2017

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derstandard.de (ganz herzig, wie sie die rubriken erklären, nur web und sport nicht)

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das original von diesem debilen twitter-manifest in der faz hat übrigens <100 erwähnungen was zeigt wie resonanzfähig dtl. für dämliches ist

2016

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den economist gibt's gerade für 20€ für 12 wochen (ich hab zugeschlagen)

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endlich wieder so ein internet-manifest http://digitalcharta.eu/ (mischung aus nonetnonas, schwulst und einer prise micromanagement)

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man kann es sich nicht ausdenken: oett. sinniert auf einer konf. der faz über strategien gegen das digitale abseits

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stw hätte 'weniger als nichts' ruhig auf 2 bände aufteilen können, 1400+ seiten sind doch etwas unhandlich.

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(hab mir in sensorischer deprivation sogar wieder eine zeit gekauft - für €5, absurd, glauben sie, dass sie der economist sind?, egal)

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hab seit 2 wochen das @brandeins zur digitalisierung herumliegen u hab echt angst es zu lesen, weil ich sie nicht auch noch abschreiben will

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(nat. zahlen sie drauf; ihre kostenbeteiligung ist aber ein schnäppchen für die irritation u den schaden für andere)

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auch immerhin erfreulich, wie viele spezialisten für ai es in den qualitätsmedien gibt (und allein in den letzten 5 tagen sicher 50 neue)

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lustigerweise werden die ehemals verpönten reddit und buzzfeed die presse-agenturen für dt. medien; nur werden die themen halt reinventiert.

Lazy Blog Ep. 55
(blogpost, der, die spuren der faszination des deutschen journalisten / mediums mit dem silicon valley sammelt, organisiert und soziologisch/psychologisch/medienphilosophisch/literaturwissenschaftlich interpretiert und abklopft)

2015

Amazon is opening its first-ever bookstore in Seattle
Amazon hat in Seattle einen sogenannten Buchladen eröffnet.

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yps 40 !

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(wie wichtig schirrmacher für die faz war merkt man erst jetzt, wo sich der sumpf langsam aber sicher wieder ausbreitet)

Was ist eigentlich ein Buch?
"die diagnose, dass wir lesen und lesen tut irgendwie so, als sei das lesen selbst schon ein ethischer akt."

Before Wired, There Was the Eccentric Mondo 2000
Wired über Mondo 2000.

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(verlage, die paywalls ankündigen)

The Strain
Über den Übergang zu mobile.

Kodexfusion bei der Zeit
Sehr seltsam, die Zeit publiziert ihren neuen Kodex bei Stefan Niggemeier.

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(auch ganz witzig ist eigentlich dieser fast schon kollektive minderwertigkeitskomplex der verlage, kein 'agiles' startup zu sein)

Warum mir Facebook keine Angst macht
die falsche grundannahme scheint mir zu sein, dass irgendwer auf facebook geht, um dort zeitungen zu lesen. nachrichten laufen natürlich als beilage durch und sind als solche sicher gern gesehen, aber dann ist's auch gut.

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@guenterhack den raublesern haben wir es gezeigt, hehe.

This Must Be the Place
Über den Sinn von Schmidtlepp für das LSR von Springer.

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wie sehr verlage ihre bücher schätzen erkennt man daran, dass sie ihre mängelexemplare nicht nur bestempeln, sondern auch anstechen/anritzen

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"wir fordern 11% der durch faustkeile erzielten umsätze" vg sammler

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friendship bracelets von google für u.a. den guardian, el pais, die zeit und die faz … (via @mspro)

Papierkorb pt. 76
(das problem der massenmedien ist, dass sie halt wirklich nur das 'neue' skandalisieren können; die infoökonomische zumutung von schwarten mit 1000+ seiten wäre sonst wohl auch bei ihnen ein thema)

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eine vollkommen leere nyt oder guardian wär eigentlich einmal super. (würde ich auch sofort kaufen)

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brand eins pink.

Eine Unter
was zeitungen, glaub ich, noch nicht verstanden haben aber verstehen sollten, ist, dass sich ihr wert für den benutzer als 'bündel' nicht nur verändert, sondern sogar umgekehrt hat. was als papier nützlich war, wurde im web ein störfaktor.

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@spreeblick spätestens beim 2ten klick hast du die adhd'er aber verloren...

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was für eine woche für print; zuerst ein @ChristophKappes valley spiegel und dann eine @jkrisch welt mit gates bilanz

Senf gefährdet Würstchen
"die wursthersteller glauben ihre würstchen seien delikatessen wie kaviar, single malt whiskeys oder champagner. ausser ihnen, glaubt das aber mittlerweile kaum jemand"

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neuer spiegel schaut interessant aus. "Die Weltregierung – Wie das #SiliconValley unsere Zukunft steuert."

derStandard.at ist 20
Der Standard wurde im Web 20.

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@julius01 weil die teilnehmer keine gesellschaftsverb. motivation haben, sondern das internet als spieltheoretisches problem behandeln.

Halbwertszeit: 54 Jahre
Eine Art Halbwertszeitberechner für diverse Zeitungen und Zeitschriften.

2014

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(ohne dass ich es schlecht finde doch symptomatisch, dass eine zeitung 2014 wirklich stolz darauf ist, jetzt als website verfügbar zu sein)

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wired deutschland https://www.wired.de/ (kulturkreislehretechnisch interessant, was in deutschland 21 jahre nach dem us start möglich ist)

Herzlich willkommen zum Neustart von Wired
Wired startet in Deutschland anscheinend neu.

Wearables, Windows, Wired, Sklaverei
Wired startet in Deutschland.

Die Zeitgenossen der Gesellschaft Pt. 15: Die Stummfilm-Diva
Die Stummfilm-Diva (m/w) ist ein gelegentlich gesehener Zeitgenosse, der sich dadurch auszeichnet, dass er vor 30, 40 Jahren mal ein Star war, sein Selbstbild seit damals aber nicht mehr angepasst hat und nun nur noch in einer Scheinwelt lebt.

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auf arte jetzt wohl eine art postjournalismus doku #arte

Last Call
Shirky wieder einmal zum Stand der Zeitungen. Das interessanteste ist vl., dass auch er jetzt eher auf Medium zu bloggen scheint.

FAZ In eigener Sache
Die FAZ sinniert über die Zeitungskrise. Die Bestandsaufnahme ist recht pragmatisch, die Vision eher uninspiriert.

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keine schlechte idee: 3$ ebooks, wenn man das buch schon in print hat

LSR, Einspeisevergütung, Experiment, VDS
Die Zeit nennt die jüngsten Aktivitäten der Verlage rund um das Leistungsschutzrecht und die Angriffe auf Google nach gründlicher Analyse eine Farce.

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(was mich wirklich ärgert ist, dass man keine zeitung mehr kaufen kann, ohne sich deshalb über sich selbst ärgern zu müssen)

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Konzept des Tages: Einspeisevergütung.

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im web die nummer eins mit zukunftsorientiertem protektionismus.

Google, TV, Tame, Blinkist
Unfreiwillig unterhaltsam dokumentiert die FAZ die Paranoia aber auch den Größenwahn der Verlage im Kampf gegen Google.

German Newspapers Want Google To Pay Them For Appearing In Search Results
Techdirt über die jüngste Idee der Verlage, von Google für die Auffindbarkeit nun 11% zu erklagen.

Don't Weep For The Past; Plan For The Future
Techdirt über den jünsten Text von Shirky und mit einer kleinen Handlungsanweisung für Verleger.

Die Talfahrt
Eine Art Versuch, die Kräfte hinter der aktuelle Krise des Webs zu erklären.

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doch symptomatisch: bezos kauft die washington post für 250 mio als privatmann, überschriftenmacher buzzfeed lehnt mal 1 mrd. von disney ab.

Netzneutralität, Gmail, Neustart, ZunZuneo
t3n startet mit Neustart ein neues Magazin (das hat, soweit ich sehe, die erste Ausgabe dann aber nicht überlebt).

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eine art sokal für den deutschen qualitätsjournalismus

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wenn die presse für das internet nur ½ so viel verständnis aufgebracht hätte wie für #ibes hätten wir uns 97% des unnötigen diskurses erspart

ReQuoting pt. 103 (The Headline Goes Here Edition)
Headline Goes Here.

Weltbild, Internet, Privacy, Lifelogger
Exciting Commerce macht sich Gedanken über die Auswirkungen der Insolvenz von Weltbild.

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echte frage: konnte die 'luddistische' berichterstattung der 'leitmedien' in den letzten 20y *irgendeine* relevante entwicklung verhindern?

2013

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2013, das jahr an dem zeit (und sogar die süddeutsche zeitung) mehr oder detaillierter über den #30c3 schreiben als alle techblogs zusammen.

Ironie, Musik, Qype, Mavericks
Irgendwie entbehrt es ja nicht einer gewissen Ironie, wenn sich ausgerechnet deutsche Medien darüber lustig machen, wenn ein anderer tollpatschig vor dem Internet warnt.

BND, Feedly, Jeff Bezos, Yahoo
Im Vergleich interessant: Für den Kaufpreis des im Grunde gefloppten Rockmelts hätte Yahoo auch den Boston Globe – eine der angesehensten Zeitungen der USA – übernehmen können.

The Bezos Post
oha, Jeff Bezos kauft sich die Washington Post für 250 Mio.

Papierkorb pt. 8
die grundannahme, mit der sie sich am allermeisten selbst im weg stehen, auch wenn es darunter natürlich noch einen ganzen haufen anderer falscher grundannahmen und begrifflicher unschärfen und kurzsichtigkeiten gibt, ist ihre annahme eines gottgegebenen

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dieser selbstgerechte spott, nur weil der merkur glaubt, dass facebook und google von yahoo betrieben werden, ist echt erbärmlich.

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@martinlindner wegen ihrer disposition (sie wollen keine community, auch wenn sie natürlich sagen, dass sie eine wollen, sie wollen klicker)

Journalisten, Geburtstag, Upcoming, Blogger
Deutsche Journalisten sind wenig überraschend davon überrascht, dass ihnen eine Studie im europäischen Vergleich wenig Fähigkeit zur Selbstkritik diagnostiziert.

OMNI Magazine collection on the Internet Archive
Das OMNI Magazine gibts jetzt in voll auf archive.org.

Lose Koppelung
Lose Koppelung zwischen hackr.de und der faz.

Die Nadel / der Nabel der Welt
Nur ein cheap shot (und eine zugegeben schlechte imitation), aber es ist doch ganz witzig, diese Prinzipien mit der Disposition der Verlage und ihrem LSR zu vergleichen.

Lazy Blog Ep. 2 Revisited
der fall lsr wird deshalb spannend zu beobachten sein, weil es für die betroffenen durchaus möglichkeiten gibt, den verlagen ganz reale und auch spürbare kosten zu verursachen

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intelligenz ist ü. indirekt proportional zur selbsteinschätzung; verlage glauben wegen ihnen wurde google erfolgreich

Listen Up
nur einen gedanken zum lsr: der entscheidende fehler, den die verlage beim durchdrücken des lsr gemacht haben, ist, dass sie nicht zugehört haben.

LSR, LSR, LSR, LSR
Viele Links zum Leistungsschutzrecht.

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(schäme mich, weil ich mich heute doch ein bisschen über den gedanken freue, dass im klopapier sicher auch einiges von verlagen steckt #lsr)

Eigentorheit, Springer, Google+, Kickstarter
Sascha Lobo sehr prägnant über die Eigentorheit der Verlage, die sich mit dem LSR auch massive gesellschaftliche Opportunitätskosten einhandeln.

Leftovers 2012 (Hillbilly Edition)
auch nicht wirklich weitergekommen sind 2012 jedenfalls die deutschen massenmedien/zeitungen mit ihrer disposition gegenüber dem web.

2012

News Corp to close iPad newspaper The Daily
News Corp beendet das Experiment mit The Daily wieder.

True Stories
kl. nachtrag zu stop making sense : marcels "das ist quatsch" hat mich zum nachdenken gebracht, und es gibt vl. noch eine andere erklärung, die bei unterstellter rationalität der beteiligten möglich ist

Zeitungskrise, Facebook, Patente, AR
Sascha Lobo sinniert über die Zeitungskrise und das fließende Wesen der Nachrichten.

Mann Freud Heine Kant
Die Zeit startet eine Art Content API

Holzhändler, Startups, Umfragen, Simfy
Wer gestern Rivva besuchte, wurde mit der Sinnstiftung der Krise einer ganzen Branche konfrontiert: dem Zeitungssterben und dem damit verbundenen Ende des selbstgewählten Winterschlafs.

YzPqVAaM9Li
Rivva has a newspaper special today, including tons of self-affirmation

Graham, Color, QS, Berlin
Autsch. Nach der Frankfurter Rundschau wird nun auch die FTD eingestellt.

Gipfel, Insolvenz, Berlin, Japan
Die Frankfurter Rundschau musste gestern Insolvenz anmelden.

CECogXJkaMa
oha

Der große Linkfrieden
Ganz lustig: Deutsche Journalisten beschliessen auf Twitter, andere Medien auch mal zu verlinken.

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aus langeweile das 2te wired.de gekauft. wie schon das erste doch weniger peinlich als vermutet, irgendwie mit nostaligischem retro charme.

Encyclopedia Britannica done with books
kinda sad: die Encyclopedia Britannica wird nicht mehr gedruckt.

Acta, Cookies, Bubble, Groupon
Mit spitzer Zunge nimmt Stefan Niggemeier den jüngsten Vorstoß der deutschen Conent Allianz auseinander.

2011

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@mllea gerade gekauft, gibts just als tb :-)

Amazon Signs Up Authors, Writing Publishers Out of Deal
hui, Amazon publiziert jetzt Autoren selbst.

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heute die @fronline im briefkasten. themen u.a. internetsucht (1-3) und dass man sich seine facebook-daten als cd schicken lassen kann (35).

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@mllea thx, werd ich auch bestellen. (ausser eco schreibt irgendwo über triple layer mousse torten, dann das)

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oha http://www.pop64.de/blog/2011/09/09/sensationelle-kritiken-fur-die-erste-deutsche-wired/

From bOING bOING Issue 9: Bruce Sterling interview
who knew? boingboing gabs schon 1988 als Zine.

T-Mobile, App Economy, Berliner Erklärung, Delicious
Mit der sogenannten Berliner Erklärung beweisen die Verlage einmal mehr ein gehöriges Maß an Eigensinn und wünschen sich ansonsten die Welt zu ihren Gunsten zurecht.

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RT @mspro RT @sixtus Es ist weder Zufall noch Verschwörungstheorie, dass so ein Text in keiner deutschen Zeitung steht http://bit.ly/gs4IaM

Noch ein Gebührenmodell
Die NZZ über das Leistungsschutzrecht.

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hop http://waxy.org/2011/02/the_daily_indexed/

The Daily, Android, AOL, WikiLeaks
Später als geplant aber doch hat Rupert Murdoch gestern The Daily – seine Zeitung für das iPad – vorgestellt und andere Links.

2010

Ja, habt ihr denn überhaupt keinen Stolz?
Nette Polemik über das Leistungsschutzrecht von Mario Sixtus.

Rupert Murdoch creates iNewspaper
Murdoch bastelt an einer Zeitung, die ausschliesslich auf dem iPad vertrieben wird.

Interview mit Guardian-Chefredakteur Alan Rusbridger
Frisches Interview mit dem Chefredakteur vom Guardian.

Dextrose, Plazaa, Status.net, Zeitungen
Zumindest beim Stellen von Forderungen scheint bei den Printmedien kein Mangel an Kreativität zu herrschen. Jüngste Idee: Zeitungen müssen Prüfungsthema in den Schulen werden.

Mite, Wuala, Augmented Reality, Groupon
Da schau her: Das Süddeutsche Zeitung Magazin experimentiert in der heutigen Ausgabe mit Augmented Reality.

Perlentaucher, Jajah, Old Spice, Dropbox
Carta fasst den Fall Perlentaucher zusammen und andere Links.

Clay Shirky, Facebook, Datenschutz, Datensicherheit
paidContent hat sich angeschaut, woher englische Zeitungen ihren Traffic bekommen und andere Links.

Spotify, Dabble DB, iPad, Doc Searls
Doc Searls – einer der Autoren des Cluetrain-Manifest – hat 2006 Zeitungen 10 gute Tipps für ihren Webauftritt und ihr Verhalten im Web gegeben. Gestern hat er sich angeschaut, was daraus geworden ist.

A newspaper progress report, sort of
Doc Searls 10 Tipps für Zeitungen aus dem Jahr 2006 revisited.

Hacker Monthly
hmm, nach hackfwd jetzt auch noch hacker monthly (the print magazine of hacker news)

The Future Of Print: Better Connect With Your Audience
Kleine Fallstudie, wie man Leser gerne bezahlen lässt.

Leistungsschutzrecht, Account Manager, Reuters, AOL
Langsam aber sicher lassen die Verlage die Katze aus dem Sack und konkretisieren ihre Vorstellung vom Leistungsschutzrecht und andere Links.

The Future of Digital Distribution and Ebook Marketing
Tim O'Reilly über die Zukunft vom Publishing, E-Books, usw.

German Publishers Go After Google; Apparently Very Confused About How The Internet Works
Mike Masnick über die deutschen Verlage vs Google.

Stirb langsam
Diedrich Diederichsen in der FAZ über die Produktionslogik von Theorie.

2009

Short Cuts Pt. 2 (Worthless Edition)
Über den (vor allem) Unsinn Rupert Murdochs Plan, seine Properties vor Google zu verstecken.

Liebe ist
Die Google Suggests für 'newspapers are'.

Medienwandel
Zu einigen jüngeren Texten über das Nichtverlinktwerdenwollen von Zeitungen.

Rupert Murdoch plans charge for all news websites by next summer
Murdoch will alle seine Properties nur nach Bezahlung zugänglich machen.

Reuters Steps Up; Says Linking, Excerpting, Sharing Are Good Things For The News
Reuters sagt zum Selbstmord der AP danke und will sich link- und webfreundlich positionieren.

Cart, meet horse
Umair Haque mit einem phantastischen Text über die Zukunft der Nachrichten.

Was werden die Newsmedien der Zukunft kosten?
Andreas Göldi mit einem betriebswirtschaftlichen 101 für Zeitungen.

Wired, British Style
Wired geht UK, wird sogar als Magazin publiziert.

Style.de: Stylight zeigt kontextaffine AdStyles in Aktion
Conde Nast startet style.de

Twitter, iPhone, Spam, MindMeister
Mittlerweile gibt es ja kaum noch Verlage, die ihren Publikationen kein begleitendes Twitter-Account spendieren. Leander Wattig hat an die 90 davon in Bezug auf ihre diskursive Wirkmächtigkeit analysiert, indem er die Anzahl der Replies gezählt hat.

2008

Blogs key reason LA Times online revenue covers entire editorial payroll
Die LA Times könnte jetzt schon die gesamten redaktionellen Kosten aus den online-Einnahmen finanzieren, plus ein paar Worte zur Strategie derselben.

How Newspapers Abdicated the Front Page’s Influence
Scott Karp über Links usw.

ReQuoting pt. 23
Die AP will regelmentieren, wie ihre Artikel verwendet und zitiert werden dürfen.

2007

QR Codes For Welt Kompakt
Welt Kompakt – a daily newspaper from Germany – has introduced QR Codes for its print version this Friday.

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note to self: heute noch eine frankfurter rundschau kaufen, ab morgen hat die ja ein tabloid format

Redundant gut
Das Beste vom Besten, die Welt Besten

Print 2.0
Lost and Found zu Print Publishing via Web 2.0

Zeitungswesen
Media Ocean über das moderne Zeitungswesen.

The 6th Sense
Über Zeitungen und das Web.

Weltdebatte
Welt Debatte - soll zum zentralen Ort des engagierten, aber fairen Meinungsstreit in Deutschland werden.

usatoday
usatoday verpasst sich den Community Look

Lahme Zeit
Auch die Zeit buhlt um social bookmarks, allerdings mit kleinkariertem Kalkül.

Dingsbums
Die FAZ widmet sich mal wieder dem Web 2.0, beide Artikel skizzieren das Dilemma der Journalisten / Massenmedien doch häufig über Themen berichten zu müssen, von denen sie keine Ahnung haben

Ingemar Sternmark
Der Stern fügt seinen Artikeln ein bookmark-me Bookmarklet hinzu.

2006

Highbrow
Sogar die NYT spürt den Zahn der Zeit und schleust ihre Artikel proaktiv ins Ekosystem sozialer Newseiten ein.

Me 2
Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger hält gerade die Jahrestagung zum Thema Zeitschrift 2.0 ab.

Heiligenschein
Nach den Streitereien mit belgischen Zeitungen verpasst sich Google einen Heiligenschein.

Zeitungen
Zeitungen und ihre Internettauglichkeit und eine allgemeine Medientheorie.

2005

Soziale Bücher
Auf der Frankfurter Buchmesse verstehen die Verleger das Web nicht.

Journalismus 2.0
Justin Smith über die veränderten Bedingungen der Medienlandschaft.

Was das Internet-Lexikon Wikipedia kann und was nicht
Gero von Randow versucht sich in der Zeit am Web.

Der Schwachpunkt ist die Ahnungslosigkeit
Wolfgang Krischke hat in der gestrigen F.A.Z. eine Rezension zu Erik Möller's 'heimliche Medienrevolution' geschrieben und fischt im Dunkeln.