fyi: ein guter blogger ist (oder wäre zumindest auch) ein guter schrebergärtner.

Ich bin euch ja noch meine Antwort auf Quiz Pt. 110 schuldig:

die lösung erfolgt in zwei schritten:

(1) in einem ersten schritt kehrt man das verhältnis von einer bringschuld zu einer holschuld um. genauer gesagt von einer aufdrängschuld zu einer abholschuld, die informationen müssen ja trotzdem bereitgestellt werden. aber statt jede webseite zu verpflichten, jedem besucher die jeweilige datenschutzpolicy unter die nase zu reiben, die dann spätestens ab der 72. ungelesen akzeptiert wird, wird diese datenschutzpolicy an einem erwartbaren ort – etwa als /privacy.html an der wurzel der webseite hinterlegt, damit sie der interessierte besucher jederzeit finden und einsehen kann. grundsätzlich aber wird von einer zustimmung ausgegangen, jede andere annahme ist im web einfach nicht praktikabel, zumal man cookies auch selbst jederzeit deaktivieren kann.

(2) in einem zweiten schritt macht man das format auch noch lesbar für maschinen, damit sich tools – primär wohl der browser der eigenen wahl – ohne zutun des benutzers darum kümmern können (wir kennen das prinzip von robots.txt, nur dass statt angaben von regeln für die bots der suchmaschinen etwa in einem privacy.txt angaben der auf einem webangebot vorgenommenen datenschutzrelevanten praktiken und eingebetteten scripts gemacht werden)

das einzige was der benutzer dann im normalfall machen muss, ist, ein einziges mal seine präferenzen festzulegen, also anzugeben mit welchen techniken und diensten er grundsätzlich einverstanden ist und vor welchen er in jedem fall gewarnt werden will.

das einzige was der betreiber einer weibseite machen muss ist, an einer stelle die eigenen praktiken und verwendeten scripts vollständig zu dokumentieren.

besucht man nun in diesem szenario eine seite, dann kann der browser diese datei auslesen, mit den regeln des benutzers abgleichen und braucht ihn nur dann darauf hinweisen, wenn etwas nicht koscher ist. dann kann dieser sich die privacy policy genauer anschauen und ggf. damit leben, oder auf der seite cookies und javascript deaktivieren – diese möglichkeit steht ja jedem ganz grundsätzlich auf jeder seite zur verfügung, nur wird das gerne verschwiegen, weil viele halt doch gerne tracken oder das mit der vermarktung interferiert – oder müssen halt weiterziehen, zum glück ist das web ein großer teich.

(den rattenschwanz an teilweise ganz fundamentalen realen problemen, die uns die dsgvo noch bescheren wird, hat man damit natürlich noch nicht tangiert, aber zumindest die 7.000.000.000.000 unnötigsten hinweise auf die omnipräsentesten logs und cookies, die überhaupt keinen informationsgehalt haben, wären damit vom tisch (700 mio betroffene in der eu, jeder wird im jahr auf 1000 seiten vor jeweils 10 ohnehin schon bekannten cookies nicht mehr gewarnt))

auch nicht weitergekommen sind wir 2017 jedenfalls dabei, einige universalitäten oder generalisierbarkeiten im web zu erkennen, zu benennen und irgendwann dann als bekannt vorauszusetzen, um uns auf die spezifischeren dinge konzentrieren zu können.

(das beginnt bei so harmlosen dingen wie youtubern, die sich im kollektiv wünschen, dass die geneigten zuschauer das video doch commenten, liken und sie dann subscriben, was sie dann auch nicht müde werden in tatsächlich jedem video zu betonen, und endet bei politikern, denen nichts besseres einfällt als jede webseite zu verpflichten jeden besucher darüber zu informieren, dass auch sie cookies verwendet und die ip-adresse loggt, was halt eine völlig informationslose verunsicherung ist, weil das halt tatsächlich jede einzelne webseite tut. und während das bei den youtubern vl. sogar noch über ein gewisses phatisches element erklärt werden kann, ich denk an euch, denkt ihr auch an mich, usw, so sind so maßnahmen wie die cookieregelung nicht nur ein kolossales ärgernis, sondern bewirken dann sogar das exakte gegenteil von dem, was vermutlich der sinn sein sollte (ich gehe einmal davon aus, dass sie das nicht aus anderen, zynischeren motiven oder aus reiner bösartigkeit tun). denn wenn auf jeder seite ‘achtung’ gerufen wird, dann hört man es auch nicht mehr dort, wo es vl. wirklich sinnvoll wäre)

((und es bewirkt ja nicht nur das gegenteil vom intentierten, es steht dann blöderweise auch noch jeder möglichen lösung im weg, die über eine generalisierung oft leicht erreicht werden könnte. das sieht man derzeit gerade im schön rund um die einführung der dsgvo, die in ihrem kern ja erstaunlich sinnvoll ist, nur in der umsetzung eher an einen schildbürgerstreich erinnert))

Eine weitere zumindest pragmatisch sehr nützliche Unterscheidung ist die Unterscheidung, ob eine Unterscheidung eine nützliche ist oder nicht.

(abt: draw the distinction!)

google goats

heute vor neun Jahren: Google Goats, die geheime Ziegenarmee und ziemlich sicher das letzte wirklich grossartige Projekt von Google. Ich hoffe sie kommen noch einmal zurück.

(überhaupt: mehr goat content)

fyi: es gibt lustigerweise nichts, was einem zu mehr klarheit verhilft, als es mit der größtmöglichen dummheit zu tun zu bekommen.

fyi: grep ist noch immer schneller als google.

Internet Health Report

Das Jahr laut Mozilla in einer Art Internet Health Report (ann)

The Life-Changing Magic of Tidying Up (for Collectors) von Marie Kondo.

(die serie meiner seltsamen koinzidenzen geht weiter; und während ich mir einige dann zumindest retrospektiv über eine veränderte wahrscheinlichkeitsverteilung erklären kann, die über eine veränderte exposition an thematische bereiche bedingt wird – dass ich etwa gerade in dem zeitraum, in dem ich ‘die feinen unterschiede’ so als backdrop lese, start hier übrigens dokumentiert, über eben jene feinen unterschiede innerhalb von zwei tagen zunächst im bildungsbuch von martin lindner und dann bei taleb stolpere, das liegt halt auch daran, dass ich anscheinend gerade eine soziologisch angehauchte lesephase habe, usw. -, aber dass mir der kleine hobbit beim sichten meiner kindheitsbücher in die finger fällt und ich ihn aus einem impuls heraus in einem schwung binge und dass ich dann am nächsten abend sehe, dass um 20:15 die verfilmung im fernsehen läuft, das kann ich noch nicht mal über einen vorabblick in ein fernsehprogramm erklären, das dann irgendwie mein hobbitsensorium auf maximalstufe gedreht hat, weil ich die programmzeitschrift für diese woche noch gar nicht hatte, oder dass barbarella mal im fernsehen läuft und baudrillard, der übrigens auf dem gleichen stapel wie bourdieu liegt, dann in der gleichen woche über barbarella schreibt, das ist mir dann doch etwas suspekt, weil ich nicht glaube, dass barbarella in vielen meiner bücher vorkommt, usw.)

scentsible wallpaper

kleiner Nachtrag zu diesem Tweet: irgendwie hat sich gerade diese Trendlosigkeit der Aprilscherze als eigentlicher Trend etabliert, bis zum letzten Tropfen blieben die Ansätze all over the map (siehe die ersten 4 seiten im momb), natürlich hatten einige Tiere, aber im Vergleich zu den letzten Jahren vernachlässigbar wenige, ein paar rekombinierten ihr Thema mit Cloud, AI, Voice, Bitcoin, Sharing, Mobile, usw., aber jeweils nicht viele, am greifbarsten war am Ende des Tages der Umstand, dass sich das dann oft irgendwie als crazy iot ding realisierte, als strömende Socke oder Polster zum Lernen im Schlaf oder Fussball mit wireless Meshnetwork oder intelligente Tapete oder Handyhülle aus Schokolade usw., aber insgesamt fehlen die Träume und blöden großen Visionen und die Luft ist nicht nur bei Google raus (und warum ist eig. keine schlechte frage)

(weil im zuge der aufregung um facebook gerade wieder einmal die fackeln der hoffnung für RSS entzündet werden (bezüglich derer ich übrigens bei voller sympathie nur vorsichtig optimistisch wäre, einfach deshalb, weil sie ein gewisses grundmaß an interesse voraussetzen), siehe etwa : irgendwie kann ich mir eine gewisse schadenfreude gegenüber google nicht verkneifen, weil sie mit einem nicht ihrer fixen idee G+ geopferten google reader jetzt in einer seltenen pole position stünden, facebook einen zumindest signifikanten (und qualitativ hochinteressanten) teil der globalen aufmerksamkeiten wieder abzwacken zu können und selbst als retter in der not aufzutreten und sich zumindest nicht gänzlich unangemessenerweise einen weissen hut aufzusetzen, der gegenüber dem nun wohl zumindest einige wochen mit pechschwarzem hut herumlaufen müssenden facebook auch eine unbestreitbare moralische hoheit proklamieren könnte. sie könnten sich nun plötzlich ganz nachvollziehbar als anti-facebook positionieren, was ohnehin das ist, was sie werden hätten können, wenn sie nicht aus gier, neid und systemischer dummheit auch facebook sein wollten und deshalb ein paar jahre im sozialen herumgetümpelt sind, bis ihnen irgendein kontrollalgorithmus ein enough is enough ausgerechnet hat. alleine diese mögliche differenz in der wahrnehmung wäre für google unbezahlbar, nun stecken sie in der kollektiven wahrnehmung untrennbar mit facebook und amazon als gollum fest)

(stand der welt: ein geschlossenes irrenhaus führt baudrillards ‘der symbolische tausch und der tod’ auf)

eine art nanoreview von die bildung und das netz von martin lindner in tweets:

(kl. nachtrag: die tweets klingen, wenn ich sie so sehe, doch etwas muffig, nur zur sicherheit: es ist eine absolute leseempfehlung, schon allein deshalb, weil martin einen ganz eigenen blickwinkel gefunden und ganz allgemein eine der angenehmsten stimmen überhaupt hat. lustigerweise enthalten die tweets trotzdem auch schon meine beiden einwürfe, wenngleich etwas zu kompakt u/o kryptisch, also vl. zur ergänzung:

einwurf 1: das absteckbare abstecken usw: mit bildung ist es wie bei vielen begriffen, die auf mehreren/allen gesellschaftlichen u/o technologischen ebenen wirksam sind: sie ist ein homonym, das nicht nur auf jeder ebene des stacks was grundsätzlich anderes bedeutet, es gibt auf jeder ebene auch noch eine art horizontale streuung, bei der jeder einfach das damit bezeichnet, was er damit gerade bezeichnen will (es teilt dieses schicksal zb mit der armen ‘plattform’. auch die hätte auf jeder ebene eine grundsätzlich definierbare sinnvolle bedeutung, aber jenseits davon assoziieren die leute damit frei vor sich hin und berücksichtigen in den seltensten fällen auf welcher ebene sich ein etwaiger anderer damit gerade befindet). das insistieren auf das abstecken ist sicher ein bisschen anal und im jeweiligen ‘sprechakt’ mitunter irrelevant oder sogar kontraproduktiv, es ist aber dort notwendig, wo man grundannahmen macht oder erkenntnisse übertragen will. beim dokumentieren/reflektieren der jeweiligen grundannahmen oder geltungsbereiche stellt man übrigens nicht selten fest, dass anscheinend konfliktierende positionen überhaupt kein problem mehr sind, aber auch, dass man bestimmte lektionen vl. nicht einfach so übertragen kann.

und weil das immer noch etwas abstrakt klingt ein konkretes beispiel: die MOOCs. über MOOCs gäbe es fast nichts zu diskutieren oder problematisieren, wenn man sich einfach anschauen und abstecken würde, was sie sind (und nicht, was andere darüber sagen). das sprengt hier ein bisschen den rahmen aber unterm strich sind sie einfach eine spezifische form eines kurses mit einigen variablen (gut/schlecht gemacht, als event/permanent, primär linear/offen, usw.) das in der konkreten instanziierung dann ein konkretes potential zum lernen entfaltet (das je nach lerner auch völlig variieren kann). und man würde leicht einige buckets finden, für die sie bestens (und mitunter besser als alles andere) geeignet sind, und müsste sie auch nicht länger mit aufgaben oder annahmen versehen, für die sie halt nicht geeignet sind. skurrilerweise findet das aber ohne übertreibung einfach nicht statt und es wird immer nur etwas angenommen oder diskutiert, was ein anderer angenommen oder darüber gesagt hat, was auch wieder üblicherweise mit einer hanebüchen übertreibenden selbstdarstellung beginnt, die dann nachgeplappert und verstärkt oder ohne eigenen blick weggeschüttet wird.

einwurf 2: er setzt die logik vom web ethisch/normativ und landet dadurch in einer position, die blöderweise genau das erschwert, was sie eigentlich bewirken will. damit steht er in guter schule mehr oder weniger aller, die mit dem herzen am rechten fleck (also humanistisch, emanzipatorisch, sozial, indie) in den letzten 29 jahren über das web nachgedacht haben, nur nützt das nix (wobei es auch nicht schadet). das webbige am web ist eine nützliche und völlig valide kategorie zur beschreibung von phänomenen, es ist aber ein fast unerreichbarer imperativ, der das subjekt/die organisation in eine fast unmögliche position bringt.

und das klingt as is nicht nur kontraintuitiv sondern eher doof aber als beispiel: das bloggen. der bösartigste tipp, den man jemandem geben kann, ist das gutgemeinte ‘sei frei und blogge!’. ich hab das (gee, auch schon wieder 5 jahre her) mal hier kurz thematisiert aber dazu ergänzend: das problem beim bloggen ist ja paradoxerweise genau der umstand, dass blogs ein perfektes medium sind, nicht nur weil einfach jeder einfach alles schreiben kann (man braucht noch nicht mal geld und ein zimmer, man braucht nur noch ein iphone und ein bluetooth keyboard). und genau weil man alles tun könnte, was man will, erfordert das das allerschwerste: man muss etwas wollen und den sinn für sich selbst erzeugen. keine likes oder follower, die das leben versüßen. blogs haben also unendliches potential, aber sie brauchen auch einen akt der selbsterzeugung (der als forderung eine zumutung ist).

oje, das wurde nicht viel klarer, anyhow und wie gesagt: großer lesetipp)

heute ist es fünf jahre her, dass ich über google gejammert habe, weil mit der kaltblütigen ermordung vom google reader etwas fundamentales kaputt gegangen ist – siehe gemeingefährlich

lustigerweise wiederholt sich auf den tag genau mit facebook im rahmen der geschichte rund um cambridge analytica ein ähnliches desaster. und zwischen der ganzen hysterie auf der einen und panik auf der anderen seite kann man sich wieder die frage stellen:

was ist wirklich kaputt gegangen?

und wie damals bei google ist die offizielle antwort ‘das vertrauen! das vertrauen in den schutz unserer daten und unserer privatsphäre auf facebook ist kaputt gegangen! facebook gehört reguliert, kontrolliert oder zerschlagen!’ usw. aber ich glaube auch diesmal ist es wieder etwas fundamental anderes. facebook spielt sich mit der auflockerung des konzepts privacy im grunde seit beginn ihrer zeiten herum und hatte immer wieder kleinere und grössere breaches und leaks. und ihr geschäftsmodell der monetarisierung ihres wissens über unsere interessen und begierden ist allgemein bekannt und akzeptiert (auch wenn pro forma dagegen protestiert wird).

das radikal andere im fall cambridge analytica ist, dass nicht daten von innen nach aussen gesickert sind, sondern umgekehrt: diesmal ist das begehren eines anderen von ‘aussen’ ins innere des sozialen körpers eingedrungen und hat uns in der folge nicht nur individuell, sondern im kollektiv manipuliert. und als beleidigung schlechthin: es hat auch noch funktioniert!

wir kommen also um die erkenntnis nicht herum, dass wir uns einen nasenring haben verpassen lassen, wohl schon vor langem und mit dem laufen wir herum. es ist dabei egal, ob das im konkreten fall überhaupt stimmt oder nicht, ob die interventionen von CA also tatsächlich wahlentscheidend waren – die empörung bezieht sich ja ohnehin auf die anderen; aber die sind mit uns untrennbar im selben raum. verloren gegangen ist also nicht ein vertrauen in facebook, sondern die möglichkeit, an unsere eigene autonomie und selbstbestimmtheit als sozialer organismus zu glauben. gemeingefährlich sind wir gwm. selbst.

ein paar links:

just setting up my twttr

Huch, vor zwölf Jahren wurde der erste Tweet abgesetzt.

(siehe just setting up my twttr 11, just setting up my twttr 10, just setting up my twttr 9, just setting up my twttr 8, t7, just setting up my twttr 6, just setting up my twttr 5, just setting up my twttr 4, just setting up my twttr, 2 jahre twitter und immr)

iphone

devoha und aus der abt. spät aber doch: seit gestern auch ein iphone (wollte mir nur ein tee-ei kaufen, und während es die nicht mehr gab, lagen wohl restposten an SEs für 290 an der kasse usw. und doch auch schon auf die schnelle schon erstaunlich super)

twenty

rivva 2007

^ 2007

rivva 2018

^ 2018

kleines update zu Rivva : Rivva wird heute elf Jahre alt.

auch nicht weitergekommen sind wir 2017 jedenfalls damit, settings oder optionen auch nur für die fundamentalsten aspekte von plattformen anzubieten.

(ich hab mich mittlerweile schon damit abgefunden, dass dienste ihre defaults an den uninteressiertesten aller erreichbaren usern orientieren, um die meisten marktanteile herauszuquetschen, man’s gotta eat. und ich kann zumindest auch noch nachvollziehen, dass sie versuchen ihre features zu entwickeln und an trends oder konkurrierende dienste anzupassen, auch wenn sie dabei die nützlichkeit für einige benutzergruppen oder anwendungsfälle reduzieren oder eliminieren. was ich aber echt nicht nachvollziehen kann ist, dass sie auch die offensichtlichsten einstellungen wie der teufel das weihwasser meiden und nicht zumindest irgendwo tief in den settings opt-outs für das nervigste und opt-ins für das nützlichste offerieren)

((nur als beispiel, weil ich gestern ein zweites echo dot in der küche eingerichtet habe, um dann feststellen zu müssen, dass timer nicht mit anderen echos geteilt werden: dass die echos per default isoliert operieren ist sicher sinnvoll, dass es aber kein häkchen ‘share timers’ gibt ein echter kopfkratzer; die nützlichste fehlende einstellung aller wäre natürlich die möglichkeit, diese twitter-cards zu deaktivieren und die tweets as is anzuzeigen))

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