mr hyde

^ untested aber super: Mr HydeJekyll für Android.

(falls nicht bekannt: jekyll ist ein system, das plain text files auf basis von bestimmten konventionen und/oder anweisungen in ein mehr oder weniger vollwertiges blog aus statischen html-dokumenten transformiert, was natürlich eben alle vorteile einer monade aus statischen html-dokumenten hat)

amazon launchpad

^ eig. keine schlechte Idee: Amazon Launchpad – eine Art Minisite, auf der Amazon neue/innovative/gerne auch crowdgefundete Tools und Gadgets aus den Bereichen Body, Food, House und Tech präsentiert und natürlich auch zum Kauf offeriert, wobei es den geneigten Kunden einen Einstieg in die Wunderwelt gibt und den Startups das abnimmt, was Amazon wohl besser kann (inventory management, order fulfillment, internationalisierung, usw.) (ann, via)

dmail

^ untested aber unerwartet: Delicious hat Dmail lanciert – ein Plugin für Gmail, mit dem man verschlüsselte, zurückziehbare Emails verschicken kann.

geeknote

untested aber super: Geeknote – eine Art CLI für Evernote (via)

reader view

^ oh, firefox hat jetzt anscheinend eine in die adresszeile) eingebaute reader view.

(bin noch nicht auf die heuristik gekommen, wann das angezeigt wird und wann nicht, aber anscheinend nur dann, wenn die view genügend readabiligen text erkennt)

update: ah, das ist ein nebeneffekt der neuen integration mit pocket, siehe Firefox Puts You in Control of Your Online Life

my account

eher devoha: Google hat eine Sammelseite gebaut, auf der man die wichtigsten Infos und Einstellungen zum eigenen Account findet (ann)

netvibes potion

oh, netvibes hat potions bekommen, also kleine zaubertränke resp. formeln, bei denen man trigger definieren kann, die dann effekte auslösen; ein bisschen ifttt für arme, wobei natürlich alle feed-bezogenen trigger trotzdem gelegentlich nützlich sein können, wenn man ohnehin schon dort ist.

google photos

^ Google hat gestern auf der I/O das aus G+ ausgegründete Google Photos vorgestellt. Im Blog beschreiben sie die Vorzüge, die Idee dabei ist jedenfalls alle Fotos aller auf ewig.

(kontextlose randbemerkung, aber es ist schon irre, wie gut gewisse serien schon vom absoluten anfang an besetzt und konzipiert waren)

twelfie

Der erste Megatrend 2015 ist ganz eindeutig der Selfie Stick, zumindest als Horizont für die humoristische Imagination von Startups.

Soweit ich sehe ist nur der Komplex cat content und cute overload noch beliebter, aber etwa jeder zehnte Aprilscherz hat sich auf Selfies und meistens mit Stick bezogen:

goats

^ nachdem Google die Google Goats anscheinend gedeadpooled hat, ist es erfreulich, dass zumindest Amazon Ziegenherden vermietet: Hire a Goat Grazer

(via)

myword editor

^ eher devoha, aber auch weil rastloses insistieren eine gewisse anerkennung verdient und weil es fast schon eine paradigmatische fallstudie für lazy blog ep. 46 ist: dave winer stellt seinen myword editor vor, eine art tool zum veröffentlichen von ‘essay pages’, das nur einen node.js server, amazons s3 für storage und twitter für identity braucht, um das ganze dann mit der betonung auf radikal silofrei via api-calls und cli-basierter administration zu betreiben.

tweets analytics

Ist mir irgendwie durchgerutscht: Twitter offeriert nun offensichtlich für alle Accounts eine Art Analytics.

Die Url ist https://ads.twitter.com/user/eigenertwittername/tweets für die Tweets, von dort kommt man auch zu den anderen Views wie einer Analyse der Verfolger.

followers analytics

the firehose

Dominik Schwind mit einer Art Single Page Aggregator für seine persönliche Firehose (ann)

(was eigentlich interessant wäre zu wissen, ist, wie viele leute das neue spotlight auch als applauncher/alternative zu quicksilver und co. entdeckt haben)

((ich vermute die anzahl geht gegen null, unterminiert aber gleichzeitig jegliche unabhängigen interventionen, das betriebssystem auf produktivitätstechnischer seite zu optimieren, und sollte also für apple unterm strich bestenfalls ein wash (und also der verlust jeglicher diesbezüglichen anschlusskommunukation sein)))

welche farbe hat es

^ nett: What colour is it?

(via)

wall art

^ ganz lustig: Flickr startet die Möglichkeit, Fotos in Bilder oder Bücher zu transformieren.

rooms

^ auch untested, vl. nicht unsuper: Facebook stellt Rooms vor, thematische Räume bei denen man pseudonym posten kann.

transmarksify your text from textile from markdown

untested aber super: Marksy – eine Browserextension mit der man Markup Formate konvertieren kann (nützlich also, wenn man im eleganten textile schreiben will aber als markdown posten muss usw.)

Eine Art Editor, der den Text als geschlossenes Band – also in einer Art Loop – offeriert, bei dem also unter dem Ende wieder der Anfang kommt und den man also an beliebiger Stelle ausdehnen kann.

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