Meme Studies

  • Memolution on Facebook
    Facebook mit einer kleinen Evolutionstheorie der Meme.
  • Memularity
    irgendwie scheint sich in letzter zeit aber die memisierung selbst memisiert zu haben
  • Whitespace+
    kleiner Erfolg für Google: mit dem Redesign von Google+ haben sie mit #usesforwhitespace wohl das erste echte Meme auf G+ getriggert.
  • The Year In Review (2011 Edition) Pt. 10
    Das Jahr in Memen.
  • Meme Central
    Über Meme.
  • Original: July 8, 2004
    hui, Nova Spivack legt seinen Text zur Physik der Ideen/Meme aus dem Jahr 2004 neu auf, was die damals schon wussten.
  • Lessons from Dancing Guy
    Lektionen vom Dancing Guy.
  • Das egoistische Mem
    eine Art Einführung in die Meme-Studies von plomlompom
  • Meme!
    Was sind Meme?
  • Konzept des Tages: das selbstgespräch, das von anderen geführt wird
    Eigentlich unser Konzept des Montags: das selbstgespräch, das von anderen geführt wird
  • Betthupferl
    Photos getaggt mit bedjump bei flickr
  • Meme Machines
    Zur Entstehungsgeschichte des Terms Crowdsourcing.
  • Flickr Memes
    Transparent Screens und What's in your bag - zwei nette akutell auf flickr laufende Meme.

  • Memolution on Facebook

    09.01.2014

    memes

    Facebook mit einer kleinen Evolutionstheorie der Meme.

    (siehe Meme Studies)


    Memularity

    19.02.2013

    Ein Meme bezieht sich dabei in seiner Variation nie auf das Original selbst, sondern immer schon auf die Möglichkeit der Verdoppelung als Variation. Insofern hat ein Meme auch keinen ‘Autor’. Es braucht natürlich ein Original (ein erstes photo einer katze mit text in lolcat drauf) und es braucht eine erste Variation als Variationsoriginal, aber erst die Variationen unter Bezug auf die Variierbarkeit innerhalb einer Serie anderer Variationen selbst machen die Angelegenheit zum Meme.

    (nts: mich öfter selbst zitieren)

    irgendwie scheint sich in letzter zeit aber die memisierung selbst memisiert zu haben, sprich: variiert wird nicht mehr länger nur die variation eines originals, variiert wird nun vielmehr die logik der variation selbst.

    man sieht das an der beschleunigung des ablaufs: der gangnam style hatte noch ein lineares wachstum, das sich über wochen hingezogen hat (siehe), aber den beteiligten gwm. die macht der teilnahme innerhalb einer memetischen reaktion bewusst machte. beim harlem shake liegen zwischen dem original und der ersten iteration gerade mal ein paar stunden und seither tickt die anzahl an neuen versionen auf youtube bei etwa 4000 pro tag. der gangnam style war, wenn man so will, auf youtube der blueprint dieser logik, mit dem harlem shake gibt es die erste metavariation, deren verdoppelungen die memularität selbst etabliert.

    fortan ist alles nur noch eine frage der aleatorischen verteilung von aufmerksamkeitsindifferenzkurven innerhalb von triggermilieus.


    Whitespace+

    12.04.2012

    flat erik

    kleiner Erfolg für Google: mit dem Redesign von Google+ haben sie mit #usesforwhitespace wohl das erste echte Meme auf G+ getriggert.


    The Year In Review (2011 Edition) Pt. 10

    15.12.2011

    memes

    das Jahr in Memen


    Meme Central

    03.10.2010

    kleiner Nachtrag zu Negativer Dialekt … an dieser Konstellation lässt sich übrigens auch schön das Wesen der Meme beschreiben.

    Auch Meme sind ja irgendwie in diesem Bereich des Imitierens verortet, aber Meme sind ein genuin anderes Biest.

    Auch bei Memen gibt es dieses Element des Nachmachens, aber bei Memen geht es nicht darum, in der Nachahmung irgendein Ursprüngliches zu imitieren bzw. zu irgendeinem Ursprünglichen zurückzukommen, sondern darum, Serien von Verkettungen von Variationen einer Form zu etablieren.

    Ein Meme bezieht sich dabei in seiner Variation nie auf das Original selbst, sondern immer schon auf die Möglichkeit der Verdoppelung als Variation. Insofern hat ein Meme auch keinen ‘Autor’. Es braucht natürlich ein Original (ein erstes photo einer katze mit text in lolcat drauf) und es braucht eine erste Variation als Variationsoriginal, aber erst die Variationen unter Bezug auf die Variierbarkeit innerhalb einer Serie anderer Variationen selbst machen die Angelegenheit zum Meme.

    (gut funktionierende meme sind also sehr spezifisch in der form/dem format, aber völlig offen im imhalt)

    Ein Meme bezieht sich dabei in seiner Variation nie auf das Original selbst, sondern immer schon auf die Möglichkeit der Verdoppelung als Variation.


    Original: July 8, 2004

    09.08.2010

    hui, Nova Spivack legt seinen Text zur Physik der Ideen/Meme aus dem Jahr 2004 neu auf (via), was die damals schon wussten.

    (durchaus ein grosser wurf mit einer ganzen reihe von guten gedanken und ansätzen, ein bisschen beigeschmack hat für mich allerdings (1) eben diese grösse des projekts (zu gross bedeutet immer auch gleichzeitig, dass man die realisierung immer auf morgen verschieben kann, siehe die probleme mit dem semantic web, welches ja nur ein müdes subset von seinem ansatz ist), (2) die grösse der metapher (physik sagt sich leicht, ist aber schwerer zu verstehen und noch schwerer zu implementieren; gleichzeitig ist es leicht zu übertreiben, er deutet das eh mit der quantenmechanik, die man eigentlich bräuchte, an, aber natürlich bräuchten wir mindestens eine allgemeine relativitätstheorie der meme etc.), (3) die utilitaristische haltung, wie man die ergebnisse auswerten könnte (was könnte man nicht alles machen: börsenprognosen, auswertung der effektivität von werbekampagnen, hyperdemographie und -targeting, usw.))


    Lessons from Dancing Guy

    11.02.2010

    Lektionen vom Dancing Guy.


    Das egoistische Mem

    02.04.2009

    Das egoistische Mem – eine Art Einführung in die Meme-Studies von plomlompom – von Philip Steffan


    Meme!

    28.01.2009

    Was sind Meme? – Provisorische Definition:

    Memes sind elementare Einheiten kultureller Information, die “sich selbst replizieren”, in ununterbrochenen Kettenreaktionen, und die in diesem Prozess mehr oder minder komplexe, flüchtige und ausdifferenzierte Felder/Strukturen/ Wolken bilden, die wieder auf den gesamten Mem/Sem-Prozess zurückwirken.


    Konzept des Tages: das selbstgespräch, das von anderen geführt wird

    22.05.2008

    enthalten hier

    (dsdv… dünkt mir überhaupt die adäquateste definition vom bloggen zu sein)

    (nach wie vor die eigentlich einzige zutreffende beschreibung vom bloggen)


    Betthupferl

    05.01.2008

    bedjump @ flickr

    (abt. memes&semes)


    Meme Machines

    30.05.2006

    Während das Wired-Magazin in den letzten Jahren den Status als must read etwas verloren hat – zu sehr hinkt es da hinter den spezialisierteren/schnelleren/informierteren/agileren Techblogs und den Effizienzen der Aggregatoren hinterher, eins scheint zu bleiben, nämlich grössere Meme lancieren zu können. Nach Chris Anderson’s long tail nun das in eine ähnliche konzeptionelle Kerbe schlagende Crowdsourcing; eben noch ein Leitartikel, ein paar Tage spter schon mit Blog (via), 297,000 Hits bei Google, Wikipediaeintrag, usw.


    Flickr Memes

    25.07.2005

    transparent flat

    Transparent Screens
    What’s in your Bag