(vinyl ist (musikalisch) das material supposed to know)

((wer sich an lacan oder irgendeine kritik oder bestandsaufnahme vom warenfetischismus erinnert fühlt, liegt sicher nicht ganz falsch; die systemische interpenetration zwischen materialität und künstlerischer leistung bleibt trotzdem kontingent))

^ das Jahr in Wikipedia Edits.

auch nicht weitergekommen sind wir 2014 jedenfalls mit dem Verständnis der Dialektik zwischen ‘offen’ und ‘sozial’.

(ich bin heute endlich draufgekommen, warum es mich immer irritiert hat, wenn in meiner timeline jubellinks zum indieweb (und/oder cousins) durchgelaufen sind. ich hatte vermutet, dass es der implizite solutionismus war, den ich nicht ganz teile, aber als ethischen horizont hätte ich es ja auch immer unterschrieben. die irritation kommt, vermute ich nun, vom namen indieweb selbst, weil damit semantisch schon den mehr oder weniger geschlossenen plattformen und gärten schon der normalzustand zugestanden wird, gegen den man sich mit einer unabhängigkeitserklärung erst abgrenzen/emanzipieren muss, während ja genau das, was das indieweb auszeichnet, der normalzustand – das web – ist, und die geschlossenen communities also als gartenweb abgrenzt/bezeichnet werden müssten.

das zumindest im hinterkopf zu behalten wäre deshalb so wichtig, weil die lektion draus eine andere ist, als man vermuten würde. während der übergang web -> indieweb nur für die ohnehin schon bekehrten spricht und diesen vl. sogar eine falsche richtigkeit suggeriert, spricht der übergang web -> gartenweb eben fast alle anderen an und macht die unterscheidung bewusst, dass man gewisse freiheiten bewusst aufgibt, um in den genuss von dichteren sozialen objekten oder mehr bequemlichkeit zu kommen (die es leider nur in gärten gibt, wobei die gärten nicht notwendigerweise geschlossen sein müssen, es aber öfter als nicht sind), ohne sich dann aber von jammerern den spass verderben zu lassen.)

auch nicht weitergekommen sind wir 2014 jedenfalls mit dem orientieren an anderen. was die kleinste crowd mit dem grössten nationalstaat oder globalen konzern tatsächlich gemein hat ist, dass sie sich einfach nicht anschaut, welche fehler vergleichbare systeme machen und oder gemacht haben und was man also aus diesen lernen könnte.

(interessanterweise scheint das indirekt proportional zur blödheit zu sein und als regel also vor allem also auf wirklich dumme ideen überhaupt nicht mehr zuzutreffen; die verbreitung völliger dummheit ist tatsächlich fast immer viral, man denke an die verlage mit ihren variationen vom lsr)

hypemachine zeitgeist

Der Hypemachine Zeitgeist

(siehe The Year In Review 2013 Edition Pt. 5, The Year In Review 2012 Edition Pt. 5, The Year In Review 2011 Edition Pt. 17, The Year In Review 2010 Edition Pt. 7, The Year In Review 2009 Edition Pt. 5 und Musikgeist)

google

Pt. 3 diesmal: Google (ann)

  1. Robin Williams
  2. World Cup
  3. Ebola
  4. Malaysia Airlines
  5. ALS Ice Bucket Challenge
  6. Flappy Bird
  7. Conchita Wurst
  8. ISIS
  9. Frozen
  10. Sochi Olympics

Bonus: die Doodles des Jahres

  1. World Cup 2014 – Watching the game while the boss is away
  2. 2014 Winter Olympics
  3. Rubik’s Cube
  4. Philae Robotic Lander
  5. Nelson Mandela
  6. International Women’s Day 2014
  7. Audrey Hepburn
  8. Berlin Wall
  9. Leo Tolstoy
  10. Halloween 2014

(siehe Noch mehr Suchen des Jahres 2013, Suchen des Jahres 2012 Edition, Noch mehr Suchen des Jahres 2011 Edition, Noch mehr Suchen des Jahres 2010 Edition, Mehr Suchen des Jahres 2009 Edition, Suchen des Jahres 2008 Edition und Suchen des Jahres)

(einer der grössten fehler im design vom internet war es, in emails was anderes als plain text zuzulassen)

auch nicht weitergekommen sind wir 2014 jedenfalls mit dem führen eines diskurses, dessen primäre themen nicht rein fremdbestimmt sind (und der üblicherweise rein reaktiv auf die säue reagiert, die irgendwelche jackasses je nach bedarf offensichtlich mühelos an der hauptstraße des dorfes aussetzen können).

longreads

^ das Jahr in Longreads

auch nicht weitergekommen sind wir 2014 jedenfalls mit dem shiften unserer disposition von einem frequentistischen ansatz zu einem bayes’schen.

(nur in einem satz: frequentisten basieren ihre kalkulationen für wahrscheinlichkeiten/erwartungen strikt auf der verteilung der datenpunkte und zahlen; bayesianer beginnen mit einem best guess und adaptieren die heuristik ihrer kalkulation mit den neuen daten jeder iteration und berücksichtigen jegliches situative wissen)

((das betrifft übrigens primär unseren diskurs; die diskrepanz zwischen unserem gebabbel und dem kollektiv oft viel schlüssigeren tatsächlichen verhalten basiert gefühlsmässig darauf, dass wir uns intuitiv nicht frequentistisch sondern eben bayes’esk verhalten, ohne das wir das rationalisieren können oder müssten))

auch nicht weitergekommen sind wir 2014 jedenfalls mit dem konzipieren und legen der basics für eine mündige webbenutzung in einer mündigen vernetzten gesellschaft. das allerwichtigste – vor jeder theorie, vor jeder politik, vor jedem programmierenlernen, vor jedem selbstschutz vor überwachung, usw. – ist ja, dass leute die wichtigsten basics kennen, um dinge richtig(er) einschätzen zu können, um dinge für sich leicht(er) zu machen, um dinge für sich besser zu machen, um zu verstehen, wie man sich in die lage bringt, sich selbst in die lage zu bringen sich in eine bessere lage zu bringen, usw.

(ich konstatiere das nur mal, natürlich ist das alles nicht ganz so einfach, zumal sich die bevölkerung zur gleichen zeit auf einer dramatischen ungleichzeitigkeit des grundverständnisses befindet, was auch alle interventionen verkompliziert und oft verunmöglicht, weil es keine pragmatischen blöcke eines erwarteten minimalverständnisses berücksichtigt. trotzdem ist das vl. die am tiefsten hängende frucht, die natürlich von politik und medien wo und wie möglich torpetiert wird, weil sie den jeweiligen eigeninteressen diametral entgegenläuft, für die es aber eben völlig unabhängig davon längst eine (web)organische lösung geben sollte, die es aber afaics eben nicht mal ansatzweise gibt)

dränge niemandem einen witz via @mention oder dm auf.

(twitterhumor funktioniert nur wegen der selbstselektion der empfänger. öfter als nicht macht man einen witz, den man nur dann verstehen kann, wenn man ein vergleichbares set an assoziationshöfen hat, das oft nur in einem relativ kurzen zeitfenster funktioniert. hat man die assoziationshöfe nicht, läuft es im strom einfach durch und stört nicht weiter. spricht man jedoch jemanden direkt an, erzeugt man u.u. schnell eine unkomfortable situation für alle)

tumblr

^ das Jahr in Tumblr

auch nicht weitergekommen sind wir 2014 jedenfalls bei der arbeitsteilung für das, was von wem im web sinnvollerweise aufgearbeitet und damit allen anderen zur verfügung gestellt wird. reine hausnummer, aber ich vermute, dass 90-95% der gesamten aktivitäten in vielen bereichen (nicht in allen) auf eine tatsächlich völlig wertlose weise redundant sind, also einfach dutzende male (etwa einschätzungen zu netzpolitischen themen in de) oder tausende male (etwa unboxing videos vom neuen iphone oder birchbox) jeweils isoliert aber fast wortgleich wiederholt werden, ohne irgendeine variation einzuführen, ohne irgendeinen persönlichen lernprozess zu reflektieren, etc. das ist an sich kein problem und jeder soll immer so tun können wie er will, das ‘gesellschaftliche’ problem dabei ist aber, dass kein erkenntnisgewinn jenseits des ohnehin bekannten stattfindet, keine verschiebung des diskursiven niveaus, keine verbesserung der handlungsfähigkeit oder relevanz des themas im zusammenspiel mit den tangierenden gesellschaftlichen subsystemen (wirtschaft, politik, ..), die bei besserer organisation der investierten ‘arbeitsstunden’ lockerst möglich wären.

als kleine einstimmung auf die diesjährige ausgabe der leftovers (und damit ich mich vl. weniger wahrscheinlich wiederhole) eine kurze wiederbesichtigung der leftovers 2011 und leftovers 2012 und leftovers 2013 (wo praktikabel):

  • Leftovers 2011 Stream Edition – nach wie vor einer meiner wenigen vl. nützlichen texte, der leider zu kurz ausgeführt ist, um das in einem anderen kopf ankommen zu lassen, der aber den kern zum verständnis von fast allem (things web) beinhaltet.
  • Leftovers 2011 Schöner Launchen Edition – gibts nach wie vor, hat aber massiv nachgelassen, zumal sich wohl die blindanmelder immer schwerer mobilisieren lassen, nachdem sie sich schon bei 3000 seiten angemeldet haben.
  • Leftovers 2011 Filter Edition – nach wie vor ungelöst und auch 2014 kein jota weitergekommen. ich versteh nicht, warum das noch keiner systematisch angegangen ist, aber ich hab die hoffnung darauf mittlerweile aufgegeben.
  • Leftovers 2011 Clueless Edition – nach wie vor ungelöst und auch 2014 kein jota weitergekommen, wobei da natürlich auch hier kein weiterkommen zu erwarten war. eigentlich schade, weil das im gegensatz zu den logical fallacies ein grundsätzlich lösbares problem ist.
  • Leftovers 2011 Composition Edition – hat sich zunächst verbessert, mitunter dank scrivener (siehe bartleby) in dem jetzt einiges steckt, wofür ich davor einiges an retrospektiv völlig blödsinnigen aufwand betrieben habe, hat sich dann aber in den letzten zwei jahren wieder etwas verkompliziert, grr.
  • Leftovers 2011 Sharecropping Edition – nicht viel weitergekommen, aber durch reduktion quasi automagisch vereinfacht. allerdings juckts doch noch immer ein bisschen, das wieder etwas zu erweitern.
  • Leftovers 2011 Scope Edition – nach wie vor ungelöst und auch 2014 kein jota weitergekommen, wobei da natürlich auch hier wieder kein weiterkommen zu erwarten war.
  • Leftovers 2011 Polychronicity Edition – und auch das gilt noch, hat sich aber anders entwickelt, als ich vermutet hätte; statt immer grösseren strukturellen reibungen, die durch die kognitiven dissonanzen getriggert werden, scheint sich das gesamtsystem eher auf eine gemeinsame unzeitlichkeit zuzubewegen.
  • Leftovers 2011 Difference Edition – hmm, eine auslaufrille, ich weiss, wobei natürlich auch hier wieder kein weiterkommen zu erwarten war, es aber ein grundsätzlich lösbares problem ist.
  • Leftovers 2011 Dead Man Edition – gar nicht schlecht, nur hat sich mit dem mobilen web die trope totes web sogar etabliert, nur natürlich aus den völlig falschen gründen und mit den völlig falschen schlüssen.
  • Leftovers 2012 Indifference Edition – da bin ich persönlich zunächst ein bisschen weitergekommen aber 2014 leider wieder zurückgefallen; die deutsche ‘netzgemeinde’ hingegen mit vollem double down, ausser den fremdbestimmten themen und dem widerlegen von willkürlichen aussagen von willkürlichen leuten als selbstbeschäftigung (wobei das natürlich das persönliche geschäftsmodell sein kann) gibt es fast überhaupt nichts mehr aus eigener kraft oder intention.
  • Leftovers 2012 Hillbilly Edition – hat sich bei allen idiotismen vl. trotzdem ein bisschen verbessert, ist aber grundsätzlich auch 2014 noch recht lesenswert.
  • Leftovers 2012 Boxes Edition – nach wie vor ungelöst und auch 2014 kein jota weitergekommen. wirklich schade, weil das wie die cluelessness ein grundsätzlich lösbares problem ist, das grosse teile von low hanging fruits sammeln und in köstliche marmelade verwandeln könnte.
  • Leftovers 2013 Deduction Edition – nach wie vor ungelöst und auch 2014 kein jota weitergekommen, wobei da natürlich auch hier wieder kein weiterkommen zu erwarten war, unsere hirne sind einfach nicht so gestrickt.
  • Leftovers 2013 Logic of Sensation Edition – auch 2014 kein jota weitergekommen, wobei sich genau das aber mittlerweile interessanterweise viele allerdings als leere phrase auf die eigene fahne schreiben.
  • Leftovers 2013 Latency Edition – nach wie vor ungelöst und auch 2014 kein jota weitergekommen. wirklich schade, weil auch das ein grundsätzlich lösbares problem ist, das immer dringlicher gelöst werden müsste, weil sich abzeichnet, dass auf absehbare zeit mit keiner hilfe oder verbesserung zu rechnen ist. der ganze diskurs läuft leider fast in die gegenteilige richtung, entwicklungsland deutschland ist ja die von allen parteien akzeptierte begründung für alles.

Der Eisbrecher (m/w) ist einer der am allerseltensten gesehenen Zeitgenossen, der sich dadurch auszeichnet, dass er kommunikativ auch durch vereiste Diskurse fahren kann – und dadurch etwa auch üblicherweise verhinderte Argumente oder Positionen in anderen Köpfen ankommen lassen kann.

(die metapher ist mir beim spazierengehen mit dem podcast von macpowerusers mit david allen im ohr aufgefallen, weil ich da wirklich einmal den für mich etwas peinlichen vergleich, wie ich bzw. david auf die probleme und fragen der zwei hosts reagieren, vor die nase gesetzt bekommen habe; während ich durchgehend seufzend mit dem rotstift die ganzen missverständnisse, falschen grundannahmen, non sequiturs, übertreibungen, übersehungen, irrelevanzen, etc. markiere, kann man bei allen fast schon den spass an der mustererkennung ebendieser fehlerpatterns erkennen, die er aber je nach situation einfach durchgehen lässt, oder mit kleinen fallen ironisch subvertiert, oder aber mit einem grossen gedanken oder prinzip in ihrer fehlerhaftigkeit im gesamtsystem positioniert, aber immer auf akzeptierbare und gesichtwahrenlassende und oft augenöffnende weise; vorraussetzung für einen eisbrecher scheint mir jedenfalls zu sein, dass man einerseits wirklich etwas zu sagen hat oder eine position mit differenz öffnen möchte, dass man andererseits aber auch einen gewissen grad der abgeklärtheit erreicht bzw. alles gesehen hat, damit man sich nicht in nebenfronten verzettelt)

twitter

^ das Jahr in Twitter (ann)

App oder Plattform, die den Benutzern den Grad ihrer aktuellen Weltfremdheit anzeigt. Die Daten zur Bewertung kämen dabei idealerweise aus der vollständigen Beobachtung des konkreten technokulturellen Verhaltens (welche Gerätschaften und Gadgets man verwendet und in welcher Verteilung, welche Apps und Tools man kennt und verwendet und in welcher Verteilung, welche sozialen Plattformen man kennt und verwendet und in welcher Verteilung und mit welcher Zerteilung, mit vorbehalt vl. sogar eine Art semantische Klassifikation des etwaigen Outputs, etctrara)

(bonuspunkte für eine art analytics, die es einem erlaubt die eigene position relativ zu allen anderen nachzuvollziehen, etc., und sternchen für eine umfassende typologie)

Das Jahr in Youtube (ann)

ich bin euch ja noch (meine) antwort auf quiz 94 schuldig, die da wäre, dass beide argumentationslinien den umstand übersehen, dass die cc-lizenz neben der literalen bedeutung auch noch eine dimension der (unausgesprochenen aber als bekannt vorausgesetzten) sozialen erwartungshaltung hat.

die konkreten sozialen erwartungshaltungen sind von fall zu fall verschieden und müssen also jeweils konkret bestimmt und berücksichtigt werden, aber cc-lizenzen sind üblicherweise eine einladung zur ‘benutzung’ aber nicht zur ‘ausnutzung’.

(soziale erwartungshaltungen drücken sich insgesamt oft durch ein doppeltes ‘so tun als ob’ aus. zb.: wenn ein neffe mit seinem onkel essen geht, dann tut er wenn die rechnung kommt so, als ob er nach seiner geldbörse greifen würde, und der onkel winkt ab, weil es natürlich auf ihn geht. beides gehört aber notwendigerweise zum ‘ereignis’ dazu. grosse teile des humors von ‘curb your enthusiasm’ basieren darauf, die literalen bedeutungen zugunsten dieser sozialen erwartungshaltungen zu substituieren, was die situation auf dem papier schlüssig aber ingesamt eben katastrophal macht.)

im fall flickr ist diese motivation der cc-linzenz vermutlich, dass man das allgemeine strömen von fotos zulassen will (also etwa das persönlich ausgewählte einbinden von fotos auf einem blogpost, als illustration in der wikipedia oder einer präsentation, gerne auch das integrieren in einem prospekt oder einer kommerziellen publikation, uvm.) und dabei durchaus auch kleinere egoismen in kauf nimmt, um die allgemeine und angemessene strombildung nicht insgesamt zu verhindern. genau dieser aspekt scheint mir überhaupt die zentrale funktion von cc zu sein: es geht um das zulassen von strömen auch unter möglichkeit der parasitären bunutzung, weil die verhinderung jeder möglichen ausnutzung selbst die verunmöglichung der strombildung selbst bedingen würde.

und das funktioniert üblicherweise reibungslos, weil die missbräuchlichen anwendungsfälle selbst öfter als nicht schlimmstenfalls eben nur lästige fliegen sind, mit denen man halt leben muss. wenn ein einzelner eines meiner fotos auf ein t-shirt drucken und verkaufen will, good luck und whatshallyado. genau das ändert sich aber, wenn die plattform selbst die grenzen übertritt. dann handelt es sich nämlich nicht mehr um die fliege, die man halt in kauf nimmt, sondern um die verletzung der sozialen erwartungshaltung auf struktureller ebene. der missbrauch wird nicht länger als vernachlässigbare rahmenbedingung in kauf genommen, der missbrauch wird gwm. strukturell ins system eingebaut.

die dummheit von yahoo besteht also nicht in der ‘ausbeutung’ der lizenzen, die die user ihren fotos verpasst haben, die rechtlich natürlich zulässig und auch nicht schlimmer als jede mögliche intervention von dritten ist, die sich in diesem sinne auf der plattform bedienen würden; die dummheit besteht darin, nicht zu verstehen, dass die erlaubnis des gebrauchs die erwartungshaltung der vermeidung eines missbrauchs beinhaltet, den man in ‘pathologischen’ fällen ignoriert, um das system am laufen zu halten, der aber nicht selbst in das system hineingebaut werden darf.

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