
(irgendwie mag ich die unaufgeregte selbstbestimmtheit in diesem tweet, meistens wird diese erkenntnis bzw. entscheidung ja ironisch bzw. passiv aggressiv geframt)
((nur am rande: man ist nicht ‘hinten’, wenn man buzz nicht verwendet, und man ist schon gar nicht ‘vorne’, wenn man es verwendet, diese ganze notion einer progressiven zeitlichkeit ist im web völlig unsinnig))
Pt. 3: Bing
- Michael Jackson
- Swine Flu
- Stock Market
- Farrah Fawcett
- Patrick Swayze
- Cash for Clunkers
- Jon and Kate Gosselin
- Billy Mays
- Jaycee Dugard
Pt. 2: Google
Google.com – Fastest Rising
- michael jackson
- hulu
- hi5
- glee
- paranormal activity
- natasha richardson
- farrah fawcett
- lady gaga
de
- youtube
- ebay
- wetter
- hamburg
- gmx
- web.de
- wikipedia
- video
(viele mehr)
(siehe Mehr Suchen des Jahres 2008 Edition und Noch mehr Suchen des Jahres)
Pt. 1: Yahoo
- Michael Jackson
- Twilight
- WWE
- Megan Fox
- Britney Spears
- Naruto
- American Idol
- Kim Kardashian
- NASCAR
- RuneScape
(siehe Suchen des Jahres 2008 Edition und Suchen des Jahres)
But something else happened that wasn’t entirely expected: teams that had it basically wrong – but for a few good ideas – made the difference when combined with teams which had it basically right, but couldn’t close the deal on their own.
Epicenter über die Produktionsbedingungen der Netflix-Challenge Gewinner.

kleine Erinnerung – das Interview Project von David Lynch (bzw. seinem Sohn) hat heute begonnen.
(eines dieser phantastischen twitter meme)
((abt. ende der pause, hatte eine art dekonstruierte grippe (ohne ins detail zu gehen: krankheiten sind ja eher standardisierte prozeduren mit vglw. definierten abfolgen von symptomen mit gw. variabilität, war aber ein aleatorisches mashup mit schizoid phasenverschobenem verlauf)))
2008 war ein ein bisschen durchwachsenes Jahr, was die Entwicklung der Techblogs betrifft. Der Trend von 2007, je populärer desto doofer, hat sich nicht mehr fortgesetzt, die Ausdifferenzierung scheint sich eingependelt zu haben, alle posten alles mit mal mehr mal weniger genuinem Blick, Techcrunch wurde sogar wieder lesenswert, Readwriteweb hat etwas abgebaut, echte Impulse/Inspirationen liefern alle zusammen nicht. Insgesamt scheint es sich aber überhaupt etwas ausimpulsiert zu haben, auch die echten Vordenker (Haque, Engeström, Coates, Shirky usw.) sind eher im Rehash-Modus, im Grunde scheint alles denkbare schon gedacht zu sein, sehr komplex ist das Web ja wirklich nicht, es wird nur oft mit falschen Fragestellungen kompliziert gemacht, wobei es natürlich kein falsche Fragestellungen gibt, wer sich was fragt, der fragt sich das halt, falsch also eher im Sinne von unfruchtbar oder am Thema vorbei, wobei es natürlich auch keine falschen Themen gibt.


Anyway, die zwei für mich besten Techblogs 2008 waren Epicenter (war: Webmonkey) und Webware. Beide vermeiden die Taktik des Scoops um des Scoops willen und des so-schnell-wie-möglich, sind aber trotzdem zeitnah, haben alles wichtige, wenig unwichtiges, haben gute Einschätzungen und oft auch eigene Topics, mischen News mit hands-on advice, haben auch sowas wie Moral, insgesamt jedenfalls den höchsten ROI bzgl. des Rezeptionshaushalts.
Microsoft hat gestern noch schnell den (netten) Bug des Jahres aufgewartet: 30GB Zunes stellten ihre Funktionstüchtigkeit für einen Tag kollektiv ein. Der offizielle Fix bestand dann darin, einen Tag zu warten.
Bonusvideo:
Die ‘Over Logging’ Episode von South Park (air date: 04.16.08), dort ist das Internet weg.






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