chris yurista / bbc

ps zur nullpunkt-serie: man kann die dinge natürlich auch übertreiben… (via)

^ meh me. (nur in der einzelansicht)

(siehe und)

4. August 13:01

(noch eine art meilenstein: nach feedbox zero und inbox zero und alle actionable folders zero und linkbox zero und reference material system clean und zettelwesen clean bin ich jetzt auch quasi dinge clean, sprich das gesamte sich materiell manifestierende zeug ist gesichtet, entmistet und hat seinen platz gefunden; allerdings haben sich dabei auch die ersten knochen gezeigt: (a) dinge, die zu reparieren sind; (b) dinge, deren ende der lebenszeit wohl gekommen ist, die mir aber noch am herzen liegen (der 15kg schwere sampler mit 1mb speicher, etc.); und © das archiv aus 2000+ LPs, 1000+ büchern, den gesammelten zeitschriftenabos und dem stuff auf dvds, cds, mcs, vcs, mds; für die (a)s hab ich jetzt platzhalter und die müssen halt erledigt werden, für die (b)s brauch ich einen rappel, das kann ich nicht erzwingen, oder einen selbstüberlistungshack, aber ich wüsste nicht welchen, und © ist ein eigenes grossprojekt, allerdings ohne akuten überichdruck, weil es ja keine bomben et al. beinhaltet und entsprechend verschachtelt oder regalisiert ist und also mit nichts anderem interferiert; kurzfristiges ziel ist trotzdem eine reduzierung um 10 – 20%, einfach eine ausdünnung um das, was ich sicher nie wieder freiwillig in die hand nehmen werde)

smile
smile
smile

Entrepreneurship, it’s fun.

dalton ghetti

heh, Bleistiftspitzskulpturen von Dalton Ghetti.

the status project

The Status Project: Data-Mining Our Identities. (via)

(nicht uninteressant, kränkelt aber ein bisschen unter dem bullshit bingo der critical net/tech/media art crowd)

im zoo

sehr super: Im Zoo

(abt. postcontemporary archivism)

null

(abt. für die einfach zu unterhaltenden)

no new mail
26. Juli 13:06

(habe mehr oder weniger das gesamte wochenende mit dem (post)prozessieren von emails verbracht, teilweise noch aus 08 u. 09, einige respondees werden sich da sicher wundern, und bin das erste mal seit ich mich erinnern kann input clean, also feedbox zero und inbox zero und alle actionable folders zero; komisches gefühl)

rest der serie:

Pt. 2 Linkbox Zero Edition
Pt. 3 Reference Material Edition
Pt. 4 Zettel Edition
Pt. 5 Dings Edition
Pt. 6 Accounts Edition
Pt. 7 Thing Sweep Edition

ninjafox

Firefox im Ninja-Mode.

paul the octopus predicts spain to beat the netherlands

^ gestern auf CNN, nachdem Pulpo Paul das WM-Finale vorhergesagt hat.

Shirky mit einem Teaser zu seinem Cognitive Surplus.

gooooooooooal.png

haha

(via matt buzzs)

ha – das Google Job Experiment (via)

gelesene items
ich lese alles

zeitzonen
ich schlafe nie

(abt. the man of the crowd)

((subabt. the quantified self))

meh

meh

hmm

(abt. enjoy your symptom)

die youtube-ascii-version von true colours of hackr.

(superleiwand: an yt-videos &feature=featured&textp=fool ranhängen – ann)

karymskoye village, foggy morning

The great Trans Siberian Railway, the pride of Russia, goes across two continents, 12 regions and 87 cities. The joint project of Google and the Russian Railways lets you take a trip along the famous route and see Baikal, Khekhtsirsky range, Barguzin mountains, Yenisei river and many other picturesque places of Russia without leaving your house. During the trip, you can enjoy Russian classic literature, brilliant images and fascinating stories about the most attractive sites on the route.

genial

Über einen Mangel an massenmedial vermitteltem Diskurs über das Web kann man sich in letzter Zeit eigentlich nicht beklagen. Eigentlich auch nicht über die Qualität der aufgestellten Protagonisten (im sinne von: sie versuchen wohl wirklich, ‘experten’ für themen und standpunkte zu finden, so ein hau-drauf-journalismus (gaschke usw.), der davor eher die regel war, wird zumindest ergänzt; man denke an diese internetdenker serie in der faz, die besetzung von diskussionsrunden, etc. nicht alles superduper, aber man hat nicht mehr das gefühl, zumindest nicht mehr immer, dass sie absichtlich verblöden wollen).

Und trotzdem findet, kommt mir vor, kaum Vermittlung statt, und zwar jenseits des allgemein üblichen (und in jedem bereich gegebenen) Aneinandervorbeiredens.

Mit persönlich ist es zwar eher egal, was irgendwer über das Internet denkt, aber diese genuine Selbstvermittlungsunfähigkeit des Webs finde ich interessant. Woran liegt es, dass ein Ding, das (neben anderen eigenschaften) auf den verschiedensten Ebenen (persönlich, kollaborativ, wirtschaftlich, sozial, kulturell, you name it) ein enormes Potential für ganz trivialen egoistischen Nutzen hat, bezüglich dessen ‘Verständnis’ es also ein stinknormales Eigeninteresse geben sollte, mit so unfruchtbaren Begriffen und Beschreibungen abgebildet wird?

Diese Unfruchtbarkeit des Diskurses erstreckt sie ja nicht nur auf die Bereiche, in denen man das erwarten könnte – etwa shirkys ‘institutions will try to preserve the problem to which they are the solution’; wer für sich böses ahnt will nachvollziehbarerweise desinformation und regulierung -, sie erstreckt sich über alle Bereiche, auch die Web-nativen.

Something to think about.

ustream supernova

wildearth.tv wasserloch

Wieder einmal (siehe wildciety.tv) ein Benchmark zwischen dem Livestream der Supernova (152 Zuschauer) und dem Wasserloch im südafrikanischen Busch (60 Zuschauer).

(die supernova wird übrigens archiviert: day 1, day 2)

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