Eine weitere zumindest pragmatisch sehr nützliche Unterscheidung ist die Unterscheidung in erhoffte und/oder erwartete und unbeabsichtigte Konsequenzen.

(diese unterscheidung ist besonders nützlich, wenn man es irgendwie mit dem web zu tun hat, weil es fast immer anders kommt, als man intentiert. die gute nachricht ist, dass die unbeabsichtigten konsequenzen mitunter auch viel besser als erhofft ausfallen können; die schlechte ist, dass fast jeder versuch einer (gern von politikern vorgenommen oder inkumbents erwünschten) kontrolle oder (gern von aktivisten angedachten) verbesserung das gegenteil vom erwünschten bewirkt. sich retrospektiv anzuschauen, was eigentlich passiert ist, ist jedenfalls keine schlechte idee)

(abt: draw the distinction!)