ungehört aber super: Stranger Than Fiction (via)

((bonuscast: dicke hipster vol. 1, das alleine für den orphan black tipp zumindest 3x angehört werden sollte))

1993-2013

^ Wired mit einer Ausgabe zum 20 jährigen Bestehen

inactivity account manager

^ devoha: man kann Google jetzt sagen, was im Falle längerer Inaktivität (aka im Todesfall) mit dem Account geschehen soll

wired

und nochmal hui: Wired wird bald 20, Adweek hat ein kleines Portrait

^ bruce sterling mal wieder in hochform bei der sxsw.

basecamp personal

^ keine schlechte Idee: Basecamp gibts jetzt auch in einem Plan für private Projekte für einmalige $25 pro Projekt

was die, die offen systeme fordern, oft nicht verstehen: man verliert alle vorteile von geschlossenen systemen.

was die, die sich in geschlossenen systemen tummeln, oft nicht sehen: man verliert alle vorteile von offenen systemen.

es ist wirklich so einfach. (wobei man natürlich die jeweiligen vor- und nachteile kennen muss, aber das ist kein geheimwissen)

hack design

de(namenstechnischen)voha: hack design

diagram

^ kevin kelly über fleissige roboter und jobs.

(abt. falls hier ein paar robots mitlesen: ich bin auf eurer seite)

Since October 7, 2005 you have read a total of 290,600 items

(abt. the man of the crowd)

((subabt. the quantified self))

curiosity badge

endlich gibts auch eine Curiosity Badge.

Bruce Sterling und Jon Lebkowsky / The Well zum Stand der Dinge.

(siehe SotW 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007 und 2006)

epische Studie: Entrepreneurs are the New Labor (h/t)

6.00x

auch devoha: last not least hat jetzt auch edX den ersten Batch an Kursen – u.a. die zwei CS Einführungskurse vom MIT und von Harvard – gestartet, und da hat sich das Warten vielleicht doch gelohnt: die Plattform ist ein interessanter Kompromiss zwischen Coursera und Udacity und man spürt, dass hier auch den grundsätzlichen Rahmenbedingungen (wie unambiguität und aufwandstechnisches pacing in den fragestellungen der problem sets) etwas Aufmerksamkeit geschenkt wurde)

squirrel

In einer Zeit technischer Perfektion ist der gut ausgewählte near miss interessanter als das, was das System für einen hit hält.

g. hack : Q8AUHBRsx5H

(irgendwie eine gute zustandsbeschreibung von eigentlich fast allem; auch diskurse etwa brauchen ‘ausgewählte’ unscharfe begriffe/müssen ein katalysierendes mass an fehlern und irritation enthalten, um anschlussfähig zu bleiben, eine lücke im realen offen zu lassen, usw.)

^ Minianmerkung: der Kurs Computing for Data Analysis – eine Art Crashkurs in R – ist zwar gar nicht schlecht, stellt aber einen neuen Rekord in pädagogischer Unzumutbarkeit auf. Dabei ist das Tempo – wenngleich auch gewagt: für das R’sche Äquivalent zum Komplex list comprehensions, map/reduce/filter, generator und anonyme functions und continuations/lexical scoping hat er gerade mal 15 min gebraucht – sogar noch irgendwie ok, weil man das jeweils eine Woche sinken lassen und sich ein bisschen herumspielen kann. Aber er zaubert dann einerseits ohne Warnung Themen aus dem Hut, für die es in einem ‘Einführungskurs’ weder begründbaren Sinn noch Nutzen gibt, etwa Debugging oder die integrierte Optimization. Und die Assignments kommen irgendwie aus dem Nichts und sind dann zwar nicht ‘schwer’, aber unlösbar wenn man irgendwo steckt und eben nicht so konstruiert, dass im getriggerten Problemlösungsprozess ein erkennbarer Wert steckt.

(having said that ist R doch sehr super, wenn man sowas mag, und ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob ich dafür roboter genug bin oder nicht, aber zumindest ein teil fühlt sich davon doch angezogen, einem anderen ist es ein bisschen zu matrix-haltig)

techdirt banner

oh, Techdirt wurde 15 und freut sich über 50.000 Artikel

(um mich selbst zu zitieren : Mike Masnick ist eine Art ein-Mann-Armee, der mit glasklarer Urteilskraft sämtlichen Schwachsinn des medial-politischen Komplexes dekonstruiert und gleichzeitig dabei ohne Hysterie auskommt und das tut er auch heute noch, sprich: für die psychohygiene und grundsätzliche gelassenheit (was den komplex web und gesellschaft betrifft) ist techdirt wohl tatsächlich das wichtigste blog überhaupt)

Eine weitere besonders nützliche Unterscheidung ist ganz sicherlich die Unterscheidung brauch ich die publizistische Kontrolle über meinen Output/oder nicht.

Die muss man niemandem erklären, aber es ist eine andere Sache, den eigenen Output dann auch (a) tatsächlich so zu unterscheiden und dann (b) auch an die Unterscheidung zu halten und das geeignete Medium zu wählen.

(ein nicht nur gelegentlich gesehenes problem entsteht dann, wenn man so tut als müsste der inhalt unbedingt unter der eigenen kontrolle stehen, man aber gleichzeitig eine plattform wie facebook/twitter/g+ verwendet, die jederzeit ihre bedingungen ändern kann und das in der vergangenheit wohl auch getan hat. der saure apfel ‘gut, dann hoste ich das selbst’ ist da zwar die eine option, die andere ist aber, einfach den anspruch an die kontrolle bewusst abzugeben; dann lebt es sich leichter und man kann es sich auch in einem (mit sterling gesprochen) favela gemütlich machen und die kommunikation eher als mündliche und abschreibbare zu verstehen, was sie in den meisten fällen ohnehin ist, nur fallen die kosten für das so-tun als wär es nicht so und die gesamte unsicherheit weg)

(abt: draw the distinction!)

Ten Simple Rules for Online Learning (übrigens recht vernünfitge: Make a Plan, Be Selective, Organize Your Learning Environment, Do the Readings, Do the Exercises, Do the Assessments, Exploit the Advantages, Reach Out, Document Your Achievements, Be Realistic)

network

devoha auch hier: Networked Life auf Coursera ist nicht so schlecht

(… wenn man sich einmal an das format voice over slideshow gewöhnt hat, was hier nicht wirklich stört; formal ansonsten interessant, dass coursera hier vom pacing her einen mittelweg ausprobiert: man kann den kurs so schnell machen wie man will, aber es gibt trotzdem verbindliche wöchentliche deadlines und ein ende)

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