It even offers a secret RSS feed so analysts will never miss a post. Clapper’s Intercept blog has no relationship to The Intercept, except that he hates pretty much everything we stand for.

the intercept via techdirt via the other intercept

wiretap

(auch nur am rande, weil ich gerade meine software durchgehe und unnötiges lösche und notwendiges vermisse usw: dass es kein wiretap (siehe) mehr gibt ist völlig unverständlich und im grunde eine reine zumutung)

((ja, ich weiss wie man die audio-i/o-streams auch bei sierra herumlenken könnte usw., aber ein kassettenrecorder out of the box ist eine absolute grundfunktion, deren abwesenheit viele dinge völlig unnötig verkompliziert und im grunde den gebrauchswert aller auditiven dinge für alle verumständlicht))

google

Pt. 1 diesmal: Google (ann)

  1. Pokémon Go
  2. iPhone 7
  3. Donald Trump
  4. Prince
  5. Powerball
  6. David Bowie
  7. Deadpool
  8. Olympics
  9. Slither.io
  10. Suicide Squad

Bonusliste: TV Shows

  1. Stranger Things
  2. Westworld
  3. Luke Cage
  4. Game of Thrones
  5. Black Mirror
  6. Fuller House
  7. The Crown
  8. The Night Of
  9. 太陽 的 後裔
  10. Soy Luna

(siehe Noch mehr Suchen des Jahres 2015, Noch mehr Suchen des Jahres 2014, Noch mehr Suchen des Jahres 2013, Suchen des Jahres 2012 Edition, Noch mehr Suchen des Jahres 2011 Edition, Noch mehr Suchen des Jahres 2010 Edition, Mehr Suchen des Jahres 2009 Edition, Suchen des Jahres 2008 Edition und Suchen des Jahres)

Eine weitere besonders pragmatisch nützliche Unterscheidung kommt schon wieder von Seth Godin und unterscheidet das ‘most’ vom ‘enough’ :

Everyone competes on something. That thing you compete on is your most. The other things you do, those need to be enough. The two mistakes organizations and freelancers make:

  • They try for ‘most’ at things where ‘enough’ is just fine, and they waste their effort.

  • They settle for ‘enough’ when the market is looking for the one with the ‘most’.
The only way to maximize your most is to be really clear where your enough is.

tumblr fandometrics

^ das Jahr in Tumblr Fandometrics

youtube rewind

^ das Jahr in Youtube (ann)

youtube ads

^ das Jahr in Youtube Ads

fyi: jeder, der mehr twittert als bloggt, ist ein verstärker der filterblase.

völlig ot, aber ich möchte es doch am rande notieren: apple prognostiziert für das laufende blackfridayweihnachtsquartal (q1fy17) ja einen neuen rekordumsatz irgendwo zwischen 76 und 78 mrd.

und während mir umsätze von unternehmen ansonsten wurschtegal sind, aus technokultureller sicht sind die von apple in den nächsten drei, vier quartalen deshalb interessant, weil man im falle apple das erste mal einen gewissen indikator dafür bekommt, ob ein unkoordinierter haufen an konsumenten mit seinen kaufentscheidungen einen sich noch immer in der phase der beschleunigung befindenden zug abstrafen kann, wenn die zuggesellschaft beginnt, die fahrgäste zunehmend zu melken und zu verarschen.

sprich: wenn apple im q1fy17 tatsächlich das beste quartal aller zeiten hat, obwohl sie in den letzten itererationen eig. nur konzeptionelle duds vorgestellt haben und im vergleich zu ihnen sogar microsoft wie ein revolutionäres startup wirkt, das sich nach dem unmöglichen streckt, dann sendet das deshalb kein besonders gutes signal an apple, weil sie das melken der kunden als ideale strategie verifiziert bekommen.

in diesem sinne wage ich ein andere prognose: sie werden irgendwo zwischen 72 und 74 mrd liegen und sich hoffentlich deshalb wirklich das erste mal seit steve jobs wieder einmal am kopf kratzen müssen, weil sie dann year over year aggregiert etwa 23 mrd. verloren haben werden, was wohl auch noch nie einem unternehmen in der wirtschaftsgeschichte gelungen ist.

wobei es zwei caveats gibt:

  • ihr ergebnis ist zuallererst von den sales der iphones 7 abhängig, und da können sie auch einiges tricksen und pimpen, so sie es wollten (wobei ich nicht glaube, dass apple ein unternehmen ist, das sowas tut; andererseits haben sie bis dato immer ihre prognosen eingehalten, es gibt also zumindest einen gewissen druck, das auch weiterhin zu tun; und wenn alle anderen bereiche dahindümpeln schaut ein massiver spike bei den iphones jedenfalls etwas konstruiert aus)
  • in den letzten 3 quartalen haben sie jetzt schon 20 mrd. rückstand auf 2015; es kann also durchaus sein, dass viele leute ihr budget für 2016 in hoffnung auf etwas noch kommendes zurückgestellt haben, um es dann doch spätestens am black friday oder zu weihnachten zu verblasen.

aber alles wird sich weisen und ich wollte es nur einmal sagen..

fyi: papier ist eig. das ideale medium für das DRY prinzip.

vl. kein klassischer forderer (siehe der forderer) – aber ich mag ja solche serien:

2016-11-14: Johnny Haeusler fordert: Laut werden in Zeiten, in denen Trump und Co. unsere Freiheit bedrohen! (in der description von link)

2016-11-07: Wir brauchen eine digitale Menschenrechtscharta und zwar jetzt, fordert @spreeblick (twitter, link)

2016-06-20: In seiner Kolumne fordert @spreeblick heute: Gebt der Mailbox eine neue Chance! (twitter, link)

2016-04-11: Social kann so langweilig sein.@spreeblick fordert: Folgt mehr fremden Profilen! (twitter, link)

2015-06-29: Solidarisiert euch digital mit Griechenland, fordert @spreeblick eindringlich (twitter, link)

2015-06-22: Der netzpolitische Protest muss viel radikaler und sichtbarer werden, fordert @spreeblick (twitter, link)


kl. nachtrag zu 798063054332121088 und ich will nicht darauf herumreiten, aber ein, zwei notizen, weil die sich darin abspiegelnde logik doch symptomatisch ist:

nyt confidence

die grafik stammt natürlich aus der prognoseseite der nyt und wurde von einigen artikeln, die alle unisono facebook und/oder die filterbubble zum primären schuldigen des wahlergebnisses erklärten, ob ihrer offensichtlichen dramatik zur illustration des umsturzes verwendet.

There’s plenty of blame to go around, but the list of actors has to start with Facebook. And for all its wonders […] it’s also become a single point of failure for civic information.

das tragikomische ist, dass just diese grafik besser als jede andere das exakte gegenteil illustriert, nämlich wie die medien der wohl entscheidende single point of failure waren, weil sie blind in ihre umfrageergebnisse vertrauten; die grafik zeigt ja nicht den wandel der stimmung (davor monatelanges thumbs up, dann eine konzertierte attacke der filterblase mit millionen von fehlinformationen, deshalb dann das traurige erwachen), sondern die gewissheit, mit der die statistischen superhirne der nyt glaubten das ergebnis der wahl vorhersagen zu können; der knacks kam dann erst am tag der wahl, als die ersten ergebnisse eintrudelten, und nach dem verlust von den wichtigsten swing states hat man sich dann schnell umorientiert. genau diese absicherung der unvorstellbarkeit von trump durch die medien war aber der fatale irrtum und sicher ein signifikanterer irrtum als alle reaktionären filterblasen zusammen (wenn man einen ausmachen will, was bei der komplexität des zusammenspielens der verschiedensten ebenen ohnehin sinnlos ist; ein bisschen mehr dazu hier )

(wobei ich ihnen das nicht vorhalten will; trump war ja in erster linie deshalb unvorstellbar, weil wir bis dato eine art blindes systemvertrauen haben konnten; wir hatten keinen grund anderes anzunehmen, deshalb war es auch rational, darauf keine energie zu verschwenden; und am rande ganz witzig, dass er ja selbst wochenlang die polls als manipuliert hingestellt hat, in wirklichkeit läge ja er vorne usw., dass das aber alle als spinnerei abgetan haben, eben auch wieder weil es halt unvorstellbar war)

aber weil es im grunde auch etwas müßig ist, so dinge wie filterbubble oder systemvertrauen zum schuldigen zu erklären, weil das umstände sind, deren infophysikalischen eigenschaften man nicht mal schnell per dekret ändern kann, von mir ein bonus-schuldiger, der auch ganz konkret anders gehandhabt hätte werden können: hillary’s emails

wenn ich an die debatten zurückdenke sehe ich viel nebel und sumpf, aber ich kann mich noch immer daran erinnern, dass ich mich bei der ersten debatte gefragt habe, ob das so schlau ist, dass sie ihr unbehagen mit der technik als ausrede dafür angeführt hat, dass sie einen privaten server verwendet; ein zweites telefon zu verwenden ist eigentlich ein zumutbarer aufwand, aber vor allem hat sie sich als techdummchen stilisiert, was vl. nicht die ideale eigenschaft vom präsidenten der techweltmacht #1 ist.

und das andere, an das ich mich erinnern kann, ist, dass ich mich bei der dritten debatte gefragt habe, ob das so schlau ist, dass sie vom thema ablenkt und russland die schuld gibt. und während ich die idee dahinter verstehe – die leute werden sich denken ‘was, russland will, dass wir trump wählen, ohne mir! jetzt erst recht hillary’ – so hat die strategie einige löcher:

  • das raushauen von konspirativen theorien ist das metier der crazies, aber gerade nicht der besonnenen demokraten; vor allem aber auch ist trump sicher niemand, den man mit einer russischen gefährdung in form von sozialismus oder gar kommunismus assoziieren würde.
  • aber selbst wenn russland intervenieren will: was haben sie schon getan? emails veröffentlicht. und wenn sie das tun, weil sie glauben, dass trump deshalb gewinnen kann, muss dann nicht in diesen emails ja wirklich verbrecherisches stecken? warum sonst sollten sie trump helfen?
  • mit den emails hatte hillary also ein loch im symbolischen gewebe, das nicht nur beliebig befüllt werden konnte, sondern das deshalb auch ‘unheimlich’ war. das ist wirklich was, was man nachher besser weiß, aber sie hätte vor ein paar monaten die zähne zusammenbeissen und den wachsstreifen entschlossen in einem zug mit einem begleitenden mea culpa abziehen sollen, dann wäre die sache erledigt gewesen (hier wieder ihr grundproblem, dass sie eine zähe verhandlerin ist, die immer so wenig wie möglich aufgeben oder als angriffsfläche offerieren möchte, auch wenn es ein nebenschauplatz ist; und plötzlich findet man sich in einem wunderland wieder, wo nichts wichtiger ist als das)
  • die andere lektion ist, dass man populistische ressentiments nicht von oben verordnen kann. in diesem sinne war trump sicherlich der bessere campaigner, weil er die effektivität seiner 4, 5 parolen auf den rallies feingetuned hat; diese russland-geschichte wurde eher im sterilen war room konzipert und war deshalb ein schuss ins eigene knie.

(die aufregung der apple fanboys ob der grauenhaften tastatur und der gimmick-haftigkeit der touch bar der neuen macbooks ist lächerlich, weil man einfach ein externes keyboard verwenden kann)

Der Ignorant (m/w) ist ein universell gesehener Zeitgenosse, der sich dadurch auszeichnet, dass er – der Name deutet es an – der Welt gegenüber ein ignorantes Verhältnis hat und auf alles scheißt, was ihn nicht unmittelbar tangiert.

(nur zum beispiel: wer ihn sucht findet ihn ziemlich sicher in den kommentaren jedes artikels jeder zeitung über twitter; spätestens im dritten kommentar macht er seinen auftritt und gibt kund, dass ihn twitter nicht interessiert, dass er an twitter überhaupt keinen sinn erkennen kann und noch nie erkennen konnte, dass es ihm völlig egal ist, ob es twitter gibt oder nicht, usw.)

((nur zur sicherheit: das eigene verhältnis zu twitter sei jedem selbst überlassen und weder die benutzung noch die nichtbenutzung ist wieauchimmer als charakterzug relevant, unterm strich schlauer ist sicher eher die nichtbenutzung; aber nicht zu sehen, dass twitter eine sehr spezifische und zumindest derzeit nicht ersetzbare position im globalen infoökonomischen gesamtsystem einnimmt, ist ignorant. twitter ist, ob man will oder nicht, die erste und einzige anlaufstation für ungefilterte und öffentliche kommunikation in echtzeit, was ein bis dato unmögliches sensorium zur gesellschaftlichen selbstbeobachtung etabliert))

(((eine variation vom ignoranten ist der nihilist, dem ist das was ihn nicht tangiert nicht nur egal, der wünscht sich dann auch das verschwinden)))

(abt. supermarket studies)

ff 12

immerhin wurde heute auch der firefox 12.

fyi: die casio VL-1 ist derzeit die primäre metapher für all things 3d, VR, AR, usw.

fyi: im grunde ist es so einfach: alles algorithmisch lösbare ist libidinös wertlos.

nachtrag zu lazy blog ep. 67: marcel weiss hat den eintrag auf neunetz geschrieben und beschreibt sehr schön die damit verbundenen organisatorischen und finanzwirtschaftlichen verwicklungen, verzwickungen und komplexitäten, die die idee einer übernahme von einer genossenschaft als nicht nur blauäugig, sondern eher als debiles megalomanisches wunschdenken erscheinen lassen, und ist damit auch der erste lazy blogger

es gibt jetzt jedenfalls auch die erste offizielle petition: wearetwitter. und ich vermute ich bin jetzt ein bisschen zu sensibel, aber sie liest sich auf eine passiv-aggressive weise herablassend und vom hohen ross, die mir sehr unangenehm ist.

(weil sich marcel fragt, warum sich so viele intelligente menschen mit so einer zeitverschwendung beschäftigen: nach dem manifest bin ich mir ziemlich sicher, dass da keiner davon auch nur im funken an die umsetzbarkeit oder auch nur sinnhaftigkeit glaubt; es ist eher eine gar nicht uninteressante variation von bruce sterling’s gothic high-tech – siehe buy a chair, das dort verlinkte video vom vortrag ist leider verschwunden, selbst zu hosten hat gegenüber youtube halt doch auch seine nachteile usw., das mp3 bei scripting geht aber noch. das von sterling herausgearbeitete kernmerkmal der positionierung im narrativ ist noch intakt, nur handelt es sich beim ‘agenten’ nicht mehr um eine person, die sich davor technologisch, politisch oder bürokratisch positionieren musste und gleichzeitig dadurch auch verfällt, sondern um leute, die sich selbst eine art moralische autorität verliehen haben und durch die positionierung zumindest eine art absolution erfahren wollen)

blogpost aus­nahms­wei­se über ein eher spezifisches thema: warum die überlegungen, twitter in eine von den usern betriebene genossenschaft überzuführen, selbst blödsinnig sind.

(man könnte damit beginnen zunächst einmal zu beschreiben, was man eigentlich ‘retten’ möchte. mir zb. wäre nur wichtig, dass das system twitter (datentyp tweet, profile und beziehungen, referenzimplementierungen für web und iOS/android, API für alle anderen) in seiner jetzigen form erhalten bleibt und nicht noch weiter verschlimmbessert wird. your mileage may vary – aber wem twitter gehört wäre in jedem fall zunächst einmal egal.

in einem zweiten schritt müsste man dann zeigen, dass ein genossenschaftliches modell ein garant dafür wäre, dass twitter in ein bald nicht mehr erkennbares konstrukt transformiert würde, das dann zwar allen u/o vielen gehört, jeden ursprünglichen sinn aber verloren hat. das nur mal in den raum gestellt, aber wer sich in johnnys googledoc anschaut, welches abstruse macro- und micromanagement sich schon bei einer beteiligung von 10 oder 20 leuten einstellt (kaufen oder reicht auch nachbauen? open sourcen oder nicht? be excellent als motto oder nur kein dick? vl. ein karma-system, aber ab wann ausschluss und was ist überhaupt hatespeech? foto/video/audio oder nicht? 140 zeichen oder mehr? oder 140 zeichen aber links und sagen wir 10 mentions werden nicht mitgezählt? favs oder hearts? conversations als baum oder liste? vl. ein flag für important? vl. verlust vom handle bei inaktivität? und wer machts eigentlich, ein team oder freestyle open source prozeß und offices vl. in berlin? free oder freemium oder paid und ggf. was wann und wie überhaupt mit ads? vl. auf basis vom interplanetary file system? etctrara) das problem dabei ist nicht nur, dass niemals gute software entsteht, wenn man die crowd fragt, welche features sie haben will, das eingebaute problem ist, dass mittelfristig alle unzufrieden sind, weil features, die man selbst will, ignoriert oder features, die man ablehnt, eingebaut werden, obwohl einem twitter gehört und man sich beteiligt hat)

((nur am rande: der übersehene witz an twitter ist ja, dass es im grunde überhaupt kein verbessern oder nachdenken oder sonstigen informationellen transaktionskosten benötigen würde, weder auf seite der betreiber noch auf der der user; die letzte wirklich wertsteigernde innovation war die formalisierung von retweets und das war 2009. alles was danach kam waren nur versuche den marktanteil zu pimpen, kein einziger war erfolgreich und fast jeder hat twitter etwas schlechter gemacht, wobei man ihnen hoch anrechnen muss, dass sie es trotzdem noch immer halbwegs intakt gelassen haben. twitter als genossenschaft würde asymptotisch ein völlig sinnloses aber permanentes nachdenken und abstimmen aller über alles bedeuten, das trotzdem twitter in jeder iteration immer noch schlimmer macht))

(((bonuspunkte wie immer für konkrete ethnographische und ökonomische beschreibungen und sternchen für eine umfassende typologie)))

präambel: mein anschluss bei o2/telefónica war am abend vom 29. sept. noch aktiv und ich war zu diesem zeitpunkt ein seit fast 10 jahren mehr oder weniger zufriedener kunde (der ihnen zumindest 4.000 euro in die kasse gespült hat, customer lifetime value usw.) am morgen vom 30. sept. war der anschluss dann tot und ich habe es zunächst als glitch abgetan. am frühen abend hab ich dann zunächst versucht, ihre hotline zu erreichen und dann o2de eine DM mit den symptomen der störung und meinen daten geschickt. spätestens in der nacht vom 4/5 okt. wurde auch von der technik von o2 eine störung am anschluss gemessen und bestätigt. das folgende ist in tweets dokumentiert, weil ich zumindest ein psychohygienisches outlet haben will:


sa 1. 10:


so 2. 10:


mo 3. 10:


di 4. 10:


mi 5. 10:


do 6. 10:


fr 7. 10:


sa 8. 10:


so 9. 10


mo 10. 10


di 11. 10


mi 12. 10


do 13. 10

update

mein timing war wohl auch besonders gut, siehe:

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