fyi: das internet ist keine lösung; es ist die frage, wie die gesellschaft ausschauen würde, wenn es das internet schon immer gegeben hätte.

(wenn man so will entspricht die welt einem startup, das sich gerade selbst sucht, ich habe das in the strain schon ein bisschen angedeutet; zu bemerken sind dabei vl. zwei dinge: einerseits bekommt es diese suche mit den historischen strukturen zu tun, die es nur geben konnte, weil es das internet noch nicht gegeben hat, die die eigene existenz – inklusive aller opportunistischer unterstützungsstrukturen – nun aber bis zu den zähnen bewaffnet verteidigen; andererseits muß man aufpassen, homöostatische anpassungen an das erwartbare gleichgewicht nicht mit ‘trends’ zu verwechseln, die eine richtung in eine ‘zukunft’ beschreiben, was natürlich dazu verleitet den wert von ereignissen oder verhalten völlig falsch einzuschätzen und wertvolle techniken verfrüht abzuschreiben)


kl. nachtrag zu 596681851009380353 weil man es doch auch missverstehen kann:

in den ersten 20 minuten seiner keynote hat er – unterhaltsam und sympathisch wie immer – in mehreren iterationen einen gedanken etabliert: die eulen sind nicht, was sie scheinen; wir erzeugen die realität auf basis unserer selektiven wahrnehmung, die sich im historischen verlauf auch ständig kulturell rekalibrieren muss.

in den verbliebenen 10 minuten hat er dann das problem skizziert – mit dem netz werden plötzlich massive konflikte wie unglaublicher hass sichtbar – und dann einige techniken zur gemeinsamen bewältigung/verarbeitung vorgestellt, wie man mit den konflikten umgehen müsste. man könnte filtern, selbstreflexion betreiben, die ichbezogenheit ablegen, inseln der vernunft etablieren, mit humor reagieren oder ambiguitätstolerant sein.

und das sind alles keine schlechten tipps, aber sie sind doch einerseits eher generell und stimmen immer und überall, sind aber andererseits auch leichter gesagt als getan. mal schnell die ichbezogenheit abzulegen ist halt nicht so einfach, das hat er ja im ersten teil eindrucksvoll gezeigt.

und das ist in etwa, was ich mit ‘sein grundsätzlicher fehler ist, das problem wahrnehmungsphysiologisch zu framen’ gemeint habe. indem er das thema primär im dilemma unserer wahrnehmungen positioniert hat, wahrnehmungen, die uns einerseits täuschen und die wir andererseits kollektiv anpassen müssen, blieb ihm dann nicht viel anderes übrig, als den von ihm mit dem netz gesehen konflikten durch ‘verschiebungen’ unserer wahrnehmungen mit den von ihm genannten techniken zu behandeln.

trotz der inseln der vernunft steht er dem nachdenken (lummas ‘denkt da mal drüber nach’ oder dem alternativen versuch, die sich mit dem web ergebenen verhältnisse zu verstehen) eher ironisch gegenüber. das ist deshalb nicht unkonsequent, weil er den damit verbunden drang zu ‘gewissheiten’ eben misstrauen muss, wahrheit ist für ihn halt ein kompromiss.

dabei – und das ist in etwa, was ich mit ‘fruchtbarer wäre vl. gewesen, das problem epistemologisch zu framen’ gemeint habe – schliessen sich die beiden ebenen, also wahrnehmung/bewusstsein auf der einen seite und wissen/wahrheit auf der anderen, nicht nur nicht aus, nur im zusammenspiel kommt man aus den eigenen falschen wahrnehmungen gwm. raus, ohne sie dabei aufgeben zu müssen.

die von ihm im ersten teil erwähnten beispiele haben ja alle gemein, dass wir (zumindest grundsätzlich) wissen, wie sie funktionieren. und während uns unsere sinne weiterhin ‘täuschen’, können wir etwa optische illusionen weiterhin geniessen, genau weil wir wissen, dass und wie sie uns täuschen. wir kommen zwar nicht aus unserem bewusstsein raus, aber das ist auch nicht nötig, wir können uns nämlich immer im bewusstsein über die damit verbundenen limitationen bewusst sein, wenn wir sie verstanden haben. (wir müssen das ja nicht andauernd und immer machen, das wär wohl nicht praktikabel; aber wir können es machen, wenn es wichtig ist)

und wir kommen auch aus unserem netz nicht raus, aber auch hier könnten wir lernen, wie es funktioniert, welche prozesse und/oder dynamiken und/oder gesetzmässigkeiten es gibt oder auch nicht, und mit diesem wissen könnten wir dann unsere empfindungen, die wir im oder wegen dem netz machen, relativieren bzw. adäquater einschätzen. bevor wir also unsere wahrnehmungen verschieben, sollten wir versuchen zu verstehen, was warum wie eigentlich wirklich passiert.

paradoxerweise ist es ja genau der bezug auf eine ‘echte wirklichkeit’, mit denen sich verschiedene ‘falsche wahrnehmungen’ nicht als feinde (wer hat die einzige richtige falsche wahrnehmung? nieder mit den blaulosen) sondern als willkommene und nützliche diversität verstehen lassen (cool, ihr seht blaus und wir sehen grüns, machen wir beim klassifizieren von pflanzen ein team). sein mantra für ein besseres miteinander ‘wahrheit ist immer ein kompromiss’ ist gut gemeint, bewirkt unterm strich aber genau das gegenteil vom intentierten, weil es die partikularität des einzelnen gwm. nicht schätzen kann, sondern im kompromiss auflösen muss (ok, da kommen wir nicht weiter, dann sagen wir halt zu allem türkis).

(nur am rande: lustigerweise irritierte mich hier an diplix das gleiche, was mich schon vor kurzem bei seinem bevorzugen der dummheit über die bösartigkeit irritiert hat, nur war damals das problem entlang anderer gegensätze fomuliert)

(und nur prophylaktisch: den einwurf ‘dann mach’s doch selbst’ weise ich zurück)

gestern zufällig auf Twitter wieder hochgespült und aus der abt. etwa vor fünf jahren: Short Cuts Pt. 5 Early Adopter Edition



Aber im Web gibt es keine Zeitlichkeit, weil alles für alle immer schon gleichzeitig ist. Jede neue Anwendung ist sofort für alle verfügbar, jeder neue Inhalt ist sofort für alle zugänglich. Das Web ist keine Serie von disparaten Linearitäten, sondern ein Gewebe, das alles in sich aufnimmt und synchron miteinander verbindet; eine Gleichzeitigkeit von Ungleichzeitigkeiten; ein Potential, dessen Möglichkeiten angezapft werden können, oder nicht. Das Web ist postkontemporär.

Ganz allgemein gesagt sind Webdienste Möglichkeitsräume. Möglichkeitsräume, die zwei Serien triggern können:

Eine Serie der individuellen Intensität, also dem Grad mit dem man den Dienst für sich selbst (aktiv oder passiv) nutzt und sein Leben dadurch besser, interessanter, spannender macht. (Auch wenn man etwas nicht benutzt, ist es gewissermassen doch als Umwelt da. Allerdings ist die persönliche Intenitätsstufe dann halt null.)

Und eine Serie der kollektiven Resonanz, also dem Grad mit dem der Dienst zum Schwingen gerät, Koppelungen und Rückkoppelungen mit anderen Diensten, Systemen, Feldern eingeht und dabei das Leben für die Freunde und die Welt besser, interessanter, spannender macht.

Für jeden Einzelnen geht es also, um zum Early Adopter zurückzukommen, weniger darum, ob man früher oder später damit beginnt, einen Dienst zu nutzen, sondern um die Intensität, mit der man ihn zu einem je gegebenem Zeitpunkt nutzt, und um die Resonanzkörper, die dadurch um ihn herum entstehen. Wenn man etwas nicht verwendet, weil man keinen persönlichen Anknüpfungspunkt darin sieht, dann ist man nicht hinten, sondern handelt rational. Wenn man auf jeden Zug aufspringt, der gerade losdüst, ohne sein Leben dadurch besser zu machen, ist man zwar Early Adopter, aber auch ein Dummkopf.

(nts: mich öfter selbst zitieren)

ich habe das damals in eine ‘kritik’ an der beschreibung ‘early adopter’ gepackt und das konzept wird heute ja kaum noch verwendet, aber ich glaube der gedanke der grundsätzlichen ‘postcontemporality’ vom web, die den übergang von einer logik der geschichtlichkeit zu einer logik der serien markiert, ist auch unabhängig davon nützlich.

(am rande eigentlich ganz lustig: die aktuelle version vom damaligen motiv vom early adopter ist ja das motiv der schulkinder, die gott weiß was für apps verwenden und die es dann idealerweise den eltern unter gemeinsamen lachen zeigen oder erklären)

Eine weitere besonders nützliche Unterscheidung ist ganz sicherlich die Unterscheidung: besteht mein Verhältnis zu einem Ding eher in einem Verhältnis der Bringschuld oder eher in einem Verhältnis der Holschuld? Kann ich mich bequem im Ohrensessel neben dem Kamin zurücklehnen, weil das Ding ohnehin bei mir vorstellig werden und sich dann erklären muss, oder muss ich mir die Waldviertler anziehen und mich selbst darum kümmern, wenn ich das Ding benützen will?

und als allgemeine Formel kann man hier sicherlich sagen: Wenn du das Internet pragmatisch egoistisch benutzen und du also deine eigenen Möglichkeitsräume damit erweitern willst, dann zieh dir lieber deine Waldviertler an und kümmere dich selbst darum. Dem Internet ist egal, ob du bloggst oder ellost oder etc. oder nicht, und wenn du die sich dadurch jeweils für dich selbst ergebenden Möglichkeitsräume nicht von selbst siehst und erwartest, die dich überzeugenden 10 vorgekauten Gründe vorserviert zu bekommen, bevor du dich irgendwann zur Teilnahme erbarmst, dann geht es allen ohne deine Teilnahme wahrscheinlich besser.

(es geht dabei vor allem um die disposition; ist man neugierig oder ist man satt und überdrüssig. man muss sich nicht alles selbst aus der nase ziehen können, aber man muss bereit sein fragen zu stellen, sich anzuschauen was andere machen oder sich einzubringen und selbst zu experimentieren)

(abt: draw the distinction!)

Bruce Sterling und Jon Lebkowsky / The Well zum Stand der Dinge

(siehe SotW 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007 und 2006)

ich hab das gespräch zwischen bruce sterling und dan reed schon im hackr.tv erwähnt, und das empfehle ich jedem sich anzuhören, aber ein konzept sei hier nochmal betont: die pace layers (man könnte die schichten für den komplex web sicher nochmal etwas granularer definieren, aber allein die ruhe, die man bekommt, wenn man den affenzirkus in der oberen schicht etwas gelassener bewerten kann, aber auch die signaltöne für phasen der wachsamkeit sind bitcoins wert)

noch ein kleiner hörtipp: P is for Personal – asymco über die neuen iPhones.

(horace droppt einiges an knowledge, nur als beispiel sein requoting von steve jobs’ ‘it’s easy to foresee the future, but it happens a lot slower than you think’ (~12:20) das die ganzen xy ist tot debatten erübrigt, wobei er selbst natürlich so sehr reduziert und kontingente grundannahmen eliminiert, dass die bedeutung seiner schlussfolgerungen selbst wieder schwer zu erkennen ist usw.)

Stop asking 'Is this a good or bad thing?' and start asking 'What's going on?'

mcluhan heute vor fünf jahren

(mcluhan’s account wurde leider suspended; die aufforderung ist aber nützlicher denn je, fast alle unfruchtbaren diskussionen lassen sich auf willkürliche moralische positionen zurückführen)

enthalten und ausgeführt hier

er ist die chance unseres jahrhunderts: befreiung von philosophie durch technik

Umair Haque mit einem ausführlichen Rant gegen die Versnackung von Problemen und Ideen

TED thinking” is shorthand for the ideas industry’s obsessive, infantilizing, and creepily weird fixation with “innovation”, with “growth”, with “change”, with “value”, “utility”, and “marketability.”

und mit einer Art theologischer Ethik der echten Probleme

In this way, Great Ideas demand precisely the opposite of TED thinking. They demand our lasting engagement, dedication and commitment; our time and energy; our frustration and infuriation; our suffering, passion, and pain — not merely our easy wonder and wide-eyed astonishment. They demand not just our rapture, but something more human: every bit of our fuller, truer, better selves.

devoha: Eine weitere besonders nützliche Unterscheidung kommt von Bruce Sterling und unterscheidet 4 Arten von Dingen:

  • Beautiful Things
  • Emotionally Important Things
  • Tools, devices and appliances that efficiently perform some useful function
  • Everything Else

Er beschreibt das ganz grossartig etwa ab 30:00

(eine andere nützliche Unterscheidung, die er in seiner Keynote auf der Reboot einführt, ist die Wertigkeit von Innen nach Aussen (i.e. die könige der dinge, die dinge, denen man die meiste beachtung schenken sollte, bei denen man am meisten auf die qualität achten sollte, sind die dinge, die uns räumlich am nächsten sind und mit denen wir die meiste zeit verbringen: die unterwäsche, das gewand, die schuhe, das bett, der sessel, man kann das für sich nach aussen und auch nach innen weiterdenken)

((für das everything else gibt es natürlich eine reihe von möglichen strategien, das muss nicht notwendigerweise in der selbstauflösung landen, auch wenn eliminieren wohl das gscheiteste für leute mit hang zum sammeln ist; das wichtigste ist wohl, das mental durchgearbeitet und entschieden und gwm. psychohygienisch wirklich abgeschrieben zu haben und einfach zu wissen, dass das in diese kategorie fällt (‘morally prepared’)))

(abt: draw the distinction!)

plato notes

^ wired über plato notes, das community memory terminal, memex und andere urahnen von ‘social media’

(abt. früher war alles besser)

((nur am rande: das ist auch eine spur für die frage, wer die wiederentdeckung des selbst wie und warum macht, von martin lindner : man entdeckt sich mitunter dann wieder, wenn man ein déjà vu hat, das hatten wir doch schon mal, wo war denn das noch schnell? wenn dieses gefühl unwahrscheinlich viele gleichzeitig haben, dann deutet das darauf hin, dass wir uns ein einer neuen grösseren loop auf sozialer ebene befinden, sprich: eine breitere gruppe an neuen/anderen leuten beginnt das eigentlich schon bekannte in ihrer eigenen timeline zu entdecken. die tragikomik entsteht, weil sich die timelines der explorativen hacker und der implorativen macher nicht synchronisieren, dass also diejenigen, die die grundsätzlichen möglichkeitsräume abstecken und zeigen, wie und was man mit irgendwas technisch machen kann, schon längst wieder weg sind, wenn diejenigen auftauchen, die mit irgendwas tatsächlich was machen könnten oder wollten, was suboptimal ist, weil die oft nicht die besten trüffelschweine für praktiken und pragmatische lösungen oder bastler innerhalb von einschränkungen sind, weswegen die ausdifferenzierung dann auf niedrigem niveau erfolgt, wir kennen ja das muster. noch mehr am rande: das ist auch der grund, warum viele journalisten die letzten sind, die blogs entdecken, oder warum viele professionelle photographen die letzten sind, die flickr entdeckt haben, was dann selbst wieder in der signifikanz weggespült wurde, weil halt facebook und instagram dann wirklich jedem unmittelbar einleuchtet usw.))

(das web braucht keine vordenker und schon gar keine politiker, dachte ich in meinem ohrensessel)

oder was man von einem mini flat-white über die neuen 5s – Singularity, Sociality, Spontaneity, Synchronicity, Solubility – lernen kann.

If You Were the Next Steve Jobs…

Apropos New School of Education: das etwas umtriebige Verhalten von Udacity’s Sebastian Thrun – es gibt ja kaum ein Medium, in dem er in den letzten Wochen kein Interview gegeben und die Revolution der Bildung angedeutet hat – war Coursera dann doch ein bisschen zu suspekt und sie haben nicht nur Partnerschaften mit 12 weiteren Universitäten sondern auch zunächst mal 111 weitere Kurse angekündigt. edX wiederum bekommt eine Million von der Gates Foundation, das Feld beschleunigt sich ganz offenkundlich.

Und dabei lustig: alles, was für den derzeitigen Umbruch notwendig war, ist, dass einer (Udacity) Gas gegeben und ein Eitzerl mehr Aufwand investiert hat, sprich nicht nur vorhandenes Material adaptiert, sondern dediziert neues Material in einem geeigneteren Format erstellt hat; die Form der Vorlesung nicht unreflektiert übernommen (Coursera) oder pragmatisch aufgelöst (Khan) sondern eine erwartbare Form definiert hat; und vor allem: Design nicht völlig ignoriert sondern ein bisschen in das Design der Website, das Design der Umgebung und das Branding investiert hat. (ich hab die problemchen mit udacity schon gelegentlich erwähnt und wiederhole sie hier jetzt nicht; entscheidend ist tatsächlich die disposition, und da hat udacity alle auf dem falschen fuss erwischt)

(nur als gefühl am rande: mir kommt vor, dass thrun gerade ein bisschen überverkauft und überverspricht. mit der statistik klasse wollte er etwa einen neuen teilnehmerrekord aufstellen, angemeldet haben sich dann 25.000 und nicht die erhofften 160k+; als neue zielgruppe wurden schüler ausgemacht, und das hat sich dann auch im ‘anspruch’ und der zumindest anfänglichen gegen null gehenden schwierigkeitsstufe manifestiert, die sich dann aber in eine bipolare unentschiedenheit transformiert hat, was der kurs sein soll (prepre-algebra in den lectures mit sich wiederholenden ‘doesn’t this blow your mind?’ und irgendwie aus dem nichts kommenden problem sets, die dann komplexere integralrechnung und mathematische beweisführung erforderten, wechseln sich freudig ab). udacity hat afaics ein riesiges potential, aber auch einige löcher, in die sie fallen können, wenn sie zu früh zu viel wollen oder hudeln oder zu früh erfolgreich werden, so blöd das klingt)

daniel russell

Nachtrag zu Power Searching with Google : der Kurs zum zertifizierten Powersearcher war durchaus gut gemacht und hat auch eine passende Mischung zwischen Einführung und Pro-Tips gefunden. Ich hab das meiste gekannt, aber mir wurde trotzdem nicht langweilig, weil es fast immer noch einen kleinen Twist gab. Ab nächster Woche sind die Videos wohl public, kann ich wirklich empfehlen.

huch, der kommende Pulsschlag an Kursen von Coursera und Udacity hat eine Tendenz zu Mathematik/Statistik/Algorithmik:

crypto

Cryptography (Coursera, ab 11.6.)

algo

Algorithms: Design and Analysis (Coursera, ab 11.6.)

statistics 101

Introduction to Statistics (Udacity, ab 25.6.)

cs 215

Algorithms: Crunching Social Networks (Udacity, ab 25.6.)

cs 221

Logic and Discrete Mathematics (Udacity, ab 25.6.)

dazu passend noch CS 61B Data Structures (Berkeley, seit 2006)

Bei wem wie bei mir die Mathematik-Kenntnisse seit dem Gymnasium wahrscheinlich auf Volksschulniveau degeneriert sind, könnte eine kleine Auffrischung vl. gar nicht schaden.

(ich glaub ich werd mal schauen; ein bisschen math/algo/statistics wär vl. tatsächlich gar nicht schlecht, zumal ich in letzter zeit schon gemerkt hab, wie schnell man ansonsten einfach völlig ansteht und noch nicht mal die problematik des problems erahnbar ist, bestenfalls die selbstbeobachtung beim vermuten einer beobachtungsunfähigkeit, man gwm. eingezäunt dahindenkt usw. andererseits ist das ein bereich, in dem die soziale aufgabenverteilung schon sinnvoll ist, die relevanten probleme sind schwer und man kann das nicht wirklich im nebenbei aufpicken usw.)


(nts: mich öfter selbst zitieren)

^ ((höre das gerade während diversen errands und urbanem streunen… ich hätte nie vermutet, wie humorvoll sein stil ist))

EFF Guide for Travelers Carrying Digital Devices

Nützlicher Guide für Reisende mit digitalen Gerätschaften von der EFF (die vorgestellten techniken sind auch ganz allgemein recht sinnvoll)

nur quergehört aber ich möchte es erwähnen, solange es noch online anhörbar ist: die Serie Vom Wissen zum Tun im Radiokolleg ist glaub ich sehr super. Ich hab selten so viele so dichte/unhysterische/pragmatische Einschätzungen zur Krise gehört. Und warum uns das Wissen darüber leider nicht hilft.

Pt. 1 (wiederholt bis mo 22:15 hier)
Pt. 2 (bis di 09:00)
Pt. 3 (bis mi 09:00)
Pt. 4 (bis do 09:00)

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