stumbled upon GitBook - http://www.gitbook.io/ - which merges Markdown and Github and seems to be suited for both longish and 'living' documents, if you come up with your own workflow for transforming 'living' .Rmd files into plain Markdown files (which should not be a problem).

Just curious: does Emacs also 'inject' the output of the R code into the document like knitr does or does it just highlight the code?

(08.05.)

repdata-32 I just started playing with the data of assignment 2 and I got stuck with how to deal with the 'EVTYPE's.
Taking a look at the provided 'codebook' we should expect EVTYPE to be one of about 50 variables - but we get about 900 different values.
Is it a reasonable approach to merge various types like 'snow', 'flood', 'wind', etc. and to simply drop the rest for our study?

(07.05.)

iFvq1F2BphJ sehrdanebengedanke: das signifizieren vom design auf 'segen oder fluch' find ich auf der einen seite nicht unwitzig (i.e. vom kopf eines menschen in der wolke zum sommerlichen regen von binären daten auf pinguine) - aber es schaut gleichzeitig farbdesigntechnisch doch sehr (und vl zu) ähnlich aus.
bin weder anwalt noch designer, aber imo weder juristisch noch 'originalitätstechnisch', sondern wenn, dann differenz- oder dejavutechnisch. (mir ist es nur aufgefallen, weil du es im still in der hand hältst).

(05.05.)

exdata-19 I skipped the first 66637 rows and then only read the data for 2 days (2880 = 2*24*60)

hpc <- read.table(file = "household_power_consumption.txt", 
                  sep = ";", 
                  skip = 66637,
                  nrows = 2880)
Not very versatile but quite fast.
(05.05.)

Wenn die FAZ über Google auf Englisch naja, es ist ja nicht so, dass es solche bewertungen nicht auch in de gäbe. das ding ist ja eher, dass deutscher diskurs - auch der bessere - ganz grundsätzlich international nicht anschlussfähig ist, da muss man noch nicht mal die faz oder die sz sein.
ich meine (abgesehen vom offensichtlich dümmlichen) gar nicht 'schlecht', eher in einer eigenen suppe kochend, die sonst wirklich niemanden interessiert oder deren sinn auch nur nachvollziehbar ist.

(02.05.)

Q3kjvRNcs9v uff, mir ist das schon nach dem 3ten absatz eindeutig zu lang; deshalb stimme ich zu.
(02.05.)

rprog-1370 If you take "Was a valid GitHub URL containing a git repository submitted?" literally I'd say yes since A is 'contained' in B

> A <- "https://github.com/USERNAME/ProgrammingAssignment2"
> B <- "https://github.com/USERNAME/ProgrammingAssignment2/blob/master/cachematrix.R"
> grepl(A,B)
[1] TRUE

(30.04.)

Wer für Inbox Zero kämpfen muss, sollte es aufgeben nicht notwendigerweise Frage der Persönlichkeit, auch eine der Technik (im Sinne von Tools wie Gmail und Techniken wie mit Filtern vorsortieren oder der 2-Min-Regel). Ich hab die erwähnten Kritiken nicht gelesen, aber wer damit Zeit verschwendet, der macht einfach etwas falsch. Andererseits ist es als Technik ja primär für die Persönlichkeitstypen wertvoll, die sich i.G.z. dir nicht ohnehin damit leicht tun oder die die nötige Selbstdisziplin für eine volle Inbox haben. In diesem Sinne würde ich vor der Resignation nochmal eine Evaluation des eigenen ‘Prozesses’ in Betracht ziehen – vielleicht macht man sich ja das Leben ja nur unnötigerweise selbst schwer.
(30.04.)

1UsGMGA3dwU eig. grossartig, dass sich das anmerkung zur kommunikationskultur nennt. (wenn's nicht so doof wäre, könnte man es fast als sprechakttheoretischen metawitz (die konzentration der feuilletonistischen beschreibungen des digitalen als metastatisches tourette-syndrom) interpretieren)
(29.04.)

st095-petition-stop-the-discontinuation-of-free-certificates The difference between you providing hours and hours of free online support and Udacity might be scale. Once a course is created, hundreds of thousands of learners - e.g. CS 101: "Join 337,087 Students" - can enjoy it at marginal costs of maintenance for Udacity. Hence the alternative to their new model is not necessarily shutting down, but to find a better model.

(I'm currently taking a course on Coursera and out of about 6,000 students who completed the course 25% (1,500) opted in for the 'signature track' for a verified certificate netting Coursera 75,000 for the first run alone)

I'm not in their shoes and they definitely have good reasons for taking this approach, but I have to agree with Anurag, outside of the US $150/m does not look like a good deal given all available alternatives.

(27.04.)

7mWkCVnkyLc oh noes :( ich hab's übersehen; aber die marshmallows laden fast zum nachfeiern ein.
(26.04.)

3GoHTh2tWCZ mir kommt vor bookmarking war immer schon rein potenziell; wobei der akt des bookmarkens selbst psychohygienisch sehr wichtig ist, weil man damit den artikel gwm. abhaken kann, weil man ihn jederzeit finden könnte, lesen könnte, behandeln könnte, usw.
(24.04.)

getdata-28 Is it safe to assume that those variables all end in -mean() resp. -std() ? Or should we extract every variable with any 'mean' in the name?
(16.04.)

iNGv8uqJDoD brilliant http://momb.socio-kybernetics.net/beta/guardian-beta-programme
(15.04.)

T5pHxBMzZWs iggy pop würd ich - alleine schon namenstechnisch - auf alle fälle berücksichtigen.
(14.04.)

getdata-76 I had the same problem. Now this is just my take, but I would not bother spending too much time on it and potentially messing up your system if you don't plan to use it it the near future. We never see it again in the rest of the course and afaics it is just used to 'demo' the use of SQL without using a real database.

I found a solution which worked for me without installing X11 or Tcl/Tk which was to set an option before loading the library:

options(gsubfn.engine = "R")
library(sqldf)

also see http://code.google.com/p/sqldf/ for other common troubleshooting tips.
(10.04.)

i5uBrLYyisz iMidi?
(29.03.)

cRoQeBKUaa8 Déjà Vu
(19.03.)

2TtUHHkWWbf +mw btw: danke für die vorschusslorbeeren - aber ich sag dir gleich: es wird eher dumm/pseudomathematisch, das thema datenschutz usw. handle ich mir sonst ja über die hintertür wieder ein...
(07.02.)

GfW3M4w1z2k stalker ist es, glaub ich, auch nicht.
ein google-effekt für fotos könnte es all. auch sein, im dezember hatten sie ja diesen schnee...

(04.02.)

POSSE ist schön, aber… diesen fall halte ich eig. nicht für 'problematisch', weil tweets mit angerissenen texten und link zum text ein bekannter tweettyp sind (und von seinem tool wird anscheinend wo möglich nur der text gepostet).
aber ich halte den ansatz für sinnlos, weil er damit ja nichts gewinnt, ausser bei sich halt das original des textes und der fotos zu haben. die gesamte anschlusskommunikation findet, vermute ich mal, auf twitter statt und er verwendet ja sogar bei sich die twitterhandles.
(oder besser: es gibt grundsätzlich zwei möglichkeiten:
a) - er schreibt direkt für twitter aber halt zuerst bei sich. sein vorteil: er hat das 'original' und kann u.u. auch etwas längere tweets posten. aber das ändert nicht den umstand, dass er 'tweets' verfasst und im regime von twitter bleibt.
b) - er schreibt bei sich zunächst für sich aber syndiziert das halt auch zu twitter; aber auf twitter wird er damit ein störer, weil alles einen anderen kontext hat; und für einen selbst wäre 140 zeichen eine sehr arbiträre einschränkung, warum sollte man das tun?)
dann bist du in diesem fall heikler als ich ;) (mein take: einen oder zwei blogposts am tag hat jeder frei, why not; wenn es mehr wird: einfach ein dediziertes account für den feed anlegen, das zu twitter postet und das diejenigen abonnieren können, die das nicht stört oder die twitter als 'feedreader' verwenden)

(02.02.)

ZevwBPEZHYD +sb was hat dich da besonders irritiert?
(02.02.)

8bNjKLUgHta vl. int. dich das http://en.wikipedia.org/wiki/Unix_philosophy
(01.02.)

BQu9uLFgnJv neues theme? wirkt sogar ein bisschen sachlich.
(30.01.)

S4kY9zvc5Q9 bunny of pray Bunnies can fly...proof
(27.01.)

Z4hkLg1GEW8 na das ist ja einmal eine ansage.
(23.01.)