unlink your feeds

Unlink Your Feeds – eine Art Manifest der Entkoppelung von Feeds und Streams (schadet den freunden, schadet einem selbst, schadet dem web, drafte und crafte) mit begleitendem tumblr

(weekend mini project: das einmal für sich selbst durchdenken)

(extra points für eine umfassende typologie der dienste und usergruppen; die ist wohl gar nicht so einfach, weil es so einige faktoren und parameter und dispositionen gibt, und weil es natürlich nirgends ein richtiges oder falsches verhalten gibt (die wenigsten (sozialen) dienste erfinden sich selbst, werden vielmehr durch die mitunter verschiedenarten benutzungen erfunden), sondern nur ökosystemische mischungen die sich auf dem jeweiligen milieu eines dienstes ausdifferenzieren, innerhalb derer ein jeweiliges verhalten funktioniert oder nicht, (rezeptions-) kosten und (informations-) nutzen verursachen oder nicht usw. usf.)

google m

sehr nett: google ohne den ganzen neumodischen quatsch.

chart 1 chart 2

devoha: twitter tickt bald mit 50 mio tweets pro tag + eine relativierung.

mehr

(abt. selbstunterhaltung)

avc.viralloopify(’Chatroulette‘)

(via)

maps on an envelope

heh

yes and stop using twitter

(abt. für die leicht zu unterhaltenden)

maps labs

ho, Google Maps kriegen Labs (in maps auf die kleine grüne laborflasche klicken)

Street View is now on the ski slopes

ha, street view im schnee

(und etwas perfider: hawaii-beaches)

gmail buzz?

Hab es schon vor einer Woche in der shared section verlinkt, aber aus gegebenem Anlass: Gmail Buzz?

(abt. alles ist signifikant)

Umair Haque über Trust-, Knowledge, Scale-, Scope-, Risk-, Skill- und Timeeconomies.

dazu passend und gwm. auf einer eigenen immanenzebene: siggi becker, j. martin und tim bruysten im gespräch.

Wenn etwas wirklich weitergeht, dann meist nicht dort wo der “Schwung der Figur” sie hätte hintragen sollen. Die selbstversichernde Identitäts- und Öffentlichkeitssimulation Bloggen muss da schon hin und wieder etwas gebrochen werden, denn “was sich ins Bleiben verschliesst, schon ist´s das Erstarrte.”

vielleicht nunja: Nico Lumma über die Irrelevanz von Blogs usw.

(die traurige trope bzgl. der blogs ist halt, dass im ersten schritt ein bündel von erwartungshaltungen geschnürt wird, das mit dem ding an sich wenig zu tun hat, und in der folge dann die nichterfüllung mit gewisser genugtuung ausgeweidet wird, interessanterweise glauben ja nicht nur die msm sondern auch die blogger selbst an die gleichen kontingenten geschichten und abgeleiteten metriken.)

vielleicht nett: Steven Strogatz hat für die NYT eine Blogserie zum Thema Mathematik im gebloggten Bildungsweg gestartet. (via)

momb subs

hmm, irgendwas fühlt sich da nicht ganz richtig an.

verwunderlich ist doch immer wieder das völlige fehlen jeglichen fingerspitzengefühls.

(siehe 1984)

Kollektivismus

(abt. diggin in the crates, subabt. dönerblase)

boing boing

55,000+ posts later, I still feel like we’ve barely scratched the surface of the Internet’s inexhaustible supply of “wonderful things.” You know, you sometimes hear people talking about how crap everything on the net is (sometimes, they’ll add “except all the ‘stolen’ professional content”) and I wonder, “Are these people looking at a different Internet than the one that I get?”

happy birthday boing boing

twitter trends 2009

Twitter Trends 2009

etwa Tech

  1. Google Wave
  2. Snow Leopard
  3. Tweetdeck
  4. Windows 7
  5. CES
  6. Palm Pre
  7. Google Latitude
  8. #E3
  9. #amazonfail
  10. Macworld

oder Hash Tags

  1. #musicmonday
  2. #iranelection
  3. #sxsw
  4. #swineflu
  5. #nevertrust
  6. #mm
  7. #rememberwhen
  8. #3drunkwords
  9. #unacceptable
  10. #iwish

(siehe The Year In Review 2009 Edition Pt. 1)

countdown

(goosterei: auf google.com unsuchenderweise auf I’m feeling lucky klicken) (via)

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