(blogpost ausnahmsweise mal über kein dilemma, sondern eher als studie, die die spuren der faszination des deutschen journalisten / mediums mit dem silicon valley sammelt, organisiert und soziologisch/psychologisch/medienphilosophisch/literaturwissenschaftlich interpretiert und abklopft)

((kurzbesuche und berichte vor ort gabs ja immer wieder mal, aber spätestens seit die bild-zeitung – iirc 2013 – ihr headquarter ein paar monate lang ins valley verlegt hat, vergeht ja kaum ein monat, in dem nicht irgendeine redaktion einen kollegen auf feldforschung schickt, der dann die immer wieder gleichen stereotypischen, bipolaren einsichten nun mit eigenen augen verifiziert reproduziert; schuss ins blaue, aber ich vermute, dass die impliziten und expliziten tropen einen ganz unmittelbaren zugang zur ‘libido’ des deutschen verlagswesens öffnen))